"Fee" hat den 5-Minuten-EHS-Test gewagt (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 25.08.2011, 15:36 (vor 3030 Tagen) @ Fee

Deshalb sollte eine Höchstzeit von mindestens einem Tag und einer Nacht festgelegt werden. Wenn ich das DECT jedoch früher merken würde, was ich hoffe, sollte sofortiges Abschalten des DECT möglich sein, da ich weitere Zunahme meiner Elektrosensibilität vermeiden will.

Mindestens einen Tag und eine Nacht, so glaubte "Fee" damals, brauche sie, um sagen zu können: "DECT läuft" oder "DECT läuft nicht".

Doch jetzt ist es dann deutlich schneller gegangen. Nach nur 5 Minuten DECT-Befeldung will der Arzt von "Fee" festgestellt haben, dass ihre ohnehin schon schwache Herzratenvariabilität noch weiter abgenommen habe - im Vergleich zu 5 Minuten ohne Befeldung. Daraus, so "Fee", habe der Arzt den Schluss gezogen: "Diese einmalige Untersuchung unterstreicht die Diagnose Ihrer hochgradigen Frequenzsensibilität."

Aha!

So ganz sicher scheint der Mediziner seiner Sache indes nicht zu sein, denn weiter meint er:

"Es würde sich wahrscheinlich lohnen, gelegentlich die Untersuchung zu wiederholen, damit die Aussage, falls sich die Messung reproduzieren lässt, eindeutig wird."

Hallo! Wieso "wahrscheinlich"? Und wieso "gelegentlich"?

Bei "Fee" geht es, ihren zahllosen Postings zufolge, seit langem um die Wurst - der Arzt aber geht an die Vergewisserung so gelangweilt heran, als ob ein bekannter Simulant sich für den Arbeitgeber eine Krankschreibung besorgen möchte! Und auch "Fee" scheint in keiner Weise Druck zu machen, damit mit einer Serie kurzweiliger 2 x 5-Minuten-EHS-Schnelltests ihre EHS endlich einmal in Richtung Objektivierung bewegt wird.

Was ist da los, Angst vor der eigenen Courage, Versagensängste?

Mir scheint, überzeugte EHS wie "Fee" bringen zwar gerne Erfolgsmeldungen, diesmal eine ärztliche Meinung, doch die möglicherweise weitaus häufigeren Pleiten bei "Tests" werden nicht dokumentiert, sondern verdrängt. Aber sie sind da. Und das Wissen darum könnte die eigentümlich entrückte Reaktion erklären, mit der sowohl Arzt als auch "Fee" den für Außenstehende aufregend positiven Befund hinnehmen, weil beide sich im Klaren darüber sind, dass es bei Wiederholungen wahrscheinlich (wie üblich) nicht mehr klappen wird.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=60864#60864

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
ES-Test, Herzratenvariabilität, EHS-Test, EHS-Geschichte, Buchs, Test, Havas


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