167. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 13.01.2018, 19:04 (vor 670 Tagen) @ Alexander Lerchl

Gegen Strephan Schall, alias Spatenpauli, alias IZgMF und Kollegen liegen in Deutschland folgende rechtskräftige Gerichtsurteile wegen Verleumdung, sprich Mobbing und Rufmord, vor. Landgericht Berlin vom Juni/Juli 2010 Geschäftsnummer 21 D 407/09 Landgericht Berlin vom 25.04.2017Geschäftsnummer: 27 0 560/16 Landgerichts Hamburg vom 13.3.2015 Nr. AZ.:354 O 511/14 Landgericht Saarbrücken vom 28.08.2015 Aktenzeichen: 4 O 460/13 Ein weiteres Urteil gegen einen seiner Kollegen (Woeifle) wird zur Zeit von mir noch gesucht und hier gerne entgegengenommen. Es ist unverständlich, dass der Beobachter, als wohl seriöseste Zeitschrift der Schweiz, solchen Leuten noch Gastrecht gewährt. Vielleicht schadet es auch nicht, wenn die breite Öffentlichkeit einmal zu Gesicht bekommt, zu welchen Mitteln die Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber inklusive einiger Bundesbeamter, heute greifen müssen. Es grüsst sie ihr Gartenzwerg

Quelle: https://www.beobachter.ch/gesundheit/5g-mobilfunk-strahlung-mit-unbekanntem-risiko#_2V71hev7
Datum: 10.01.2018
Hintergrund: Kritik am Beitrag des "Beobachter"s zu 5G-Mobilfunk
Zusammenhang Jakob & "Gartenzwerg"

Kommentar: Kommentator "Gartenzwerg" (Jakob) heftete sich mir am 10.01.2018 an die Fersen und klebte seinen obigen Kommentar gleich 4-mal in den Kommentarbereich des Beobachter-Artikels "5G-Mobilfunk: Strahlung mit unbekanntem Risiko". Da die Redaktion nicht sogleich reagierte, schrieb ich sie noch am selben Tag an. Am nächsten Tag löschte die Redaktion um ca. 15:00 alle vier wortgleichen Kommentare von "Gartenzwerg". Um 15:20 Uhr stellte dieser seinen Text unverändert erneut ein, diesmal nur 1-mal unter meinem jüngsten Kommentar. Meine erneute Beschwerde ging um 16:00 Uhr an die Redaktion raus und um 16:30 Uhr war "Gartenzwerg"s Kommentar gelöscht. Um 17:50 Uhr startete er einen neuen Versuch, wieder mit unverändertem Text und diesmal wieder mehrfach unter diverse meiner Kommentare. Auch dieser Angriff wurde um 18:40 Uhr von der Redaktion abgewehrt. Am folgenden Tag mahnte Chefredakteur Büchi mit einem Kommentar, die Kommentarfunktion nicht für Verunglimpfungen anderer Kommentatoren zu missbrauchen. Seither schweigt "Gartenzwerg".

Diese ebenso feige wie kindische Aktion Jakobs ist mit das Schlimmste, was ich mit ihm bisher erlebt habe. Zu meinen angeblichen Verurteilungen "wegen Verleumdung, sprich Mobbing und Rufmord" habe ich mich beim "Beobachter" in einem älteren Kommentar geäußert.

Jakob musste sich in einer emotionalen Notlage befunden haben als er seinen Mist a) mehrfach und b) zeitlich 3-mal nacheinander wortgleich einstellte, obwohl die Redaktion durch ihre drei Löscheingriffe unmissverständlich deutlich machte, dass sie sein Zeugs nicht haben möchte. Von Jakobs Kommentaren beim "Beobachter" hat kein einziger den 11. Januar überlebt, meine Kommentare hingegen haben alle überlebt. Sogar in Anti-Mobilfunk-Kreisen soll Jakobs indiskutables Verhalten für Kopfschütteln gesorgt haben, er schade dem Ansehen der Szene in der Öffentlichkeit. Diese ungewöhnliche Information, die wir diskret gesteckt bekamen, beruht mutmaßlich auf dem Umstand, dass die jüngste Auseinandersetzung nicht wie üblich auf der Forenebene von Gigaherz/IZgMF stattfand, sondern auf dem neutralen Boden des Beobachters "als wohl seriöseste Zeitschrift der Schweiz".

Da Jakobs Kommentare vom "Beobachter" alle ersatzlos gelöscht wurden, kann ich einen Beleg nicht verlinken. Deshalb ersatzweise der folgende Screenshot. Er zeigt einen der ersten vier wortgleichen Jakob-Kommentare. Er setzte ihn ausgerechnet (vermutlich versehentlich) unter den Hinweis der Redaktion (gelb markiert), mit dem diese die Streiter zur Mäßigung aufrief. Gespeichert hatte ich den Screenshot unter dem Dateinamen "Kann denn Dummheit Sünde sein".

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Gigaherz, Anonym, Notlage, Beobachter, Rufmord, Cyber-Mobbing, Büchi


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