Schleier vor dem linken Auge (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 06.05.2014, 20:30 (vor 1811 Tagen) @ H. Lamarr

"Herr XXXXXXXXXX, 56 J., erkrankte ab Mitte Juli. Als ehemaliger Telekom-Mitarbeiter machte er sich keinerlei Gedanken, als im Juni 2005 auf dem Nachbarhaus eine Mobilfunkanlage montiert wurde Er ist im Ruhestand und hielt sich ganztägig in seinem Haus auf, beschäftigt mit Renovierungsarbeiten. Es begann mit Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Schmerzen in der Schilddrüse. Dann kamen hinzu: heiß brennende Schmerzen im Gesicht, am Hals und an den Schultern, Rot- und Braunverfärbung der Haut, sonnenbrandähnliche Flecken im Gesicht und am Körper (entstehend während der Nacht), brennende sowie gerötete Augen, schwerste Schlafstörungen bis hin zu völliger Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit, Kontrollverlust über das eigene Handeln, Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, massiver Haarausfall, nächtliches Schwitzen, ständiger Durst, Gewichtsabnahme von 10 kg in drei Wochen, Taubheitsgefühl der linken Gesichtshälfte, Schleier vor dem linkem Auge, braun gelbe, fahle Gesichtsfarbe.

Als er völlig erschöpft war, nicht mehr aufstehen konnte und zu seiner Frau sagte: 'ich warte auf den Tod', sorgte sie sofort für einen Ortswechsel zu den Kindern."

Quelle: http://www.eurotinnitus.com/pdf/voelklingen.pdf
Jahr: 2005
Erzähler: Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

Kommentar: Dies alles geschah vor rund neun Jahren. Eine Befragung der Auskunft ergab heute: Der Betroffene wohnt noch immer dort, wo er 2005 wohnte.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Waldmann-Selsam, EHS-Geschichte, Telekom, Schwindel, Wortfindungsstörung


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