132. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 26.05.2015, 21:59 (vor 1574 Tagen) @ Alexander Lerchl

Aufforderung zum Widerruf:
Mit Schreiben von heute 26.5.2015 wurde das Schweizer Fernsehen und die das Wochenblatt Schweizer-Familie (zweitgrösste Illustrierte der Schweiz) unter Beilage des Urteils gegen Prof. Dr. Lerchl von der privaten Jacobs UNI Bremen, aufgefordert ihre katastrophalen Falschmeldungen vom 2. resp. 5 Juni 2008 betreffend der angeblich gefälschten Reflex-Studien klar und deutlich zu widerrufen.
Beide Medien hatten damals mit viel Spott und Häme die Sensationsmeldung von den angeblich gefälschten Studien mit Lust und Wonne und entsprechend dummen Kommentaren verbreitet.
Gleichzeitig wurde in den heutigen Schreiben darauf hingewiesen, dass Lerchl bereits die fünfte rechtmässig verurteilte Person ist, die mit der Agentur Heidrun und Stephan Schall unter dem Namen IZgMF.de in München zusammenarbeitete, wo geschäftsmässig Auftragsmobbing und Auftragsrufmord betrieben wird.
Mal sehen ob die angeschriebenen Medien freiwillig parieren, oder ob wir da mit gewissen Rechtsmitteln nachhelfen müssen.

Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68454#p68454
Datum: 26. Mai 2015
Hintergrund: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59921
Nachtrag vom 29.05.2015: "Schweizer Familie" geht nicht auf HUJ ein
Nachtrag vom 04.03.2017: "Reflex"-Skandal: Gigaherz-Jakob hoffte auf Presserat

Kommentar: Mein Tipp an den Gigaherz-Präsidenten: Keine Sekunde zögern, sondern unverzüglich "gewisse Rechtsmittel" bemühen. Denn würden Journalisten auf die unverschämten Anwürfe eines überkandidelten Möchtegerns mit "Parieren" reagieren, wären sie keine Journalisten, sondern säßen im Vorstand von Gigaherz.

Die Terrormilizionäre von Gigaherz haben übrigens schon seit 2003 eine ganze Latte von offenen Rechnungen mit dem Magazin "Schweizer Familie" zu begleichen. Dies erklärt den verzweifelten Anlauf von Herrn Jakob, dem Blatt kurz vor Ende seiner Vorstandschaft doch noch eins auswischen zu wollen. Wer einige der Texte in der Google-Trefferliste anliest sollte nachvollziehen können, warum ich den Begriff Terrormilizionäre gebrauche.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Klage, Terrormiliz, Scheinriese


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