Die geheimen Netzwerke der Mobilfunkgegner (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 30.10.2016, 11:16 (vor 967 Tagen)

Immer wieder finden sich in den Medien Aufschreie von besorgten Bürgern gegen Sendemasten. Zumeist sind diese zuvor von selbst ernannten Aufklärern auf Linie gebracht worden. Was nach rein zufälliger Bekundung des Bürgerwillens aussieht ist bei kritischer Betrachtung zumeist eine abgemachte Sache. Für den Laien nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, wo und wie die Verbindungslinien verlaufen. Aber glücklicherweise nicht ganz so unergründlich wie manche Wege des Herrn sind die Netzwerke der Mobilfunkgegner, die in diesem Thread nach und nach aufgezeigt werden sollen.

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1. Die Hintermänner des Films "Thank you for Calling"

KlaKla, Sonntag, 30.10.2016, 11:57 (vor 967 Tagen) @ KlaKla

Ich starte den Thread mit der Recherche des IZgMF zu den Protagonisten des Films "Thank you for Calling". Es stellt sich die Frage, warum der Filmemacher ausgerechnet diese Protagonisten auswählte. Einen ehemaligen Tabaklobbyist dessen Projekt Reflex wissenschaftlichem Fehlverhalten unterliegt. Oder George Carlo, der verdeckt für die Tabak-Industrie tätig war und von der Mobilfunk-Industrie eingekauft wurde. Alles nur eine Ablenkung der anderen Lobbyisten die sich im Dunstkreis des Filmemachers auftun? Das Bild zeigt die Netzwerkstruktur. Mit einem Links-Klick aufs Bild, bekommt man weitere Details, die Zahlen zwischen den Verbindungslinien und die Legende.

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Offenbar geringe Nachfrage am "Aufklärungsfilm" Ty4C

KlaKla, Mittwoch, 28.06.2017, 09:06 (vor 726 Tagen) @ KlaKla

Im April 2017 wurde Werbung für den "Aufklärungsfilm" Thank you for Calling gemacht. Die DVD ist käuflich zu erwerben bei Diagnose-Funk für den stolzen Betrag von 17,90 Euro. Das Geschäft scheint schlecht zu laufen. Nach gerade mal zwei Monaten schickt der Verkäufer (D-F) selbst noch mal eine Rundmail mit der Kaufempfehlung auf Reisen.

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"Thank you for Calling" das Buch zum Film

KlaKla, Samstag, 20.01.2018, 10:02 (vor 520 Tagen) @ KlaKla

Und nun gibt es beim Weltbild Verlag das Buch zum Film.

Aus dem Klappentext zu „Thank you for calling“
... Der Autor hat auf der ganzen Welt recherchiert und ein klares Muster in der Mobilfunkforschung entdeckt: Jeder Wissenschaftler, der ein Problem findet, bekommt selber eins. Hinter einem Netzwerk aus Lobbyismus, bewußter Falschinterpretation von Studienergebnissen und bösartiger Diffamierung von kritischen Wissenschaftlern steckt ein ausgeklügeltes System.
Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist.

Am Ziel vorbei geht dieser Doku-Krimi. Nicht umsonst verweigert sich Herr Scheidsteger einen konstruktiven Dialog über seinen Film mit gleich lautendem Namen. Statt die Kasse von Herrn Klaus Scheidstegers zu füllen, wäre eine Spende von 19,80 Euro, an die Lebensbrücke eine sinnvolle Investition.

Ein gutes Buch/Film verkauft sich von selbst weil es/er gut ist. Das scheint hier nicht der Fall zu sein. Noch hat das Buche keine Rezensionen. Warten wir mal ab, wann der Theologe und die bekannte Rentnerbänd hier aktiv wird. ;-)

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Doch stimmt das überhaupt, was Scheidsteger da behauptet?

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"Thank you for Calling": 5-Sterne-Bullshit

H. Lamarr @, München, Samstag, 20.01.2018, 23:11 (vor 520 Tagen) @ KlaKla

Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist.

Das sehe ich anders: Ziel des Buches ist es, die finanzielle Situation des Autors zu verbessern.

Ich freue mich schon auf die hellauf begeisterten 5-Sterne-Rezensionen des Scheidsteger-Buches, geschrieben von den Hofberichterstattern der Anti-Mobilfunk-Szene. Momentan tut sich allerdings noch nichts, Amazon ist noch nicht so weit ...

Hintergrund
Werner Thiede - "Die Digitalisierte Freiheit" - Rezensionen

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Marketing-Strategie - Ökologischer Ärztebund

KlaKla, Dienstag, 23.01.2018, 06:48 (vor 517 Tagen) @ H. Lamarr

Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist.

Das sehe ich anders: Ziel des Buches ist es, die finanzielle Situation des Autors zu verbessern.

Das wird wohl der wahre Grund sein. Das Autoren-Porträt Scheidsteger im Weltbild-Verlag lässt mich schmunzle.

... Er ist Produzent von diversen Industriefilmen, arbeitet als Medienberater und hält Vorträge im Mobilfunkthema.

Meinem Wissen nach, hält er keine Vorträge zum Thema. Wenn sein Film aufgeführt wird, ist er hin und wieder als Schmankerl fürs Publikum dabei. Werbung statt Vortrag würde ich sagen. Leute für dumm verkaufen, wo immer es geht. ;-) Dabei gibts Helfer aus der Seifenblase, die den Film als Schuhlöffel nutzen um dann weiteren Unsinn in die Welt zu tragen.

Im Feb. 2018 wird der Film in Mühltal aufgeführt. Anschließen stellt sich Gudrun Kaufmann (GGB) dem Dialog. Die Gesundheitsberaterin ist Mitglied im „Ökologischen Ärztebund e.V.“ (ÖÄB). Dabei sind es immer wider die Gleichen. Alles schön im Fluss.

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H. Lamarr @, München, Dienstag, 23.01.2018, 10:02 (vor 517 Tagen) @ KlaKla

Anschließen stellt sich Gudrun Kaufmann (GGB) dem Dialog.

Ach, da schau' her, ist Frau Kaufmann doch tatsächlich noch am Ball. Wir hatten schon 2012 das Vergnügen mit ihr. Unabsichtlich bestätigt Frau Kaufmann die alte Regel, dass länger als zwei Jahre aktive Mobilfunkgegner mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht das Gemeinwohl im Blick haben, sondern materiellen oder immateriellen Profit aus dieser Position ziehen. Verboten ist das nicht. Ehrenwert mMn jedoch auch nicht.

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2. Der BUND/BUND-Naturschutz Elektrosmog

KlaKla, Donnerstag, 10.11.2016, 13:06 (vor 956 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 10.11.2016, 13:43

2. Wer oder was befindet sich im Dunstkreis des BUND/BUND-Naturschutz?

Seit Jahren kooperiert der BUND/BUND-Naturschutz mit dem Verband Baubiologie und den Berufsverband Deutscher Baubiologen. Ich habe mVn die engsten Mitspieler und Vereine genannt. Vollständig ist die Abbildung sicher nicht. Zu den Namen und Vereinen findet man hier im Forum weitere Details gibt man diese oben rechts im Suchfeld ein.

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Neu hinzugekommen ist Diagnose Media. Dahinter steckt Diagnose-Funk wie nicht schwer zu erkennen ist. Dabei kommt es auf die Mischung an. Erfahrene Referenten mischt man mit den bekannten Autodidakten von DF/BUND/KO-Ini oder ÖDP. Unterm Strich wird weiter versucht die Angst vor Elektrosmog am Leben zu halten weil man damit Geld verdienen kann und/oder sich darstellen kann. Mal tritt man auf als BUND-Vertreter, als Vertreter einer Initiative, als Vertreter eines gemeinnützigen Verein oder als Vertreter einer Partei.

Ziel der Initiative (Diagnose Media) ist es, die negativen Begleiterscheinungen digitaler Medien und Techniken aufzuzeigen und Maßnahmen zu empfehlen, um Gefahren entweder ganz zu vermeiden oder ihnen adäquat begegnen zu können.
Themenbereiche der Initiative

  • Kommunikationsstress und Suchtgefahren
  • Leichtsinn und Datenschutz im Netz
  • Mobbing und Gewalt im Netz
  • Jugendgefährdung durch das Netz
  • Gesundheitliche Risiken durch Elektrosmog

Vor Jahren gab es die Empfehlung, sich dem BUND anzuschließen mit dem Thema Mobilfunk damit das Problem Elektrosmog auf eine breite Basis gestellt werden kann. Das dahinter jedoch knallharte kommerzielle Interessen steckten wurde verschwiegen. Je mehr Bürgerinitiativen dies erkannten, desto weniger Gehilfen gab es, die dafür sorgten, dass diese selbst ernannten Experten eine Bühne geboten wurde. Nun müssen die kommerzielle Interessierten selbst aktiv werden. Beispiel Filmemacher Scheidsteger der u.a. Diagnose-Funk und die Kompetenzinitiative bewirbt. Den besten Profit hat dabei mMn das Umweltinstitut München mit dem Elektroinstallateur Manfred Haider erzielt.

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Der Baubiologe und wie ist seine Einflussnahme

KlaKla, Samstag, 12.11.2016, 08:36 (vor 954 Tagen) @ KlaKla

Ich liste hier einige Links auf, die zu unterschiedlichen Foreneinträgen unterschiedlicher Forenteilnehmer führen. Über den Austausch mit anderen erklärte sich einiges. So auch, woher der Baubiologe kommt und wie es zur Einflussnahme beim BUND/BUND-Naturschutz durch Baubiologen (Nutznießer) kam. Am Ende, bekannte sich auch die sogenannte Kompetenzinitiative zur Baubiologie. Auch dieser gemeinnützige Verein steht im Einfluss der kommerziellen Nutznießer. Der Interessenkonflikt liegt blank. Angst schüren und später kassieren.

Baubiologie, Homöopathie, Fantasie: wie alles begann
Schon in den 50-ern sollten sich die Leute grämen, ob das Leben in Betonbauten ihre Lebenszeit nicht fatal verkürzt. Die Anfänge der Baubiologie in Deutschland werden sehr schön und mit Beispielen belegt in dem Buch "Geschäfte mit der Angst - Baubiologie zwischen Anspruch und Wirklichkeit" von Gerd Danielewski beschrieben.

1978: IBN-Gründer Anton Schneider warnt vor Abschirmung
Dr. Anton Schneider, der Gründer des Instituts für Baubiologie, Neubeuern, (IBN) gab Bild-München ein Interview, das am 5. Dezember 1978 unter dem Titel erscheint: "Sieben Sachen, die Ihr Haus gesünder machen". Die dritte der sieben Sachen ist aus heutiger Sicht ein Sensatiönchen, denn Anton Schneider erteilt der Abschirmung von EMF eine klare Absage:

Das elektromagnetische Feld - wird in Stahlbeton-Räumen zerstört. Was zu Leistungsabfall und Depressionen führt. Und nach Forschungen des französischen Mediziners Professor Pech in der dritten Generation die Bewohner von Beton-Bunkern unfruchtbar macht.

Prof. Anton Schneider, Gründer des IBN (Institut für Baubiologie und Ökologie in Neubeuern)
Im "Forschungskreis Geobiologie" unter Dr. med. Ernst Hartmann befasste man sich auch mit den Standortproblemen und dem Einfluss von Gebäuden auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Als Mitglied dieser Gesellschaft wurde ich mit der Bildung der "Arbeitsgemeinschaft Gesundes Bauen und Wohnen" (AGBW) 1968 beauftragt. Diese Arbeitsgemeinschaft ist die Vorläuferin des 1973 von mir gegründeten und geleiteten ersten "Institut für Baubiologie" (anfangs in Stephanskirchen, dann in Rosenheim).

Eng verquickt: Baubiologie, Oberfeld, Radiästhesie
So was nennt sich meiner Meinung nach "Lobbyismus"... Die Baubiologie (=Tochter der Radiästhesie) betreibt über Herrn Oberfeld Lobbyismus in der Österreichischen Ärztekammer ...

Elektrosmogmessung = Modernisierte Form der Radiästhesie
... damit die "Messung" und die "Maßnahme" einen Sinn, bzw eine Existenzberechtigung hat, fehlt noch eine Kleinigkeit, nämlich der Anreiz für den potentiellen Kunden, eine Messung und die Durchführung von Maßnahmen zu beauftragen.

Es muß Menschen geben, welche auf die schwachen Signale gesundheitlich "reagieren", welche der elektronische (Radio) Empfänger mit seiner millionenfachen Verstärkung "mutet" und möglichst müssen diese Menschen unter der Strahlung "leiden".

Trickreiche Lobbyarbeit der Baubiologie
Die Baubiologen denken sich einen RichtWert aus, der sich an der Natur orientiert, es finden sich "naturliebende" Personen, die glauben auf "unnatürliche" Pegel zu reagieren und schon hat man eine sich selbsterfüllende Prophezeiung, welche die frei erfundenen Werte bestätigt.

BUND am Tropf der Profiteure
Die Anti-Mobilfunk-Profiteure sind ein fester Bestandteil des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Friedbert Lohner ist Seminarleiter beim Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern (IBN). Beim BUND in Rheinland Pfalz macht sich Friedbert Lohner als Sprecher des Arbeitskreis Elektrosmog zur Gesundheit verdient.

Ein Meisterstück der Täuschung
Der damalige Geschäftsführer Rupert Schneider vom IBN als Sprecher der Bürgerinitiative Funkbewusstsein.

Diagnose-Funk aus der Schweiz, hat es auf Deutschland abgesehen
Geschäftsführer Uwe Dinger, Dipl. Astrologe, Jörn Gutbier, Baubiologe und Peter Hensinger gelernter Drucker

Diagnose Funk Deutschland ist ein Marketing Konzept
"Diagnose Funk" Deutschland wäre demnach vor allem ein Marketingkonzept. Der Vereinszweck bestünde schlicht darin, das Thema Mobilfunkstrahlengefahr warm zu halten. Folgerichtig werden in den Diagnose Funk-Veröffentlichungen kaum Lösungswege aufgezeigt. Man verharrt vor allem bei der Darstellung der angeblichen Strahlenprobleme. Hauptsache, das Thema kommt in die Öffentlichkeit. Mehr soll gar nicht erreicht werden.

"Kompetenzinitiative" lässt Hüllen komplett fallen
Nachdem es schon einige Jahre ein offenes Geheimnis ist, dass Anti-Mobilfunk-Vereine mutmaßliche Handlanger von Baubiologen-Verbänden und anderen Profiteuren der Elektrosmog-Angst sind, geben sich die Partner nicht mehr so viel Mühe, ihre verbotene Liebe zu verbergen.

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Die Angst, Stahlbeton verursache Krebs und mache impotent

KlaKla, Sonntag, 04.12.2016, 09:50 (vor 932 Tagen) @ KlaKla

Unter westdeutschen Architekten grassiert ein Modewort: „Biologisch bauen“. Denn Krebskrankheit, Hormonstörungen und Impotenz sind nach Ansicht der Bio-Bauer Folgen der Stahlbeton- und Kunststoffära. ...

"Biologa", das "biologische Versandhaus", schickt sogar Fertighäuser -- "vollbiologisch und vollgesund nach Dr. med. Palm". ...

... dann gründeten sie die Sektion "Gesundes Bauen Gesundes Wohnen", denn, so der Holztechniker Dr. Anton Schneider, "die harmonikalen Gesetzmäßigkeiten zwischen dem Menschen, der Natur und dem Kosmos dürfen nicht durch bauliche Fremdkörper unterbunden werden".

Baubiologie bedeutet laut Schneider, daß "kein Haus, kein Stall ohne Test der Standorte" errichtet werden dürfe. Schneider gründete an der Fachhochschule Rosenheim ein (gemeinnütziges) "Institut für Baubiologie", in dessen Satzung zuvorderst die "Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege" steht.
In seinem Schrifttum ortet er als Wurzel allen Übels neben den Erdstrahlen den "geistig-sittlichen Verfall" und als "Hauptursache" für den "Todeskampf" des deutschen Volkes die "lebensfeindliche Wohn-Umwelt".

... Bienenwachs und Kachelofen sind Schmeichelwörter, die Schneiders Publikationen gegen Reizvokabeln wie Stahlbeton und Klimaanlage setzen. Daß Beton müde, impotent und krebskrank mache, hatten die ersten Mystiker und Theoretiker des Biobauens schon einmal, in einer Kampagne vor zehn Jahren, verbreitet.

Quelle: der Spiegel aus dem Jahr 1979

Kommentar: Damals wie heute, wird Medizinern Vertrauen geschenkt. Die Überlegung, diese als Multiplikator einzusetzen ist eine alt bewerte Strategie. Beispiel: Beton = Dr. med. Hubert Palm, Mobilfunk = Dr. Gerd Oberfeld. Weitere Ableger, Mobilfunk und Ärzte. Ihr Mehrwert liegt im verfassen von tragischen Fallgeschichten in offenen Briefen an Politiker, alarmieren mit sogenannten Ärzteappelle und das halten von Vorträgen. Vom Mobilfunk müssen sie nichts verstehen.

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Diagnose-Funk infiziert BUND-Mitglieder

KlaKla, Freitag, 24.03.2017, 12:41 (vor 822 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 24.03.2017, 13:19

Das Vorstandsmitglied Peter Hensinger von Diagnose-Funk tritt als Referent zum Thema Elektrosmog beim BUND auf. So lenkt der BUND ab, von dem Verdacht, unter dem Einfluss der Baubiologie zu stehen.

Nur ein Paar Beispiele: Referent Hensinger beim BUND OG Althütte u.U. Freunde der Erde oder Landesverband Baden-Württemberg oder Ortsverband Aalen

Seilschaft verbindet
Der stellvertretende Kreisvorsitzender Peter Hensinger, der BUND Kreisgruppe Stuttgart nutzt dann die Webseiten des BUND um auf seine Vorträge, u.a. für die SÖS, eine kommunale Wählergruppe aus Stuttgart zu werben. Siehe hier ... und hier ...

Des weiteren versucht er über den Philologenverband Baden Württemberg Einfluss auszuüben. Eine Kostprobe seines Wissens, hier entlang. Nicht zu vergessen, auch die Leerwerkstatt der Baubiologen (damals noch in Neubeuern) bot Hensinger und B. Dohmen 2015 eine Bühne.

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BUND-Ortsgruppe Rheinau

KlaKla, Freitag, 14.04.2017, 09:55 (vor 801 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 14.04.2017, 10:17

Die BUND-Ortsgruppe Rheinau und der IG Funkmast Ortenau luden Peter Hensinger als Referent ein.

Diagnose-Funk Aktivist Hensinger wird durch BUND-Ortsgruppen eine Bühne bereitgestellt. Nur weil er seit Jahren aktiv in der Szene ist, wird ihm Kompetenz und Fachwissen zugeschrieben. Überprüfen kann der Zuhörer im Saal dies nicht. Und die Medien tragen mMn wie hier zu sehen ist dazu bei, dass ein Zerrbild entsteht.

Auszug Baden Online vom 12.04.2017

Viele Zuhörer lauschten im Josefssaal in Achern auf Einladung der BUND-Ortsgruppe Rheinau und der IG Funkmast Ortenau dem Referenten Peter Hensinger zu den Themen Mobilfunk, WLAN und Smartphone. Der oft hinzugezogene Fachmann ist wissenschaftlicher Berater bei der »Diagnose Funk«, im Vorstand des BUND Stuttgart und Mitglied der Kompetenzinitiative – ein Appell von rund 1000 Ärzten, die vor elektromagnetischen Belastungen warnen.

!!! Vorsicht ist geboten, wenn Autodidakten sich erlauben Studien zu bewerten !!!

Eine Hand wäscht die andere
Hensinger muss zusehen, dass ihm Bühnen bereitet werden. Der BUND der schon vor Jahren eine enge Kooperation mit Verbänden der Baubiologen eingegangen ist, ist da sehr hilfsbereit. BUND-Ortsgruppen die sich leichtfertig des Themas annehmen rufen und bekommen was sie wünschen. Aber auch über andere gemeinnützig Vereine oder politische Splittergruppen versucht Hensinger seine Weltanschauung zuverbreiten. Mit Aufklärung hat das jedoch nichts zu tun.

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Peter Hensinger, öffentliche Auftritte

KlaKla, Samstag, 15.04.2017, 10:36 (vor 800 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 15.04.2017, 10:57

Kreisgruppe Rosenheim, erfolgreicher Vermittler

KlaKla, Sonntag, 09.07.2017, 08:04 (vor 715 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 09.07.2017, 09:13

Über den "neutralen" Vermittler, Theo Schneider vom BUND Rosenheim, kommt der tendenziöse Film "Tank you for Calling" von Klaus Scheidsteger in die Berufsschule Rosenheim. Der IBN-Gründer, Anton Schneider hat vor vielen Jahren in Rosenheim angefangen. Dann zog es ihn nach Neubeuern. Nach seinem Tod, kehrten die Söhne Rupert und Winfried Schneider mit dem Unternehmen zurück nach Rosenheim. Sie bilden u.a. Baubiologen aus, die dann Deutschland weit ihr Glück versuchen.

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Wie alles begann: Institut für Baubiologie, Rosenheim

H. Lamarr @, München, Sonntag, 09.07.2017, 09:57 (vor 715 Tagen) @ KlaKla

Auszug aus "Geschäfte mit der Angst – Baubiologie zwischen Anspruch und Wirklichkeit", Gerd Danielewski, Beton-Verlag, 2. Auflage, 1983

Der eingetragene Instituts-Verein
Die Idee, eine private Einrichtung hochtrabend „Institut“ zu nennen, ist in baubiologischen Kreisen nicht neu. In [13] kann nachgelesen werden, daß Professor Kritzinger vor vielen Jahren in der badischen Kleinstadt Achern ebenfalls ein „Institut für praktische Bioklimatik“ gegründet hatte [mit Google heute nicht mehr aufzufinden, Anm. Spatenpauli]. Die Öffentlichkeit verbindet mit Äußerungen eines solchen „Instituts“ leicht die Vorstellung von wissenschaftlicher Arbeit, vielleicht auch von Universitätsniveau. Wer wußte schon im Falle Achern, daß dieses „Institut“ die private Einrichtung eines Professors war, der seinen Titel für Verdienste als Wehrmachts-Ballistiker erhalten hatte.

Eine private Einrichtung
Das „Institut für Baubiologie e. V.“ ist in mancher Hinsicht eine Wiederholung des Vorbilds Achern. Erneut handelt es sich um eine private Einrichtung, einen eingetragenen Verein, dieses Mal von einem Fachhochschulprofessor für Holztechnik und Innenarchitektur geleitet. Solche Hintergründe werden in der Werbung für das Institut natürlich nie erwähnt. Resultat: eine zu Unrecht hohe Einschätzung des wissenschaftlichen Stellenwerts in den Medien und der Öffentlichkeit.
In der Wirtschaft übliche Bezeichnungen wie etwa „Forschungsinstitut der Zementindustrie“ oder „Institut für Ziegelforschung“ sind dagegen klar und zutreffend. Natürlich wird in solchen Instituten weitgehend unter Beschränkung auf das entsprechende Material geforscht. Dies ist kein Nachteil, solange objektiv gearbeitet und vor allem meß- und reproduzierbare Resultate erzielt und veröffentlicht werden. Der materialbezogene Sachverstand der in solchen Instituten tätigen Forscher wird auch außerhalb der eigenen Industrie - etwa bei den Bauaufsichtsbehörden - sehr geschätzt.
Im Düsseldorfer Institut der Zementindustrie beispielsweise sind mehr als 100 Mitarbeiter tätig, davon rund ein Viertel im wissenschaftlichen Bereich. Das „Institut für Baubiologie e. V.“ in der Rosenheimer Heilig-Geist-Straße Nr. 54 residiert in einer von mehreren Wohnungen eines Mietshauses.

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Das Gebäude Heilig-Geist-Straße 54 in Rosenheim beherbergt in einer seiner Wohnungen das Institut für Baubiologie e.V.

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BUND Königsfeld, vorne Verbraucherschutz hinten Baubiologe

KlaKla, Samstag, 20.01.2018, 08:46 (vor 520 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 20.01.2018, 09:05

Auszug Schwarzwälder Bote vom 17.01.2018

Königsfeld. Die Telekom plant in den Ortsteilen Neuhausen sowie Erdmannsweiler neue Sendeanlagen für Mobilfunk. Die Vertreter der Ortsgruppen des BUND und des Vereins Diagnose-Funk, Stephanie Richter sowie Claus Ding, planen hierzu am Donnerstag, 25. Januar, ab 19 Uhr im Gasthaus Kreuz in Neuhausen eine Informationsveranstaltung zu wissenschaftlich belegten Risiken der Mobilfunktechnologie, Mobilfunkgrenzwerte, sowie technische Alternativen. ...

So sei Mobilfunkstrahlung bereits im Mai 2011 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als möglicherweise krebserregender Stoff ausgewiesen und in die Gefahrenklasse 2B eingereiht worden....

Und hier, was diese Alarmisten den Laien gegenüber verschweigen

Auszug, BfS "Einstufung hochfrequenter elektromagnetischer Felder durch die IARC"

... In Bezug auf den Menschen wurden nur solche Studien als informativ bewertet und für die Gesamtbewertung berücksichtigt, in denen eine lokale Exposition des Kopfes bestand. Die Expositionsbedingungen entsprachen denen, die beim Gebrauch von Mobil- oder Schnurlostelefone entstehen. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Handyexposition und Gliomen (maligne Hirntumoren) sowie Akustikusneurinomen (Tumoren des Hörnervs) wurde als möglich eingeschätzt, die Evidenz für andere Tumorarten als unzureichend. Im Gegensatz dazu wurden die vorliegenden epidemiologischen Studien zu beruflich exponierten Personen von der IARC-Arbeitsgruppe als methodisch eingeschränkt und ihre Ergebnisse als inkonsistent bewertet. Ein Zusammenhang zwischen umweltrelevanter Exposition (zum Beispiel in der Umgebung von Basisstationen) und Krebs wurde als unzureichend eingestuft...

Kommentar: Seit vielen Jahren versuchen Nutznießer Bürger für dumm zu verkaufen. Der BUND fungiert dabei als Vermittler zwischen Kommerz und besorgte Bürger. Schafzüchter und Buchverkäuferin organisieren für den Nutznießer eine Bühne. Den wenigsten Laien ist bekannt, dass der BUND selbst keine fachliche Kompetenz zum Thema hat und seit Jahren mit den Nutznießern kooperiert. Sie sitzen im Arbeitskreis Immissionsschutz und gestalten so die Ausrichtung des Vereins aktiv mit. Ohne Nutznießern und Selbstdarstellern wäre das Thema längst Geschichte. Zur kompetenten Irreführung, durch Bild und Ton, hier entlang.

