Unter-Wäsche: Flugpersonal von Mobilfunk-Hautkrebs befallen (Allgemein)

spatenpauli @, München, Freitag, 05.09.2014, 12:40 (vor 1325 Tagen) @ spatenpauli

Vorgeschichte: Es geht um einen Spiegel-Bericht, dem zufolge Piloten und Flugbegleiter häufiger an Hautkrebs infolge UV-Einwirkung erkranken als andere, auch an Körperteilen, die während des Fluges (in der Regel) von Kleidung bedeckt sind.

"Die Frage, warum schwarzer Hautkrebs genauso am Rumpf auftritt, müsste man eigentlich stellen, da dieser doch bekleidet und nicht der UV-Strahlung ausgesetzt ist. Dies ist genauso ersichtlich bei Menschen, die nicht zu Flugzeugbesatzungen gehören. Aber die Ausrede, bei Flügen in den Süden würden die Besatzungen mehr Sonnenbaden, ist kindisch, da schon lange das Bestreben besteht, die Besatzungen möglichst schnell wieder zurückzubringen. (Vermeidung von Gewöhnung an Zeitverschiebung).

Nun noch unbedingt Mobilfunk in jeder Variante ins Flugzeug, damit den Passagieren nicht langweilig wird! Die Unbedenklichkeit wird vom Strahlenschutz bescheinigt - bis heute.

Und nun der große Repacholi! Nur 1-2 mm geht Mobilfunkstrahlung in die Haut. Das BfS liegt immerhin bei 1-2cm. Und was bewirkt die Strahlung dort? Natürlich nichts! Bis heute!"

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?mode=thread&id=6926
Jahr: 2014
Erzählerin: Eva W.

Kommentar: Frau W. möchte mit ihrem Hinweis darauf aufmerksam machen, dass der Hautkrebs an bedeckten Körperteilen ihrer Einschätzung nach durch Einwirkung der allgegenwärtigen und Kleidung durchdringenden Mobilfunkfelder erklärbar wäre. Ihr Faible für "Flugzeugthemen" erklärt sich dadurch, dass Frau W., inzwischen tief in Rente, einst Hilfskraft im Münchener Flughafentower war. Biologisch ist sie so gebildet wie ich, nämlich gar nicht. Dennoch sorgt sie sich tagein tagaus um den Fortbestand der Menschheit, den sie bekanntlich seit 2006 von Mobilfunk eminent bedroht sieht. Mit immerhin drei Kindern habe ich für den Fortbestand der Menschheit etwas getan, Frau W. hat diese Chance mWn ungenutzt verstreichen lassen.

Meine Erklärung für den Hautkrebs unter der Wäsche des Flugpersonals sieht ganz anders aus: Piloten und Flugbegleiter sind in aller Regel weder fett noch hässlich, sondern hübsch anzuschauen und von sportlich-gesunder Hautfarbe. Und eine gewisse Eitelkeit, meine ich, spielt zuweilen auch stark mit hinein. Häufiger Solarienbesuch scheint mir deshalb die weitaus plausiblere Alternativerklärung zur W.schen zu sein.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Flugzeug, EHS-Geschichte, Verkehrsmittel


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