5G-Infrastruktur verjagt robuste Freundin aus Österreich (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 07.02.2019, 00:21 (vor 133 Tagen) @ H. Lamarr

Quasi über Nacht ist hier in Österreich ein Wald mit 5G Infrastruktur wie aus dem Nichts emporgeschossen. Darauffolgend hat sich innerhalb von nur drei Wochen der gesundheitliche Zustand einer Freundin, die sonst immer sehr robust war, so drastisch verändert, dass sie dieses Land, in dem sie die letzten dreissig Jahre gelebt hatte, verlassen musste.

Quelle: Būrgerwelle Deutschland
Jahr: 2019
Erzählerin: Claire Edwards, ehemalige Büroangestellte der UN in Wien

Kommentar: Mrs. Edwards hält sich für "elektrosensibel" und versuchte schon im Mai 2018, anlässlich einer UN-Konferenz in Wien, Generalsekretär António Guterres mit allerlei Schauergeschichten dafür zu begeistern, das UN-Gebäude in Wien nicht mit 5G-Technik auszustatten. Guterres reagierte belustigt. Das Video ist ein Zusammenschnitt aus Kreisen der Anti-Mobilfunk-Szene. Es zeigt zuerst die Bittrede von Claire Edwards und dann den amüsierten Generalsekretär (den Rest kann man getrost überspringen). Die Szene reagiert erschüttert. Typisch: Obwohl sich der Vorfall schon vor knapp 1 Jahr ereignete, kursiert das Video erst jetzt und Mrs. Edwards, schon damals in Rente, wird als "UN Staff Member" vorgestellt. Das macht die Büroangestellte für Mobilfunkgegner in aller Welt schlagartig zur Lichtfigur – gleich neben Guterres. Wäre sie in einer Wiener Filiale von McDonald's beschäftigt gewesen, niemand wüsste heute etwas von ihr. Prädikat: B. Kloppt.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Elektrochonder, Ruhestand, ICNIRP-Kritiker, Edwards


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