Wird jedoch der Nutznießer Jörn Gutbier, der auch im Arbeitskreis Immissionsschutz des BUND aktiv zu sein scheint, von fachlich kompetenten Experten herausgefordert, verweigert er sich dem Dialog, auf übelster Art und Weise, wie hier nachlesen kann.

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Erdmannsweiler Diagnose-Funk S. Richter

KlaKla, Dienstag, 03.04.2018, 09:49 (vor 447 Tagen) @ KlaKla

Auszug Südkurier

Große Sorgen mit Blick auf das Vorhaben der Deutschen Telekom, in den Königsfelder Ortsteilen Neuhausen und Erdmannsweiler Sendemasten für einen besseren Mobilfunkempfang zu installieren, machen sich insbesondere Bürger aus Erdmannsweiler.

Vor diesem Hintergrund hat sich dort nun eine Bürgerinitiative gebildet, die vor allem eines möchte: mehr Transparenz und Öffentlichkeit im laufenden Suchverfahren für einen oder mehrere Standorte.

Zwar wurde von Bürgermeister Fritz Link wie versprochen ein Runder Tisch gebildet, doch die Teilnehmer dieser Runde wurden gleich bei der ersten Zusammenkunft zu absolutem Stillschweigen verpflichtet, so Claus Ding von der Ortsgruppe des Bundes Umwelt und Naturschutz (BUND) und Stephanie Richter von der Organisation Diagnose Funk. ...

Deshalb seien auch alle eingeladen, am Montag, 9. April, um 19.30 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus nach Erdmannsweiler zu kommen. Dort werde ein 30-minütiger Kurzfilm zur Gesamtproblematik in Form eines Interviews mit einem Umweltmediziner aus Stuttgart gezeigt. Anschließend könnten die Teilnehmer Fragen stellen.

Kommentar: Dabei handelt es sich mMn um das Interview mit Dr. Harald Banzhaf "Der heimliche Krankmacher dein Smartphone. Ein Film des Youtube Kanal "Welt im Wandel.tv". Nicht gerade eine seriöse Quelle. Das was her Banzhaf da zum Besten gibt, ist eher peinlich. Dass erkennt der Laie/Mitläufer wenn überhaupt erst viel später. Wenn der Sturm vorüber ist man wieder selbst zu denken beginnt und sich die Frage stellt, warum sind wir erfolglos?

Der Maulkorb für BUND und Diagnose-Funk liegt mVn in der Vergangenheit. Siehe Diagnose-Funktionär Jörn Gutbier ... Warum sollte man der Buchhändlerin S. Richter erlauben einseitig gefilterte Infos weiter zu tragen, die möglicherweise absichtlich missverständlich dargestellt werden. Anders, es zu befürchten ist, dass diese nur Unfriede stiftet! Es liegt doch auf der Hand, wessen Geschäftsgrundlage die Angst ist. Und nützliche Idioten verbreiten beflissen deren Botschaften (siehe Filmvorführung). Kommerzielle Nutznießer haben kein Interesse an einer sachlich richtigen Aufklärung. Sie würden niemals an dem Ast sägen auf dem sie sitzen.

Angst erzeugt Kundschaft für Baubiologen, Umweltmediziner, Geistheiler, Quacksalber, Hokuspokus-Therapie etc.

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Erdmannsweiler: Denn Sie wissen nicht ...

H. Lamarr @, München, Dienstag, 03.04.2018, 10:57 (vor 447 Tagen) @ KlaKla

Dabei handelt es sich mMn um das Interview mit Dr. Harald Banzhaf "Der heimliche Krankmacher dein Smartphone.

Nur die dümmsten Kälber wählen Ihren Metzger selber ;-).

Sich einen kommerziell von der Mobilfunkangst profitierenden Referenten einzuladen ist ein typischer Anfängerfehler schreckstarrer Bürgerinitiativen. Wir haben am Anfang unserer "Karriere" als Mobilfunkgegner gleich drei Referenten der Szene auf einmal eingeladen (Buchner, von Klitzing, Scheiner) – was draus geworden ist sieht man ja. Auf die Idee, dass wir auf diese Weise sozusagen Dr. Marlboro nach der Ungefährlichkeit des Rauchens fragten, sind wir nicht gekommen. Im Rückblick kann ich darüber nur den Kopf schütteln, es muss die Angst sein, die den Verstand verdrängt und irrationale Handlungen provoziert. Sollte es Herr Banzhaf sein, den sich die Erdmannsweiler ins Haus holen, wird er ihnen genau das erzählen, was sie hören wollen. Den Leim, auf den sie gehen, werden sie erst viel später erkennen und sich umgehend leise verabschieden. Wer gibt schon gerne zu, dumm gehandelt zu haben.

Das Theater in Erdmannsweiler ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie eine handvoll Mobilfunkgegner, die von dem Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk mit Knallerbsen als Munition versorgt werden, die Bevölkerung aufwiegeln, den sozialen Frieden im Ort in Schieflage und Giftzwerge hervor bringen. Vielen dort wird das im Rückblick in zwei Jahren ziemlich peinlich sein.

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Einzelperson sozialisiert ihr persönliches Problem

KlaKla, Dienstag, 03.04.2018, 12:22 (vor 447 Tagen) @ H. Lamarr

Seit geraumer Zeit, erregte Diagnose-Funk (Buchhändlerin S. Richter) und BUND (Claus Ding) vor Ort Aufmerksamkeit bzgl. Gesundheitsgefahr durch Mobilfunk. 2006 sollte ganz in der Nähe von BUND Mitstreiter Claus Ding eine Anlage errichtet werden.
Siehe EMF-Datenbank, Standortbescheinigungs-Nr.: 271584 erteilt 21.03.2006

[image]

Aus dem aktuellen Pressebericht des Südkurier 02.04.2018 ist zu entnehmen:

Vorgeschichte
Strahlenbelastung durch Mobilfunkmasten ist gerade in Erdmannsweiler ein Thema, weil ein Mobilfunkbetreiber vor rund zehn Jahren ohne Wissen der Kommune einen Vertrag zur Aufstellung eines Sendemastes auf dem Gebäude einer Privatperson mitten im Ort abgeschlossen hatte. Erst nach langem Ringen gelang es, dass die betreffende Familie wieder aus dem Vertrag aussteigen konnte. Das Projekt wurde nicht weiter verfolgt, aber im Ort gibt es seither eine besondere Sensibilität, wenn etwas hinter verschlossenen Türen entschieden werden soll.

Sollte nun der Betreiber keinen anderen Standort finden, ist es denkbar dass der realisiert wird, der schon vor Jahren genehmigt, aber dann auf Eis gelegt wurde. Und das ist sicher nicht im Interesse von Herrn Ding. Er wäre damit aber auch als Befangen zu bewerten und hätte nichts am runden Tisch zu suchen. Die perfekte Sozialisierung seines persönlichen Problems. Vielleicht hat Jörg Schermann aus dem Bärweg (rechts unten) erkannt was da für ein mieses Spiel vor sich geht und gründet deswegen selbst eine BI. Macht jedoch die gleichen Fehler, wie schon viele vor ihm. :waving:

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BUND - Beschlussfassung stützt sich auf Falschmeldung?

KlaKla, Sonntag, 23.12.2018, 13:19 (vor 183 Tagen) @ KlaKla

Nov. 2018 Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung

Die Bundesdelegiertenversammlung des BUND ruft die Bundesregierung auf, Bevölkerung und Umwelt vor hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen durch den zunehmenden Einsatz von Sendeanlagen und Endgeräten wirksam bzw. vorsorglich zu schützen und verbindlich zu regeln. Dabei ist etwa an folgende Regelungen zu denken:

  • Der WB und die TAG Digitalisierung erhalten einen Prüfungsauftrag, zu welchen Folgen die 5G-Technologie bei der Strahlenexposition führt und welche Konzepte zur Minderung der Strahlenexposition geeignet sind.
  • Bei Planung und Bau von Mobilfunk-Sendeanlagen müssen Standorte mit empfindlichen Nutzungen (Orte, die dem Aufenthalt von Personen dienen, insbesondere Kindergärten, Schulen) in der 26. BImSchV besonders berücksichtigt werden. Dazu sind deutlich niedrigere Anlagengrenzwerte und Abstandsregeln unter dem Vorsorgeaspekt vorzugeben, die – anders als bisher – auch nicht-thermische gesundheitliche Effekte adäquat berücksichtigen und verhindern helfen. Zur Planung von gemeindlichen Mobilfunkkonzepten ist eine Handreichung zu erarbeiten
  • Unverbindliche Richtwerte müssen rechtsverbindlich gemacht und um auf Risikogruppen angepasste Vorsorgewerte ergänzt werden.

Peter Hensinger/Diagnose-Funk gibt dazu folgende Begründung ...

... Inzwischen mehren sich die Forderungen, dass die internationalen Gremien ihre bisherigen Bewertungen revidieren sollten. So stellt Lin (3)(von 2004 bis 2016 ICNIRP-Kommissar und von 2008 bis 2012 Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für Physik und Technik der ICNIRP) als Fazit einer Tagung des National Institute of Environmental Health Sciences fest, dass die Ergebnisse der Krebsstudie des National Toxicology Program (NTP) (4) – nahelegen, dass die derzeitigen Richtlinien zur Hochfrequenz-Exposition zum Schutz der menschlichen Gesundheit unzureichend sind. Darüber hinaus empfiehlt er, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Forschung neu bewertet und die Einstufung der HF-Strahlung von "möglicherweise krebserregend für den Menschen" (Gruppe 2B) auf "wahrscheinlich krebserregend" (Gruppe 2A) höhergruppiert wird. ...

Diagnose-Funk, James Lin missverstanden

Mit der Transparenz hat der BUND zum Thema Mobilfunk seit vielen Jahren so sein Probleme. Bekannt ist das folgende Personen Einfluss nehmen der Drucker Peter Hensinger aus Stuttgart, der Baubiologe Jörn Gutbier aus Herrenberg, Michael Mumm, der Baustoffhändler Lothar Moll, die Rentnerinnen Helga Kraus, Ellen Kruse, Elisabeth Jess-Knecht sowie die Verbände der Baubiologen, geschäftstüchtige, niedergelassene Mediziner und selbst ernannte Elektrochonder.

Bei keinen anderem Thema des BUND ist die Vereinnahmung kommerziell Interessierter so deutlich wie hier. Das Kompetenz Vakuum des BUND wurde gefüllt von Profiteuren und Selbstdarsteller. So können sie ungehindert Angst und Stuss verbreiten. Dem BUND fehlt eine seriöse, unabhängige Kontrollgruppe. Es ist abzuwarten wie lange BUND-Mitglieder wie die Lemminge ihnen weiter in den Abgrund folgen.

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3. Kommerzielle Nutznießer

KlaKla, Sonntag, 11.12.2016, 06:35 (vor 925 Tagen) @ KlaKla

Absprung von Garmischer Gemeinderat unterwirft sich den Wutbürgern

Seit vielen Jahren agiert mMn das Trio (Sommer / Umweltinstitut München, Ulrich / EMV vor Ort, Haider) in der bayrischen Region und greift Steuergeld ab.

Um ca. 2006 wurde das Geschäftsmodell des externen Standortplaners aus der Taufe gehoben vom Österreicher Dr. Gerd Oberfeld und dem Baubiologen Manfred Haider. Um 2008 erkannte man den Mehrwert, eines "seriösen Geschäftspartners". Dieser wird zwischen geschaltet. Seit her wickelt das Umweltinstitut München i.P. Hans Ulrich das Geschäft mit den Gemeinden ab. Dabei muss Herr Ulrich von der Technik nichts verstehen, er muss nur das Produkt Immissionsprognose, Gutachten, etc. verkaufen können. Und das macht er gut.

RA Frank Sommer war aktiv daran beteiligt in Gräfelfing unter Zuhilfenahme der Bauleitplanung den Antennenwildwuchs vor Ort einzudämmen. Den Betreibern werden sogenannte Positivstandorte vorgeschrieben. Wenn die Betreiber jedoch Ausnahmen beantragen, werden diese erfüllt. Wie man in der Vergangenheit nachlesen kann. RA Sommer war in vielen Prozessen gegen die Betreiber beteiligt, jedoch ziemlich erfolglos. Als Berater, der sich in der rechtlichen Materie auskennt, scheint es besser für ihn zu laufen.

Das der Fachanwalt Frank Sommer nun das Umweltinstitut München ins Boot holen will ist nicht verwunderlich. Erst zahlt die Gemeinde für die Rechtsberatung, anschließend fürs Umweltinstitut München (ein fünfstelligen Betrag). Was jedoch bekommt die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen vom Umweltinstitut! Ein Gutachten welches bekannt gibt, dass die Grenzwerte eingehalten sind. Eine Aussage, die man auch von der Bundesnetzagentur bekommt. Mit dem angeblichen Vorsorgegedanke, verkauft das Umweltinstitut seine fragwürdige Dienstleistung. Einen Rechtsanspruch, auf einen von der Gemeinde, den Umweltinstitut München, dem Wutbürgern oder dem Baubiologen, willkürlich ersonnen Vorsorgewert gibt es jedoch nicht. Das erleichtert dem Umweltinstitut München den Verkauf seiner Dienstleistung. Es stellt bunte Bilder her, die Laien aufzeigen, dass sie sich in der grünen, gelben oder roten Zone befinden. In den jeweiligen Zonen könnte eine Leistungsflussdichte von xxW/m2 erreicht werden. Die Gefahrenbewertung überlässt man den Laien. Je nach dem, aus welcher Quelle sie ihre Information beziehen bewerten sie Gefahr oder Nonsens. Und damit die Prognose stimmt, empfiehlt sich eine anschließende Nachmessung.

Dass die Standortprognose anschließen vom Umweltinstitut München (Baubiologe Haider) selbst überprüft wird, ist ein Witz im verborgenen. Es ist bedauerlich, das Gemeindevertreter sich nicht mit der Thematik beschäftigen sondern lediglich die krude Geschäftsidee des Umweltinstitut München fördern. Unverständlich ist für mich, warum es keine Ausschreibungen für diese Aufträge gibt. Soweit mir bekannt, gibt es weitere Baubiologen die das Programm welches das Umweltinstitut München einsetzt auch im Einsatz haben/hatten.

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Umweltinstitut München im Dienst der Baubiologie

KlaKla, Sonntag, 20.11.2016, 13:07 (vor 946 Tagen) @ KlaKla

[Hinweis Moderator: Thread von hier verschoben am 12.12.2016]

Das Umweltinstitut München hat sich über die Jahre beim besorgten Bürger den Ruf erarbeitet ein neutraler und kompetenter Berater zum Thema Mobilfunk zu sein. Seit 2008 erarbeitet es für Gemeinden Standortgutachten, Immissiongutachten, Immissionkarten etc. und ist beratend Tätig für Laien und Gemeinde Vertreter mit Vorträgen. Der PhysikoChemiker Hans Ulrich(-Raithel) stellt die Gutachten vor und fungiert als Referent. Die Messtechnik erledigt der externen Partner Manfred Haider. Gefördert wurde das Umweltinstitut München u.a. durch Fördermittel der Stadt München. Wie unabhängig und seriös ist das Umweltinstitut München wirklich. Ein kritischer Blick in die bereitgestellte Broschüre „Mobilfunk-Strahlung“.

Aus der Broschüre einige Aussagen zu Grenzwerte und Vorsorge
1. Eine Reihe von Studien geben Hinweise auf mögliche biologische Wirkungen teils deutlich unterhalb des ICNIRP-Grenzwertes.

10, 20 oder 30 Studien? Die Manipulation besteht darin, dass hier eine Aussage gemacht wird und alles weitere muss der Leser sich anderswo selbst zusammen suchen. Dann landet er bei den üblichen Alarmisten. Die z.B. eine bunt gemischte Studiensammlung anbieten (mit anerkannte Studien, pseudowissenschaftlichen Unsinn und Projekten von Jugend forscht). Dabei gibt es im Verhältnis betrachtet eine viel größere Anzahl von Studien, die angeblichen Hinweise widerlegen. Siehe EMF-Portal.

2. Es gibt etliche Studien, bei denen auf experimenteller Ebene weitere, nicht-thermische Effekte festgestellt wurden.Viele dieser Effekte wurden bereits deutlich unter den derzeit gültigen Grenzwerten beobachtet. Da es sich um Mosaikstücke handelt, deren Zusammenhang sich noch nicht erschließt, wird über die gesundheitliche Relevanz weiterhin leidenschaftlich diskutiert.

Geschäftemacher, Pseudowissenschaftler, besorgte Laien und vor allem Profiteure (Baubiologen, Elektrobiologen, Messtechniker, externe Standortplaner, Heilpraktiker, Homöopathen, Naturheilkundler etc.), heizen die Diskussionen immer wieder an. Laien diskutieren mit Laien (mit dabei, eine Vielzahl von Gemeinderäte). Oft wird die Information aus dem Internet bezogen. Laien erschließt sich nicht gleich welche kommerziellen Absichten hinter wem stecken und sie können gezielte Desinformation, Falschmeldungen und Fehlinterpretationen nicht sofort erkennen. Ihnen bleibt meist der wahren Beweggrund verborgen. Sie glauben an das Gute und genau das ist wichtig für den weiteren Gewinn den das Umweltinstitut München aus jedem einzelnen Gutachten oder Vortrag erzielt.

3. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte Mobilfunk-Strahlung im Mai 2011 als „möglicherweise krebserregend“ ein. Pikanterweise wurde Prof. Dr. Lerchl, damals leitendes Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission, wegen Zweifeln an seiner Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen aus dem WHO-Gremium ausgeschlossen, wie das Ecolog-Institut im Februar 2011 mit Hinweis auf Lerchls Verbindungen zu einer Lobbyorganisation der Mobilfunkbetreiber berichtete.

Der Fehler passiert im Kopf des Lesers. Die WHO differenzierte, das Umweltinstitut München nicht. Das Umweltinstitut München kann gepflegt als pseudoseriös auftreten. Es verweist auf die Aussagen anderer siehe oben Stichwort Ecolog-Institut. Die übliche Desinformation wird gratis geliefert vom BUND, Diagnose-Funk, Kompetenzinitiative, Stiftung Pandora, ElektrosmogReport, Verein der Elektrosensible aus München etc.

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Umweltinstitut München alarmiert mit A. Lerchl

KlaKla, Freitag, 25.11.2016, 18:02 (vor 941 Tagen) @ KlaKla

Im März 2015 veröffentlichte das Bundesamt für Strahlenschutz den Abschlussbericht für das Forschungsvorhaben „Tumorpromotion durch hochfrequente elektromagnetische Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen“ von der Jacobs University Bremen. Erstautor ist Prof. Dr. Lerchl, ehemaliges leitendes Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission.

Danach fördert Mobilfunkstrahlung bei Mäusen die Entstehung von Krebs in Lunge und Leber bereits deutlich unterhalb der in Deutschland gültigen Grenzwerte. Neu ist, dass die krebsfördernde Wirkung nicht nur für die Nutzung von Mobiltelefonen beobachtet wurde sondern auch unterhalb der deutlich niedrigeren, für Mobilfunkstationen geltenden Grenzwerte. Quelle: Umweltinstitut München

Und hier was A. Lerchl zu seiner Studie zu sagen hat.
Und hier zur Diskussion, keine Beteiligung des Umweltinstitut München.
Das geht lieber zum Schmiedl statt zum Schmied. ;-)

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Umweltinstitut München alarmiert verlogen mit A. Lerchl

H. Lamarr @, München, Freitag, 25.11.2016, 21:18 (vor 941 Tagen) @ KlaKla

Im März 2015 veröffentlichte das Bundesamt für Strahlenschutz den Abschlussbericht für das Forschungsvorhaben „Tumorpromotion durch hochfrequente elektromagnetische Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen“ von der Jacobs University Bremen. Erstautor ist Prof. Dr. Lerchl, ehemaliges leitendes Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission.

Danach fördert Mobilfunkstrahlung bei Mäusen die Entstehung von Krebs in Lunge und Leber bereits deutlich unterhalb der in Deutschland gültigen Grenzwerte. Neu ist, dass die krebsfördernde Wirkung nicht nur für die Nutzung von Mobiltelefonen beobachtet wurde sondern auch unterhalb der deutlich niedrigeren, für Mobilfunkstationen geltenden Grenzwerte. Quelle: Umweltinstitut München

Was für eine dreiste Irreführung der Bevölkerung :no:. Offenbar fühlt sich das "Umweltinstitut München" so sicher, dass es jetzt auch wagt, mit verlogener Argumentation gegen Mobilfunk zu hetzen. Verlogen durch Weglassung unverzichtbar wichtiger Details.

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Der Trick mit dem weglassen und umdeuten

KlaKla, Mittwoch, 14.12.2016, 06:48 (vor 922 Tagen) @ KlaKla

Auf die Frage, Welche Gesundheitsgefährdung geht konkret von einer Mobilfunkantennen aus?, hat das Umweltinstitut München folgende Antwort:

Nicht wenige Personen geben an, auf elektromagnetische Felder mit Befindlichkeitsstörungen zu reagieren. Aufgrund der widersprüchlichen Studien zu Ursachen und Hintergründen sollte bezugnehmend auf die Empfehlung der Strahlenschutzkommission die konsequente Minimierung der Strahlenbelastung im Rahmen des technisch Möglichen angestrebt werden.

Kommentar: Keine Frage, über die Jahre der Desinformation hat sich eine geringe Anzahl von Bürgern festgelegt, Elektrosensibel (EHS) zu sein. Mit wissenschaftlichen Studien, hat man versucht, deren Behauptungen auf den Grund zu gehen. Die Studien Ergebnis sind alles andere als widersprüchlich. Das ist jedoch nicht dienlich für Nutznießer die ihre Dienstleistung darauf aufbauen, dass es EHS gibt. Gerne argumentieren sie, dass es jeden früher oder später treffen kann. Dr. Gerd Oberfeld - Im Jahr 2017 seien 50% der Gesamtbevölkerung Elektrosensibel

Im Jahr 2008 hat die SSK eine Empfehlung herausgegeben in der u.a. auch folgendes steht:

„Aus den vorliegenden Studien lassen sich insbesondere keine belastbaren Kriterien ableiten, die verringerten Vorsorgewerten zugrunde gelegt werden könnten. Angesichts der bestehenden Unsicherheiten entspricht es jedoch den Grundsätzen des Strahlenschutzes, unnötige Expositionen zu vermeiden bzw. zu minimieren.
...
Die SSK bekräftigt ihre Empfehlung aus dem Jahr 2001, die bestehenden Expositionsgrenzwerte nicht völlig auszuschöpfen. Daher sollten Immissionen von ortsfesten Anlagen zur Energieversorgung an Orten, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, deutlich unterhalb der bestehenden Grenzen für die Gesamtexposition gehalten werden. Dies schließt insbesondere auch Wohnbereiche und Räumlichkeiten ein, die für den nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Personen der Allgemeinbevölkerung vorgesehen sind.

Wie man der BNetzA entnehmen kann, werden die Grenzwerte bei weitem unterschritten ohne Zutun des Umweltinstitut Münchens. Und seit 2008 hat sich vieles in der anerkannten Wissenschaft getan. Laien können und wollen teilweise Studien nicht richtig einordnen. Das ist Aufgabe von Wissenschaftlern, Fachgremien und Medizinern die regelmäßig alle Studien unabhängig bewerte. Vorsicht ist geboten vor Mediziner, die nicht im Dialog stehen und einen kommerziellen Nutzen aus der Angst ziehen. Laien werten diese Mitstreiter gern auf indem sie vom unabhängigen Mediziner oder gar Wissenschaftler reden.

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Baubiologische Dienstleistungen - Institute der Baubiologie

KlaKla, Sonntag, 26.03.2017, 08:55 (vor 820 Tagen) @ KlaKla

Es gibt eine Vielzahl von "Instituten", die Laien ausbilden zum Baubiologen, Geobiologen oder gar Elektrobiologen. Baubiologen etc. sind der pseudowissenschaftlichen Esoterik zuzuordnen. Sehr beliebt weil kostengünstig für die Ausbilder sind Fernkurse. Man erwirbt damit keinen Hochschulabschluss oder nach IHK anerkannten Abschluss. Muss jedoch auch keine besonderen Vorkenntnisse mitbringen. Die Ausgaben der Weiterbildung belaufen sich auf ca. 800 - 4000 Euro, abhängig vom jeweiligem „Institut“. Selbstverständlich werden den angehenden Baubiologen unterschiedlichste Betätigungsfelder vorgeschlagen.

Vielversprechend für den Ausbilder: Gründe eine Beratungsstelle nach unserem Standard. Werbe für und mit uns. Hat man die Grundkurse abgeschlossen darf man befristet mit dem Zusatz, ich bin Baubiologe nach xxx-Standard werben. Nur wer sich weiter bildet, darf weiter mit dem Zusatz werben. So sichert man sich den Fortbestand der Fernkurse. Aber: Je mehr Baubiologen ausbildet werden, desto weniger Ertrag bleibt für jeden Einzelnen übrig, vorausgesetzt, der Markt wächst nicht.

Das Geschäftsmodell des Baubiologen basiert auf Angst. In den 60er Jahre schürte man die Angst vor Stahlbeton. 1978: IBN-Gründer Anton Schneider warnte damals vor Abschirmung. Seine Ideologie setzte sich jedoch nicht durch im großen Stil.

Mit dem rasante Netzausbau des Mobilfunk und die Angst vor der unsichtbaren Strahlung, erschloss man einen neuen Markt für die Esoterik. Eine besondere Rolle im Bezug auf Mobilfunk übte Dr. Gerd Oberfeld aus. Mediziner die sich der Pseudowissenschaft verschrieben haben und besorgte Bürger dienen wie gewohnt als Antriebsmotor. Siehe Funklochklinik oder der Ansporn des Mitredens bei der Standortsuche (Umweltinstitut München).

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[Admin: editiert am 27.03.2017]

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Rechtsanwalt - Chemiker - Baubiologe

KlaKla, Montag, 15.05.2017, 14:29 (vor 770 Tagen) @ KlaKla

Das Gräfelfinger-Modell, ein gelungener Schachzug einiger weniger Akteure, die aus dem Bürgerprotest ein lukratives Geschäft für sich entwickelten.

