Fee, warum schrecken Sie vor einem Selbsttest zurück? (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Montag, 26.10.2009, 20:31 (vor 3697 Tagen)

[Anm. Admin: Dieser Stang wurde am 28.10.2009 um 22:23 Uhr hier abgetrennt]

Ich selber würde nach wie vor bei meinem erwähnten DECT-Test mithelfen und einen Test mit Viehhüter könnte ich auch anbieten.

Zuletzt hatten wir 2005 über einen "Bordmitteltest" für EHS diskutiert. Das ist jetzt gut vier Jahre her.

Sagen Sie mal, Fee, wieso hat sich eigentlich in diesen vier Jahren bei Ihnen da nichts getan? Ich meine, Sie leiden unter DECT wie ein Hund, sagen Sie, aber einem simplen Test, wie ich ihn z.B. für Uli Weiner vorgeschlagen habe, haben Sie sich dennoch nicht unterzogen. Sie brauchen dazu doch nur noch eine Person, die ohne Ihr Wissen eine DECT-Basis ein- oder ausschaltet. Das kapiere ich einfach nicht, warum geben Sie Ihrem Verdacht nicht endlich Gewissheit und probieren das erst einmal nur für sich aus? Kann es sein, dass Sie Angst vor dem Ergebnis haben?

Es wäre doch das normalste von der Welt, dass, wenn es schon mit relativ wenig Aufwand möglich ist, Sie sich so schnell wie möglich Gewissheit verschaffen, ob Ihre Feldwahrnehmung nun echt oder eingebildet ist. Aber: Sie tun's nicht! Seit Jahren nicht, schreiben aber seit Jahren, dass Sie sich für hochgradig EHS halten und kürzlich haben Sie Ihre Irrtumswahrscheinlichkeit mit 1 % auf hochsignifikant gesetzt. Nur der simple Selbsttest mit Bordmitteln - er findet einfach nicht statt! Dabei hätten Sie bei einem Selbsttest alle Karten in der Hand, keiner der Einwände von "wuff" könnte störend dazwischen funken, denn wenn einer weiß, wie er auf DECT reagiert, dann sind allein Sie das und niemand sonst. Aber: Sie tun's nicht! Zum Henker: warum nicht?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
DECT, EHS-Test, Drama, Vorzeige-EHS, Test, Selbsttest, Individualtest, Fee


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