BUND - Beschlussfassung stützt sich auf Falschmeldung? (Allgemein)

KlaKla, (vor 2751 Tagen) @ KlaKla

Nov. 2018 Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung

Die Bundesdelegiertenversammlung des BUND ruft die Bundesregierung auf, Bevölkerung und Umwelt vor hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen durch den zunehmenden Einsatz von Sendeanlagen und Endgeräten wirksam bzw. vorsorglich zu schützen und verbindlich zu regeln. Dabei ist etwa an folgende Regelungen zu denken:

  • Der WB und die TAG Digitalisierung erhalten einen Prüfungsauftrag, zu welchen Folgen die 5G-Technologie bei der Strahlenexposition führt und welche Konzepte zur Minderung der Strahlenexposition geeignet sind.
  • Bei Planung und Bau von Mobilfunk-Sendeanlagen müssen Standorte mit empfindlichen Nutzungen (Orte, die dem Aufenthalt von Personen dienen, insbesondere Kindergärten, Schulen) in der 26. BImSchV besonders berücksichtigt werden. Dazu sind deutlich niedrigere Anlagengrenzwerte und Abstandsregeln unter dem Vorsorgeaspekt vorzugeben, die – anders als bisher – auch nicht-thermische gesundheitliche Effekte adäquat berücksichtigen und verhindern helfen. Zur Planung von gemeindlichen Mobilfunkkonzepten ist eine Handreichung zu erarbeiten
  • Unverbindliche Richtwerte müssen rechtsverbindlich gemacht und um auf Risikogruppen angepasste Vorsorgewerte ergänzt werden.

Peter Hensinger/Diagnose-Funk gibt dazu folgende Begründung ...

... Inzwischen mehren sich die Forderungen, dass die internationalen Gremien ihre bisherigen Bewertungen revidieren sollten. So stellt Lin (3)(von 2004 bis 2016 ICNIRP-Kommissar und von 2008 bis 2012 Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für Physik und Technik der ICNIRP) als Fazit einer Tagung des National Institute of Environmental Health Sciences fest, dass die Ergebnisse der Krebsstudie des National Toxicology Program (NTP) (4) – nahelegen, dass die derzeitigen Richtlinien zur Hochfrequenz-Exposition zum Schutz der menschlichen Gesundheit unzureichend sind. Darüber hinaus empfiehlt er, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die Forschung neu bewertet und die Einstufung der HF-Strahlung von "möglicherweise krebserregend für den Menschen" (Gruppe 2B) auf "wahrscheinlich krebserregend" (Gruppe 2A) höhergruppiert wird. ...

Diagnose-Funk, James Lin missverstanden

Mit der Transparenz hat der BUND zum Thema Mobilfunk seit vielen Jahren so sein Probleme. Bekannt ist das folgende Personen Einfluss nehmen der Drucker Peter Hensinger aus Stuttgart, der Baubiologe Jörn Gutbier aus Herrenberg, Michael Mumm, der Baustoffhändler Lothar Moll, die Rentnerinnen Helga Kraus, Ellen Kruse, Elisabeth Jess-Knecht sowie die Verbände der Baubiologen, geschäftstüchtige, niedergelassene Mediziner und selbst ernannte Elektrochonder.

Bei keinen anderem Thema des BUND ist die Vereinnahmung kommerziell Interessierter so deutlich wie hier. Das Kompetenz Vakuum des BUND wurde gefüllt von Profiteuren und Selbstdarsteller. So können sie ungehindert Angst und Stuss verbreiten. Dem BUND fehlt eine seriöse, unabhängige Kontrollgruppe. Es ist abzuwarten wie lange BUND-Mitglieder wie die Lemminge ihnen weiter in den Abgrund folgen.

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Meine Meinungsäußerung

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Baubiologie, Filz, BUND, Seilschaft, Inkompetenz, Falschmeldung, Einflussnahme, Lügen, Alarmkritiker, Netzwerk, Gehilfe, Intransparenz, Jess-Knecht, Kühling, Mumm, Mitglieder, Echokammer


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