Der Österreicher Gerd Oberfeld der im Beirat des Instituts welches Baubiologen ausbildet fokussierte um 2000 den "Saltzburger Vorsorgewert". Er war 2001 als Referent vor Ort in Gräfelfing. Besorgte Bürger forderten die Umsetzung des Vorsorgewerte und eine Gemeinde, setzt die Forderung um. In Gräfelfing nahmen sich der damalige Bürgermeister Christoph Göbel und der RA Frank Sommer, des Themas an. Den Anfang des Modells machte die Firma Enorm, später übernahm das Umweltinstitut München.

In unterschiedlichen Medien wurde über die streitbare Gemeinde aus Bayern berichtet, die den Betreibern die Stirn bot. Das Gräfelfinger Modell ist zu einem Krebsgeschwür herangewachsen, welches kräftig streut. Besorgte Bürger und (grüne) Gemeindevertreter fordern nach unabhängigen Beratern, kennen nicht die engen Verquickungen oder ignorieren diese. Medienberichte wie diese und jene sind das Futter. Wie u.a. hier zu sehen ist …

Allein die Annahme, dass Sendemasten krank machen, und die "Vorsorge" durch das Gäfelfinger Modell der Gemeinde reichen aus, dass Gemeinden wie Gauting, Planegg, Krailling, Uffing am Ammersee, Murnau am Staffelsee, Icking, Böbing, Herrsching, Gabling, Pullach, Garmisch-Partenkirchen, Seehaupt, Obereggersberg, und viele weiter, die externen „unabhängigen Berater“ beschäftigen. Das Umweltinstitut München, Hans Ulrich(-Raithel) ist das Trennmittel zum Baubiologen.

Sie haben ein kommerzielles Interesse daran, dass die Angst vor Funkwellen weiter lebt.

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Nutznießer - Anbus Analytik

KlaKla, Sonntag, 09.07.2017, 12:21 (vor 715 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 09.07.2017, 12:48

Die Firma Anbus Analytik GmbH aus Fürth wird geleitet von Jörg Thumulla und Sabine Weber-Thumulla. Er ist Chemiker, sie Geschäftsführerin und Mediatorin. Für die Firma wurde 2009 ein „Zertifikat“, Teilnahme am Ringversuch EMF-Messung ausgestellt von Dipl.-Ing. Rüdiger Borgmann und Dr. Thomas Kurz. Beim Landesamt für Umwelt (LfU) wird die Firma als Anlaufstelle für EMF-Messungen im Rahmen des Fee-2 Projektes geführt!

Man arbeitet eigenen Angaben zur Folge mit dem Baubiologen Münzenberg/Virnich/Haumann. Alles Namen, die auch im Berufsverband deutscher Baubiologen (VDB) auftauchen:

2013 Vorstand Funktionär Dr. Th. Haumann, Caren Virnich und Uwe Münzenberg
2016 Vorstand Funktionär Dr. Th. Haumann, Dipl.-Ing. Karlheinz Müller und Uwe Münzenberg

Im Qualitätssicherungsausschuss u.a. Dietrich Ruoff, Dr. Dietrich Moldan, und Dipl.-Ing. Hansmartin Kirschmann :no:

Dr. Thomas Haumann ist auch Mitglied im Verband Baubiologe (VB)
Uwe Münzenberg, Dozent IBN, Festlegung Baubiologischer Richtwert ...

Strategie: Eine Gemeinde beauftragt ein "unabhängiges" Unternehmen. Dies wiederum beauftragt einen Messtecniker u.a. einen Baubiologen. Die Bewertung/Interpretation der Messwerte kann dann im Sinne der Baubiologie erfolgen. Siehe Messung in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham, Münzenberg. Anti-Mobilfunker vor Ort, ja. Theo Schneider, Oberreit, 83620 Feldkirchen-Westerham, Mitgliedschaft: BUND und Diagnose-Funk.

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IBES - Esi24 Elektrosmog Indikator

KlaKla, Sonntag, 23.07.2017, 12:27 (vor 701 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 23.07.2017, 12:47

Besorgnis wecken um danach in den Geldbeutel des Besorgten zu greifen. Nichts leichter als das, mit einem elektronischen Gerät welches Strahlung sichtbar macht. Es blinkt und/oder knattert. Bravo-Leser kennen sicher noch die Psycho-Test. Mit der gleichen Methode wird hier im Trüben gefischt. Einem wird der Wurm schon schmecken!

Testen Sie Ihre Elektrosensibilität

Indem Sie die nachstehenden Fragen für sich beantworten, können Sie einschätzen, ob Elektrosmog in Ihrem Leben eine Rolle spielen könnte. Der Test zeigt, ob Elektrosmog Ihre Gesundheit womöglich beeinträchtigt. ...

Auflösung:
Es besteht der Verdacht auf Elektrosensibilität. Wenn Sie aufgrund des Resultats das Gefühl haben, dass Elektrosmog hinter gewissen Krankheits-Symptomen steckt, besorgen Sie das von Institut für biologische Elektrotechnik (IBES) empfohlene "Messgerät".

Ohne Elektrochonder und die Hitparade der absonderlichsten Fallgeschichten keine Besorgnis ohne Besorgnis kein Vertrieb von HF-Detector ("Messgerät") aus der Schweiz (Geschäftsführer Thomas Grether aus Davos)

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Esi24 Elektrosmog-Indikator mit Diagnose-Funk-Beilage

H. Lamarr @, München, Sonntag, 23.07.2017, 14:35 (vor 701 Tagen) @ KlaKla

... besorgen Sie das von Institut für biologische Elektrotechnik (IBES) empfohlene "Messgerät".

Das ist kein Messgerät, sondern ein maßlos überteuerter Billig-Detektor, mit dem man bestenfalls die Existenz eines Feldes feststellen jedoch keine Feldintensität messen kann. Selbst mit 50 Euro wäre das Gerätchen mMn noch immer hoffnungslos überbezahlt. Wer's nicht glaubt soll bei den Technischen Daten versuchen, Angaben zum Messfehler zu finden ... Und wieder einmal fällt Diagnose-Funk unangenehm auf, die Schwaben entsorgen ihre unverkäuflichen Broschüren bei Amazon über eine 226 Euro teure YShield-Edition des wertlosen Gerätchens.

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Wissenschaft – Pseudowissenschaft

KlaKla, Sonntag, 26.08.2018, 09:41 (vor 302 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 26.08.2018, 10:17

Wissenschaft: Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = Wissen, Vorwissen, Genehmigung für lat. scientia) bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.

Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird.

Weitere Kostproben:

Pseudowissenschaft: Pseudowissenschaft (griech. ψεύδω pséudō „ich täusche vor“), auch Afterwissenschaft, Scheinwissenschaft oder Pseudolehre, ist ein Begriff für Behauptungen, Lehren, Theorien, Praktiken und Institutionen, die beanspruchen, wissenschaftlich zu sein bzw. scheinbar wissenschaftlich sind, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen. Der Begriff wird sowohl analytisch-deskriptiv als auch abwertend benutzt.

Weitere Kostproben:


Bekanntester Wissenschaftsskandal, wissenschaftlichem Fehlverhalten, im Bereich Mobilfunk, die Reflex-Studie unter dem Koordinator Dr. Franz X. Adlkofer ehemalig führender Tabak-Lobbyist Deutschlands. Adlkofer hat frühzeitig Medien und organisierten Mobilfunkgegner für seine Zwecke eingebunden. Am Ende kooperiert er mit Laien und kommerziell Interessierten. Er gründet mit dem em. Literaturprofessor Dr. Karl Richter die Stiftung Pandora. Über die Webseite der Stiftung verbreitet er dann seine Meinung und sammelte Spenden für Klagen. Reflex ist in der anerkannten Wissenschaft bedeutungslos da die vorgelegten Ergebnisse nicht reproduzierbar waren. Der Filmemacher Klaus Scheidsteger produziert später zum Thema passend den Film „Tank you for Calling“.

Wenn sich Pseudowissenschaft und Wissenschaft paar entsteht ein Blendwerk. So verfasst ein Wissenschaftler einen Appell den dann weitere "Wissenschaftler" mit zeichnten. Fach fremde und/oder emeritierte Professoren und Doktores sind in diesem Kreis Standard ebenso engagierte Laien und kommerziell Interessierte. Es geht nicht um Aufklärung sondern ums Geschäft.

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Nutznießer - Wissenschaftsladen Bonn

KlaKla, Sonntag, 09.12.2018, 15:13 (vor 197 Tagen) @ KlaKla

Ziel von Wissenschaftsläden ist es, Anfragen von Bürgern in Wissenschaft und Forschung hineinzutragen sowie Ergebnisse der Wissenschaft für Bürger verständlich aufzubereiten, sodass diese sich kompetent engagieren können. So steht‘s in Wikipedia. Zum Thema Elektrosmog wird der Wissenschaftsladen Bonn seinen eigenem Anspruch, meiner Meinung nach nicht gerecht. Mag daran liegen, dass hier ein Mann seit Jahren das Thema alleine beackert.

EMF-Expert Dr. Klaus Trost ist Chemiker, kein Wissenschaftler, Elektrotechniker, Mediziner oder Biologe. Er scheint sich am BUND -(Kühling), zu orientieren, der bekanntermaßen seit Jahren infiziert ist durch Baubiologen und selbsternannten Experten. Er verfasst günstig gutachterliche Stellungnahmen und misst in Wohnungen. Wie oder wo durch er die dafür notwendige Kompetenz erworben ist unklar. Anzunehmen, durch Selbststudien unter zu Hilfenahme von Google oder durch Baubiologen-Seminare/Fernstudium.

Trost: „Zahlreiche Studien haben in den letzten 15 Jahren belegt, dass die gesundheitlichen Auswirkungen von z.B. durch Hochspannungsleitungen, Mobilfunk oder Trafostationen verursachten Elektrosmog weit höher sind als ursprünglich angenommen.“ Trotzdem wurden die vom Anfang der 1990er Jahre stammenden Grenzwerte auch 2013 nicht verschärft.

Unausgesprochen wird allen Wissenschaftler und Regierungsstellen Inkompetenz unterstellt! :no: Ich erinnere hier gern noch mal an folgenden Beitrag: Mobilfunkstudien: Bewertung der Ergebnisse durch Laien von Dr. G. Ratto

Trost: „Angesichts dieser Situation wäre es angemessen gewesen, bei der Neufassung der 26. BImSchV das Vorsorgeprinzip zugrunde zu legen.“ So hätte man nach dem Vorbild der Schweiz für sensible Bereiche wie z.B. Wohnungen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und andere Daueraufenthaltsbereiche von Menschen besondere Sicherheitsgrenzwerte einführen können.

Grenzwertsenkung: Denn sie wissen (nicht), was sie tun!

Trost: Elektrosensible Menschen gibt es auf jeden Fall, das kann ich aus meiner Arbeit unbedingt bestätigen. Es ist sehr schwierig für diese Menschen, in unserer heutigen funkdurchseuchten Welt zu leben. Es sollte Schutzgebiete für solche Menschen geben. Aber die Mobilfunkbetreiber lehnen es zum Beispiel ab, irgendwo Funklöcher bestehen zu lassen.

Reservate/Gettos/Schutzzone/ Oasen wurden von EHS abgelehnt. Gerade hier liefen zu diesem Thema viele Diskussionen, an denen jedoch Dr. Klaus Trost nicht teil nahm.

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Holztechniker Lothar Moll

KlaKla, Freitag, 04.01.2019, 11:59 (vor 171 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 04.01.2019, 12:18

Lothar Moll Dipl. Ing. Holztechnik

Ausgebildet zum Baubiologen nach IBN (1978), durch Anton Schneider

Firmen
Biologische Insel Lothar Moll GmbH & Co. KG
Moll Group
water future systems GmbH
Das KÄNGURU pro Clima Wissenswerkstatt
Pro Clima
Gradiavita
Die Vision von Gradiavita ist, dass Entscheider durch die intensivere Verbindung zu sich selbst und zur Natur nicht nur erfolgreicher werden – in Leichtigkeit und Gelassenheit – sondern dabei auch die Welt zu mehr Freiheit, Frieden und Bewusstheit führen, indem sie Verantwortung für sich, für ihr Handeln und die Welt übernehmen (können).

Die Firma Gradivita fördert finanziell die Broschüre "Elektrohypersensibilität Risiko für Individuum und Gesellschaft" der KO-Ini. Auch Jo Marty, BMO AG fördert diese Broschüre finanziell.

Vereine
Verein für Naturschutz und Gesundheit Sensbachtal e.V.

Verbindung zum BUND e.V. durch den Film "Strahlungskartell"

Forum
Einträge zu Moll

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Elektrobiologen - Elisabeth Jess-Knecht

KlaKla, Samstag, 05.01.2019, 09:01 (vor 170 Tagen) @ KlaKla

Kompetenz
Dipl. Sozial-Pädagogin, Tonkünstlerin und Elektrobiologin nach Ehrmann

Mitbegründerin des Arbeitskreis Elektrosmog beim BUND e.V.
Selbsthilfe Elektrosmog, BUND-Bremen (Selbsthilfegruppe)
Mediziner und Therapeuten belehren Desinformation im Mäntelchen des BUND e.V.

Eigenen Angaben zufolge Elektrosensibel (Elektrochonder EHS)

Auszug MK Kreiszeitung
... Sie selbst reagiere ebenfalls sensibel auf elektromagnetische Strahlung, sagt Elisabeth Jess-Knecht. Weshalb sie seit geraumer Zeit auch immer ein Messgerät bei sich trage. „Ich habe keine Lust, im Café genau neben einem WLAN-Router zu sitzen, nur weil ich ihn nicht sehen kann, wenn er auf der anderen Seite der Wand ist“, sagt sie...

Ihre Literaturliste

Verweise auf Werner Thiede, Wolfgang Maes, Cornelia Waldmann-Selsam, Joachim Mutter, Ulrich Warnke, Franz Adlkofer, Karl Richter, Kompetenzinitiative, Diagnose-Funk.

Vorsicht, keine einzige seriöse Quelle!

Ihre Empfehlung: Was kann jeder tun...

  • Gesund leben, künstlerisch tätig sein, meditieren
  • Mitglied werden/ MitarbeiterIn werden/ finanziell unterstützen/ bei z.B.
    • BUND
    • Diagnose-Funk
    • Bürgerwelle e.V.
    • GENUK e.V., Gemeinnütziges Netzwerk UmweltKranker

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4. Mediziner - Heilpraktiker - Homöopathen - Scharlatane

KlaKla, Freitag, 16.12.2016, 11:01 (vor 920 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 16.12.2016, 11:49

In den 60er Jahren wurde massiv gegen Beton gewettert. Damals wie heute, erkannte man, dass Medizinern ein hohes Maß an Vertrauen geschenkt wird wenn es um die Risikobewertung der allgemeinen Gesundheit geht. Gegen Beton und für Ziegel, war Dr. med. Hubert Palm einer der wichtigsten Multiplikatoren seiner Zeit. Er wird als der Vater des baubiologischen Bauens gehandelt.

Damals: Wohnen im Betonhaus führt zu
- Schlafstörungen
- Beton macht müde
- mindert die Leistungsfähigkeit
- schneller Alterungsprozess
- Impotenz
- Zeugungsunfähigkeit
- Sauen bekommen weniger Nachkommen
Schweine bevorzugen ein Leben im Holzstall und koten ab, auf Beton. (Tierarzt Hinrich Bielenberg)
Ein möglichst reiner Quarzbrocken im Betonhaus bringt Linderung (Palm)

Aus dieser Erfahrung mit gleichlautenden oder ähnlichen Argumenten, werden heute noch Mediziner als Multiplikatoren eingesetzt. Statt gegen Beton nun gegen Mobilfunk. Sie müssen von der Funktechnik nichts verstehen. Es reicht ein hohes Maß an Arroganz und Selbstdarstellung. Mit öffentlichen Briefen in inquisitorischem Ton und unzähligen Appellen wird alarmiert. Damals wie heute versuchten Mediziner ihre Überzeugt der Stuttgarter Ärztekammer nahe zu bringen. Sie schüren mMn geradezu Misstrauen gegen Behörden und Institutionen die Ihren Wünschen und Überzeugung nicht nachkommen. Wie schon Dr. Palm und Dr. H-H. Kritzinger vormachten, zitieren sie in Vorträgen oder Broschüren sich selbst oder ihre Mitspieler um Bedeutung und Gewicht in der Debatte zu erlangen. Sie publizieren u.a. in der Verbandszeitschrift (UMG) und kokettieren mit Peer-Review. Mit CopyPaste, wird völlig unreflektiert deren Überzeugung auf befreundete Webseiten publiziert. Und man drückt sich vor unangenehme Begegnungen mit echten Experten.

Siehe hierzu
Ärzte und Mobilfunk: schlechte Noten für Mediziner
Mobilfunk & Elektrosmog: Ärzte in der Kritik
Who is Who der pseudowissenschaftlichen Mobilfunkgegner
Arzt erkennt in Theologen Mobilfunk-Experten
Mobilfunkforschung im Würgegriff von Industrie und Politik

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Angst vor Elektrosmog: Mediziner als Multiplikatoren

KlaKla, Montag, 19.12.2016, 08:09 (vor 917 Tagen) @ KlaKla

[image]

Die Aktivitäten beschränken sich auf Appelle, Petitionen, offene Briefe und Veranstaltungen.
Siehe Würzburg Auffälligkeit: man bleibt unter sich.

Eine Vielzahl der Akteure haben das Rentenalter erreicht. Sie unterstützen u.a. die Appell und Petitionen indem sie diese mitzeichnen oder in einer Organisation als Erstzeichner/Unterstützter sich listen lassen. Einige Vereine führen sogenannte Beiratslisten siehe Kompetenzinitiative (KO-Ini), Broschürenreihe. So lässt sich über die fehlende Kompetenz wunderbar hinweg täuschen.

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Linkliste der Ärzte und deren Organe

KlaKla, Donnerstag, 22.12.2016, 08:24 (vor 914 Tagen) @ KlaKla

Diagnose-Funk der Multiplikator, der Infomaterial für Laien bereit stellt. Sie möchten als seriöse Verbraucherorganisation wahr genommen werden, um politischen Einfluss zu erzielen.
Trugschlüsse, mobben, mauscheln,täuschen , tricksen, tarnen, lügen

Die Kompetenzinitiative (Ko-Ini) möchte als interdisziplinäres wissenschafts- Organ wahr genommen werden.
Lügen, weglassen, täuschen, tricksen, diffamieren, ignorieren

Stiftung Verum finanzierte teilweise die Reflex-Studie, das ehemalige Pfund der Mobilfunkgegnern.
REFLEX: Die blockierte erste Replikation (2004)

Stiftung Pandora
Wer ist der Stifter
Was ist noch der Zweck der Stiftung
Klagen

Elektrosmog-Report
Das Baubiologen-Kampfblättchen "Elektrosmog-Report"
Sprachrohr des Ex-Tabaklobbyisten

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Dr. Bergmann
Dr. Belpomme
Dr. Braun-von Gladiss
Dr. Klinghardt
Dr. Eger
Dr. Kern (Ehefrau und Tochter seien angeblich EHS)
Dr. Kundi
Dr. Hardell
Dr. Ionescu
Dr. Mutter
Dr. Mosgöller
Dr. Müller
Dr. Ohnsorge
Dr. Scheiner (†)
Dr. Valeske
Dr. Waldman-Selsam ist eigenen Angaben zu folge selbst EHS

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Kommerziell interessierte Ärztin aus Murg schiebt an

KlaKla, Dienstag, 13.02.2018, 07:43 (vor 496 Tagen) @ KlaKla

Auszug Kommentar von Spatenpauli

Barbara Dohmen gehört zu den Ärztinnen der ersten Stunde, die früh erkannten, dass "elektrosensible" Privatpatienten einer Praxis ordentliche Umsätze bescheren können. Seit rund 20 Jahren alarmiert Frau Dohmen daher im Südschwarzwald öffentlich vor Risiken des Mobilfunks, die sie glaubt, erkannt zu haben. An der getürkten Anti-Mobilfunk-Demonstration am 14. November 2009 in Stuttgart war Dohmen maßgeblich beteiligt. Am 9. Februar 2018 brachte sich die betagte Alarm-Ärztin mit einem Posting im Gigaherz-Forum bei potentiellen Patienten in Erinnerung. ....

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Angst erzeugen durch Leserbriefe

Gast, Dienstag, 21.03.2017, 07:42 (vor 825 Tagen) @ KlaKla

Hier ein Leserbrief der Allgemeinmedizinerin Barbara Dohmen, die in vielen Vereinen der Szene mitarbeitete (IGUMED oder KO-Ini)

WLAN-HOTSPOTS IN MURG
Mit verschiedensten Symptomauswirkungen
Zum Beschluss des Murger Gemeinderats, die WLAN-Hotspots in der Gemeinde beizubehalten (BZ vom 15. März, "Die Murger WLAN-Hotspots sollen bleiben")

Der gemeinnützige Verein Lebenswerter Hochrhein bedauert sehr, dass sich der Murger Gemeinderat unserer dringenden Bitte nicht anschließen konnte, die öffentlichen Hotspot-WLANs wieder abzuschalten. Auf der anderen Seite stimmte er erfreulicherweise dem Vorschlag von Klaus Bossert (Grüne) zu, den Hotspot-Router bei der Murgtalschule während der Schulzeiten abzuschalten, womit er indirekt doch die gesundheitsschädlichen Auswirkungen zugibt.

Nun ist nicht verständlich, warum diese begrüßenswerte vorsorgliche Maßnahme nicht allen Bürgern unserer Gemeinde gewährt wird. Trifft doch die gesundheitsbelastende Dauerbestrahlung an diesen zehn öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde alle, Kleine wie Große, insbesondere aber unsere elektrosensiblen Mitbürger mit den verschiedensten Symptomauswirkungen, so dass ihnen zukünftig der Aufenthalt an diesen Orten nicht mehr möglich sein wird ...

Badische Zeitung

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Angst, Funkloch, Leserbrief, Badische-Zeitung, Hintergrund, Netzwerk, Alarm, WLan, Murg

Hausfrau aus Ludesch ist überzeugt, WLAN schadet

KlaKla, Freitag, 29.12.2017, 09:08 (vor 542 Tagen) @ Gast

Auszug Vorarlberger Nachrichten Nov. 2017

Zum Schutz unserer Kinder empfehlen immer mehr Ärzte, Forschungsgruppen und Umweltschutzorganisationen, auf WLAN zu verzichten.

... Dazu kommen noch die vielen eingeschalteten Handys, die auch dann strahlen, wenn sie nicht benutzt werden. Unverantwortlicherweise werden auch Handymasten in der Nähe von Schulen aufgestellt. Die Umgebung wird durch die unsichtbare Strahlung massiv verändert. Die Mobilfunkstrahlung wirkt direkt auf das Gehirn, das empfindlichste Organ. Die Zunahme von Tumoren im Kopfbereich ist besorgniserregend. Auch klagen Kinder vermehrt über Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen. Der Gehirnforscher Manfred Spitzer bringt zunehmende Verhaltensauffälligkeiten von Kindern mit dem Mobilfunk in Verbindung. Nur in strahlungsfreien Räumen ist ungestörtes Lernen und Arbeiten möglich, Lernen ohne diese störenden Einflüsse, welche die Konzentration und die Gedächtnisleistung mindern. Vertrauen wir mehr auf die kritischen Experten, statt auf die manipulierten Studien der Mobilfunkindustrie. Verlassen wir uns nicht auf die zuständigen, technikgläubigen Verantwortlichen. Nur wenn besorgte Eltern gemeinsam aktiv werden, kommt es zu Veränderungen.

Kommentar: Besorgte Eltern informieren sich. Früher oder später stellen sie fest, das die vielen Befürchtungen sich nicht bewahrheiten. Dann zweifeln sie und fangen wieder an selbstständig zu denken. So wie es sich seit Jahren verhält. Am Ende wird klar, hier sind doch noch wieder Nutznießer und ein paar Rentner (mit Doktortitel) aktiv. Eine Wirkung haben/hatten sie jedoch nie außerhalb ihrer Seifenblase. Mit viel Gedöns werten sich die lieben Mitstreiter gegenseitig auf, was dann den Eindruck erweckt, hier spielen die Großen mit der Kinderpost der Kleine.

Und ja, ich sehe ein kommerzielles Interesse hinter der Sorge dieser Hausfrau.

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Hausfrau aus Ludesch ist überzeugt, WLAN schadet

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.12.2017, 11:30 (vor 542 Tagen) @ KlaKla

Zum Schutz unserer Kinder empfehlen immer mehr Ärzte, Forschungsgruppen und Umweltschutzorganisationen, auf WLAN zu verzichten.

Das ist schon mal glatt gelogen, das Gegenteil ist der Fall.

Nur in strahlungsfreien Räumen ist ungestörtes Lernen und Arbeiten möglich, Lernen ohne diese störenden Einflüsse, welche die Konzentration und die Gedächtnisleistung mindern. Vertrauen wir mehr auf die kritischen Experten, statt auf die manipulierten Studien der Mobilfunkindustrie. Verlassen wir uns nicht auf die zuständigen, technikgläubigen Verantwortlichen. Nur wenn besorgte Eltern gemeinsam aktiv werden, kommt es zu Veränderungen.

Was soll man dazu nur sagen. Gegen Dummheit ist offenkundig auch 2017 noch kein Kraut gewachsen.

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Paracelsus-Magazin als Linkschleuder

KlaKla, Dienstag, 28.03.2017, 19:02 (vor 818 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Dienstag, 28.03.2017, 19:27

Das Paracelsus Magazin ist ein Projekt der Kooperation Freier Therapeutenverbände.

All zu viel Wert auf fachliche Kompetenz wird da mMn nicht von den Autoren verlangt. So hat der gelernte Drucker aus Stuttgart Peter Hensinger, der als Leiter Bereich Wissenschaft Diagnose-Funk präsentiert wird im Heft 2/2017 einen Beitrag platziert.

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Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.zum Thema

Er ist der Meinung, dass Ärzte und Heilpraktiker sich seinen Thema annehmen sollen. Und so liefert er "News" wie gewohnt aus dem Altpapier. Er steigt ein mit der Werbung für das Buch von Dr. Harald Banzhaf dann folgt sein übliches Gewschurbel. Selbst die Überzeugung des ehemaligen Tabaklobbyisten findet sich in seinem Potpourri, welches schon lange an Duft verloren hat. "Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des REFLEX-Projektes, kommt nach der NTP-Studie aus den USA zu dem Schluss: „Die Gentoxizität der Mobilfunkstrahlung kann entsprechend dem Stand der Forschung inzwischen als gesichert angesehen werden“. :no:

Interessant wird es jedoch am Ende. Denn wenn der Leser einen Blick auf die Quellen Hensingers Geschwurbel werfen möchte, wird er direkt zur Verbraucherorganisation der Baubiologie (Diagnose-Funk) geführt.

