129. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.05.2015, 14:25 (vor 1683 Tagen) @ Alexander Lerchl

Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs-UNI Bremen und langjähriger Vorsitzender des Ausschusses Nichtionisierende Strahlung der Deutschen Strahlenschutzkommission hat es vorgezogen, nicht in die Berufung zu gehen. Das Urteil gegen Prof. Alexander Lerchl ist somit rechtskräftig und endgültig.
Das ist für uns der Startschuss, um gegen jene Schweizer Medien vorzugehen, die Lerchls Fälschungsvorwürfe damals als bare Münze genommen und trotz aller Warnungen mit viel Spott und Häme weiterverbreitet haben.
Siehe auch unter http://www.gigaherz.ch/luegen-haben-lange-beine/

Prof. Alexander Lerchl ist somit bereits der 5. rechtmässig Verurteilte, der oder die regelmässig im Mobbing- und Rufmordforum des IZgMF publizieren. Die Auftraggeber des Stephan Schall und seiner Ehefrau Heidrun Schall würden gut daran tun dieses Forum jetzt zu schliessen.

Hans-U. Jakob (Präsident von gigaherz.ch)

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68355#p68355
Datum: 29. April 2015
Hintergrund: Elisabeth K. verklagt Prof. Lerchl

Kommentar: Mit großem Vergnügen wartet das IZgMF auf den Rachefeldzug des Gigaherz-Präsidenten gegen defätistische schweizerische Medien. Wir werden den angegriffenen Medien beistehen, wo wir nur können. Obwohl, mein Bauch sagt mir, meine Bündniszusage ist unnötig: Die schweizerischen Medien werden den wütenden Zwerg, der mit der Abendsonne im Rücken anmarschiert kommt, nicht fürchten, sondern milde belächeln. Aus gutem Grund, denn nur die Dümmsten unter den Mobilfunkgegnern greifen die von Diagnose-Funk verbreitete Parole auf, die Pressekammer am Hamburger Landgericht habe mit ihrem Urteil gegen Lerchl et al. die unglückliche "Reflex"-Studie von Franz Adlkofer "juristisch bestätigt". Unwahrscheinlich, dass ein Journalist, der sein handwerk versteht, auf diesen Wiederbelebungsversuch für die "Reflex"-Studie hereinfällt. "Reflex" ist seit 2013 belanglos. Warum? Das habe ich Herrn Jakob versucht mit diesem Posting klar zu machen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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