Sogar Mu-Metall gegen Elektrosmog wirkungslos (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 23.05.2015, 12:42 (vor 1429 Tagen) @ H. Lamarr

"Wir haben vor 17 Jahren ein Haus gekauft und bis vor vier Jahren hatte ich keine Probleme. Plötzlich wurde in nur 80 m Entfernung auf posteigenem Grund ein riesiger Mobilfunksender errichtet. Ich bekam massive Schlafstörungen, Herzrasen, war ständig gereizt und wusste anfangs nicht, was mit mir los war. Nachts fuhr ich mit dem Auto ca. 2 km weit weg, dannberuhigte sich mein Herz. Kaum wieder zu Hause begann der Teufelskreis von vorne. Da mein Mann ein 'Elektrosmog-Handy' besitzt, konnte er die Strahlung und die gepulsten Wellen messen. Die Strahlungbelastung war immens hoch. Obwohl wir viel dagegen unternommen haben (Mumetall, Ableitungen), nichts hat geholfen. Somit mussten wir unser Haus, aus dem wir nie ausziehen wollten, verkaufen. Daraufhin haben wir ein neues Haus in einer schönen Gegend gekauft. Zunächst schlief ich hervorragend, doch nach 14 Tagen begannen wieder das Herzrasen und die Kopfschmerzen, und unser Hund wollte partout nicht ins Haus und blieb in einiger Entfernung stehen... bis wir das Rätsel lüfteten: Unser Sohn hatte sein Büro neben unserem Haus eingerichtet und ließ sich von Telekom 14 Tage nach unserem Einzug eine DECT-Anlage einbauen. Wir konnten dank unseres Meßapparates beweisen, daß wir vom Keller bis zum Dachgeschoß die gleiche Strahlung wie in unserem alten Haus hatten. Daraufhin ließen wir eine andere Telefon-Anlage installieren, und die ganzen Beschwerden verschwanden.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/204268-1-500/milliardenklage-wegen-handy-strahlung"
Jahr: 2000
Erzählerin: Inge Magg, Putzbrunn

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
EHS-Geschichte, Auszug, Augsburg


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