122. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 18.02.2015, 23:14 (vor 1700 Tagen) @ Alexander Lerchl

Das Impressum des IZgMF enthält eine Selbstdarstellung.

Daraus folgendes Zitat:

"Das neue IZgMF

Wir meinen der beste Weg, um sich selbst ein Bild von uns zu machen, ist die > Sichtung der Website und des Forums. Unterstreichung durch mich. (Eva Weber)

Liebe Eva Weber
Genau das empfehlen wir von Gigaherz allen Schweizer Behörden und Gerichtsinstanzen in praktisch allen Eingaben, die wir machen. (Und das sind nicht wenige) Sich selber ein Bild davon zu machen wie Auftrags-Mobbing und Auftrags-Rufmord durch Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber funktioniert. Und was Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber unter einem Dialogmodell verstehen. Schall und Konsorten könnten uns gar kein besseres Anschauungs- und Beweismaterial liefern. Das Beste daran ist, Schall und Konsorten merken nicht einmal, wie sie sich selbst ans Messer liefern.
Sehen Sie das doch auch von dieser Seite.
Denn jede/r mit einem Rest an gesundem Menschenverstand sieht doch auf den ersten Blick was dort läuft.
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68205#p68205
Datum: 18. Februar 2015
Hintergrund: http://www.izgmf.de/Kontakte/kontakte.html

Kommentar: Soso, wer (nur) noch einen Rest an gesundem Menschenverstand hat, kann also auf den ersten Blick sehen, was beim IZgMF läuft. Naja, wenn Herr Jakob meint ... Ich meine: Alle anderen, die also noch bei vollem Verstand sind, sehen auf den ersten Blick, was bei Gigaherz läuft.

Und weil ich alle schweizerischen Behörden und Gerichtsinstanzen bei vollem Verstand sehe, sind mir jetzt auch die bemerkenswert hohen Views-Werte in diesem speziellen Strang hier erklärbar. Herr Jakob, für Ihre freundliche Empfehlung des einzigartigen IZgMF-Forums bei Ihren Eidgenossen ziehe ich nicht das Schweizer Messer, sondern meinen Hut und sage:

:danke:

Aber: Wieso der Gigaherz-Präsident das IZgMF in Zusammenhang mit einem "Dialogmodell" der Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber nennt, wird er uns, allen schweizerischen Behörden und Gerichtsinstanzen hoffentlich noch irgendwann einmal glaubhaft machen. Diese elefantöse Überbewertung des kleinen IZgMF trägt Herr Jakob am 18.02.2015 zum allerersten Mal vor. Eine Begründung nennt er nicht.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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