"Lebenswerter Hochrhein" verzapft Blödsinn über W-Lan-Router (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 07.09.2016, 11:51 (vor 1140 Tagen) @ H. Lamarr

In der W-Lan-Netzecke des Vereins "Lebenswerter Hochrhein e.V." (nicht zu verwechseln mit "Horchrein") ist eine neue Gruselgeschichte zu finden. Es geht um angebliche Zwangsverstrahlung mit W-Lan, die ein "helles Köpfchen" aus der "Elektrosensiblen"-Szene erst witterte und dann brühwarm twitterte:

Wir hatten ein passendes Erlebnis mit der Deutschen Telekom. Die Telekom hat uns im Betrieb angerufen und angekündigt, dass unser Anschluss auf „Voice over IP“ umgestellt werden muss. Dazu benötigen wir nun einen neuen Vertrag und auch einen neuen Router, der uns in den nächsten Tagen zugeschickt werden soll.

Ich habe dann sofort nachgefragt, ob an diesem neuen Router die WLAN-Funktion abschaltbar sein. Das wurde von der Telekom verneint. Wenn wir kein WLAN haben möchten, könnten wir ja den Netzstecker ziehen, aber dann hätten wir in der Firma auch keine Möglichkeit mehr zur Telefonie, sprich die Leitung wäre dann tot.

Die Folterknechte der Telekom machen vor nichts und niemanden halt und quälen jetzt unschuldige Strahlenphobiker nicht nur mit zahllosen Sendemasten, sondern auch mit W-Lan-Routern, bei denen sich W-Lan nicht mehr abschalten lässt?

Ich habe schon etlich W-Lan-Router gehabt, mindestens fünf, und bei jedem ließ sich W-Lan in den Routereinstellungen abschalten. In aller Regel lässt sich auf Kosten der Reichweite auch eine geringere Sendeleistung einstellen (z.B. bei allen FritzBoxen).

Zwei Möglichkeiten tun sich auf: Entweder der Fragesteller vom Hochrhein erzählt blanken Blödsinn, oder die Telekom hat ihre Modellpolitik geändert.

Die schonungslosen Antworten gibt es <hier>.

Hintergrund
"Lebenswerter Hochrhein e.V." im IZgMF-Forum

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Elektrochonder, WLan, Router, Lebenswerter-Hochrhein


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