5G-Versuchssendung kostet hunderten Vögeln das Leben (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.11.2018, 18:12 (vor 163 Tagen) @ H. Lamarr

Doch wer jetzt glaubt, die offensichtlich an Vollidioten adressierte Meldung ginge ins Leere, der irrt, wie dieses Beispiel von Mistverwertung belegt.

Lobenswert, weil bei Mobilfunkgegnern alles andere als selbstverständlich!: Die Mistverwerterin hat erkannt, dass sie Mist verwertet hat und verweist auf einen Beitrag, der den Vogelmist als Fake-News identifiziert. Aber: Es wäre zu wünschen, dass es der besagten Dame mit wachsender Altersweisheit doch noch gelingt, das bewundernswerte Engagement, das sie beim Verbreiten oder selbst Verfassen von Bockmistmeldungen entfaltet, in gesellschafts- und sozialverträgliche Bahnen zu lenken.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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