SPD Gemeinderat Michael Prahm - Meerbeck (Allgemein)

KlaKla, Freitag, 23.03.2018, 10:51 (vor 454 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 23.03.2018, 11:21

Auszug Schaumburger Nachrichten "Funkmast in Meerbeck geplant"

06.2016 ... Am Montag hat es eine Bürgerversammlung mit einem Telekom-Mitarbeiter gegeben. Als Michael Prahm aus Meerbeck davon Wind bekam, rief er kurzfristig die Bürgerinitiative „LTE-Ausbau sinnvoll planen“ ins Leben. „So ein Mast muss ins nicht bebaute Gebiet“, lautet seine Position. Die Mitglieder hätten Bedenken hinsichtlich der elektromagnetischen Strahlung.

[image]Ein Jahr später (05.2017) ist klar, es wird keine Alternative für den Funkmast geben. Es bleibt beim Standort in der Dorfstraße. Nicht zufrieden ist damit Michael Prahm aus dem Eichenweg in Meerbeck. Er wird künftig auf den Funkmast blicken.

Er versuchte sein persönliches Problem zu sozialisieren. Angst vor dem Wertverlust der Immobilie, angebliche Gesundheitsgefahr und die Sorge um die Gesundheit der Kinder sieht auch hier. Er bezieht und multipliziert lediglich das Wissen von Diagnose-Funk wie man seiner Webseite entnehmen kann. Aber wichtig scheint ihm zu sein, bekannt zu geben, dass er nicht gegen die Funk-Technik ist. - Nur bitte kein Funkmast in meiner Nachbarschaft. - Um mit ihm telefonisch in den Kontakt zu treten, gibt er ausschließlich seine Mobilfunknummer an. Er verweist auf einen "Ratgeber für Kommunen (Mobilfunk-Vorsorgekonzept)" von Diagnose-Funk. Einer Laienorganisation, die sich dem Dialog mit echten Experten verweigert. Im Dezember 2017 wird bekannt, dass Michael Prahm das Mandat von Elisabeth Ballosch übernimmt. Er wird Mitglied im Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales sowie stellvertretendes Mitglied im Bau- und Umweltausschuss. Und so ist es keine Überraschung, dass die SPD das Thema im März 2018 erneut in den Gemeinderat trägt. Gemeinderat will Gutachten ...

Kommentar: Alles ist besser, was von ihm weg ist! Herr Prahm zeigt keine Eigenleistung zum Thema Mobilfunk in den vergangenen Jahren. Vielmehr zeigt er durch seinen Web-Auftritt, dass er lediglich das was ihn ein ehemaliger Drucker aus Stuttgart und ein Baubiologe aus Herrenberg serviert bedingungslos weiter trägt. Und das mit der 2B Klassifizierung und Krebsgefahr scheint er nicht verstanden zu haben. Was für politische Abgründe tun sich da auf.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Politik, Trittbrettfahrer, Multiplikator, Gemeinderat, SPD


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