141. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 20.08.2015, 21:02 (vor 1517 Tagen) @ Alexander Lerchl

Wir haben die Weigerung, eine Liste mit 20 Unterschriften einzureichen indessen in unserer schriftlichen Replik vom 20.Mai 2015 hinreichend damit begründet, dass unsere Mitglieder den vollen Schutz ihrer Persönlichkeit geniessen und keinesfalls mit Namen und Adressen in eine Konzessionsbeschwerde einbezogen werden dürfen, da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Namen eher früher als später bei der Mobbing- und Rufmordagentur des Stephan und der Heidrun Schall in München auftauchen und im Internet aufs grässlichste verunglimpft würden. Diese Namensliste könne jederzeit durch Hacking oder Indiskretion eines Kommissionsmitgliedes in falsche Hände geraten.
Die Kommissionsmitglieder kamen zudem in unserer schriftlichen Replik, die ihnen in voller Länge vorlag, in den Genuss einiger schöner Musterbeispiele dieser Agentur. Alles schön mit Links abrufbar.

Quelle: http://www.gigaherz.ch/unkonsequente-beschwerdeinstanz-fuer-radio-und-fernsehen/
Datum: 20. August 2015
Hintergrund: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&id=60188

Kommentar: :tock:

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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