Unter dem Link www.diagnose-funk.org/newsid=1164 kann eine Liste mit den Verweisen und Quellen 1)-35) heruntergeladen werden. Spätesten hier wird klar, erneut bekommt man nur abgestandenes Bier serviert.

Zuvor nutze der Mitstreiter Pfarrer Werner Thiede oder Richard Neubersch dieses Medium. Alles keine Leute vom Fach. Wer nix weiss, glaubt erst mal.

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Vom Allgemeinarzt zum Baubiologen

KlaKla, Samstag, 20.05.2017, 16:42 (vor 765 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 20.05.2017, 17:02

Frankfurter Neue Presse
Kolumne "Sprechstunde" Baubiologie wird unterschätzt 19.05.2017

von Dr. med. Petra Bracht (Gesundheits-Expertin)

Die Baubiologie steht für ein umfassendes Wissen der Einflüsse des gebauten Umfeldes auf den Menschen. Begründet wurde diese Lehre in den 1960er Jahren vom Arzt Hubert Palm.

... Der weitaus wichtigste Raum ist der Schlafplatz und darin unser Bett. An keinem anderen Platz halten wir uns länger auf. Wir sind Umwelteinflüssen gegenüber während des Schlafes um ein Vielfaches sensibler als in der aktiven Wachphase des Tages. Der Schlafplatz ist deswegen der am meisten von Baubiologen untersuchte Ort. Insbesondere dann, wenn eine Krankheit aufgetreten ist und die Schlafqualität schlecht ist. In diesen Fällen lege ich meinen Patienten die Schlafplatzanalyse durch einen ausgebildeten Baubiologen sehr ans Herz. Er misst physikalische Einflüsse wie elektrische und magnetische Felder, elektromagnetische Wellen, Radioaktivität, geologische Störungen, Schall und Vibrationen sowie die Lichtqualität. Bei Verdacht auf chemische Verunreinigungen wie Formaldehyd, Pestizide, Lösemittel oder Feinstaub werden auch diese untersucht. ...

Und hier die Verbindung zu Gabriel-Tech Im Wissenschaftlichen Beirat Dr. med. Joachim Mutter und Dr. med. Petra Bracht, Dr. med. Ortwin Zais, Hans Tolzin. Eine Hand wäscht die andere. :wink:

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Dr. E. Plank von der Insolvenz ins nächste Geschäftsmodell

KlaKla, Donnerstag, 08.06.2017, 07:11 (vor 746 Tagen) @ KlaKla

Dr. med. Elisabeth Plank (geb. 1957)

2000 gründete sie das Instituts für Bioelektrizität und medizinische Raumkohärenzforschung (i-bmr) in Salzburg

2008 die Firma QE research Dr. Plank & Dr. Medinger GesbR

2010 ein Ingenieurbüro für EMV-Messtechnik und Consulting, MDP Dr. Plank, Elsenheimstraße 7/2 · 5020 Salzburg

2012 biete die i-bmr-Akademie Salzburg unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. E. Plank komplexes "Ausbildungsangebot mit qualifizierten Abschlüssen" zum Thema EMV an.

2014 EV-Awart für Mitstreiter

2016 Insolvenz: Dr. Plank GmbH

2017 Crowdfunding ab 100 €: In Geschäft mit Elektrosmog einsteigen
MEA Unda: Dr. med. Elisabeth Plank ist wieder da!

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Heilpraktiker - Interessengemeinschaft

KlaKla, Montag, 10.07.2017, 09:09 (vor 714 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Montag, 10.07.2017, 09:25

In Böbing gibt es die Interessengemeinschaft "Unser Dorf soll gesund bleiben!"
Aktivistin vor Ort: Sabine Mühlbauer (Heilpraktikerin)

07.2014 beauftragt die Gemeinde das Umweltinstitut München
08.2014 Mobilfunk kommt nach Böbing
11.2014 TETRA-Funk - Nachweisliche Risiken für unsere Gesundheit / Dr. Irene Schulze-Strein in Böbing
11.2014 Bürger haben Angst vor Mobilfunkmast
12.2014 IBN-Funktionär J. Schmidt in Böbing
12.2014 Hans Ulrich(-Raithel) vom Umweltinstitut im Dialog mit Laien

03.2015 Bürgerentscheid, 95% der Bürger wollen das Dialog-Verfahren
04.2015 Gemeinde veröffentliche das Gutachten des Umweltinstitut München
06.2015 Veränderungssperre in Böbing

05.2016 Leserbrief von Sabine Mühlbauer
07.2016 Werbung für Dr. Dietrich Klinghardt
10.2016 Werbung für Dr. Joachim Mutter, "die Wurzel"
12.2016 Werbung für Scheidstegers Film "Thank you for Calling"

04.2017 Der Populist Dr. Klaus Buchner von der ödp in Böbing
06.2017 Heilpraktikerin Mühlbauer unterstützt die Bürger von Garmisch-Patenkirchen
06.2017 Werbung für Das Strahlungskartell
07.2017 Böbinger Landwirt hat Angst vor hoher Strahlendosis

Sabine Mühlbauer ist der Meinung, die ausgewählten Standorte seinen nur schön gerechnet. Sie bietet sich an, als Anlaufstelle für all jene die Einsprüche gegen die geplanten Standorte einreichen wollen. Das Spiel kann nun ewig so weiter geführt werden denn wer die Technik nutzt, wie auch Sabine Mühlbauer, muss damit leben dass Sendemasten errichtet werden. Und es wird immer einen geben, der sich benachteiligt fühlt.
Die "Aufklärung" die vor Ort durch Sabine Mühlbauer praktiziert wurde, sorgt lediglich dafür, dass die Bürger Angst vor Sendemasten haben. Die Angst verursacht dann möglicherweise Befindlichkeitsstörungen. Der Heilparktier schiebt es dann dem Elektrosmog zu und von da geht’s dann direkt zum Baubiologen. Ob die Heilpraktikerin eine Vermittler-Provision bekommt? Ist mir nicht bekannt aber ausschließen würde ich es nicht.

Und nun, welche Interessen vertritt diese Interessengemeinschaft?
Ich erinnere an das Vorgehen von Rupert Schneider IBN - Funkbewusstsein.

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Gesundheitsberater nach GGB

KlaKla, Donnerstag, 09.11.2017, 09:01 (vor 592 Tagen) @ KlaKla

Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. ist ein Verein, der nach eigenen Standard Interessierte zu Gesundheitsberater GGB ausbildet.

Voraussetzung für die Teilnahme ist das vorherige Studium einiger Bücher als gemeinsame Wissensgrundlage. Dadurch ist ein effektives Arbeiten in der Gruppe möglich.

Wer also die Prüfung zum Heilpraktiker nicht schafft, kann auf diesem Weg ein Zertifikat erwerben und dann als Gesundheitsberater GG tätig werden. Dazu benötigt man keinerlei medizinische Grundkenntnisse. Der Gesundheitsberater kann dann Mitglied im Ökologischen Ärztebund werden. Wie am Beispiel von Gudrun K. aus Fränkisch-Crumbach. Sie befeuert dann die Szene beim Verein VHUE mit ihrer Überzeugung siehe hier ...

Es sind nicht immer die Heilpraktiker. Es sind viele Laien aktiv, die teure Seminare/Schulungen absolvieren und dann als Heiler oder wie hier als Gesundheitsberater aktiv werden. All zu oft steht mit diesen Seminaren mindestens ein geschäftstüchtiger Mediziner in Verbindung.

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Gründungsmitglieder VHUT

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Homöopathie "Dozent" Dr. Wolf Bergmann - unbelehrbar

KlaKla, Samstag, 30.12.2017, 08:46 (vor 541 Tagen) @ KlaKla

Auszug Mikrowellensyndrom von Dr. W. Bergmann 01.08.2016

Die europäische Reflexstudie, inzwischen mehrfach international bestätigt, ergab an isolierten menschlichen Zellen gentoxische Wirkungen von UMTS bei geringen Feldstärken (22,23).

Prof. Lerchl, langjähriger Vorsitzender der Strahlenschutzkommission für nicht ionisierende Strahlung, startete eine internationale Rufmordkampagne gegen die Forscher und behauptete, die Untersuchung sei gefälscht. Erst nach vielen Jahren wurde er vom Landgericht Hamburg zur Zurücknahme dieser Behauptung gezwungen und wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt.

Fußnote
22.) Adlkofer F, Diem E, Schwarz C, Jahn O, Rüdiger H.: "Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1B00MHz) inhuman fibroblasts and in transformed GFSH-Rl7 rat granulosa cells in vitro." Mutat Res 2005;583 (2);178-183.
Diese Arbeit ist Teil des REFLEX-Projektes (Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy ElectromagneticField Esposure Using Sensitive in vitro Methods), gefördent durch die Europäische Union.

23.) Gandhi A: "Genetic damage in mobile phone users: some preliminaryfindings." Indian Journal of Genetics, 11(2),99-104.
Nachweis, dass Mobilfunknutzer deutlich mehr DNA-Schäden im Blut zeigen als Nicht-Mobilfunkbenutzer.

Kommentar: Trau keinen Mobilfunkgegner blind, auch keiner BUND/BUND-Naturschutz Meldung. Der BUND hat sich vor Jahren verkauf mangels eigener Fachkompetenz und damit seine Neutralität zum Thema aufgegeben.
Dr. W. Bergmann hat mMn ein persönliches Interesse den Ruf von Lerchl zu schaden. Lerchl wehrt sich 2007 gegen Bergmanns Ehrverletzung. Und Bergmann hat ein kommerzielles Interesse daran, den Menschen glauben zu machen, Mobilfunkstrahlung ist schädlich für die Gesundheit.

Hintergrund
Reflex-Replikationen - Sammelstrang
Stellvertreter Klage in Hamburg - fabrizierte Daten
Diagnose-Funk kneift (II): Gutbier verschickt Schnüffelmail

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Wolf Bergmann: Substanz in homöopathischer Konzentration

H. Lamarr @, München, Samstag, 30.12.2017, 14:22 (vor 541 Tagen) @ KlaKla

Auszug Mikrowellensyndrom von Dr. W. Bergmann 01.08.2016

Die europäische Reflexstudie, inzwischen mehrfach international bestätigt, ergab an isolierten menschlichen Zellen gentoxische Wirkungen von UMTS bei geringen Feldstärken (22,23).

Prof. Lerchl, langjähriger Vorsitzender der Strahlenschutzkommission für nicht ionisierende Strahlung, startete eine internationale Rufmordkampagne gegen die Forscher und behauptete, die Untersuchung sei gefälscht. Erst nach vielen Jahren wurde er vom Landgericht Hamburg zur Zurücknahme dieser Behauptung gezwungen und wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt.

Dr. Bergmann redet über Dinge, die er weder verstanden noch durchschaut hat. Deshalb sind seine Ausführungen von A bis Z substanzloser Stuss. Doch was darf man von einem unverbesserlichen "Homöopathen" schon anderes erwarten. Wie es sich tatsächlich um die Auseinandersetzung um "Reflex" verhält, lässt sich hier im Forum in derzeit 2022 Fundstellen für registrierte Teilnehmer nachlesen.

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Rüdiger Dahlke und die braune Esoterik

H. Lamarr @, München, Sonntag, 26.05.2019, 07:54 (vor 29 Tagen) @ KlaKla

Autor: Alexandru Sandbrand-Nisipeanu

Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt, ganzheitlicher Denker und charismatischer Esoteriker meldet sich in letzter Zeit verstärkt über seltsame Internetsender und kritisiert im Pegida-Modus die so genannten Mainstream-Medien – ohne Berührungsängste mit Rechtskonservativen, die Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß verehren oder sonstigen braunen Esoterikern

Das Internet und die dazugehörige Digitalisierung haben unsere Welt kräftig durcheinandergeschüttelt. Mittlerweile gibt es ein Überangebot an Informationen und egal, was Sie brauchen, youtube hat die passende Anleitung dazu. Auch einige esoterische Sender, die sich als unabhängig sehen und behaupten, sie zeigen das, was die klassischen Medien und das öffentlich-rechtliche Fernsehen verschweigen, haben im Internet ihre wachsende Fangemeinde. ACHTUNG: Hinter vielen dieser Internetsender stehen in der Szene bekannte Vertreter völkischen Gedankenguts, die so genannte Neue Rechte. Nun sind das keine Dumpfbacken, sondern Bürger, die gerne einen Doktor oder Professor in ihrem Namen tragen und sehr viel Verständnis für Sorgen und Ängste der Pegida-Anhänger haben. Die inhaltlichen Überschneidungen von Pegida und den Machern der braunen esoterischen Internetsender sind bemerkenswert, auch wenn die Protagonisten dieser Sender wie Jan Udo Holey, Michael Vogt oder Jo Conrad Begriffe wie Lügenpresse nicht unbedingt in ihren Sendungen verwenden würden. Da heisst es eher Mainstreammedien, kann aber problemlos durch den Begriff Lügenpresse ersetzt werden. Es ist unbestritten, dass in den öffentlich-rechtlichen Sendern einiges schief läuft, dass Printmedien unter massivem finanziellen Druck stehen und Qualität abgebaut wird. Da ist der Moment günstig für diese rechtskonservativen Verschwörungstheoretiker, die Allianzen mit dem von Putin finanzierten Internetsender RT Deutsch eingehen und ihr völkisches Gedankengut auch dort verbreiten dürfen.

Weiter ...

Hinweis: Links im Text wurden von mir eingefügt.

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Esoterik ist Einfallstor für Rechtsextremismus

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5. Elektrosensible (EHS) – ohne Betroffene kein Geschäft

KlaKla, Samstag, 17.12.2016, 09:58 (vor 919 Tagen) @ KlaKla

Dr. med. Gerd Oberfeld, damals im Beirat des Institut Baubiologie in Neubeuern stellte die These auf, im Jahr 2017 seinen 50% der allgemein Bevölkerung an EHS erkrankt. Um diese Ziel zu erreichen muss viel getan werden.

Wichtig für die allgemeine Verunsicherung, war es, sogenannte Fallgeschichten (Kasuistiken) der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam fühlte sich dazu berufen. Sie sammelte eine Vielzahl von Geschichten, faste diese zusammen im roten Heft. Sie reiste durch Deutschland mit Betroffene, die ihre Geschichte dem Publikum vorstellten. Boulevardzeitungen, Verbandszeitungen, Magazine, Mitglieder Journal, Ärzteblatt und viele Webseiten von Laien griffen dies begierig auf. Sie hinterfrage die unterschiedlichen Behaupten nicht. Sie verbreiten lediglich. 2006 lud das Bundesamt für Strahlenschutz Dr. Waldmann-Selsam und weitere Akteure (u.a. Dr. Horst Eger, Dr. Christine Aschermann) zum Fachgespräch ein. Ergebnis: Die Mediziner sollten einige ihrer Fallgeschichten so aufbereiten, dass sie einem Mindeststand der anerkannten Wissenschaft erfüllten damit anerkannte Experten diese bewerten und einordnen können. Dieser Aufforderung ist man mWn nie nachgekommen.

Der BUND/BUND-Naturschutz war schon eine geraume Zeit im Einfluss der baubiologischen Fachverbände. Damals wurde das Mobilfunk-Symposium noch jährlich abgehalten. Selbst ernannte Experten, (Ärzte, Baubiologen und überzeugte Elektrosensible) durften ihr Wissen Laien präsentieren. Dr. Waldmann-Selsam war da nie als Referentin vertreten.

Die Aussagen von Mediziner sollten als etwas Besonderes wahr genommen werden. Sie haben ihre eigenen Veranstaltungen. Beispiel: Ärztlicher Qualitätszirkel, Ärztetagung in Bamberg, Murnau, München und Stuttgart. Und so wurden weitere Multiplikatoren gefunden, die sich später für die Interessen der unterschiedlichen Nutznießer oder Eigennutz einsetzen.

Wer überzeugt ist, dass er Elektrosensibel ist, dem wurde eine Zeit lang nahe gelegt, seine Geschichte öffentlich zu machen. Nach wie vor kann man diese Geschichten im Internet finden. Besonders Wirkungsvoll war damals die Geschichte eines jungen Augsburger der angeblich als erfolgreicher Unternehmer (Funktechnik) anfing und als schwer kranker EHS im Wald von St. Märgen endet. Die Geschichte aus Dresden oder die aus Oberammergau, wobei einer der Betroffener den Suizid wählte.

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Elektrosensibel, einmal im Rampenlicht und ...

KlaKla, Freitag, 27.01.2017, 07:55 (vor 878 Tagen) @ KlaKla

Deutschlands Elektrosensible - Elektrochonder von 1994 - 2015

EHS-Geschichte aus Augsburg
Kondom für Sendemast: Mobilfunk-Aktivist bei der Arbeit
Die Angst der ES vor einfachen Tests

EHS-Geschichten aus Bamberg
Ärztin aus Bamberg Waldmann-Selsam
Der Hamster ist Zeuge
Film: Schäden durch Handystrahlung

EHS-Geschichte aus Bietigheim
Tock. Tock. Tock. Oder: Massenhysterie
Bietigheim ist die Wirkstätte des "elektrosensiblen" Mobilfunkgegners Dr. Volker Schorpp
Gefährlicher Reißverschluss

EHS-Geschichte aus Dresden
Familie Kind will Mobilfunk-Grenzwerte erschüttern
Spenden erwünscht - Fakten totgeschwiegen
Keine weiteren Spenden für Familie Kind
Das Schweigen der - Kinds

EHS-Geschichte aus Kempten
Anke Kern, Ehefrau von Markus Kern Ko-Ini: Ausziehen oder Abschirmen
Alternative Heilmethode Qigong statt überzeugte EHS

EHS-Geschichte aus München
2006 - Eva W. muss wegen Strahlung ihr Haus aufgeben
Eva W.: kuschliges Schlafzimmer ./. eiskalte Küche
Eva W.: Erholung in der Strahlenhölle
Individualtest angeboten und abgelehnt

EHS-Geschichte aus St.-Inbert
ES-Symptome, auch bei Dr. Karl Richter
Prof. Karl Richter und sein Märchen vom toten Buchenwald
Sittenbild eines überzeugten Mobilfunkgegners

Eingeredete Elektrosmogangst treibt Frau aus Wohnung
Alte Frau in völlige Isolation getrieben
Hitparade der unglaublichsten Elektrosmog-Fallgeschichten
Wer oder was hat den Pfarrer auf dem Gewissen?

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Das kollektive Boykottieren der EHS-Tests

KlaKla, Freitag, 17.03.2017, 09:53 (vor 829 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 17.03.2017, 10:23

Elektrosensible haben eine besondere Gabe, sie sind Strahlenfühler. Sie betrachten ihre Gabe als eine Art Frühwarnung. Mit dieser Gabe sehen sie sich auserwählt, die Menschheit vor Strahlenschäden zu warnen. Ihrer Überzeugung nach wissen die meisten gar nicht, dass sie selbst schon EHS betroffen sind. Einer behauptete sogar, er könne die unterschiedlichen Funknetze ohne Detektor erkennen. Auf Grund derartiger und ähnlicher Behauptungen wurden sogenannte doppelnd-blind Studien von Wissenschaftlern entwickelt. Dabei kam heraus, dass keiner der EHS-Kandidaten seine aufgestellte Behauptung unter kontrollierten Bedingungen belegen konnte. Ausreden wurden gestreut, die Probanden reagieren zeit verzögert, die gemischten Felder sind das Problem oder aber die Probanden haben sich auf der Reise zum Testort vollgesaugt mit Strahlung etc. So wurde von selbst ernannten Funkexperten (inkl. Nutznießern) und EHS-Betroffenen die Empfehlung ausgesprochen, an derartigen Test besser nicht mehr teilzunehmen.

Es wurde immer schwieriger den EHS einen Vertrauensvorschub zugeben. Durch viele Diskussion haben wir mit EHS-Betroffenen sogenannte Individualltest Verfahren durchgesprochen.

Beispiele: Wenn selbst Mini-ES-Tests scheitern ...
Ein Experiment für Oberammergau
Fee, warum schrecken Sie vor einem Selbsttest zurück?
Neuer Schnelltest für Eva W., mit Belohnung im Erfolgsfall

Ich komme zu der Erkenntnis, für die vielen Nutznießer und die wenigen EHS scheint es besser zu sein, alles bleibt im Unklaren. Denn nur so kann der Mythos Elektrosensibilität und dessen kommerzielle Ausbeutung weiter leben. Die Nutznießer sind nicht ausschließlich Baubiologen. Lange Zeit habe ich die vielen Mediziner oder Medien (z.B. minderwertige Medien, Anzeigenblätter) vernachlässigt.

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Elektrosensibler Kleber als Gehilfe

KlaKla, Sonntag, 09.04.2017, 13:06 (vor 806 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 09.04.2017, 14:17

EHS Frank Berner nutzt "Die Wurzel" als Medium

KlaKla, Mittwoch, 19.04.2017, 12:00 (vor 796 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 19.04.2017, 12:19

Digitalisierung mit Nebenwirkungen
Dieser Artikel ist entstanden aus veröffentlichten Texten von Frank Berner, 2. Vorsitzender des Vereins für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e.V., im Gespräch mit Michael Delias

- Feindbildaufbau, der böse Staat kooperiert mit der Mobilfunkindustrie
- Weiße Zonen für EHS
- Mit dem Einbau von SmartMeter werden Gesundheitsrisiken eingegangen
- Schwermetalbelastung führt zu EHS
- Ausschnitte angeblicher Telefonanrufe verzweifelter Menschen
- Werbung für den Sonderdruck aus der Bürgerwelle "Powerline ist keine Alternative zu WLAN"
- Werbung für die Leitlinie EUROPAEM
- Werbung für den Buchautor Werner Thiede „Digitaler Turmbau zu Babel“

Der Mitautor Michael Detias ist als Ernährungsberater und Buchautor aktiv jedoch ohne abgeschlossenes Hochschulstudium wie hier zu sehen ist. Frank Berner aus Stuttgart ist eigenen Angaben zufolge schwer EHS betroffen.

Auch im nächsten Heft widmet man sich der uns bekannten, Al Ronc "Paracelsus-Klinik (Funklochklinik)" - Dr. Petra Wiechel 02/17

Und so ist es für mich nicht verwunderlich, dass die Kompetenzinitaitve (KO-Ini) den Artikel aus "Der Wurzel" wieder verwertet und seiner Leserschaft als News verkauft. Keine Eigenleistung, nur Copy-Paste und auf die Schultern andere steigen. Zu erwarten ist, dass der Artikel zur Al Ronc Paracelsus-Klinik in den Juli News 2017 der KO-Ini. als PDF-Datei erscheint.

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"Die Quadrat-Wurzel"

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 20.04.2017, 13:24 (vor 795 Tagen) @ KlaKla

Frank Berner nutzt "Die Wurzel"

Na sowas, der Berner hat's aber ganz schön drauf! Das hätte ich nicht gedacht :wink:.

Auszug aus Wikipedia über "Die Wurzel":

Die Wurzel ist eine zehnmal jährlich erscheinende Zeitschrift für Mathematik.

Sie entspringt den seit 1964 zweimal im Jahr stattfindenden Mathelagern. Diese wurden und werden von Studenten für Schüler, die sich besonders für Mathematik interessieren, organisiert. 1967 entstand dann auf Initiative von Hansgeorg Meißner an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena die Schülerzeitschrift Die Wurzel. Nach der Wende wurde dann der gemeinnützige Wurzel e.V. gegründet, um das Fortbestehen der Zeitschrift zu sichern. Anliegen des Vereins und der Zeitschrift ist es, ein möglichst großes Publikum mit einer Begeisterung für die Mathematik anzustecken, sowie insbesondere mathematisch interessierte Jugendliche zu fördern und die Kreativität zum Problemlösen zu wecken.

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EHS-Vereine unter Einfluss der Nutznießer

KlaKla, Dienstag, 23.05.2017, 06:32 (vor 762 Tagen) @ KlaKla

Wenn Elektrosensible Vereine im Einfluss der Nutznießer stehen, wird der Verein genutzt um die Interessen der Nutznießer zu fördern. Hilfreich ist hier ein Blick in die Satzung.

Beispiel:

Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V.
Vorstand: John Gruia Ionescu, Dr. med. Walter Wortberg
Geschäftsführerin: Monika Frielinghaus

Beirat: Dr. med. Hannelore Kirstein, RA Wilhelm Krahn-Zembohl, Dr. dent. Johann Lechner, RA Hildebrand Mehrgardt, Dr. med. Joachim Mutter, Dr. rer. pol. Birgit Stöcker, PD Dr. Ulrich Warnke, Dr. med. Walter Wortberg

Gründungsmitglieder: Dr. Frank Bartram, Gabriele Bartram, Monika Frielinghaus, Prof. Dr. Wolfgang Huber,
Dr. John G. Ionescu, Dr. Bodo Kuklinski, Dr. H.-A. Meyer, Dr. Kurt Müller, Dr. Klaus Schaumberger †

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Elektrosensible (EHS) Daniela

KlaKla, Freitag, 23.06.2017, 07:03 (vor 731 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 23.06.2017, 07:37

Daniela P. aus Hintersee (Österreich) und Ihre Leidensgeschichte erschien in den Flachgauer Nachrichten. Der Anti-Mobilfunkverein Diagnose-Funk veröffentliche anschließend den Artikel auf seiner Webseite.

... Bis 2013 hat sich das Ganze hingezogen. Hausarzt, Psychiater, Hormonspezialisten diagnostizierten der Friseurin in Hof, zuletzt in Thalgau, als erste Diagnose ein Burnout, versorgten sie mit Beruhigungstabletten und chemischen Keulen. Noch wusste niemand, wo das Ganze herkommt. 2012/13 machte Daniela Pichler ihr Diplom zur Arztassistentin, ihrem Traumjob. Bald darauf entdeckte sie eine Geschwulst in der rechten Hand, die sich als bösartiger Tumor entpuppen sollte. „Eigentlich wollte ich wieder beruflich durchstarten.“ Die Operation verlief gut, auch ihre Hand konnte gerettet werden. An den anderen Symptomen änderte sich jedoch nichts. „Man hat alles auf den Tumor geschoben.“ ...

