176. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 03.01.2019, 13:40 (vor 285 Tagen) @ Alexander Lerchl

Nach einem recht erfreulichen Bericht im Beobachter vom 5.Januar 2018, «Strahlung mit unbekanntem Risiko» hat der Chefredaktor von seinen Besitzern (Axel Springer-Verlag) offensichtlich aus Angst um den existenzgefährdenden Verlust an Inseratenaufträgen, die Mobbing- und Rufmordagentur des Stephan und der Heidrun Schall aus München ins Boot geholt, welche für die Mobilfunkindustrie die Drecksarbeit erledigt.
Stephan Schall, ein in Deutschland mehrfach wegen seiner Verleumdungen und Rufmordattacken rechtsgültig verurteilter möchtegern Journalist, darf im Forum der Online-Ausgabe des Beobachter-Artikels unter seinem allseits bekannten Pseudonym «Spatenpauli» ungehindert Mobbing und Rufmord gegen hochverdiente Elektrosmogforscher, gegen Schutzorganisationen Elektrosmog-Betroffener und gegen Betroffene selbst betreiben. Im gleichen Atemzug löscht die Beobachter-Redaktion postwendend alle Antworten die über die Herkunft und Glaubwürdigkeit dieser unsäglichen Mobbing- und Rufmordbeiträge Klarheit verschaffen.
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Wenn Hochspannungsmaste ins Rutschen geraten oder durch Steinschlag und Lawinen beschädigt werden, kommt es unweigerlich zu Seilrissen und bei Spannungen von 380’000Volt durch herabfallende Seile in den anliegenden Wohn- und Schulhäusern zu fürchterlich bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Menchen oder zu Schwerstverletzten. Um diese neue Argumentation der Anwohner der Leitung Chamosson-Chippis zu entkräften, lässt das Schweizer Bundesamt für Energie ausgerechnet über die Deutsche Mobbing- und Rufmordagentur des mehrfach wegen Verleumdung und Internet-Mobbing rechtskräftig verurteilten Stephan Schall in München, die völlig tatsachenwidrige Behauptung verbreiten, die Leitung würde bei Seilrissen innerhalb weniger Millisekunden abgeschaltet und für die Anwohner bestehe absolut keine Gefahr.
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Der allseits bekannte, mehrfach wegen Mobbing und Rufmord rechtskräftig verurteilte Stephan Schall in München, will der Bevölkerung des Naturparks Gantrisch klar machen, dass der einstmals durch Kurzwellenstrahlung zerstörte Giebeleggwald gar nicht in einem der 5 Strahlenkegel des ehemaligen Kurzwellensenders Schwarzenburg gelegen sei. Um das zu beweisen verschiebt er den Nordpol kurzerhand nach Panama und verkleinert den Durchmesser der Erdkugel um das 5-Fache. Zudem glaubt er, die Topographie rund um Schwarzenburg weitaus besser zu kennen alls sämtliche Einwohner. Und zu guter Letzt will er noch den damaligen Oberförster aufklären, wo der Giebeleggwald liegt [richtig: Gibeleggwald; Anm. Spatenpauli]. Kenner der Sachlage amüsieren sich einmal mehr köstlich über diesen von der Mobilfunkindustrie bestellten, und so schön in die Hose gegangenen Rufmordversuch am Gigaherz-Präsidenten.

Quelle: https://www.gigaherz.ch/rueckblick-auf-2018-einige-highlights/
Datum: 02.01.2019
Hintergrund:
- Die angeblichen "Vorstrafen" des IZgMF
- Jakobs Untergang im "Beobachter"
- Bundesamt für Energie: Was, wenn ein Hochspannungsmast umfällt?
- Jakobs Märchen vom Gibeleggwald

Kommentar: "Wir werden auch 2019 wieder an der Schweizer Geschichte mitschreiben.", frohlockt der Gigaherz-Präsident in einem Anflug von Theatralik am Ende seiner Sportpalastrede. Selbstverklärt sieht er sich anscheinend schon an der Tafelrunde in Walhall sitzen – in der ersten Reihe, gleich neben Volksheld Wilhelm Tell. Eine für ihn typische Fehleinschätzung. Für den abwegigen Fall, dass ihn die schweizer Geschichte überhaupt je wahrnimmt, wird sie ihm als Bezwinger des "Mount Stupid" ein Denkmal der Schande setzen. Ich hingegen danke Angeber Jakob für seine jüngste Rede. Räumt er damit doch unbeabsichtigt ein, wie schwer ihm das IZgMF zu schaffen macht.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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