32. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 15.06.2011, 11:18 (vor 3099 Tagen) @ Alexander Lerchl

Auszüge aus dem 75. Gigaherz-Rundbrief:

[...] Soll die IKT-Branche doch vorerst mal bei sich selbst beginnen und ihr eigenes internationales Mobbing-Zentrum in München, unter der Regie von Stefan Schall, Alexander Lerchl und Ralf-Dieter Wölfle, stilllegen. [...]

[...] Und das internationale Mobbing-Zentrum der Stromhändler und Mobilfunker in München hatte den Leiter der NIS-Fachstelle von Gigaherz stets als den Dorfelektriker von Schwarzenburg verlacht und verspottet. Jetzt dürfen sie 15 Jahre Planungsaufwand entsorgen und nochmals bei null beginnen. [...]

[...] Auffällig ist ferner, wie Carsten Schloters Aussagen mit denjenigen des internationalen Mobbing-Zentrums in München unter der Leitung der ehrenwerten Familie Schall übereinstimmen. [...]

[...] Das internationale Mobbing-Zentrum der europäischen Mobilfunkbetreiber in München unter der Leitung eines Stefan Schall und unter der Mitarbeit von Prof. Dr. Alexander Lerchl (private Jacobs-Universität Bremen und Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission) hatte in sämtlichen verfügbaren Internetforen eine derart bösartige Schlammlawine auf die Veranstaltung losgelassen, dass selbst dem dümmsten Leser auffallen musste, dass da von diesen Profi-Mobbern nur noch gelogen wurde. Nach jeder Schlammausschüttung in München geriet der Gigaherz-Server jeweils an den Rand seiner Kapazität. 2 mal brach dieser unter der Last der Anfragen sogar für 30 Minuten zusammen.
Die Kampagne der Dreckschleuderer hat demnach kontraproduktiv gewirkt und den Veranstaltern jegliche weitere Reklamekosten erspart. Die europäischen Mobilfunker sollten sich überlegen, ob es für sie nicht klüger wäre, ihre Mobbing-Zentrale in München zu schliessen und ihren Star-Mobber Lerchl aus dem Verkehr zu ziehen. Das könnte für sie weit effizienter sein.
[...]

Quelle: 75. Gigaherz-Rundbrief (PDF)

Datum: 12. Juni 2011

Erläuterungen: im 73. Rundbrief nannte unser Hans-U. Jakob das IZgMF noch stolze 17-mal. Der Hinweis auf diese Nennungen muss unseren "Dorfelektriker" geärgert haben, denn in der aktuellen Ausgabe seines kantigen Rundbriefes vermied er jegliche Nennung von "IZgMF" sorgsam und benutzte stattdessen hingebungsvoll ausgesuchte Dysphemismen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Mobbing, Gigaherz, Beschimpfung, Pöbeln, Verein, Dorfelektriker


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