In die Kamera hält die Elektrosensible Daniela jedoch auffällig die Broschüren von Diagnose-Funk und ein weiteres Foto, schwarzer Eimer mit Abschirmfarbe. Warum ein Baubiologe aus Deutschland mehr als 400km anreiste um bei ihr zu messen ist unklar. Bei mir entsteht der Eindruck, hier soll Werbung gemacht werden. Merkwürdig erscheint mir, dass eine Elektrosensible die eigenen Angaben zufolge Gartenarbeiten im Strahlenschutzanzug verrichtet ausschließlich per Handy erreichbar ist. :no:

Es könnte sich mMn auch um ein Advertorial handeln, eine redaktionelle Aufmachung einer Werbeanzeige, die den Anschein eines redaktionellen Beitrages erwecken soll. Das Advertorial zählt zu den Werbeformen, die vom Adressaten nicht eindeutig der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit zugeordnet werden können. Der Mann von Daniela betreibt eine Werbeagentur.

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Österreich, Wutbürger vereinigt Euch

KlaKla, Samstag, 16.12.2017, 07:15 (vor 555 Tagen) @ KlaKla

Nun gründet Daniela Pichler, Franz Köck und Peter Müller eine erste Selbsthilfegruppe gegen Elektrosmog in Salzburg. Sie sehen sich als Verbraucherschutzorganisation. Was in Deutschland klappt, wird nun auch für Österreich versucht. Sie schlagen Alarm um dann für die Broschüren von Diagnose-Funk zu werben. Daniela P. ist das Vorzeige Opfer EHS welches keine Hilfe beim Ärzten fand aber genau weiß, dass das WLAN des Nachbarn ihr schadete. Damit begründet sie damals wie heute ihren Umzug. Unterstützt werden die drei vom Journalisten Wolfgang Weber der über ihre Aktion einen Artikel in der KronenZeitung verfasst.

Alles schön im Fluss. Der Weg ist das Ziel.

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Selbsthilfegruppe Müller gibt es seit 2003

H. Lamarr @, München, Samstag, 16.12.2017, 09:46 (vor 555 Tagen) @ KlaKla

Nun gründet Daniela Pichler, Franz Köck und Peter Müller eine erste Selbsthilfegruppe gegen Elektrosmog in Salzburg.

Nein, diese Selbsthilfegruppe um Peter Müller als Sprecher gibt es schon seit 2003, sie ist ein Kind des TamTams um den "Salzburger Vorsorgewert" und um Gerd Oberfeld, ist jedoch zu keiner Zeit öffentlich groß in Erscheinung getreten. Sie ist ein echter Papiertiger. Heute, am 16. Dezember 2017 wird z.B. das nächste Treffen für den 19. September 2017 angekündigt – in einem Seniorenclub. Die fehlende Aktualisierung bemerkt keiner, nicht einmal Müller, weil die Gruppe nur ein Scheindasein fristet. Pichler und Köck sind erst viel später beigetreten und alle drei machen sich mit dem gestellten Foto in der Kronen Zeitung mMn zum Affen.

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EHS - Motor der Nutznießer und Bühne der Selbstdarsteller

KlaKla, Samstag, 20.10.2018, 08:21 (vor 247 Tagen) @ KlaKla

Auszug Salzburger Nachrichten
Ihr Leiden hat einen Namen: EHS (Elektrohypersensibilität). Daniela Pichler, Erika Gabriel und Peter Müller tragen Abschirm-Kleidung mit Silberfäden, ihre Wände sind mit Graphitfarbe ausgemalt und ihre Schmerzen sind besonders stark, wenn der Elektrosmog dick ist. ...

Für Daniela Pichler aus Hintersee begann der Leidensweg 2008 mit Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Auf Telefonate mit dem Handy reagierte sie mit Übelkeit und Panikattacken. Der Zusammenhang war unklar, sagt die heute 49-Jährige. Mit der Zeit kamen Herzrasen, Sehstörungen und Gewichtsabnahme dazu. Die Ärzte waren ratlos, stellten ihr die Diagnose Burn-out und rieten zu Antidepressiva. Das ständig aktive WLAN des Nachbarn zwang sie 2016 zum Hausverkauf. Ab da war klar, worauf ihr Körper reagierte. Der Umweltmediziner des Landes, Gerd Oberfeld, war ihr eine große Hilfe. Oberfeld weiß, dass EHS oft nicht erkannt wird: "Die Beschwerden, die hier auftreten, sind unspezifisch und können viele Ursachen haben. Die meisten Ärzte kennen es nicht. Es ist ein Randthema."

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Schamhaarverlust durch Elektrosmog

KlaKla, Sonntag, 25.06.2017, 07:55 (vor 729 Tagen) @ KlaKla

Die Hitparade der unglaublichsten Elektrosmog-Fallgeschichten finden sie hier.

"EHS bedingte Symptome"
Kopfschmerz, Kopfdruck, Bluthochdruck, Herzrasen, Schwindel, Schlafstörung, Darmblutung, Juckreiz, Quaddeln, Ohrensausen, nächtliches Wasser lassen, , gestörte Libido, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörung, Leistungsabfall, Zellstress, Sehstörung, Unfruchtbarkeit, Burn-Out, Depression, Erbrechen, Herpes, Schilddrüsenbeschwerden, Muskelschmerzen, schiefe Zähne, Schamhaarverlust etc ...

Angst belebt das Geschäft der Nutznießer darunter eine Vielzahl von Medizinern die unter anderem sich einen Eintrag bei Psiram erarbeitet haben. Eine Webseite, die Pseudowissen, Vereine, Akteure und deren Dienstleistung/Produkte entlarvt.

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Selbsthilfegruppen (in.-/aktiv) Linkschleuder der Nutznießer

KlaKla, Mittwoch, 24.10.2018, 09:46 (vor 243 Tagen) @ KlaKla

Deutschland

Österreich

Schweiz

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6. Mobilfunk kritische Vereine

KlaKla, Freitag, 20.01.2017, 11:46 (vor 885 Tagen) @ KlaKla

Aus einfachen Bürgerinitiativen, die ihren Sendemasten bekämpften wurden gemeinnützige Vereine. Ein Verein repräsentiert viele Mitstreiter und mit dem Status Verein versprach man sich mehr Mitsprache, mehr Einflussnahme. Als gemeinnütziger Verein hat man die Option Spendenaufrufe zu machen und Spendenquittungen aus zugeben.

Vorne der gemeinnützige Verein und da hinter der Profiteur, ist eine gängige Praxis.
Dies wurde uns vorgemacht vom Arbeitskreis Elektrobiologie Dr. dent. Claus Scheingraber oder von Rupert Schneider, ehemaliger Geschäftsführer vom Institut für Baubiologie in Neubeuern.

Siehe dazu dieses Posting "Vorne gratis Angst machen, hinten profitabel Angst nehmen". Der BUND/BUND-Naturschutz nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Siehe "Mobilfunksymposium BUND nur ein Aushängeschild?"

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Verein: Die Kompetenzinitiative e.V. (KO-Ini)

KlaKla, Sonntag, 29.01.2017, 12:50 (vor 876 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 29.01.2017, 13:07

Aus dem Bündnis saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk entsprang im Mai 2007 der Verein die Kompetenzinitiative e.V. Die Gründungsväter sind, der eigenen Angaben zur Folge Elektrosensible Literaturprofessor Dr. Karl Richter und Dr. med. Markus Kern. Neben ihnen nahm Platz, die Landwirtin Maria Heubuch*, der Astrologe Uwe Dinger, der inzwischen verstorbene Dr. med. Ch. Scheiner und Dr. med. G. Zimmer, der längst verrentete Dr. med. Karl Hecht, die Ärztin Barbara Dohmen, Dr. rer nat. Ulrich Warnke und Dr. med. Braun v. Gladiss, Dr. rer nat. Klaus Buchner, die Baubiologin Brigitte Becker und Joachim Gertenbach und dann Dr. Monika Krout.

Auch das IZgMF wurde im Feb. 2007 von Herrn Richter eingeladen, an der KO-Ini mit zu wirken.
Er erhielt jedoch eine Absage.

Die KO-Ini hat wie Diagnose-Funk unterschiedliche Ressorts mit vielen Namen. Namen, die man auch in anderen Mobilfunk kritischen Organisationen wieder findet, z.B. Dr. med. Rainer Frentzel-Beyme oder der Astrologe Uwe Dinger. Ganz nach der Devise, ich unterstützte dich in deinem Verein und du mich in meinem Verein.

Was aber hat die KO-Ini. erkennbares geleistet?
Der Austausch mit Kritikern wurde frühzeitig (Nov. 2007) verweigert. 2009 blitze die Doppelmoral auf. Später die für einen Literaten ungewöhnlich flache Polemik.
Der Verein verfasste "Mobilfunk kritische" Broschüren. Durch den tendenziösen Inhalt, mit unterschiedlichsten Unterstellungen bis hin zum kollektiven Mobbing, haben sich die dubiosen Werke das Prädikat Schundliteratur redlich verdient. Der Einfluss des Ex-Tabaklobbyisten Dr. Franz Adlkofer wurde 2008 erkennbar. Anfangs umschiffte man die fatale Verbindung Adlkofers zur Tabakindustrie. Später sah man ein, dass das nicht mehr geht. Heute ist klar, warum 2010 die KO-Ini. trotz gerichtlich erwirktem Verbot, eine Behauptung weiterhin veröffentlichte. So ist es ihr möglich, den Meinungsgegner öffentlich zu entwerten.

Unterm Strich, hat die KO-Ini die Debatte ins Bizarre geführt, dies liegt mMn daran, dass es viele Fach fremde Akademiker beherbergt, die so vor sich in philosophieren ohne Fachkompetenz. Die Bürgerwelle e.V., hatte mit S. Zwerenz noch ein Grundverständnis der Mobilfunktechnik. Ein Zusammenspiel mit der BW ist jedoch seit 2012 nicht mehr möglich gewesen. Siehe hier ...

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* die Mitbegründerin der KO-Ini Maria Heubuch wird von der KO-Ini nicht aufgelistet, ich vermute, dass es mit ihrem politischen Wirken nicht mehr vereinbar ist.

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Die KO-Ini. als Linkschleuder für Diagnose:Funk

KlaKla, Dienstag, 26.09.2017, 08:04 (vor 636 Tagen) @ KlaKla

Nachdem Diagnose-Funk den Anfang machte, den 5G-Appell von Lenard Hardell in Umlauf zu bringen, ziehen nun befreundete Mitstreiter wie die KO-Ini und der Verein für Elektrosensible aus München nach. Ein kleiner Anreißer (Copy/Paste). Wer mehr erfahren will, wird direkt zu Diagnose-Funk weiter geleitet. Keine Eigenleistung, so dass man davon ausgehen kann, die Webseiten der befreundeten Mitstreiter dienen ausschließlich aus sogenannte Linkschleuder, die dem Verein Diagnose-Funk Klicks beschert.

Hier geht es zur Kritik des 5G-Appell Wissenschaftler warnen ...

Hinweis: Für Deutschland hat kein einziger forschender Wissenschaftler aus dem Bereich EMF den Appell mit gezeichnet. Der Schein trügt. Dafür aber bekannte Mitstreiter mit Dr. Titel, die sich im Ruhestand befinden.
Beispiel: Dr. Christine Aschermann:Nervenärztin spricht von verbrennungsartiger Hautveränderung

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KO-Ini - Esoteriker Dr. Rüdiger Dahlke

KlaKla, Sonntag, 05.11.2017, 16:49 (vor 596 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 05.11.2017, 17:44

Vom Verein KO-Ini führt eine direkte Verbindung zum Psychotherapeuten Dr. Rüdiger Dahlke. Wie nicht anders zu erwarten, hat dieser Therapeut auch einen Eintrag bei Psiram.

Dahlke wird beliefert mit Informationen zur "Gefahr Mobilfunk" von Anke Kern. Sie ist die Ehefrau von Dr. Markus Kern aus Kempten (Mitbegründer und Funktionär der KO-Ini). Hier, ihr Hang zur Esoterik. Sie publiziert ihre Überzeugung im Magazin Elexier, das Magazin für die neue Zeit.

Meinem Verständnis nach, der Reinkarnation, trägt Anke Kern heute noch eine schwere Schuld aus ihrem früherem Leben mit sich. Unverständlich ist mir jedoch, dass ihre Wegbegleiter (Lichtwesen, Feen, Engel, Hexen, Therapeuten etc.) nicht wirklich helfen konnten. Dabei gibt es so viele schöne Dinge, denen positive Wirkung nachgesagt wird. Der Rosenquarz, neutralisierende Spiralen, harmonisierende Pyramide, programmierter Quarzsand etc. Tragisch ist, dass sie auch heute noch den alten klapprigen Gaul reitet. Dabei hat sie die besten Verbindungen.

Es erscheint mir durchaus möglich, dass sie ihren Ehemann infizierte. Vielleicht war sie ja mal seine Patientin. Auf Grund seiner beruflichen Qualifikation als Psychotherapeut ist er zurückhaltender. Heute wundert's mich nicht mehr, dass Menschen Angst haben vor dem Gang zum Psychotherapeuten. ;-)

Zurück zu Dahlke, der unterstützt die Arbeit von Dr. Markus Kern indem er als Erstunterzeichner, zweite Auflage Freiburger Appell, seinen Namen auf die Liste setzen lässt. Von Dahlke führt eine weitere Verbindung zu Dr. Joachim Mutter von da zu Ivo Sasek, weiter Klagemauer TV, weiter zur pseudowissenschaftlichen Baumstudie von Dr. C. Waldmann-Selsam. Und da schließt sich der Kreis dann wieder.

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Verein: "Diagnose Funk"

KlaKla, Sonntag, 26.03.2017, 12:20 (vor 820 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 26.03.2017, 12:53

Ursprünglich kommen die Akteure des Vereines aus der Schweiz (Uwe Dinger (Astrologe) und Lothar Geppert (EHS-Bekenner)). Später mischten sich immer stärker der Baubiologe Jörn Gutbier und der Stuttgart-21-Gegner Peter Hennsinger ein. Bis sie schließlich die Vereinsgründung Diagnose-Funk Deutschland ausführten. Im Hintergrund agiert der Astrolege Uwe Dinger als Geschäftsführer. Öffentlich wahr genommen werden nur zwei Akteure. Die anderen Vorstandsmitglieder die der Verein listet wirken wie Platzhalter die man benötigt, damit der Schein eines Vereins gewahrt ist. Deren Zeit als Aktive ist längst Geschichte.

Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, was die Herren zu bieten haben, hier zwei Videos

1. Peter Hensinger, der gelernte Drucker, der gerne damit kokettiert, dass er Pädagogik studierte (ohne Abschluss, lässt er dabei weg).

Hier geht es zur kritischen Betrachtung seiner Behauptungen

2. Jörn Gutbier, der Grüner Stadtrat aus Herrenberg mit einem irritierenden Dialogverständnis.

Hier geht es zur kritischen Betrachtung seiner Behauptungen

Lügen, tricksen, täuschen, mobben und mauscheln all das scheint möglich mit diesen Verein.
Nur nicht in den offenen Dialog treten mit anerkannten Experten.

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Einflussnahme über Erziehungskunst - Waldorfpädagogik

KlaKla, Samstag, 23.09.2017, 11:47 (vor 639 Tagen) @ KlaKla

Über das Medium Erziehungskunst der Waldorfschulen versucht Diagnose-Funk in P. Peter Hensinger Eltern für seine Ideologie zu gewinnen. Steter Tropfen höhlt den Stein!

Über den Autor steht da lediglich: Peter Hensinger leitet bei der Umwelt- und Verbraucherorganisation »Diagnose-Funk e.V.« den Bereich Wissenschaft.

Da Diagnose-Funk keinen Wissenschaftler hat, der die Lücke füllen könnte, tut dies der Rentner Peter Hensinger. Über den Anti-Mobilfunker gibt es im www nur bruchstückhafte und teils auch irreführende Informationen. Mangels fachlicher Kompetenz weist er gerne darauf hin, dass er Germanistik, Linguistik und Pädagogik studiert hat. Siehe hier ... Einen Titel scheint er jedoch in keiner der Disziplinen erreicht zu haben. Die Berufsbezeichnung Pädagoge ist nicht geschützt. Verhält sich wie mit den Baubiologen. Die Verbindung zur Waldorschule ist u.a. hier ...

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KlaKla, Sonntag, 09.04.2017, 13:16 (vor 806 Tagen) @ KlaKla

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Warum sich Diagnose-Funk den "Verein für Elektrosensible" als Sprachrohr halten sollte, dazu gibt das Impressum des Vereins Auskunft. ...

Verein der Elektrosensiblen, München, verliert Mitglieder
Der "Verein der Elektrosensiblen" mit Sitz in München musste in den vergangenen Jahren einen erheblichen Schwund an Mitgliedern verkraften. Wurden 2006 noch 280 Mitglieder gezählt, waren es 2012 nur noch 169, davon rd. 2/3 Frauen, ebenfalls 2/3 der Mitglieder sind über 50 Jahre. Parallel zum Mitgliederschwund schrumpften die Einnahmen des Vereins aus Mitgliedsbeiträgen im gleichen Zeitraum von 20'850 Euro auf 9800 Euro. Unverändert geblieben ist mit 4700 Euro die jährliche Bezuschussung dieses Vereins (Sachkosten) durch die Stadt München. Warum ein Verein wie dieser überhaupt mit Mitteln der öffentlichen Hand gefördert wird, ist sicherlich diskussionswürdig, denn einzusehen ist dies auf Anhieb nicht. Auch die Höhe des Zuschusses ist fragwürdig, wenn man bedenkt, dass die Alzheimer Gesellschaft München e.V. im Jahr 2012 mit nur 3000 Euro bezuschusst wurde. ...

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Verein: Weiße Zonen in der Rhön

KlaKla, Sonntag, 09.04.2017, 14:09 (vor 806 Tagen) @ KlaKla

Der Verein biete keine Satzung zum nachlesen an, aber eine Kontonummer damit für ihre intransparente Arbeit Spenden fließen können. Nicht bekannt ist wer für diesen Verein Pate steht. Als Kontaktperson wird aufgeführt der EHS-Bekenner Klaus Schuhmacher und die Gartenschwester Doris Reim.

EHS-Bekenner Schuhmacher ist des weiteren eng verbunden mit Diagnose-Funk.

2011 Einflussnahme auf Politik - Lobbyarbeit

2012 Fulda-Grüne beantragen Elektrosensiblen-Reservat in der Rhön

2013 Künzeller Strahlenopfer flüchteten in Atombunker

2015 Mobilfunkfreie "Weiße Zonen" – irreal oder rechtlich geboten?

2016 offener Brief an Dr. Wanka bzgl. WLAN-Investition für Schulen

2017 Selbstdarsteller Schuhmacher/Waldmann-Selsam in der Sendung Planet-e

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Verein: EUROPAEM

KlaKla, Sonntag, 07.05.2017, 07:44 (vor 778 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 07.05.2017, 08:06

Europäische Akademie für Umweltmedizin e. V. (EUROPAEM)
Geschäftsführer Dr. Dhyan Amrito Ortwin Zais

Ein Verein, der Ärzten und Heilpraktikern Weiterbildung im Bereich Umweltmedizin anbietet. Über den Titel des Vereins sollte man sich nicht blenden lassen. In diesem Verein, wirken Akteure, die in der Szene ihre Spuren deutlich hinterlassen haben. Die Satzung des Vereins hier ...

Von Verein EUROPAEM führen Verbindungen zu
Dr. Joachim Mutter (IGUMED)
Dr. Frank Bartram (dbu, IGUMED)
Dr. Kurt Müller (dbu, scopro)
Prof. Martin Pall (scopro)
Dr. Volker Baehr (dbu)
Personelle Überscheidungen zum "Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V. (VHUE)", sind nicht zu leugnen.

Kooperationspartner des Vereins
Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V. (dbu)
Deutsche Gesellschaft für Umwelt-Zahnmedizin e.V. (DGUZ)
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin (IGUMED)

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Scopro GmbH

H. Lamarr @, München, Sonntag, 07.05.2017, 10:53 (vor 778 Tagen) @ KlaKla

Prof. Martin Pall (scopro)

Die Scopro GmbH wurde am 10. Februar 2014 in Handelsregister Würzburg eingetragen. Das Stammkapital beträgt 25'000 Euro, Geschäftsführer sind Tim Ohnsorge (42) und Dr. med. Peter Ohnsorge (70), Würzburg. Gegenstand des Unternehmens: Produktion, Vermarktung und Produktpflege von Online- und Präsenz-Edukation. Unter derselben Geschäftsadresse in einer Wohngegend von Würzburg (Auf der Schanz 104) firmieren außer Scopro noch "enmecon – Environmental and Integrative Medicine Consulting" (Dr. med. Peter Ohnsorge) und die Yogalehrerin Marlies Ohnsorge.

Dr. med. Peter Ohnsorge ist Vorstandsmitglied im "Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner (dbu)" und in dem Verein "EUROPAEM Europäische Akademie für Umweltmedizin".

Scopros Fernlehrgang "Klinische Umweltmedizin - Blended Learning" wurde im Juni 2015 von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Gemäß ZFU erwirbt ein Lehrgangsteilnehmer für 5950 Euro innerhalb von 24 Monaten lediglich ein institutsinternes Prüfungszertifikat, das Geschäftsmodell von Scopro ähnelt damit dem des IBN (Institut für Baubiologie, Rosenheim). Prüfungsvoraussetzungen sind der Nachweis ausreichender Vorbereitung und die Teilnahme an den Seminaren des Lehrgangs.

Kurios: Scopro wirbt mit EuropaEM als Kunde (Screenshot), was angesichts der engen personellen Verflechtungen nach Eigenwerbung mit sich selbst aussieht.

[image]

Mit Martin Pall hat Scopro einen 2008 emeritierten Professor aus den USA als Referenten gewinnen können. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand wird Pall auch in Europa als Referent in der Szene niedergelassener Umweltmediziner herumgereicht, ab 2015 hat Pall sich mit Veröffentlichungen zudem der Anti-Mobilfunk-Szene empfohlen, so dass der Name Pall auch hierzulande bei Umweltkranken, MCS, EHS und Mobilfunkgegnern Verbreitung findet. Für Scopo ist diese Entwicklung und die daraus resultierende "Mundpropaganda" sowie das Munkeln & Raunen im www von Vorteil.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Scopro GmbH und ihre Dozenten

KlaKla, Montag, 22.05.2017, 07:55 (vor 763 Tagen) @ H. Lamarr

Die "Experten", die bei Scopro dozieren sind u.a. der gelernte Drucker Peter Hensinger aus Stuttgart. :no:

Und Mitstreiter aus den uns bekannten Vereinen, wie da wären

Dr. med. Frank Bartram (geb. 1949)
Dr. med. Wolfgang Baur (geb. 1948)
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard (geb. 1944)
Prof. Dr. med Wolfgang Huber (geb. 1940)
Prof. Dr. med. Michael Kundi (geb. 1950)
Baubiologe Dr.-Ing. Dietrich Moldan (geb. 1957)
Privat-Dozent Dr. med. univ. Hanns Moshammer (geb. 1960)
Dr. med. Kurt E. Müller
Dr. med. univ. Gerd Oberfeld
Dr. med. Peter Ohnsorge (geb. 1947)
Prof. Martin L. Pall
Dr. rer. nat., Dipl. Biol. Eckart Schnakenberg
Dr. med. Volker von Baehr
Dr. med. Dhyan Amrito Ortwin Zais

Man pflegt eine enge Zusammenarbeit mit EUROPAEM, dBu, BUND, IGUMED, VHUE, ...

Und hier, der Mehrwert, den man angeblich hat, wenn man in den Fernlehrgang investiert.

Welchen Vorteil habe ich als zertifizierter Klinischer Umweltmediziner?

Praktizieren einer integrativen Medizin, die Sie auf typische, komplexe Multisystemerkrankungen aber auch auf chronische Volkskrankheiten anwenden werden.
Dieses Curriculum umfasst die Themen der zukünftigen Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer zur zertifizierten Zusatzbezeichnung „Klinische Umweltmedizin“ (geplant 2018).
Ein weiteres, abrechenbares Angebot ihrer Praxis außerhalb der Kassenmedizin.

Quelle: http://scopro.de/klinische-umweltmedizin/ (runter scrollen zu den Fragen)

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Verein: Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken e.V.

KlaKla, Sonntag, 18.06.2017, 08:06 (vor 736 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 18.06.2017, 08:43

Verein, fester in der Hand des Nutznießers Baubiologe Joachim Weise, Postfach 100249, D-95402 Bayreuth, Website: Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken e.V. "mobilfunkkritische, unabhängige und gemeinnützige Bürgerinitiative"

1. Vorsitzender: Joachim Weise, Heinersreuth b. Bayreuth
2. Vorsitzende: Marianne Günther, Hof
Schatzmeisterin: Carola Flieger, Bischberg

Das Netzwerk Risiko Mobilfunk Oberfranken unterstützt gerne die jährliche Vortragsreihe der Arbeitsgemeinschaft Wohn- und Baubiologen in Bayreuth. Was nicht verwunderlich ist, im Hintergrund wirken kommerzielle Interessen der Baubiologie. So schreibt hier der Baubiologe, ... Tagungsleiter Franz Mayerhofer* gelingt es immer wieder, hochkarätige Referenten zum Thema Elektrosmog einzuladen. Diesmal darf Monika Krout von der KO-Ini auf die Bühne. Der Dr.-Titel scheint den Baubiologen schwer zu beeindrucken. Ihren erster öffentlicher Auftritt in der Anti-Mobilfunkszene hatte Frau Doktor mit dem Dauercamper Ulrich Weiner. In der Szene wird gerne dick aufgetragen. :no:

* Der in die Jahre gekommene Dipl. Wirt.-Ing. Franz Mayerhofer ist auch der Kontaktmann für die Selbsthilfegruppe Elektrosmog in Bayreuth. Eine Außenwirkung scheint diese jedoch nie entwickelt zu haben. Für mich, entsteht hier der Eindruck, man hat es lediglich mit einer Selbsthilfegruppe zu sein, die aus Franz Mayerhofer besteht. Anzunehmen, dass hier Ratsuchende direkt weiter geleitet werden an den Baubiologen Weise.

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Verein: BUND/BUND-Naturschutz

KlaKla, Sonntag, 25.06.2017, 09:01 (vor 729 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 25.06.2017, 09:18

Der BUND/BUND-Naturschutz Ortsgruppen oder Kreisgruppen sind aktuell diejenigen, die Autodidakten wie Peter Hensinger noch eine Bühne bereiten. Siehe hier .... Selbstverständlich ist er ein "führendes" Mitglied beim BUND.

2008 bekam das Thema Mobilfunk Aufschwung beim BUND. Über viele Jahre wurde jährlich das Mobilfunksymposium abgehalten, wo Baubiologen, selbst ernannte Mobilfunk-Experten und Laien die Bühne betraten. Heute, so scheint es mir, fehlt es an unbefleckten Aktivisten und fachlich kompetente Beiträge. Aus dem Mobilfunksymposium wurde das Umweltsymposium. Die Aktivität zum Mobilfunk beschränkt sich zusehend auf Werbung und wiederkäuen alter/längst überholter Standpunkte die das Geschäft der Nutznießern beflügelt.

