162. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 24.10.2017, 20:26 (vor 775 Tagen) @ Alexander Lerchl

Im Gigaherz-Forum reagierte Hans-U. Jakob mit dem folgenden Text auf ein Posting, in dem Teilnehmers "Erwin" die laienhaft durchgeführte Bienenstudie des Schweizers Daniel Favre kritisiert.

Erwin, hören Sie bitte sofort auf, hier solchen Unfug zu verbreiten!
Das Genie vom IZgMF war trotz genauester Beschreibung nicht einmal im Stande den von Favre verwendeten Versuchsaufbau nachzubauen, geschweige denn irgend etwas zu replizieren.
Ein Wissenschaftler von Format Favres ist nicht im Entfernesten dazu verpflichtet seine Studie mit mehrfach gerichtlich verurteilten Auftragsmobbern und Rufmördern zu diskutieren. Was bilden Sie sich eigentlich ein?
Wenn sich ein Wissenschaftler weigert, seine Studie mit Kriminellen zu diskutieren, ist diese noch lange nicht bedeutungslos.
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz)

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70756#p70756
Datum: 24.10.2017
Hintergrund: Der Replikationsversuch des IZgMF war technisch weitaus ausgereifter als der dilettantisch konzipierte Versuch von Daniel Favre. Der Schweizer verwendete als Emissionsquelle im Bienenstock ein handelsübliches Handy, mit dem er zuvor eine Verbindung zu einer Mobilfunk-Basisstation aufbaute. Doch weil die Sendeleistung eines Handys stets von der Basisstation bestimmt wird, auf der das Handy eingebucht ist, hatte Favre keinen Einfluss auf die Sendeleistung, mit der das Handy die Bienen befeldete, sein Versuch fand unter unkontrollierten nicht reproduzierbaren Bedingungen statt. Das IZgMF machte es besser, ersetzte die Basisstation gegen einen Funkmessplatz und stieß auf ein zerstörerisches Phänomen, das auch Favre gehabt haben muss. Alles über den Replikationsversuch an der Favre-Studie gibt es <hier> aus erster Hand.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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