Kollektives Mobbing als Methode (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 19.05.2013, 10:19 (vor 2285 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 19.05.2013, 10:36

Man betrachte die Inhalte der

Nach alt bewerter Strategie wird agiert. Kleine BI's werden vom Platz gefegt damit alles aus einer Hand kommt. Keine Diskussionen mit Abweichlern. Rufschädigung als Methode inkl. denunzieren beim Arbeitgeber von Handlangern mit "Vereinsmacht". Einzel Person angreifen und Folgeschäden fürs Unternehmen/Behörde darstellen. Offener Dialog vermeiden, nur anonyme Beteiligung. Opfer Darbietung mit verwerflicher Betrachtung bezogen auf Ethik und Moral. Mangelnde Fachkompetenz kompensieren mit zitieren von anerkannten Experten und blenden mit Fach fremden Dr. Titel.

Diesen Akteuren fehlt ein Regulativ. Ihr Verhalten ist feige aber erwartungsgemäß u.a. auf Grund ihrer Dialogverweigerung. Wer sich diesem Zirkel anschließt sollte sich gut überlegen, auf wen er sich hier einlässt.

Forschungseinrichtungen und Fachgesellschaften zogen die Konsequenzen aus der Beeinflussung der Tabakindustrie. Mit ethischen Prinzipien ist eine Kooperation nicht vereinbar.

[Hinweis Moderator: Chronologie Reflex]

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Zweifel, Methode, Broschürenreihe, Dialog, Ko-Ini, Seifenblase, Lobbyismus, Cyber-Mobbing, Ethik, Bayern, Bund-Naturschutz, Deutungshoheit, Marionette, Sozialverhalten, Intrigantenstadl, Infam, Bösartig, Kampagne, Arbeitgeber, Kolporteur, Asch


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