Dr. W. Kühling (geb. 1948), Mitglied im Bundesvorstand des BUND, Leiter des Arbeitskreis Immissionsschutz.
Mangels Transparenz ist immer noch unklar wer in diesem Arbeitskreis aktiv an der Außenwirkung des BUNDs zum Thema beteiligt ist. Der Verdacht liegt nahe, dass eine Vielzahl der aktiven Nutznießer im Boot sitzen. Daher ist eine faire objektivierende Betrachtung vom BUND nicht mehr zu erwarten. Zu dicht der Filz, keine Transparenz und verborgener Interessenkonflikt. Der Fisch stinkt vom Kopf her.

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Verein: AB jetzt RICHTIG mobil

KlaKla, Mittwoch, 06.09.2017, 12:06 (vor 656 Tagen) @ KlaKla

Verein gegen Mobilfunk unter Leitung des ödp-Stadtrat Bernhard Schmitt aus Aschaffenburg-Schweinheim und Elke Fertig.

Der Verein beteiligt sich am Ökomarkt BUND Naturschutz in Aschaffenburg. Da der BUND selbst keine Werbung für die Teilnahme des Vereins "AB jetzt RICHTIG mobil" auf seiner Vorankündigung macht, wurde Teilnehmer (Kirchenchor-Maria-Geburt) aktiv. Er stellte den Werbebeitrag "Neue Medien - neue Risiken? Ab jetzt Richtig mobil am 24. Sept. auf dem Ökomarkt" im Portal UnserEcho vom Main-Echo ein. Er bewirbt da ungeniert die Studiensammlung von Diagnose-Funk und den Film "Das Strahlungskartell". Der Werbebeitrag wird geduldet. Das IZgMF tritt der Gruppe "AB jetzt RICHTIG mobil" bei und verfasst den Beitrag "Der Film das Strahlungskartell ist abzulehnen". Das ist nicht im Interesse der Gruppe. Der Gruppenleiter, Markus Fertig, kündigt dem Teilnehmer IZgMF die Mitgliedschaft. Anschließend wurde der Beitrag vom IZgMF gelöscht. Daraufhin stelle das IZgMF einen Kommentar zum Werbebeitrag vom Kirchenchor-Maria-Geburt ein. Den Kommentar konnte der Gruppenleiter aller voraussichtlich nach nicht löschen und so wurde der Werbebeitrag, Verfasser Kirchenchor-Maria-Geburt gelöscht, nur um ihn später 04.09.2017 ohne Kommentar wieder einzustellen, diesmal jedoch als Verfasser Markus Fertig. In der Früh am 05.09.17 erscheint erneut ein Kommentar vom IZgMF. Und erneut wird der Werbebeitrag + Kommentar gelöscht. Angeblich durch die Redaktion vom Main-Echo. Warum jedoch der Werbebeitrag und der Kommentar vom IZgMF später doch wieder erscheint mit Datum vom 04.09.2017 ist schleierhaft den lt. Aussage Main-Echo soll das Portal ja nicht für Werbezwecke missbraucht werden.

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7. Politiker mit Umweltambitionen

KlaKla, Mittwoch, 22.03.2017, 07:09 (vor 824 Tagen) @ KlaKla

Politische Unterstützung erhalten die Nutznießer aus den unterschiedlichen politischen Umweltgruppen.

Ganz vorne stehen Die Grünen dicht gefolgt von der Ödp und den Freien Wählern. So veranstaltete der Grüne Martin Runge über viele Jahre die jährliche Mobilfunkveranstaltung im Bayerischen Landtag. Bis es überging an Anne Franke, deren Aktionismus später von den Jungen Grünen gestürzt wurde. Jahre später versuchte der Grüne Thomas Marwein eine Neuauflage im Landtag Baden-Württemberger. Jedoch ohne durchschlagenden Erfolg.

Das Umweltinstitut München erhielt durch die Grünen aus Gräfelfing mit dem sogenannten Gräfefinger Modell politische Unterstützung, die bis heute anhält. Es gibt auch heute noch viele Gemeinderäte die dem folgen. Siehe Steuerverschwendung durch Standortkonzepte oder Standortgutachten.

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Wenn Bürger mitreden, wächst der Popanz sich aus

KlaKla, Donnerstag, 23.03.2017, 13:58 (vor 823 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 23.03.2017, 14:24

Aufgebrachte Bürger wenden sich an die Gemeindevertreter. Sie sollen sich einsetzen für die Belange der Bürger. Siehe das Ehepaar Stefanie und Dietmar Schubert aus Altenkunstadt. Damit sie mit ihrem Anliegen nicht alleine dastehen, haben sie erfolgreich Mitstreiter aufgetan.

„Wir haben nichts gegen Mobilfunk, aber wir sorgen uns um die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und aller Mitbürger.“ Dietmar Schuberth Sprecher der BI

Häufung von Todesfällen?

In ihrer Sorge bestätigt fühlen sich die Mitglieder der Bürgerinitiative durch eine „Häufung von Todesfällen rund um das Hochhaus, darunter auch ein junger Mann im Hochhaus 2012, und in der Neuwiese“ (dort sind auf den BMF-Gebäuden sechs D2-Antennen installiert). Tierärzte stellten außerdem ein Ansteigen von Leukämiefällen bei Hunden fest, seit die Antennen errichtet wurden. Einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen der Installation eines Mobilfunkmasts und der Häufung von Krebserkrankungen sei in Eggersdorf bei Bayreuth von einer Bürgerinitiative bei Hausbefragen mit hoher Plausibilität nachgewiesen worden. Daher plant die BI in den nächsten Wochen eine Art Feldanalyse zu dem Thema.

Die Forderung des Ehepaares und die Angst schürenden Botschaften sind lediglich Kopien. Was mich nicht wundert. Später kam auch ein alt bekannter Baubiologe. Die BI fungiert mVn als nützlichen Idioten, die die Nutznießer brauchen damit ihre Geschäfte weiter laufen. Gemeindevertreter sind dann die Erfüllungsgehilfen. Auch hier scheinen die Gemeindevertreter sich keine Gedanken drüber zu machen, dass sie lediglich einem Popanz aufsitzen.

2015 hat sich das Ehepaar teilweise durchgesetzt. Die Gemeinde lässt ein Gutachten vom Umweltinstitut München erstellen.

März 2016 Noch eine Immissionsprognose zum Alternativstandort am vorderen Külmitzberg

Mai 2016 Bürgerinitiative ist in Altenkunstadt überstimmt worden

Aber Sie wollen weiter Einfluss nehmen und fordern

Zusätzliche Untersuchungen
Die BI gibt sich allerdings noch nicht geschlagen: Schuberth kündigte an, zur nächsten Gemeinderatssitzung den Bürgerantrag erneut und leicht modifiziert, einzubringen. Kernpunkt des Antrages sei eine Gutachtenserweiterung, in deren Rahmen weitere strahlenminimierte Standorte auf dem Gemeindeberg untersucht werden sollen.[/i]

Reicht man ihnen den kleinen Finger, nehmen sie die ganze Hand.

Keine Hotspots
Zudem sollten sämtliche Kindergärten und Schulen in Altenkunstadt an das Glasfasernetz angeschlossen werden und die veralteten Schnurlostelefone durch neue höchst strahlungsminimierte - am besten kabelgebundene Telefone - ersetzt werden, fordert die BI. Die Errichtung von WLAN-Hotspots in der Kommune wird aufgrund des hohen gesundheitsgefährdenden Potentials dieser Strahlung abgelehnt. ...

Zum Abschluss der Kommentar "Außerirdische erobern Altenkunstadt" von Bernd Weickert.

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Martin Schröter - Bürgerbegehren Mobilfunk

KlaKla, Sonntag, 04.06.2017, 08:31 (vor 750 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 04.06.2017, 08:52

Seit Monaten protestieren Anwohner gegen eine Mobilfunkanlage in Garmisch-Partenkirchen. Sie üben Druck auf die Gemeinde aus, damit der Standort nicht realisiert wird. Unterstützt werden sie von Martin Schröter (FDP). Weiter mit dabei sind sind das Umweltinstitut München Hans Ulrich(-Raithel), die Ödp Dr. Klaus Buchner und ein Rechtsanwalt der sich bestens mit der Thematik auskennt. Ich nehme an, es handelt sich um den RA Frank Sommer.

Die Wutbürger konnten sich mit ihren Belangen nicht durchsetzen. Nun folgt das Bürgerbegehren. Das Bürgerbegehren und der Bürgerentscheid sind in Bayern Instrumente direkter Demokratie auf kommunaler Ebene. Damit können Angelegenheiten des eigenen Wirkungskreises einer Gemeinde oder eines Landkreises von den Gemeinde- bzw. Kreisbürgern selbst beschlossen werden. Damit es zum Bürgerentscheid kommt, müssen acht Prozent der wahlberechtigten Bürger Garmisch-Partenkirchens das Anliegen der Wutbürger aktiv unterstützen indem sie sich in die öffentlich ausgelegten Listen eintragen.

2004 Bürgerentscheid Unterschleißheim knapp gescheitert
2010 Das Mobilfunk-Volksbegehren der ÖDP ist gescheitert
Die Politik der kleinen Leute - so funktioniert die Bürgerbeteiligung

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Hubert Limmer kämpft gegen Funkmast

Gast, Freitag, 29.09.2017, 17:32 (vor 633 Tagen) @ KlaKla

Gemeinderat aus Rehling Hubert Limmer (Betroffener).

Mit Infoveranstaltungen und Referenten wie Dr. Klaus Buchner, Ulrich Weiner und die Heilpraktikerin Gerlinde Goldner will er sich gegen die Errichtung eines Tetra-Funkmasten stellen.

Rehling ist dem BR in der Sauergurkenzeit willkommen

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Zweiter Bürgermeister Manfred Hofmeister Bad Reichenhall

KlaKla, Samstag, 11.11.2017, 13:45 (vor 590 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 11.11.2017, 14:25

[image]

In den 60-70 Jahren schürte man Angst vor Stahlbeton. Heute ist es die Angst vor Elektrosmog. Damit die Baubiologen, die beim Institut für Baubiologie (IBN) Rosenheim ausgebildet werden auch was zu tun haben, muss Angst geschürt werden oder wenigsten am Leben erhalten werden. Das geht u.a. indem man eine BI gründet die gegen ... Beispiel Rupert Schneider und die BI Funkbewusstsein.
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Hofmeister: Die Zahl elektrosensibler Personen und chronischer Krankheiten mit unspezifischen Symptomen nimmt zu. Immer mehr Mediziner, Organisationen und Behörden rufen deshalb zu Vorsorgemaßnahmen auf und erstellen Regeln und Leitlinien.
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Es gibt eine kleine Minderheit von Medizinern, die warnen. Jedoch sind diese nicht ein gebunden in die wissenschaftliche EMF-Forschung. Es sind Außenseiter, Nutznießer breit gestreuter Desinformation. Sie organisieren sich in unterschiedlichen Vereinen (IGUMED, EUROPAEM, BUND, KO-Ini, VHUE, DGUHT), von da führen Verbindungen zur Pseudowissenschaft, Esoterik. Hofmeister ist hier lediglich ein austauschbarer Multiplikator.

Hintergrund
Wie alles begann
Vorne Bund Naturschutz, hinten Institut für Baubiologie
Knoten des Netzwerks - der BUND
Strahlungskartell - Baustoffhändler - Baubiologe

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Hans Lambacher (SPD) Dornstetten

KlaKla, Dienstag, 21.11.2017, 08:11 (vor 580 Tagen) @ KlaKla

Ortsvorsteher Hans Lambacher (geb. 1939)

Fachkompetenz: gelernter Schlosser

Mitglied: Diagnose-Funk, BUND Kreisgruppe Freudenstadt, SPD Kreisgruppe Freudenstadt

Einflussnahme: Bürgerinitiativen aus Freudenstadt
Organisiert Vorträge für Diagnose-Funk Funktionäre
Sprecher der BI Mobilfunk Freudenstadt
Versuch, VLC-Technologie als Alternative für WLAN der Bürgermeisterin schmackhaft zu machen

Eigenleistung: Multiplikator von Diagnose-Funk News, verfassen von Leserbriefen (Klartext.la)

Presseorgan: Schwarzwälder-Bote, Klartext.La (Rudolf Schnur, Baubiologe IBN, CSU Stadtrat Landshut)

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Stadtrat Rudolf Schnur Landshut

KlaKla, Dienstag, 21.11.2017, 13:06 (vor 580 Tagen) @ KlaKla

Stadtrat Rudolf Schnur, CSU

Fachliche Qualifikation: Diplom-Verwaltungswirt (FH), Baubiologische Ausbildung nach IBN

Funktionär: Landshuter Umweltzentrum e.V. Der gemeinnützige Verein ist Veranstalter der jährlichen Landshuter Umweltmesse. Themenschwerpunkte: Energieberatung, Energieeinsparung, Baubiologische Beratung, Schadstoffmessung, Gesundheitsberatung, Allergieberatung (Lebensmittel), Verbraucherschutz, baubiologische Produkte.

Stadtrat Schnur betreibt die Webseite „Klartext.la“, eine „Plattform für Bürgerjournalismus“. Ein Instrument für Laien um Berichte zu publizieren ohne journalistische Ausbildung.

Nicht nur Diagnose-Funk Mitglied Hans Lambacher hat die Seite für sich entdeckt. Auch der Zahnarzt Dr. Claus Scheingaber vom DGUHT und AEB nutzt diese Webseite um sein Zeug zu verbreiten. Rudolf Schnur ist 2013 im Vorstand des Vereins DGUHT als Beisitzer gewählt worden. Alles schön im Fluss.

Hintergrund
Angst vor Elektrosmog: Mediziner als Multiplikatoren
Mediziner - Heilpraktiker - Homöopathen - Scharlatane
Who is Who der pseudowissenschaftlichen Mobilfunkgegner

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SPD Gemeinderat Michael Prahm - Meerbeck

KlaKla, Freitag, 23.03.2018, 10:51 (vor 458 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 23.03.2018, 11:21

Auszug Schaumburger Nachrichten "Funkmast in Meerbeck geplant"

06.2016 ... Am Montag hat es eine Bürgerversammlung mit einem Telekom-Mitarbeiter gegeben. Als Michael Prahm aus Meerbeck davon Wind bekam, rief er kurzfristig die Bürgerinitiative „LTE-Ausbau sinnvoll planen“ ins Leben. „So ein Mast muss ins nicht bebaute Gebiet“, lautet seine Position. Die Mitglieder hätten Bedenken hinsichtlich der elektromagnetischen Strahlung.

[image]Ein Jahr später (05.2017) ist klar, es wird keine Alternative für den Funkmast geben. Es bleibt beim Standort in der Dorfstraße. Nicht zufrieden ist damit Michael Prahm aus dem Eichenweg in Meerbeck. Er wird künftig auf den Funkmast blicken.

Er versuchte sein persönliches Problem zu sozialisieren. Angst vor dem Wertverlust der Immobilie, angebliche Gesundheitsgefahr und die Sorge um die Gesundheit der Kinder sieht auch hier. Er bezieht und multipliziert lediglich das Wissen von Diagnose-Funk wie man seiner Webseite entnehmen kann. Aber wichtig scheint ihm zu sein, bekannt zu geben, dass er nicht gegen die Funk-Technik ist. - Nur bitte kein Funkmast in meiner Nachbarschaft. - Um mit ihm telefonisch in den Kontakt zu treten, gibt er ausschließlich seine Mobilfunknummer an. Er verweist auf einen "Ratgeber für Kommunen (Mobilfunk-Vorsorgekonzept)" von Diagnose-Funk. Einer Laienorganisation, die sich dem Dialog mit echten Experten verweigert. Im Dezember 2017 wird bekannt, dass Michael Prahm das Mandat von Elisabeth Ballosch übernimmt. Er wird Mitglied im Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales sowie stellvertretendes Mitglied im Bau- und Umweltausschuss. Und so ist es keine Überraschung, dass die SPD das Thema im März 2018 erneut in den Gemeinderat trägt. Gemeinderat will Gutachten ...

Kommentar: Alles ist besser, was von ihm weg ist! Herr Prahm zeigt keine Eigenleistung zum Thema Mobilfunk in den vergangenen Jahren. Vielmehr zeigt er durch seinen Web-Auftritt, dass er lediglich das was ihn ein ehemaliger Drucker aus Stuttgart und ein Baubiologe aus Herrenberg serviert bedingungslos weiter trägt. Und das mit der 2B Klassifizierung und Krebsgefahr scheint er nicht verstanden zu haben. Was für politische Abgründe tun sich da auf.

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Ödp - Franz Josef Krumsiek Kempten

KlaKla, Freitag, 24.05.2019, 08:27 (vor 31 Tagen) @ KlaKla

Ödpler Franz Josef Krumsiek, verantwortlich für die Bürgerinitiative aus Kempten mit dem Namen "Mobilfunk Bürgerinitiative Kempten"

Passend zur Europawahl 2019 wird die Bürgerinitiative aktiv. Sie verfasst einen offenen Brief mit dem was ihnen von Diagnose-Funk bereit gestellt wird. Sie sind ein Teil der 5G-Tea-Party Kampagne. Mit im Boot, Dr. Markus Kern, Heilpraktiker Ewald Strodl und Kirchenpfleger Helmut Hitscherich.

„Wir sind nicht gegen Mobilfunk per se. Nach wie vor vertrauen wir dem technischen Fortschritt, der jetzt schon die Lösungen für ein gesundheitsverträgliches Kommunizieren bereithält, etwa durch Visible Light Communication. Gemeinsam mit der Stadt Kempten möchten wir die zukünftigen Herausforderungen angehen und haben sie an ihre Verantwortung den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber erinnert.“

Von Dr. Markus Kern führt über sein Frau Anke direkt eine Verbindung zur Anti-Zensur-Koalition (AZK) Schweiz

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8. Bürgerinitiativen als Multiplikator

KlaKla, Dienstag, 18.04.2017, 07:02 (vor 797 Tagen) @ KlaKla

Besorgte Bürger haben Angst vor Funkwellen. Droht ein naher Sendemast, regt sich Widerstand. Oder wenn in der Schule verstärkt auf WLAN gesetzt wird, werden Elterninitiativen aktiv. Eigene Fachkompetenz fehlt aber das Internet bietet viel, was die Besorgnis untermauert. Schnell schließt man sich einem großen Verein an und von deren "Kompetenz" zu profitieren. Man die Verbreitung von Botschaften die man selbst nicht kontrollieren kann und setzt auf Masse statt Klasse. Auffällig wird es, wenn seriöse Quellen nicht genannt werden oder die üblichen Verschwörungstheorien durch Copy-Paste adaptiert und verbreitet werden.

Hier nun ein Beispiel: Kein Funk am GYM
und hier, woraus diese Elterninitiative ihr Wissen bezieht. Eigene Fachkompetenz ist nicht zu erkennen aber alte erfolglose Aktivitäten und Forderungen.

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Laien aus Bürgerinitiativen

KlaKla, Donnerstag, 27.04.2017, 08:01 (vor 788 Tagen) @ KlaKla

Beispiel, Hobby-Journalist J. Kerst aus Erfuhrt

Was einst die Bürgerwelle war, ist heute Diangose-Funk. Die Eigenleistung von Herrn Kerst, 2015 eine Petition einreichen beim Landtag nach dem Vorbild der Frontleute. Und heute, über das Organ "Mein Anzeiger" das zu verbreiten, was den Frontleuten einen Mehrwert bringt. Tendenzielle Botschaften (Copy-Paste) inkl. Links zu ihren Webseiten. Die KostengünstigsteWerbung für Diagnose-Funk und dessen Baubiologen.

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Bürgerinitiativen aus Freudenstadt

KlaKla, Freitag, 30.06.2017, 08:09 (vor 724 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 30.06.2017, 08:25

Seit Jahren versucht der Rentner Hans Lambacher, der auch Sprecher von Diagnose-Funk ist, in Freudenstadt als "unabhängige" Bürgerinitiative Einfluss auf die Gemeinde auszuüben.

2011 wurde von Diagnose-Funk und seinen Mitstreitern (Amateure und Nutznießer) eine Empfehlung an die Landesregierung ausgearbeitet, mit dem Ziel, der Grenzwertsenkung
2012 gewann man die Grüne Sylvia Kotting-Uhl, die von 2008 - 2012 an dem Thema dran war.
2013 veranstaltete man eine Diskussionsrunde zum Thema kurz vor der Wahl
2014 Jahresbilanz: Verteilung von Informationsblättern und Flyern in verschiedenen Orten des Landkreises
2015 investierte die Gemeinde 38000 Euro für ein Standortkonzept (EMF-Institut Dr. Peter Nießen)
2016 wurde dem Mitstreiter von Diagnose-Funk Jörn Gutbier (Baubiologe) eine Bühne geboten
2017 Bemängelt man die Antennen Aufrüstung am Kniebis in Freudenstadt. Es entsteht mehr Funkstrahlung!

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Kerniges aus Kempten

KlaKla, Mittwoch, 20.09.2017, 09:15 (vor 642 Tagen) @ KlaKla

Die Qigong-Lehrerin Anke Kern aus Kempten fühlt sich bedroht und davon soll die ganzen Welt wissen. In ihrem Beitrag nutzt sie kräftige Schlagwörter: Freilandversuch am Menschen, digitalen Demenz, Überwachungsstaat, George Orwell. Damit will sie beim Leser Eindruck schinden, weil die dünn häutige Seifenblase doch so leicht zerbrechlich ist. Also, aus Kempten, keine Kernschmelze obwohl der Ehemann, Markus Kern im Zentrum der alarmierenden Mediziner sitzt, weiss Anke nicht besser wie Eva zu berichten. Wie zu erwarten, fehlt es beiden an Kernkompetenz. ;-)

Auszug Free21 vom 10. Sept. 2017 Verfasser Anke Kern

Viele Menschen weltweit, hauptsächlich aus dem Bereich von Medizin und Wissenschaft und von der Industrie unabhängig, warnen in immer zahlreicher werdenden Appellen und fordern die Aufklärung der Bevölkerung über die tatsächlichen Risiken dieser Technologie sowie eine Vorsorge-Politik, die den Schutz der Bevölkerung sowie den der bereits Erkrankten gewährleistet. In den Mainstream-Medien ist hierüber nichts zu lesen. Pressemitteilungen der Warnenden werden nicht gedruckt, Schreiben an Behörden bleiben unbefriedigend oder nicht beantwortet und so erfahren die eifrigen Nutzer dieser Technologie, die immer jünger werden und auch werden sollen, hiervon rein gar nichts. Kein Wunder, ist doch die Medien-Branche mit der des Mobilfunks in engen Geschäftsbeziehungen verbunden.

Noch immer hängt sie dem Wunsch nach, die Grenzwerte zu senken. Und so erzählt sie vom Salzburger Vorsorgewert. Sie hangelt sich durch vom Freiburger Appell bis zum "Ärzteappell Allgäu-Bodensee-Oberschwaben" Sie wirbt für den Film Ty4C. Hier geht's zur Filmkritik. Und in diesem Zusammenhang kommt sie natürlich auch noch auf den bekannte Ex-Tabaklobbyist aus Berlin zu sprechen. Dabei verdreht sie ihrem Interesse nach die Geschichte. Und die EMF-Leitlinie darf dabei nicht fehlen. Unterm Strich, wirkt es auf mich nur wie therapeutisches Schreiben. ;-)

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9. Medien

KlaKla, Donnerstag, 18.05.2017, 07:26 (vor 767 Tagen) @ KlaKla

Das Internet aber auch die Print-Medien und das Fernsehen dienen als wichtiger Multiplikator. Hier nur eine kleine Auswahl derer, die mVn tendenziös über das Thema berichten und teilweise willkürliche Zensur walten lassen,

Von den Medien geht es dann hin zu den Leserbriefen der Akteure. Hier sind längst nicht mehr Laien am Werk. Stichwort: Advertorial und/oder freie Journalisten

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Medien zensieren kritische Kommentare

KlaKla, Montag, 10.07.2017, 07:11 (vor 714 Tagen) @ KlaKla

Medien berichten über die Aktivitäten der Anti-Mobilfunker. Scheinbar geben Sie Lesern die Möglichkeit Kommentare zum Artikel zu hinterlassen. Sind diese dann aber nicht in ihrem Sinn, werden sie nicht veröffentlicht oder gelöscht.

Beispiele:
OVB-Online zensiert kritische Leserkommentare
Merkur Online zensiert kritische Leserkommentare
Focus zensiert kritische Leserkommentare
Aargauer Zeitung löscht kritische Leserkommentare
Nachwuchs Journalistin zensiert kritische Kommentare
Netzwerkfrauen zensiert kritische Kommentare

Anti-Mobilfunker behaupten das Medienorgane manipulieren und die mächtige Mobilfunk-Industrie steckt dahinter. Einen Beleg dafür bleiben sie schuldig. Es gibt bestimmte Medienorgane die manipulativ vorgehen aber die Darstellung der Anti-Mobilfunker ist verdreht. Ein kleiner Trick der Verbreitung gezielter Desinformation damit die Grasnarbenwurzelbewegung weiter leben kann.

Nachtrag Moderator 12.07.2017: OVB-online hat die kritischen Kommentare freigegeben.
Nachtrag Moderator 26.08.2017: Schmerzgrenze der Kronen Zeitung.
Nachtrag Moderator 12.02.2019: Tagesanzeiger

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Entwertung durch tendenziöse Berichterstattung

KlaKla, Donnerstag, 24.08.2017, 08:59 (vor 669 Tagen) @ KlaKla

Schweizer Konsumen-Zeitschrift - Beobachter

KlaKla, Montag, 08.01.2018, 08:38 (vor 532 Tagen) @ KlaKla

Welche journalistische Leitlinie verfolgt der «Beobachter» heute?

