58. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.08.2012, 10:00 (vor 2626 Tagen) @ Alexander Lerchl

Weil alle andern Methoden, zum Beispiel mit gut gesponserten Wissenschaftlern, jämmerlich versagt haben, wird jetzt, um solche Meldungen zu unterbinden, zu verdrehen oder lächerlich zu machen, von den Mobilfunkbetreibern mit der Bezeichnung IZgMF in München ein europäisches Mobbing-Zentrum betrieben. Unter der Leitung eines Stefan Schall und seiner Gattin Heidrun werden Menschen die unter elektromagnetischen Einflüssen leiden, sowie deren Schutzorganisationen, auf menschenverachtende Art und Weise gemobbt. Die bezahlten Berufsmobber und ihre „Mitarbeiter“, die unter verschiedensten Pseudonymen Internetbeiträge und Leserbriefe verfassen, anonym versteht sich, lassen es oft nicht beim Mobben bewenden, sondern wenden auch die Stalking-Methode an, indem sie Menschen, die sich öffentlich zur Wehr setzen, nachgewiesenermassen bis in deren Gärten hinein verfolgen und deren Häuser und Wohnungen beobachten.

Quelle: http://gigaherz.ch/pages/posts/lte-E28093-ein-hilferuf-der-zu-erwarten-war1806.php

Datum: 9. August 2012

Kommentar: Dies schreibt einer, der ihm Missliebige bei deren Vorgesetzten denunziert - mal mit drohender Ankündigung, es zu tun, mal heimlich. Inhaltlich ist das Geschwalle des Gigaherz-Präsidenten selbstkommentierend. Etliche Länder Arabiens haben sich schon ihrer Diktatoren entledigt, wann wird Gigaherz befreit?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Beschimpfung, Diskreditierung, Menschenverachtend


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