Immissionen treffen aufeinander? (Allgemein)

spatenpauli @, München, Montag, 23. November 2015, 23:13 (vor 693 Tagen) @ Alexander Lerchl

Aus zwei Richtungen treffen HF-Immissionen auf das Haus.

?????

Wieso nicht? Wenn ein Sendemast im Norden steht, ein anderer im Osten, dann träfen aus zwei Richtungen HF-Immissionen auf das Haus. Oder meinen Sie die Verwechslung von Immission und Emission?

Der Link-Klartext zum Thema enthüllt, dass es einen Gerichtstermin zum Thema "Elektrosensibiliät" gab:

Quelle: [*link*=http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/oeffentliche-ehs-gerichtsverhandlung-am-16-nov-2015.html?file=tl_files/downloads/150118_an_Staatsministerin_Huml_anonymisiert.pdf]Brief an Staatsministerin Huml[/link]

Also, Frau Waldmann trickst bei den Initialen ihrer Opfer ganz gerne, im konkreten Fall hat sie den Vornamen zum Nachnamen gemacht, tatsächlich heißt Frau H. aber Frau R. Und in einem Zeitungsbericht aus dem Jahr 2009 über die heute 67-Jährige steht tatsächlich, sie wolle ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit einfordern. Die Argumente von Frau R. sind jedoch nicht mehr als das übliche Geschwafel, das jeder Stammleser hier zur Genüge kennt. Viel Herzschmerz, viel Bauch, viel Copy-Paste - und kein einziger belastbarer Fakt. Sollte es also tatsächlich am 16.11. eine Verhandlung wegen EHS gegeben haben, dann hat Frau R. mit Sicherheit den Kürzeren gezogen. Wäre es anders, die einschlägigen (Des-)Informationsschleudern hätten geschleudert.

Am liebsten würde ich Frau Waldmann anzeigen. Denn wegen ihres dummen Geschwätzes bestärkt sie Frau R. in ihrem Wahn, "elektrosensibel" zu sein. Damit ist Frau Waldmann für mich mit dafür verantwortlich, dass Frau R. eine angemessene ärztliche Behandlung (Psychotherapie) gar nicht erst in Erwägung zieht. Auch bei dem unglücklichen Pfarrer H. hatte sie eine ähnliche Rolle, damals winkte der Staatsanwalt in Flensburg jedoch aus einem Grund ab, der ihr vermutlich auch im Fall von Frau R. den Hals retten würde. Aus meiner Sicht wäre vielen EHS schon geholfen, wenn Frau Waldmann sich ihnen nicht dichter als 300 Meter nähern dürfte.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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