Dr. Scheingraber: "Elektrosensibilität" ist vererbbar (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 25.03.2013, 12:37 (vor 2275 Tagen) @ Robert

Mich würde das Paper des auf Folie 18 genannten "Pressman" interessieren.

Folie 19 ist ebenfalls einen Blick wert: Die Biobelastung durch Funkfelder wird dort als Erblast vorgestellt! Schade, dass Dr. Scheingraber diese fantastische Behauptung nicht näher erläutert, es wäre interessant gewesen, zu sehen, ob er sich das nur ausgedacht hat, oder ob er irgendwelche Fakten dazu aus dem Hut ziehen kann.

Meine Beobachtungen sind diametral anders: Kinder von "Elektrosmog-Betroffenen" leiden nur so lange unter Elektrosmog mit, bis sie in die Pubertät kommen und sich von den Eltern nichts mehr vorschreiben lassen möchten - schon gar nicht, dass sie weiter auf Handy & Co. verzichten sollen.

Beleg: Mir ist kein einziger Fall öffentlich wahrgenommener "Elektrosmog-Betroffener" mit Kindern bekannt, deren Kinder sich nach der Pubertät von den Eltern noch als Mobilfunkopfer haben vorführen lassen. Paradebeispiel ist die Dresdener Familie Kind, die ihre erheblichen öffentlichen Aktivitäten als Mobilfunkgegner schlagartig einstellte, als sie vor Gericht unterlagen. Versuche der ödp, den Kinds mit Spendengeldern eine weitere Gerichtsinstanz zu erschließen, scheiterten. Die Kinder der Familie laufen heute mit ziemlicher Sicherheit mit Handy in der Tasche herum, warum auch nicht.

Können Sie den Herrn Scheingraber dazu mal fragen?
Sie kennen ihn besser als ich.

Irrtum. Dr. Scheingraber schäumte, als wir 2005 diesen eher harmlosen Beitrag brachten. Als ödp'ler soll er damals den Parteiausschluss meiner Frau vorgeschlagen haben. Das klappte dann zwar nicht, zwischen IZgMF und Dr. Scheingraber waren aber alle Brücken gekappt. Wir wären wahrscheinlich die Letzten, denen er Auskunft geben würde.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Gerücht, Elektrobiologie, Parteiausschluss


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum