175. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

spatenpauli @, München, Donnerstag, 12.04.2018, 11:37 (vor 161 Tagen) @ Alexander Lerchl

[...]
Schall und Reichmuth auf dem besten Weg in die dritte Niederlage
So schrieb etwa Lobbyist Alexander Reichmuth in der Basler Zeitung von Phobikern, Missionaren und Fundamentalisten die jetzt den Ständerat weichgeklopft hätten.
Und der bereits einschlägig gerichtlich rechtsgültig mehrfach verurteilte Berufsmobber und Auftrags-Rufmörder Stephan Schall in München, der auch für die Schweizer Mobilfunkbetreiber die Drecksarbeit erledigt, spezialisiert sich neuerdings auf Rufmord an längst verstorbenen, hochverdienten Wissenschaftlern. Dem im Mai 2003 verstorbenen Neuseeländer Neil Cherry, welchem wir das Auffliegen der ICNIRP zu verdanken haben, will er posthum sogar noch seine akademischen Titel aberkennen. https://www.gigaherz.ch/neil-cherry-ist-gestorben/
Dreckiger als die Störung des Totenfriedens, geht es kaum mehr.

Am 14.März, 9 Tage nach der verlorenen Abstimmung setzen die Schweizer Mobilfunkbetreiber noch einen oben drauf und lassen über den selben Lautsprecher Folgendes über den Präsidenten von gigaherz.ch verkünden:

Zitat: Jakobs Haltung in Sachen Elektrosmog ist so unbeschreiblich dämlich, dass ich mich zunehmend frage, wie weit die Demenz bei ihm bereits fortgeschritten ist. Denn zur Kapazitätssteigerung von Mobilfunknetzen gibt es unabhängig von den technologischen Voraussetzungen grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Anhebung der Sendeleistung bei den vorhandenen Sendeanlagen oder die Beibehaltung der Sendeleistung und stattdessen eine Verdichtung der Sendernetze (z.B. Verdopplung oder Verdreifachung der Anzahl der Sendeanlagen). Dummkopf Jakob bekämpft beides bis aufs Messer! Er ist gefangen in der Zwickmühle seiner gottgefälligen Einfalt. Das wäre nicht der Rede wert, würde der Mann nicht landauf landab die Bevölkerung verunsichern, Bürger aufhetzen und dilettantische Beratungsleistungen erbringen. Jakob ist der sprichwörtliche Einäugige, der den König gibt – unter den Blinden. Ende Zitat.

Ist das jetzt das neue Dialogmodell?
Über solche Kommentare sollten wir uns ja nicht ärgern, sondern freuen. Denn mit solchen Methoden, wurde in der Schweiz noch nie eine Abstimmung gewonnen. Vor der nächsten Abstimmung müssen wir uns gar nicht mehr so sehr anstrengen, sondern nur noch Links zu diesen Berufsmobbern und Auftragsrufmördern ziehen. Dann wird es nicht mehr 22:21 zu unseren Gunsten heissen, sondern wahrscheinlich 34:9.
Alex, Stephan und Co, macht nur weiter so!

Quelle: https://www.gigaherz.ch/doris-leuthards-neues-dialogmodell/
Datum: 12.04.2018
Hintergrund: Schweiz 2018: Kampf um Lockerung der Mobilfunk-Vorsorgewerte. Und: Ein Knirps gegen Giganten sowie Neil Cherrys Website steht zum Verkauf.

Kommentar: Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten (siehe Urteilsvermögen). In diesem Sinne nennt Kant den „Mangel an Urteilskraft“ als „das, was man Dummheit nennt“, und postuliert, dass „einem solchen Gebrechen ... gar nicht abzuhelfen“ sei (Quelle).

Jakobs Säbelrasseln, "Links zu diesen Berufsmobbern und Auftragsrufmördern" zu ziehen, begrüße ich sehr, würde er es nur endlich einmal auch tun. Doch so dumm ist selbst er nicht. Jakob vermeidet Links aufs IZgMF wo es nur geht: Jeder Link zum IZgMF ist für ihn gefährlich, denn hier werden seine Lügen, Märchen, Irrtümer, Rechenfehler, Dummheiten und Unterstellungen fein säuberlich dokumentiert (und übrigens ausnahmslos verlinkt). Wozu? Damit jeder selbst erkennen kann: In der späten Abendsonne bringen auch bedeutungslose Zwerge lange Schatten zustande.

Jakobs häufiges Gejammere über die Kritiker seiner Desinformation (nicht zu verwechseln mit dem völlig ausbleibendem Gejammere über die Kritiken der Kritiker!) erinnert an das Gejammere rechtsorientierter Politiker, die sich von den Medien verkannt und schlecht behandelt fühlen. Da auch der Verein gigaherz.ch rechts zu verorten ist, hier noch ein Seitensprung zu dem Journalisten Peter Zudeick, wie dieser das Gejammere der Getadelten wertet. Gigaherz-Präsident Jakob lässt sich dort mühelos wiedererkennen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Unterstellung, Schweiz, Gigaherz, Querulant, Mobilfunkgegner, Cyber-Mobbing, Dummbatz, Präsident, Reichmuth


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