164. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 02.12.2017, 19:21 (vor 684 Tagen) @ Alexander Lerchl

Es ist kaum zu glauben. Für die Verteidigung des Schweizer Grenzwertschwindels engagieren die Schweizer Mobilfunkbetreiber und Schweizer Bundesämter jetzt ausgerechnet den in Deutschland wegen Internet-Mobbing und Rufmordes mehrfach gerichtlich verurteilten Inhaber der unter falschem Namen (IZgMF) agierenden Agentur Stephan Schall in München, mitsamt seinen 4 ebenfalls mehrfach verurteilten Mitschreiberlingen.

Unter den Titeln
Schweizer Grenzwertschwindel: Erfindung eines Ex-Elektrikers
und
Gigaherz-Präsident Jakob hetzt Schweizer mit Lügen auf
gibt dort der angeblich promovierte Nachrichtentechniker Sprüche zum Besten, die eher an die Intelligenz eines Strohsacks als diejenige eines Nachrichtentechnikers heranreichen. Es macht überhaupt keinen Sinn mit solchen Leuten eine technische Diskussion anzufangen.
Nachstehend sei nur ein einziges Beispiel Schall’scher Intelligenz hervorgehoben. Behauptet doch dieser Clown tatsächlich: Zitat:

Jakobs Gerede von Sendeleistung kann man getrost vergessen, denn die Größe für die „Belastung“ einer Bevölkerung mit den Funkfeldern (Immission) von Mobilfunk-Basisstationen ist nicht die Sendeleistung einer solchen Station, sondern die elektrische Feldstärke (V/m) oder die Leistungsflussdichte (W/m²). Ende Zitat

Ein wahrer Über-Schall Knall welcher weitherum die Fensterscheiben erzittern lässt. Du heiliger Strohsack! Und von was hängt die Immission eines Funkfeldes in V/m wohl ab? Sicher nicht vom heiligen Geist, sondern von der Sendeleistung in Watt ERP!

Abgesehen von obigem Beispiel gibt Schall auch noch andere Lachnummern zum Besten. So scheint doch der angeblich promovierte Nachrichtentechniker noch nie etwas von einem Dämpfungsfaktor eines Funkfeldes resultierend aus der Abweichung zur vertikalen Senderichtung gehört zu haben.
Es sei denn, was wahrscheinlicher ist, er verheimliche diesen absichtlich.

Und vom Schweizer Bildungssystem hat dieser Wahrsager und Kaffeesatzleser offensichtlich auch nicht die geringste Ahnung.
Der Gigaherz-Präsident ist nämlich seit 1965 nicht mehr Elektriker. Das nur nebenbei. Der Titel EX-Elektriker stört indessen nicht im Geringsten, denn Elektriker ist hierzulande ein höchst ehrbarer, hoch geachteter Beruf mit 4-jähriger Lehrzeit und Berufsschulausbildung, welcher vielfältige solide Grundlagen zur Weiterbildung bietet. Man spricht hier vom zweiten Bildungsweg und solche Leute werden den reinen Theoretikern in den allermeisten Fällen vorgezogen.

Es ist schon erstaunlich, mit welch minimsten Qualitätsansprüchen sich Schweizer Bundesämter und Mobilfunkbetreiber begnügen müssen, um ihren Grenzwertschwindel verteidigen zu lassen. Und wohlweislich aus dem Ausland. In der Schweiz würde sich wohl niemand zu solcher Dreckarbeit hingeben.
Beinahe wäre die Meisterleistung dieses Super-Hirns unerwähnt geblieben. Vergleicht er doch den Gigaherz-Präsidenten ständig mit einem Verbrecher namens Hitler.
Und so etwas haben sich die Schweizer Bundesämter und Mobilfunker ins Boot geholt. Das stinkt wahrlich zum Himmel!
Wer sich selbst ein Bild machen möchte, wie an Elektrosmog erkrankte Menschen gemobbt und gestalkt werden, und wie an Schutzorganisationen und mobilfunkkritischen Wissenschaftlern systematisch Rufmord betrieben wird, bitte sehr hier geht’s lang:
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=index
Bitte vorher anschnallen und Gasmaske anziehen. Der Gestank dort ist bestialisch.

Quelle: https://www.gigaherz.ch/die-berufsluegner/
Datum: 02.12.2017
Hintergrund: Schweizer Grenzwertschwindel: Erfindung eines Ex-Elektrikers
Gigaherz verbreitet Grenzwertlüge im "Alpenparlament"
Anti-Mobilfunk-Verein Gigaherz: das braune Nest
► "Ständige" Hitler-Jakob-Vergleiche: Der Untergang des Hauses Gigaherz und Notstrom-Präsident Jakob antwortet
► Nazi/Hitler-Vergleiche bei Gigaherz: Nur für registrierte Teilnehmer erreichbar

Kommentar: Demenz und Alzheimer kann durch Gehirnjogging vorgebeugt werden. Gigaherz-Präsident Jakob hat in seinem Beitrag, von dem hier nur die relevanten Passagen wiedergegeben werden, ein Datum durcheinander gebracht. Er schreibt eingangs: "So in der Sendung 10 vor 10 am 6.November." Doch das richtige Datum ist der 8. November. Wer nun nicht erst lange suchen, sondern gleich nachschauen möchte, was Gigaherz-Jakob so schön auf Touren gebracht hat, Heinz Herren (Swisscom, CTO) ist ab Minute 3:21 zu sehen und hier kommt Stephan Netzle (ComCom, Präsident) zu Wort. Wer nur Bahnhof versteht: Die Sprache dort ist Schwizerdütsch.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Unterstellung, Entwertung, Rufmord, Cyber-Mobbing


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