Geblieben ist sicher die «heisse Liebe zu unserem schönen Land», wie Ras sie verinnerlicht hatte, und der sich daraus ergebende Auftrag, Schweizer Qualitäten hochzuhalten. Also eine sozial faire Gesellschaft zu unterstützen, die nach austarierten Lösungen sucht und eine möglichst lebenswerte Umwelt erhalten will. Kurz: die stete Suche nach dem bestmöglichen Miteinander gegen kurzsichtige Ego-Interessen. Die einstige Maxime «Stark für die Schwachen» gilt noch immer, aber ich denke, dass unser heutiges Credo «Wissen, was wichtig ist» unsere Leitlinie noch besser beschreibt. (Chefredakteur Andreas Büchi)

Wie wenig das mit Fachwissen zu tun hat erschließt mir aus folgendem Artikel,

Strahlung mit unbekanntem Risiko

Hoch im Kurs steht da die Pseudowissenschaft. Kein einziger Wissenschaftler/Mediziner aus der Schweiz bekennt sich öffentlich zum irre führenden 5G-Appell. Dafür eine Vielzahl von Trittbrettfahrern mit Doktoren Titel aus Deutschland, die jedoch selbst nie in der EMF-Forschung tätig waren. Heute längst im Ruhestand sind und hier und da einen Beiratsposten schmücken.

Positiv bewertet wird der Artikel vom Baubiologen Peter Schlegel und Ruheständler npolt. Beide haben mMn ein Interesse daran, dass derartiger Unsinn weiter in Umlauf ist. Konstruktive Kritik am Artikel wird von dummen Kommentar-Schreibern mit Rufmord und Verleumdung versehen. Einhaltung der Netiquette scheint in der Schweiz immer noch nicht zu funktionieren. Siehe die Leser-Kommentare von anonymen Schreiber "mire" und "sapo". Bedauerlich erscheint mir, dass keine Funktion angeboten wird, derartige Verunglimpfungen der Redaktion zu melden, damit diese aktiv wird. Mit freier Meinungsäußerung hat das nichts zu tun. Vielmehr mit einen Rückfall ins Jahr 1933. :no:

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20 min Schweizer Pendlerzeitung

KlaKla, Donnerstag, 11.01.2018, 10:01 (vor 529 Tagen) @ KlaKla

Auszug 20 min vom 10.01.2018

«Im Grossraumbüro ist es eine Katastrophe»
M.Z.* (49) leidet an Elektrosensibilität. WLAN- und Handystrahlung lösen bei ihm Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit aus. Dennoch kann er heute damit leben.

Ferien öffneten K. die Augen

Zu ihnen gehört auch M.Z.* (49). Der IT-Experte erträgt keine Handys, keine Wireless-Systeme (WLAN) und auch keine schnurlosen Telefone. Jahrelang litt er an Schlafstörungen, Kopfschmerzen und plötzlich auftretenden Muskelentzündungen.

Dass seine Beschwerden etwas mit dem Umfeld zuhause und am Arbeitsplatz zu tun haben könnten, wurde ihm vor zehn Jahren auf einer Namibia-Reise klar. «Dort ging es mir richtig gut und ich schlief wie ein Baby», erinnert er sich. Kaum zuhause, sei er wieder nachts erwacht und habe bis am Morgen wach gelegen. Auch in einem Hotel in Mainz, wo er wenig später anlässlich eines Firmenkurses weilte, habe er bestens schlafen können....

Kommentar: Der Baubiologe Peter Schlegel und der elektrosensible Schweizer sind immer wieder gut für eine Alarmmeldung. Beide haben ein kommerzielles Interesse daran, dass die Angst vor Funkwellen weiter lebt. Erneut will man den Lesern Angst vor Funkwellen machen. Damit nicht offensichtlich ist, dass man es hier nur wieder mal mit den gleichen Leuten zu tun hat, wir der Name abgekürzt mit M.Z. oder auch mal mit K. Offensichtlich will man auf dieser Welle mit reiten. Statt eine kostspielige Werbung, die mehrmals geschaltet werden müsste, hier und da eine kleine Story.

Flyer vom EHS Martin Zahnd

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Leserbrief "Gute Entscheidung gegen WLAN"

KlaKla, Mittwoch, 28.02.2018, 07:11 (vor 481 Tagen) @ KlaKla

Auszug Nürthinger Zeitung vom 27.02.2018

von Jürgen Groschupp, Großbettlingen. Zum Artikel „Breitbandausbau geht weiter“ vom 23. Februar. Es war eine gute Entscheidung des Neckartenzlinger Gemeinderats, die WLAN-Technik abzulehnen. Eine vorausschauende Entscheidung zugunsten der Gesundheit. Hier hat sich Neckartenzlingen besser als kürzlich Frickenhausen entschieden, die eine Kooperation mit den sogenannten Freifunkern eingehen werden. Warum? Weil WLAN gesundheitsschädlich ist. Die Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 1/2018 veröffentlicht den Studienüberblick „Biologische und pathologische Wirkungen der 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten“, ein Überblick des sogenannten Elektrosmog-Reports. ...

Kommentar: Die Option, einen Leserbrief zu verfassen wird hier mVn von Herrn Groschupp, ehemaliger Funktionär von Diagnose-Funk missbraucht um Werbung für seine Mitstreiter und deren Medien zu machen. In der Verbandszeitschrift haben u.a. in der Vergangenheit Mitstreiter ihre persönliche Meinung kommuniziert. Zuweilen genügte es einen Dr med.-Titel zu haben, ohne seriöse Berufserfahrung in dem Beruf. Selbst Studienabbrecher dürfen in solch einem Medium ihre persönliche Meinung abdrucken. Und schon erklärt es sich, warum diese Medien außerhalb der Seifenblase bedeutungslos ist und es wichtig ist für diese Organe Werbung zu machen.

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Leserbrief "Gute Entscheidung gegen WLAN"

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 28.02.2018, 15:54 (vor 481 Tagen) @ KlaKla

Warum? Weil WLAN gesundheitsschädlich ist.

Das ist keine Meinungsäußerung, sondern eine sehr riskante Tatsachenbehauptung. Verfahrenstechniker Groschupp wird sie – wird er deshalb verklagt – vor Gericht nicht glaubhaft belegen können. Das könnte ihm richtig teuer zu stehen kommen. Nur wird ihn höchstwahrscheinlich niemand verklagen, auch der Mond nimmt es schließlich schon ziemlich lange mit stoischem Gleichmut hin, bellen Hunde ihn an.

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Leserbrief "Den Blick auf die Risiken richten"

KlaKla, Samstag, 11.08.2018, 10:13 (vor 317 Tagen) @ KlaKla

vom Kommunalpolitiker Bert Hauser (geb. 1941) in der Nürtinger Zeitung

Die dauerhafte Bestrahlung mit WLAN führt nachweislich zu Verhaltensstörungen, zu chronischen Krankheiten und in der Langzeitwirkung auch zu lebensgefährlichen Krankheiten, wie etwa Gehirntumoren. Dies ist das alarmierende Ergebnis der Auswertung von mehr als 100 wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema. Die Zusammenfassung („Review“) der Biologin Isabel Wilke wurde vor Kurzem von der Organisation „diagnose-funk“ veröffentlicht. (https://shop.diagnose-funk.org...). Eine erste Bewertung der alarmierenden Ergebnisse durch Mediziner, Physiker und andere Experten findet sich ebenfalls im Internet ...

Kommentar: Seit Jahren richten anerkannte EMF-Experten den Blick auf die Risiken. Deren Erkenntnisse werden von EMF-Besserwisser, EHS-Phobiker und kommerziell Interessierte ignoriert. Seit vielen Jahren dominieren Nutznießer die Szene. Sie sitzen in gemeinnützigen Vereinen um so die Ausrichtung des Vereins mitzugestalten. Fachliche Kompetenz sucht man da vergeblich aber man findet jede Menge verrentete Mitstreiter. Sie scheinen in der Vergangenheit schlecht gewirtschaftet zu haben, dass sie heute auf diesem Weg wandeln. Sie brauchen nützliche Idioten, die aktiv werden, damit ihre fragwürdigen Geschäfte weiter laufen. Und jeden morgen steht ein Dummer auf ...

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Wenn ein Ex-SWR-Reporter auf beiden Augen taub wird

H. Lamarr @, München, Samstag, 11.08.2018, 13:17 (vor 317 Tagen) @ KlaKla

vom Kommunalpolitiker Bert Hauser (geb. 1941) in der Nürtinger Zeitung

Herr Hauser (ehemaliger SWR-Reporter) hat sich schon zuvor in der Anti-Mobilfunk-Szene auf die Seite der Alarmisten und "nützlichen Idioten" geschlagen. Eindeutiges Indiz: Hauser moderierte eine Filmvorführung des Desinformationsstreifens "Das Strahlenkartell". Wer seine fünf Sinne beisammen hat, kann dies mMn nicht tun, um seinen Ruf nicht zu beschädigen. Ex-Journalist Hauser wäre gut beraten, sich bei seiner Meinungsfindung über mögliche und unmögliche Risiken des Mobilfunks nicht allein auf selbsternannte Elektrosmog-Experten zu stützen, die sich ihre Zeit im Ruhestand mit Daueralarmieren vertreiben, sondern auch mal professionellen Rat von fachlich besser qualifizierten Experten einzuholen, die ihre Weisheit nicht von Googles Gnaden beziehen müssen.

Leider kann man den unqualifizierten Leserbrief von Bert Hauser nicht an Ort und Stelle online kommentieren. So bleibt seine Meinung dort unwidersprochen ein virulenter Infektionsherd für andere Google-Weisen.

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Leserbrief "Gesundheitsschäden durch Mobilfunk"

KlaKla, Mittwoch, 12.12.2018, 07:41 (vor 194 Tagen) @ KlaKla

Verfasser: Jürgen Groschupp

Auszug: Nürtinger Zeitung

... Ja, Herr Eininger, da kommt was rum, das denke ich auch. Und zwar ein Gesundheitsrisiko! Da die sogenannte NTP-Studie nachweist, dass Mobilfunkstrahlung Krebs erzeugen kann, fordern Wissenschaftler wie Professor Hardell eine Einstufung durch die WHO in „krebserregend“ (derzeit: „möglicherweise krebserregend“). Hardell war Mitglied der IARC-Kommission der WHO, die Krebsförderungspotenzial beurteilt. Die Studie wurde im nationalen Programm (NIEHS) der US-Regierung durchgeführt, der uneingeschränkt höchste wissenschaftliche Standards bescheinigt werden. Besonderes Gewicht erhält die Situation, indem Professor James Lin – ehemaliges Mitglied der ICNIRP, Legitimationsorgan der Mobilfunkindustrie – angesichts dieser Studienergebnisse folgende Worte findet: „Vielleicht ist es an der Zeit, die Situation vernünftig zu überdenken, zu revidieren und diese Richtlinien zu aktualisieren.“

Er meint damit wohl die Höherstufung in „krebserregend“. Wenn das jemand wie er sagt, dann ist es höchste Zeit, ein WLAN-Verbot an Schulen zu fordern (wie die Österreichische Ärztekammer) sowie Vorsorge- und Schutzpolitik (BUND-Bundesdelegiertenversammlung); dann kommt auch wirklich „was rum“. Einsicht vielleicht.

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Jürgen Groschupp zitiert James Lin völlig falsch

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 12.12.2018, 11:33 (vor 194 Tagen) @ KlaKla

Besonderes Gewicht erhält die Situation, indem Professor James Lin – ehemaliges Mitglied der ICNIRP, Legitimationsorgan der Mobilfunkindustrie – angesichts dieser Studienergebnisse folgende Worte findet: „Vielleicht ist es an der Zeit, die Situation vernünftig zu überdenken, zu revidieren und diese Richtlinien zu aktualisieren.“

Er meint damit wohl die Höherstufung in „krebserregend“.

Jürgen Groschupp zitiert James Lin falsch und zieht völlig falsche Schlüsse aus dessen verdreht wiedergegebenem Zitat.

Tatsächlich geschrieben hat James Lin am Ende seines Artikels "Clear Evidence of Cell-Phone RF Radiation Cancer Risk":

While complacencies abound for short-term exposure guidelines in terms of providing safety protection, an outstanding question persists concerning the adequacy of these guidelines for safe, long-term exposure to RF radiation at or below 1.6 or 2.0 W/kg. Perhaps the time has come to judiciously reassess, revise, and update these guidelines.

Verkürzt wiedergegeben sagt Lin also, vielleicht sei es jetzt an der Zeit, die Teilkörpergrenzwerte für Mobiltelefone (1,6 W/kg in den USA, 2,0 W/kg in Europa) sorgfältig neu zu bewerten, zu überarbeiten und zu aktualisieren. Wie entstellt Groschupp dieses Fazit Lins wiedergibt ist typisch für Mobilfunkgegner der ersten Generation. Er zitiert falsch, um Lin unzutreffend verdächtigen zu können, dieser wolle eine Hochstufung von EMF in die IARC-Gruppe "krebserregend". Purer Blödsinn. Noch dümmer ist die Vermischung des verdrehten Lin-Zitats mit Groschupps Forderung nach einem W-Lan-Verbot an Schulen. Dies zeigt, der Mann hat auch die inhaltliche Bedeutung der NTP-Studie in keiner Weise richtig verstanden.

Hintergrund
Den beiden schwäbischen Mobilfunkgegnern Jürgen Groschupp und Wolfgang Blüher hat die Welt aus meiner Sicht die Entstehung der sogenannten Kompetenzinitiative zu verdanken. Das kam so: Die beiden luden 2006 einige Mobilfunkgegner nach Bamberg ein, um dort das bundesweite "Netzwerk Risiko Mobilfunk" auszurufen und die "Bamberger Mobilfunk-Erklärung" zu verabschieden. Zwischen Groschupp und Blüher saß damals ein unscheinbarer und weithin unbekannter älterer Herr mit auf dem Podium, wie sich herausstellte war es der emeritierte Literaturprofessor Karl Richter aus dem Saarland. Doch das Netzwerk kam zu keiner Zeit in die Gänge, es litt vom ersten Tag an unter dem Dilettantismus seiner Antreiber und Mitglieder und löste sich spätestens 2012 unbeachtet auf. Angesichts der himmelschreienden Inkompetenz wendete sich Karl Richter schon früh von dem glücklosen Netzwerk ab und gründete 2007 mit der sogenannten Kompetenzinitiative im zweiten Anlauf etwas, wovon er glaubte, es wäre kompetenter als der erste Versuch. Auch dies erwies sich freilich schnell als Irrtum, wie hier im Forum vielfältig dokumentiert.

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Jürgen Groschupp zitiert Diagnose-Funk

KlaKla, Donnerstag, 13.12.2018, 06:39 (vor 193 Tagen) @ H. Lamarr

Jürgen Groschupp zitiert James Lin falsch und zieht völlig falsche Schlüsse aus dessen verdreht wiedergegebenem Zitat.

Er zitiert nicht Lin sondern Diagnose-Funk. Siehe hier ...

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Diagnose-Funk interpretiert James Lin völlig falsch

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 13.12.2018, 18:35 (vor 193 Tagen) @ KlaKla

Jürgen Groschupp zitiert James Lin falsch und zieht völlig falsche Schlüsse aus dessen verdreht wiedergegebenem Zitat.

Er zitiert nicht Lin sondern Diagnose-Funk. Siehe hier ...

Stimmt! Copy-Paste, die alte Erbkrankheit dilettantischer Mobilfunkgegner, die zu faul sind, sich bei Originalquellen zu informieren.

Ich habe mir das Geschreibsel bei Diagnose-Funk angesehen und stelle fest: Dieser Verein ist nach wie vor nicht imstande, Sachverhalte richtig wiederzugeben.

Die Desinformation beginnt schon beim Titel des Beitrags. Diagnose-Funk schreibt:

Ehemaliges ICNIRP-Mitglied fordert Revision der Grenzwerte

Wer das Original liest wird feststellen: Falsch, von einer solchen Forderung Lins findet sich keine Spur.

Nicht weniger verlogen ist diese Textpassage:

Darüber hinaus empfiehlt er [Lin, Anm. "Spatenpauli"], dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Forschung neu bewertet und die Einstufung der HF-Strahlung von "möglicherweise krebserregend für den Menschen" (Gruppe 2B) auf "wahrscheinlich krebserregend" (d.h. Gruppe 2A) höhergruppiert wird.

Tatsächlich hat Lin geschrieben:

Now that the NTP review panel has concluded there is clear evidence of carcinogenicity from long-term RF exposure in rats, is it conceivable that the IARC would upgrade its epidemiology-based classification of RF exposure to the next level of carcinogenicity to humans?

Lin empfiehlt mitnichten etwas, er stellt lediglich die rhetorische Frage, ob es denn denkbar sei, dass die IARC unter dem Eindruck der NTP-Studie ihre 2B-Eingruppierung von EMF um eine Stufe nach oben schrauben könne. Entweder ist der Übersetzer bei Diagnose-Funk miserabel oder sie verdrehen Lins Text absichtlich zu ihren Gunsten.

Diagnose-Funk versucht den Eindruck zu erwecken, als ob Lin, das "ehemalige ICNIRP-Mitglied" die Seiten gewechselt habe. Da ICNIRP für die Diagnose-Funker Pest & Cholera in einem ist, wird Lin, der vermeintliche Aussteiger, für sie zum Held, der es ICNIRP heimzahlt. Für Außenseiter mag das tatsächlich so aussehen. Doch wer sich nur einmal ernsthaft mit ICNIRP beschäftigt hat weiß: Lin musste bei ICNIRP notgedrungen ausscheiden, weil er die Höchstzahl von zwölf Mitgliedsjahren, festgelegt in der ICNIRP-Satzung, erreicht hatte. Bekannt ist auch: Äußern sich ICNIRP-Mitglieder öffentlich als Vertreter dieses Vereins, müssen sie die ICNIRP-Standpunkte vertreten. Äußern sie sich nicht als Vertreter des Vereins, sondern als Vertreter ihrer Uni, eines Instituts oder als Privatperson, dürfen sie sagen was sie wollen. Insofern ist es keineswegs so dramatisch, wie von Diagnose-Funk aufgebauscht, dass ein Ex-ICNIRPler einen Standpunkt äußert, der nicht identisch ist mit dem von ICNIRP. Hinzu kommt: Diagnose-Funk bringt nur den einen Artikel, in dem Lin sich vom das Ergebnis der beiden NTP-Peer-Review-Panels schwer beeindruckt und ziemlich kritisch in Bezug auf die geltenden Teilkörpergrenzwerte zeigt (die mit Sendemasten nichts zu tun haben). Doch Lin hat mehr über die NTP-Studie geschrieben und durchaus geharnischte Kritik an der Art und Weise geäußert, wie die NTP-Studie designt und gehandhabt wurde, etwa in seinen Artikeln "Peer Review Conclusion of Clear Evidence of Cancer Risk from Cell-Phone RF Radiation" (Radio Science Bulletin No 364) und "The NTP Cell Phone RF Radiation Health Effects Project" (IEEE Microwave Magazine, Volume 18/1). Womit ich sagen will: Ja, James Lin ist ein offenbar ergebnisoffener Wissenschaftler, der sich von der NTP-Studie trotz deren Schwächen beeindruckt zeigt und einen revidierten Standpunkt zu den Teilkörpergrenzwerten einnimmt.

Ob Lins gegenwärtiger Standpunkt nun richtig oder falsch ist wird sich zeigen, vertretbar ist er allemal. Dürfte ich eine vergleichbare Ergebnisoffenheit wie bei Lin auch einmal bei Diagnose-Funk feststellen, meine Verachtung für diesen Verein und seine Methoden würde vielleicht ein wenig geringer ausfallen. Bislang arbeiteten die Diagnose-Funker freilich stetig in die andere Richtung.

Schlussendlich legt Diagnose-Funk Lin in den Mund:

[...] da er [Lin, Anm. "Spatenpauli"] befürchtet, dass "die Mobilfunkindustrie nahezu freie Hand bei der Entwicklung und dem Vertrieb von Mobiltelefonen und verwandten HF-Geräten hatte, wie sie es für richtig halten."

Bei dieser Textpassage stimmt immerhin die Übersetzung. Von einer "Befürchtung" Lins ist im Original indes nicht die Rede, Lin stellt lediglich furchtlos eine unbegründete Behauptung in den Raum. Welcher Teufel ihn da geritten hat weiß ich nicht. Von "nahezu freier Hand" kann jedenfalls keine Rede sein, auch die Mobilfunkindustrie hat sich an sehr detaillierte Auflagen zu halten, will sie Mobiltelefone auf internationalen Märkten in Verkehr bringen. Eigentlich sollte James Lin wissen, was "Konformitätserklärungen" bedeuten, z.B. die folgenden für ein iPhone 4 (Auszug):

FCC-Konformitätserklärung
This device complies with part 15 of the FCC rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.

Kanadische Konformitätserklärung
Complies with the Canadian ICES-003 Class B specifi cations. Cet appareil numérique de la Classe B est conforme à la norme NMB-003 du Canada. This device complies with RSS 210 of Industry Canada. This Class B device meets all the requirements of the Canadian interference-causing equipment regulations. Cet appareil numérique de la Classe B respecte toutes les exigences du Réglement sur le matériel brouilleur du Canada.

Konformitätsrichtlinien der Europäischen Union
Dieses Gerät entspricht der Empfehlung 1999/519/EC des Europäischen Rats zum Schutz der Bevölkerung vor hochfrequenter Energie (0–300 GHz) vom 12. Juli 1999. Dieses Gerät entspricht den folgenden Konformitätstandards:
EN 300 328, EN 301 489-17, EN 301 511, EN 301 908, EN 50385
Dieses Gerät für die drahtlose Kommunikation entspricht der R&TTE Direktive.

Weitere Verdrehungen von Lins Artikel durch Diagnose-Funk konnte ich nicht finden. Denn in der zweiten Hälfte des Diagnose-Funk-Beitrags geht es gar nicht mehr um Lin, sondern um belangloses allgemeines BlaBla, wie es ungebetene Zaungäste gerne zu führen pflegen.

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Viralmarketing, Leserbriefe mit Verweisen

KlaKla, Freitag, 15.02.2019, 06:21 (vor 129 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 15.02.2019, 07:05

Jürgen Groschupp wird vorsichtiger. In seinem neuen Leserbrief zitiert er James Lin nicht mehr. Er verweist auf das, was Diagnose-Funk verbreitet.

Auszug vom 14.02.2019

... Unsere zuständigen Ministerien ziehen sich auf Grenzwertempfehlungen von Einrichtungen wie ICNIRP zurück. Und übernehmen sie.

Auf Risikohinweise hört man von Bürgern oft stereotype Kommentare wie beispielsweise: „Wenn das schädlich wäre, würde es nicht genehmigt werden.“ Oder: „Da können wir ja doch nichts machen.“ Doch beide sind falsch. Mein Tipp: bitte zu Gesundheitsrisiken informieren und nicht tatenlos zusehen. Meine Bitte an den Beurener Gemeinderat: bei Diagnose Funk nachlesen, dass ein ehemaliges ICNIRP-Mitglied eine Revision der Grenzwerte fordert. Wegen eindeutiger Beweise für Krebsrisiko der Mobilfunkstrahlung. Und dann nochmals überdenken.

Die Kampagne gegen 5G ist voll im Gang

Unkritisch Infos in Umlauf bringen und auf die Meinungsmacher verweisen. Siehe hier ...

Auszug: ... Wie schlecht informiert die "Elektrosensiblen" sind ist an einem Detail ihres Offenen Briefes erkennbar. Sie berufen sich darin umständlich und effektheischend auf James Lin, ein in den USA emeritierter Professor und ehemaliges ICNIRP-Mitglied. Ihr Wissen über Lin haben die "Elektrosensiblen" jedoch nicht selbst recherchiert, sondern einfach bei dem Ex-Tabaklobbyisten Franz Adlkofer abgeschrieben. Das ist schlecht. Denn "Elektrosensible" beklagen bevorzugt eine angeblich unheilbringende Wirkung von Mobilfunksendemasten, über (auch ihre eigenen) Mobiltelefone klagen sie hingegen eher selten. Das Dumme daran ist: James Lin greift nicht die Grenzwerte für Mobilfunksendemasten an, sondern die für Mobiltelefone, ist also ein denkbar schlechter Kronzeuge für die Belange überzeugter "Elektrosensibler". Wer das nachprüfen möchte, bitte sehr, hier ist James Lins Originalartikel(englisch), von dem schon Franz Adlkofer selektiv abgeschrieben hat.

Kommentar: Herr Groschupp sitzt im Glashaus und wirft mit Steinen. Er zieht sich zurück auf Ausarbeitungen und Empfehlungen von Diagnose-Funk. Ein Verein, der angeführt wird von einem Baubiologen aus Herrenberg. Dieser profitiert von der Angst vor Sendemasten. Die Akteure gehören keinem seriösen wissenschaftlichem Gremium an. Der Anführer verweigerte sogar den Dialog mit führenden Wissenschaftlern. Statt dessen, verbreitet man Kritik an die ICNIRP und berufen sich auf Aussagen von Verstorbenen wie Martin Plank oder Dr. Neil Cherry.

Die ICNIRP ist ein eingetragener Verein. Wissenschaftler werden in diesen Verein berufen. Sie stehen im Dialog mit anderen Wissenschaftlern, tauschen sich aus und bewerten wissenschaftliche Studienergebnisse. Sie geben Empfehlungen ab. Sie leisten eine Arbeit, die Laien nicht bewältigen können. Siehe dazu "Mobilfunkstudien: Bewertung der Ergebnisse durch Laien"

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Medien - kostenlose Werbung für Nutzießer

KlaKla, Sonntag, 12.08.2018, 08:05 (vor 316 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 12.08.2018, 09:11

Auszug all.in.de 10. Aug. 2018

Beeinflussen Gemeinden – wie aktuell Oy-Mittelberg, Lauben und Buchenberg – die Auswahl, fällt die Belastung durch elektromagnetische Wellen, die die Masten aussenden, oft deutlich geringer aus. Trotzdem treffen die Entscheidungen bei Anwohnern immer wieder auf Widerstand.

Wenn es um künftige Standorte für Mobilfunkmasten ging, hat Ingenieur Hans Ulrich schon viele Kommunen in der Region beraten – vor einigen Jahren noch für das Umweltinstitut in München, heute als selbstständiger Gutachter mit seiner Firma Funktechanalyse. Immer wieder, wie jüngst in Buchenberg, rät er den Gemeinden, mit der Telekom einen Konsens zu finden, um sich Einfluss auf die Standortwahl zu sichern.

Kommentar: Kein Wunder, es ist die Geschäftsidee des PhysikoChemikers* Hans Ulrich. Er sowie die Betreiber haben über die Jahre erkannt, dass es besser miteinander statt gegen einander geht. Ulrich ist kein EMF-Experte, er ist ein Berater, der Gemeinden zum Selbstzweck das (Dialogverfahren) empfiehlt. So ist es ihm heute möglich offen darüber zu berichten, dass er mit den Betreibern** zusammen arbeitet. Am Ende präsentiert er sein Ergebnis, die Bürger und die Gemeinderäte sind zufrieden und bezahlt wird Ulrich aus der Gemeindekasse also vom Steuerzahler. Kostenlose Werbung bekommt er durch ausnahmslos wohlwollende Berichterstattung in den Medien, die den offensichtlichen Interessenkonflikt des Beraters nicht erwähnen. Eine sichere Einnahmequelle für Ulrich, das "Dialogverfahren". Das Ganze ungeachtet der WHO Einschätzung, dass keinerlei Krankheiten durch Basisstationen droht.

