146. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 10.11.2015, 23:34 (vor 1437 Tagen) @ H. Lamarr

Eine Stunde wurde verplempert um zu versuchen Gigaherz die Beschwerdeberechtigung abzusprechen, weil wir uns geweigert hatten, eine Namensliste von 20 schwer Betroffenen einzureichen, die dann postwendend den Weg zu der Mobbing- und Rufmordagentur Schall in München gefunden hätte.

Moment mal: Wieso redet Jakob überhaupt von 20 "schwer Betroffenen"?

Im schweizerischen Bundesgesetzt über Radio und Fernsehen heißt es im Abschnitt "Beschwerdeverfahren bei der unabhängigen Beschwerdeinstanz" Art. 94 klipp & klar:

1) Beschwerde gegen eine Sendung oder gegen die Verweigerung des Zugangs zu einem Programm kann führen, wer:

a. am Beanstandungsverfahren vor der Ombudsstelle beteiligt war; und
b. eine enge Beziehung zum Gegenstand der beanstandeten Sendungen nachweist oder dessen Gesuch um Zugang zum Programm abgewiesen worden ist.

2) Natürliche Personen, die keine enge Beziehung zum Gegenstand der beanstandeten Sendung nachweisen, können auch Beschwerde führen, wenn sie mindestens 20 Unterschriften beibringen.

Dort steht nichts davon, dass die 20 Unterschriften von "Betroffenen" sein müssen!

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

1) Hans-U. Jakob hat nicht begriffen, dass er x-beliebige Leute anstelle von "schwer Betroffenen" der UBI hätte andienen können. Pech für ihn, denn 20 "schwer Betroffene" konnte er nicht zusammen bekommen.

2) Er hat es begriffen, dass die 20 keine "schwer Betroffenen" seien mussten, aber selbst diese 20 x-beliebigen, z.B. aus seiner Nachbarschaft, hat er nicht zusammen bekommen.

Nur, wie hinterfotzig ist dann das, was der Gigaherz-Präsident in der oben zitierten Textpassage behauptet?

Um seine Unfähigkeit zu vertuschen, 20 Unterschriften von x-beliebigen mindestens 18 Jahre alten Schweizern zu bekommen, erfindet Hans-U. Jakob die rührseelige Geschichte von der Namensliste "schwer Betroffener", deren Weitergabe an die UBI er heldenhaft verweigert habe, weil die Namen sonst postwendend dem IZgMF zugesteckt worden wären.

Mir fehlen über so viel Bösartigkeit die Worte ... Oder ist es nur wieder dieses inzwischen wohl bekannte Geräusch: plem ... plem ...?

Sollte das, was sich hier als üble Intrige gegen das IZgMF darstellt, tatsächlich wahr sein, dann muss ich meine Meinung über Herrn Jakob revidieren. Dann ist er nämlich nicht nur, wie hinlänglich belegt, ein feiger Denunziant, sondern obendrein ein Intrigant :no:.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Gerücht, Schweiz, Querulant, Elektrochonder, Intrigant, Mitzeichner, Beschwerde, Infam, Gesellschaft, Denunziant, Unterstützer, Blenderwerk


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