166. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.01.2018, 15:27 (vor 676 Tagen) @ Alexander Lerchl

Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber müssen in ihrer unersättlichen Profitgier auch dieses Jahr:
…..wieder ein Mobbing- und Rufmordforum unterhalten.
in welchem unter falschem Namen «Informationszentrum gegen Mobilfunk» elektrosensible Menschen und deren Schutzorganisationen aufs grässlichste gestalkt und gemobbt werden. An Wissenschaftlern die sich zu nichtionisierender Strahlung kritisch äussern, systematisch Rufmord betrieben wird.
Und wohlweislich im Ausland, das heisst in München, für die Schweizer Gerichtsbarkeit unerreichbar. In der Schweiz könnte sich niemand ungestraft zu solcher Drecksarbeit hingeben.
Und so etwas haben sich die Schweizer Bundesämter sowie die Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber ins Boot geholt. Das stinkt wahrlich zum Himmel!
Wer sich selbst ein Bild machen möchte, bitte sehr hier geht’s lang: https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=index
Bitte vorher anschnallen und Gasmaske anziehen. Der Gestank dort ist bestialisch.

Quelle: https://www.gigaherz.ch/humor-hat-wer-trotzdem-lacht/
Datum: 03.01.2018
Hintergrund: Herr Jakob hat von sich selbst abgeschrieben.

Kommentar: Der Hinweis von Herrn Jakob, im IZgMF-Forum stinke es bestialisch, habe ich zum Anlass für eine Schnüffelprobe genommen. Und, ja, ich kann es nicht leugnen: An manchen Stellen riecht es tatsächlich etwas streng – nach Gigaherz. Was bei dieser Vergangenheit freilich in der Natur der Sache liegt. "Unersättliche Profitgier" kann man jederzeit aufgaben, wenn man es denn möchte, unerträgliche Dummheit nicht.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Unterstellung, Schweiz, Gigaherz, Querulant, Cyber-Mobbing, Dummbatz, Drecksarbeit


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