* Physikalische Chemie
** Immissionsgutachten Starnberg-Söcking 2018, E-Mail „AW: Eilt: Kommunaler Dialog Mobilfunk: STA-Söcking“ von Herrn Möhlmann, Telefónica vom 18.07.2018

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Südkurier - Aufrechterhaltung der Angst

KlaKla, Mittwoch, 20.03.2019, 07:45 (vor 96 Tagen) @ KlaKla

Der Nachbar, der zum plaudern kommt Nicole Meßmer (BfS) und Klaus Scheidsteger.
Dominik Dose hat folgende Fragen:

1. Wo ist Mobilfunk Strahlung überhaupt?
2. Was macht sie mit unserem Körper?
3. Also eindeutige Entwarnung in Sachen Gesundheitsfolgen des jetzigen Netzes?
4. Welche Gefahr fürchten Kritiker
5. Sind Kinder, Ältere und körperlich geschwächte Menschen besonders anfällig für Strahlung?
6. Was ändert sich mit 5G Einführung?
7. Das Datenvolumen wird mit 5G steigen - steigt damit auch die Strahlung?[/b][/b]

Dose stellt die fachliche Kompetenz des BfS gegenüber einer Laien Meinung mit kommerziellen Absichten inkl. Werbung. Die fachliche Kompetenz von Herrn Scheidsteger liegt beim produzieren von Filmen. Er setzt eindrucksvoll in Szene was Auftraggeber wünschen. Unabhängig vom allgemein anerkannten wissenschaftlichen Kenntnisstand. Seine tendenziösen Machwerke wurden hier öffentlich kritisiert. Der Filmemacher manipuliert in seinem Film, die öffentliche Meinung durch Weglassen wichtiger Informationen.

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Boulevardjournalismus - Der Nachbar, der zum Plausch vorbeikommt

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ZeitenSchrift - Esoterik Magazin

KlaKla, Sonntag, 02.06.2019, 08:39 (vor 22 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 02.06.2019, 10:26

ZeitenSchrift

Herausgeber sind Benjamin Spielmann und Ursula Seiler-Spielmann
Vertrieb aus der Schweiz

Auszug: Themen der ZeitenSchrift sind Esoterik, Verschwörungstheorien, Okkultismus, Theosophie, "Hitlers Fluchtweg nach Argentinien", die Illuminaten und die Neue Weltordnung, "Juden: Ihre Rolle in der Welt von heute - ihre wahre Herkunft" und Nazi-Apologetik. Schon die Titelgeschichte der ersten Nummer aus dem Jahr 1993 hatte den okkulten Mythos von den Übermenschen und der unterirdischen Stadt Shambala im Himalaya-Gebiet zum Thema. Auch in den Folgeausgaben wird immer wieder behauptet, dass die Welt innen hohl sei und im Erdinnern deutsche Nazis samt ihren Flugscheiben wohnten. Angereichert werden diese Themen von antisemitischen Anspielungen und dem ariosophischen Gedankengut des Jörg Lanz von Liebenfels. Die Nazis, so Seiler-Spielmann, hätten das "hohe geistige Geheimwissen der Thule-Gesellschaft missbraucht.

Gefährliche ist 5G, WLAN, Tetra, SmartMeter, Sendemasten,Smartphone, alles was funkt. Sie wissen zu berichten über Funkstrahlung tötet Vögel, macht Hunde und Katzen krank, Bienen sterben und bei Jugendlichen sind bleibende Hirnschäden zu erwarten. Selbstverständlich gibt es Werbung für Schutzprodukte auch Harmonisierer genannt.

Vorsicht: Fragwürdige Produkte zum Schutz gegen Strahlung - Elektrosmog-Messgeräte taugen nichts

Leseproben:
5G-Mobilfunk: Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen*
Mikrowellen: Die Waffe am Ohr - Barrie Trower
Wenn das Handy mit den Genen plaudert

Mit der Angst vor Elektrosmog lässt sich Geld verdienen! Je weniger man selbst weiß, desto mehr muss man glauben.

* wird auch verbreitet durch Elektrochonder U. Weiner, Baubiologie Plauen, Baubiologie Sachsen, Verein für EHS aus München, IFUR – Institut für Urfeldforschung, Urs-Raschle, Stimme & Gegenstimme, AZK, Kla-TV, Geistblog, Christ Michael, Jutta Kämpf-Hölzel - coach24-berlin, Lars Jäger - Inspektor Die Welt hinter den Kulissen, Bernd Senf - Umweltzerstörung und Gesundheitsbelastung, usw.

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Online-Magazin Rubikon

KlaKla, Sonntag, 23.06.2019, 09:48 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 35 Min.) @ KlaKla

Rubikon News ist ein im April 2017 online geschalteter Internetblog, der laut Selbstdarstellung ein "Magazin für die kritische Masse" sein will: "Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist". Der Sitz von Rubikon News soll Frankfurt am Main sein. Zurzeit (Ende 2017) existiert kein Wikipediaeintrag.

Herausgegeben wird Rubikon von der im Handelsregister eingetragenen "Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung gGmbH" in Mainz, als deren Geschäftsführer Jens Wernicke fungiert, der zugleich auch Redaktionsmitglied und Autor ist. Wernicke war zuvor Mitarbeiter von Daniele Ganser sowie des Blogs NachDenkSeiten, schrieb in der Vergangenheit für NEOPresse und wurde beispielsweise auch vom Ken FM Blog interviewt. Über Wernicke sagte die ehemalige Rubikon-Autorin Gaby Weber: "Bei Jens Wernicke, der von den Nachdenkseiten kommt, laufen die Fäden zusammen."

Mitglieder der Redaktion von Rubikon News sind aktuell (Dezember 2017) Jens Wernicke, Roland Rottenfußer und Florian Ernst Kirner Quelle: Psiram

Autoren: Dr. Franz Adlkofer, Klaus Scheidsteger, Daniele Ganser, Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Christoph Pfluger

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Verschwörung, Medien, Adlkofer, Wernicke, Weizsäcker, NachdenkSeiten, Rubikon, Ganser

10. Volkshochschulen (VHS) - Multiplikator der Desinformanten

KlaKla, Samstag, 30.09.2017, 09:27 (vor 632 Tagen) @ KlaKla

Volkshochschulen werden genutzt als Wissensvermittler unter anderem durch den Umweltverein BUND/BUND-Naturschutz. Er dient als Trennmittel zwischen besorgten Bürgern und den kommerziellen Nutznießern. Glaubt der Bürger, die aufgetischten Informationen kommen vom neutralen Umweltverein, sind sie leichter zu überzeugen. Wer würde schon einen bekannten Tabaklobbyisten glauben, dass Passivrauchen unschädlich ist. ;-)

Also schaltet man einen Umweltverein wie den BUND/BUND-Naturschutz dazwischen. Dieser lädt einen Referenten ein der das zum besten gibt, was den Nutznießern (Institute die Baubiologen ausbilden, Baubiologen, Messtechniker, extern Standortplaner etc.) hilft. Eine Mitgliedschaft im BUND/BUND-Naturschutz ist dabei sehr hilfreich. Denn je mehr Nutznießer dem Verein angehören desto mehr Einfluss an der Ausrichtung.

Auszug BUND Organisation
Als Arbeitskreismitglied greifen Sie gestaltend in die deutsche, europäische und internationale Umweltpolitik ein, sei es über das Mitwirken an Stellungnahmen und Positionen oder durch das Verfassen von Artikeln in Fachzeitschriften und anderen Medien.

Der Qualitätsanspruch scheint da beim Immissionsschutz EMF nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Was auch erklärt, warum der Umweltverein schweigt, über die Mitglieder des Arbeitskreises EMF. Wer will sich schon gerne den Vorwurf anhören, man arbeitet mit Laien oder hauptsächlich für die Interesse kommerzieller Nutznießer. Lobbyarbeit für den Kommerz, fachlich, sachlich richtige Aufklärung Fehlanzeige. Und das womöglich auch noch finanziert, durch die Mitgliedsbeiträgen vieler kleiner Leute. Die direkte Einflussnahme schlich sich 2002 ein, wie man hier erkennen kann. Mit Wilfried Kühling, der selbst keine fachliche EMF-Kompetenz vorweisen kann gewannen Nutznießer die Oberhand.

Jörn Gutbier Baubiologe, im Vorstand von Diagnose-Funk, Mitglied im Arbeitskreis Immissionsschutz EMF (Elektromagnetische Felder).
Peter Hensinger Drucker, im Vorstand von Diagnose-Funk, Mitglied in der Kreisgruppe Stuttgart, aktiver Referent.

VHS-Konstanz, Klaus Scheler, Diagnose Media
VHS-Konstanz, Bernd Irmfried Budzinski
VHS-Lohr, Renterin Helga Krause
VHS-Lahr, B. Dohmen
VHS-Dießen, Baubiologe Streil
VHS-Remcheid, Dr. Wolfgang Hoenemann
VHS-Schorndorf, Peter Hensinger
VHS-Offenburg, Referent: EHS-Betroffener Volker Schorpp
VHS-Offenburg, Referent: Rentner Peter Hensinger

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BUND, Angst, Hensinger, Hintergrund, Schorpp, Seifenblase, Netzwerk, VHS, Multiplikator, Krause, Dohmen, Arbeitskreis, Scheler, Strahlungskartell, Kühling, Streil, Kruse, Burdzinski

An der Volkshochschulen Delmenhorst

KlaKla, Mittwoch, 24.01.2018, 07:10 (vor 516 Tagen) @ KlaKla

Der Verband Baubiologie rief auf zu mehr Öffentlichkeitsarbeit, dem kommt nun der Baubiologe Dirk Herberg nach. Er hält am 25. Jan. den Vortrag "Elektrosmog als unterschätzte Gefahr". Eintritt: 9,- Euro.

Auszug NordwestZeitung

„Die unsichtbare Strahlung wirkt sich auf unseren Körper aus. Dieser reagiert mit Kopfschmerzen, Nervosität, Immunschwäche, Schlafstörungen, Allergien, Hormonstörungen oder auch Krebs“, heißt es in der Mitteilung. Wie negative gesundheitliche Auswirkungen vermieden oder minimiert werden können, soll beim Vortrag erörtert werden.

Kommentar: Immer häufiger werden Vorträge an Volkshochschulen von Nutznießern als Bühne genutzt. Der Nutznießer, Baubiologe D. Herberg und G. Zörner schürt erst mal Angst und im Gepäck führt er selbstverständlich die Lösung (Messung etc.) mit. Ohne diffuse Angst kein Geschäftsabschluss. Sogar Schüler-Experimente kommen zum Einsatz. Weitere Details Mehlwurm-Experiment.

Für derartige Werbeveranstaltungen auch noch Eintrittsgeld zu verlangen ist mMn dreist aber heute durchaus üblich. Die Kuh wird gemolken, bis sie umfällt. Längst bekannt ist, dass man mit Phantom-Ängsten relativ leicht den Geldbeutel Besorgten öffnen kann. Lügen, wohin man schaut ...

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Volkshochschulen (VHS) - Bad Reichenhall

KlaKla, Samstag, 20.10.2018, 13:07 (vor 247 Tagen) @ KlaKla

Auszug VHS-Programm

... Der Mensch selbst ist ein elektrobiologisches Wesen. Zellen und Organe verständigen sich nicht nur mit chemischen Prozessen, sondern auch über elektrische Signale. Die Zahl "elektrosensibler" Personen und chronischer Krankheiten mit unspezifischen Symptomen nimmt zu. Immer mehr Mediziner, Organisationen und Behörden rufen deshalb zu Vorsorgemaßnahmen auf und erstellen Regeln und Leitlinien. Konkret wird diesbezüglich zu den Empfehlungen der Wiener Ärztekammer zum Umgang mit dem Handy sowie zu Leitlinien europäischer Umweltärzte (“Elektromagnetische Felder Leitlinie” - EMF 2016) zur Prävention EMF bedingter Krankheiten und Beschwerden informiert. Angesichts des zunehmenden Elektrosmogs wird es immer wichtiger, vorbeugende Maßnahmen zu kennen und anzuwenden.

Kommentar: Für den Zuhörer eine kostenpflichtige Werbeveranstaltung über die VHS. Referent, einst Offizier der Bundeswehr heute Baubiologe nach IBN Manfred Hofmeister. Nutznießer mit fragwürdigen Absichten bestellen auch heute noch den Boden. Pseudowissen verbreitet sich besser mit Doktor-/Professoren-Titel. Hier das who is who der Mitstreiter, im Sumpf der Pseudowissenschaft.

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VHS-Traunstein - Dr. med. dent. Claus Scheingraber

KlaKla, Samstag, 10.11.2018, 12:40 (vor 226 Tagen) @ KlaKla

So kann man sich Verbandsarbeit auch bezahlen lassen. Die VHS-Traunstein füllt ihr Programm mit einem Vortrag mit dem Zahnarzt Claus Scheingraber. Siehe
U0703 Elektrosmog – Auswirkungen für Bienen und Menschen Kursgebühr 5,- Euro

Die physikalische Umweltverschmutzung – laienhaft als Elektrosmog bezeichnet – hat in den letzten 30 Jahren ein Ausmaß angenommen, die von keinem anderen Umweltbereich übertroffen wird. Warum wird der physikalischen Umweltverschmutzung so wenig Bedeutung und Interesse eingeräumt? Erstens, weil wir mit unseren Sinnen physikalische Umweltverschmutzungen nicht erfassen, also nicht spüren können. Zweitens, weil mit elektrischen und elektronischen Produkten sowie der mobilen Kommunikationstechnologie ungeheure Gewinne eingefahren werden. ...

Kommentar: Die Passauer Neue Presse (PNP) berichtet über einen Vortrag des Arztes Dr. Stefan Scheingraber aus Cham, der dem Arbeitskreis Elektro-Biologie (AEB) angehört. Ziemlich daneben die Meldung denn, dem VHS-Programm Traunstein und weiteren Online Meldungen entnehme ich, es referiert der geschäftstüchtige Zahnarzt Dr. Claus Scheingraber (geb. 1947) aus dem Brunnthal. Interessant erscheint mir, dass zwei unterschiedliche Veranstalter wirken. Beide schicken die Zuhörer ins Gasthaus "Sailer Keller".

Wer über die VHS-Traunstein kommt zahlt. Wer übers Forum Ökologie kommt zahlt nix, Eintritt ist frei.

Es erweckt mir den Eindruck, die VHS hat nicht genügend Teilnehmer und damit Scheingraber nicht zwei Stunden Fahrzeit auf sich nimmt für 5 Zuhörer, wird das Referat auch anderen Angeboten. Das Forum scheint zugeschlagen zu haben. :wink:

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VHS-Heilbronn - Peter Hensinger

KlaKla, Samstag, 17.11.2018, 09:03 (vor 219 Tagen) @ KlaKla

Big Data - das "Gold" des 21. Jahrhundert oder mit Big Data auf dem Weg ind die überwachte Kommune (Smart City)?
Wer nicht sozial ausgegrenzt sein will, nutzt Smartphone, Tablet oder die "smarte" Armbanduhr. Man ist vernetzt auf digitalen Plattformen, postet, twittert, chattet, teilt Fotos ... meist ohne sich die Zeit zu nehmen, AGBs zu lesen und persönliche Daten (immer wieder) zu schützen. Konzerne und auch Start-ups schürfen nach diesem "Gold" und fördern es. Wer digitale Anwendungen nutzt, ohne seine persönlichen Daten zu schützen, ebnet den Weg in eine neue Unmündigkeit und digitale Diktatur. Peter Hensinger beschreibt, wie Big Data schleichend die Demokratie aushöhlt und erklärt, wie man sich vor der Überwachung schützen kann.

Kursgebühr 8,- Euro für zwei Stunden / Mittwoch 28.11.2018

Keine Beschreibung der fachlichen Kompetenz des Referenten.

Kommentar: Die Kursteilnehmer zahlen um die persönliche Meinung eines Politik verdrossenen Druckers aus Stuttgart zu lauschen. Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein. :tock:

Ergänzung 18.11.2018: Vortragsskript

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11. Mobilfunkkritische Experten/Referenten

KlaKla, Dienstag, 17.10.2017, 08:03 (vor 615 Tagen) @ KlaKla

Es gibt in der Szene viele selbst ernannte Mobilfunk Experten. Sie greifen Beobachtungen auf und konstruieren daraus eine These. Auffällig dabei ist, dass den Experten die Fachkompetenz zu EMF fehlt. Sie keine Forschung auf diesem Gebiet betreiben oder aus der Vergangenheit vorweisen können. Und Fach fremde Dr.-Titelträger, im Rentenalter kräftig Alarm schlagen. Ihre verborgenen Absichten sind dabei sehr unterschiedlich. Kommerziell, politisch oder einfach nur zur Selbstbefriedigung.

Beispielt: Das Ferkeldrama aus Ruhstorf mit Dr. Klaus Buchner, Dr. Horst Eger und Josef Hopper. Oder die Rimbach-Studie (Buchner; Eger) welche in einer Verbandszeitschrift veröffentlicht wurde.

Wissenschaftlich bestätigt wurde, dass Mediziner/Ärzte bei der Risikobewertung zum Thema nicht ganz auf dem Laufen sind. Und die Studienbewertung von Laien fehlerhaft ist. Dennoch tragen Mediziner/Ärzte und Fach fremde Experten zur Desinformation maßgeblich bei. Verschwörungstheorien und Pseudowissen sind dabei nicht zu unterschätzen. Ein Check up, ob der "Experte" oder der Verein, dem er angehört, bei Psiram schon einen Eintrag hat, ist bei der Bewertung sehr aufschlussreich.

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Dr. Joachim Mutter Umweltmediziner aus Konstanz

KlaKla, Samstag, 28.10.2017, 08:02 (vor 604 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 28.10.2017, 08:53

Joachim Mutter (geb. 11. März 1967) ist ein deutscher promovierter Arzt und Buchautor, der aktuell in Konstanz in einer Praxis für Umwelt- und Integrative Medizin mit Schwerpunkt Homotoxikologie und Komplexmittelhomöopathie tätig ist. Zusammen mit weiteren Personen (u.a. Juliane Sacher, John Gruia Ionescu) wird Mutter auch als zeitweiliger Mitarbeiter einer so genannten "Funklochklinik" in Brasilien genannt. Weiter ...

Auftritte bei Ivo Sasek AZK aus dem Jahr 2009.
Das Video wird immer wieder neu eingestellt damit es nicht in der Versenkung verschwindet.

Mutter verbreitet sein Wissen/Überzeugung u.a. über den AKASHA-Congress. Eine geschlossene Veranstaltung zum Austausch von "Fachleuten" und Laien. Moderiert von Jo Conrad, Bewusstsein TV. Auch Michael F. Vogt wird beim AKASHA-Congress als Moderator genannt.

Mutters Wissen zu Mobilfunk scheint mir doch sehe beschränkt zu sein. Er füllt seinen Vortrag mit bunten Kurven um dann seine Behauptung an den Unwissenden zu bringen. Stichwort Eger-Studien Selbitz. Dann kritisiert er, dass die Daten des EMF-Portal nicht ausgewertet werden. Das muss ein Verein wie Diagnose:Funk tun. Und natürlich flechtet er die Werbung zum Film Ty4C ein.

AKASHA-Fachleute: Dr. Dietrich Klinghardt, Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger, ... :no:

Weitere Verflechungen Mutters bestehen zu EUROPAEM, IGUMED, DGUHT, UMG, Raum & Zeit

Anti-Mobilfunk wird genutzt um fragwürdige Dienstleistungen geschäftstüchtiger Mediziner an den Laien zu bringen. Für Wellnes geben gut Betuchte schon mal ein paar hundert Euros aus. Für Elektrochonder kommt dabei nichts rum. Es folgt die Methode, behaupte einfach "Ich war Elektrosensibel". Eingestellt wird die Botschaft dann über einen Youtube-Kanal und Geschäftspartner und/oder Esoterik Anhängerschaft etc. sorgen für die Verbreitung. Das Geschäft mit der Esoterik blüht und jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben.

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Esoterik, Desinformation, Seilschaft, IGUMED, Mutter, Referenten, Netzwerk, Knotenpunkt, Verbandszeitschrift, Klinghardt, Pseudowissen, Youtube-Kanal, Broers, Sasek, DGUHT, Edinger, Gewinner, AKASHA, Dahlke, Raum&, Vogt, Zeit, Bewusst-TV

Hans Ulrich - Funktechanalyse München

KlaKla, Freitag, 17.11.2017, 08:12 (vor 584 Tagen) @ KlaKla

Hans Ulrich(-Raithel) externer Standortplaner war über viele Jahre aktiv für das Umweltinstitut München. Seit 2017 selbstständiger klein Unternehmer, mit eigener Firma (Funktechanalyse). Hohes Vertrauen beim Laien.

Seine fachliche Qualifikation: PhysikoChemiker

Kooperiert mit dem Baubiologen Manfred Haider und Kurt Renz

Kommerzielle Ambitionen: ja
Kommerzielle Nutznießer Funktechanalyse

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Strahlung potenziell krebserregend, Versorgung aber wichtig
Grenzwert: WHO wissenschaftsorientiert, Ulrich baubiologischer Richtwert

Wird unterstützt durch zahlreiche Medienberichte im Münchener Merkur
Unterstützung des Umweltinstitut München/BUND-Naturschutz durch Fördermittel der Stadt München.

Maximaler Profit mit minimaler Funkstrahlung
Die Zündholzgegner und der Retter

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Referenten, Standortkonzept, Netzwerk, Immissionsgutachten, Vermittler, Funktechanalyse, Ulrich, Krebsgeschwür, Dialogverfahren

Peter Hensinger - Stuttgart

KlaKla, Samstag, 17.11.2018, 14:32 (vor 219 Tagen) @ KlaKla

Peter Hensinger geb. 1948 verheiratet mit Doris Hensinger
Wohnhaft in Stuttgart, Bismarckstraße 63

Fachliche Kompetenz: gelernter Drucker, im Ruhestand

Betroffen von einem strahlenden Sendemast in der Nachbarschaft: ja

Politisch aktiv: ja - gegen Stuttgart 21 und Mobilfunk
Politische Verbindungen zur SöS, ödp, MLPD, Die Grünen, Thomas Marwein und Clarissa Seitz

Verbindung zu kommerziellen Nutznießern: ja - Architekt/Baubiologe Jörn Gutbier


Vereine
- Diagnose-Funk
- BUND KV Stuttgart
- Aufwach(s)en mit Digitalen Medien
- offene Akademie Gelsenkirchen


Websiten
- Der Mast muss weg
- Mobilfunk Stuttgart
- Diagnose-Funk
- EMF-Data
- Diagnose:Media


Lokale Medien
- Stuttgarter Zeitung
- Stuttgarter Wochenblatt
- Schwarzwälder Bote
- KONTEXT Wochenzeitung
- Erziehungskunst - Waldorfpädagogik
- Paracelsus-Magazin
- Verbandszeitschrift Umwelt Medizin Gesellschaft
- Elektrosmog-Report
- NachdenkSeiten
- Die AnStifter


Bühnen
- VHS-Offenburg
- VHS-Heilbronn
- VHS-Schorndorf
- Attac Regionalgruppe Schorndorf
- BUND Orts- und Kreisgruppe
- Bei Abriss Aufstand
- Forum 3 e.V.
- SÖS-Treff


Videos
- Politische Matinée
-- Montagsdemo gegen Stuttgart 21


Mehr Hintergrund Infos

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Hinweis Moderator: Titel geändert und EMF-Data ergänzt am 18.11.2018

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Psiram, Baden Württemberg, Diagnose-Funk, Hensinger, Kompetenz, Netzwerk, Funktionär, SOES, Referent, EMF-Data, Kreisguppe, Lügenpresse, NachdenkSeiten

em. Prof. Dr. Klaus Buchner

KlaKla, Sonntag, 06.01.2019, 12:28 (vor 169 Tagen) @ KlaKla

Franz Amann, Edutainer für Elektrosmog

KlaKla, Freitag, 25.01.2019, 08:34 (vor 150 Tagen) @ KlaKla

Franz Amann aus der Schweiz

Vom Schuhverkaufer zum Memon Vertriebsmann

Kommerzielles Interesse: Ja, memon Vertretung Schweiz

Esoterik: Franz Amann macht live Aura und Chakra-Messungen am Computer

Medien: Ruf ich Dich im Strahlenmeer

Auszug: Franz Amann ist Elektrosmog-Experte und sieht seine Mission nicht darin, die Technik aufzuhalten, sondern zu informieren. Er tut dies gegen eine äusserst mächtige Lobby. Die ganze Systematik erinnert an die jahrzehntelange Vertuschungsstrategie der Tabak-Lobby, die den Tabakkonsum verharmlost hat. Heute zweifelt niemand mehr an der Gefährlichkeit des Rauchens. Die Telekommunikationsbranche ist heute allmächtig, ein Player, der die Zukunft prägen wird. Da kommen gesundheitliche Bedenken natürlich gänzlich ungelegen. Doch Wissenschaftler aus aller Welt forschen daran und kommen dann auf Ergebnisse, die selbst sie schockieren. Der amerikanische Wissenschaftler Dr. George Carlo sollte im Auftrag der Branche beweisen, dass Handy-Strahlung kein Problem darstellt. Was er herausgefunden hat, war das Gegenteil. Seither kämpft er gegen den mächtigen Gegner.

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Franz Amann, Entertainer für Elektrosmog

H. Lamarr @, München, Freitag, 25.01.2019, 14:44 (vor 150 Tagen) @ KlaKla

Medien: Ruf ich Dich im Strahlenmeer

Aus meiner Sicht wäre "Entertainer für Elektrosmog" die weitaus treffendere Tätigkeitsbeschreibung. Was die St. Galler Nachrichten ihren Lesern im konkreten Fall auftischen sind alles andere als Nachrichten, sondern schlicht ein Advertorial zum Neustart des Ex-Schuhverkäufers als Elektrosmog-Berater. Solange sich Redakteure unverhohlen für Schleichwerbung hergeben, dürfen sich die Medien nicht wundern, wenn ihnen der Vorwurf "Lügenpresse" an den Hacken klebt.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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