51. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

kureck @, Donnerstag, 12.04.2012, 11:15 (vor 2745 Tagen) @ Alexander Lerchl

Den Chat zwischen Federlin u. Jakob (Post 2-7) findet man hier.

Bemerkenswerter Ausbruch von Jakob:

"Der Fehler steckt in Ihrem Charakter. Besserwisser, Herummeckerer und Mobber mit kriminellem Einschlag. Normale Leute finden die klare Atwort in den Grafiken auf www.gigaherz.ch/1745
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Für den Fall, dass Sie hier nicht freiwillig verduften, haben wir eine Löschtaste"

"Wie erstaunlich, dass die andern rund 6000 die meinne Beiträge über Belo-Horizonte bereits gelesen haben offenbar drausgekommen sind. Ist doch ein schöner Erfolg für mich, wenn es nur einer von 6000 nicht schafft, oder besser gesagt, nicht schaffen will. Ich werde jedenfall meine Zeit nicht länger mit ihnen verplempern. Habe Besseres zu tun.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)"

"Die geringste Antennendichte darf nicht mit der geringsten Anzahl Antennen verwechselt werden."

Kommentar: Tja die 6000 Leute haben den Blödsinn einfach geglaubt. In der Tat ist im Originalpaper nirgends von Senderdichten zu lesen, es geht nur um den prozentuellen Anteil der installierten BS in dem Bezirk. Aufgrund einer berechtigten Frage zu einer nicht korrekten Ausarbeitung des Herrn Jakob wird man als Besserwisser, Herummeckerer und Mobber mit kriminellem Einschlag bezeichnet und ist zudem nicht normal.

Für den Fall dass jemand dieses Teilergebnis der Belo Horizonte-Studie irgendwie besorgniserregend findet:

"Auffallend ist, dass die geschätzte Bevölkerungsdichte in der Nähe von Basisstationen (< 200 m) wesentlich höher war als in Regionen mit grösseren Entfernungen. Dies spricht für Unterschiede in der Siedlungsstruktur und könnte auf einen niedrigeren Sozialstatus der Bevölkerung in den dicht besiedelten Gebieten mit zahlreichen Basisstationen hinweisen. Gesellschaftsschichten mit niedrigerem Sozialstatus haben bekanntermassen ein erhöhtes Krebsrisiko durch Lebensstilfaktoren (z.B. Rauchen, Alkoholkonsum) und eine schlechtere Gesundheitsversorgung."

von hier kann man problemlos auf den betroffenen Bezirk mit den vielen Sendern anwenden. Und Frau Webers einziges Argument scheint zu sein "Studien an Masten sind "niemals" machbar!". Bloß keine Ergebnisse!


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