Verrat beim Beobachter (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 14.01.2018, 23:58 (vor 696 Tagen) @ H. Lamarr

Vor ein paar Tagen lobte Herr Jakob den "Beobachter" noch als "wohl seriöseste Zeitschrift der Schweiz". Vielleicht erhoffte er sich davon Milde der Redaktion, denn sein Lob steckte in schätzungsweise acht wortgleich verunglimpfenden Hass-Kommentaren (siehe 167. Unterstellung), die er im Kommentarbreich des Artikels "5G-Mobilfunk: Strahlung mit unbekanntem Risiko" gegen mich in Stellung brachte. Es half nicht: Nach meinen Beschwerden löschte die Redaktion alle Kommentare Jakobs. Jetzt sitzt er zuhause in seinem Kellerverlies, schaut wutschnaubend-sehnsüchtig zum "Beobachter" rüber, darf dort aber nicht mehr mitspielen: "Wir müssen leider draußen bleiben!" :-).

Die schlichten Denkmuster des Ex-Elektrikers lassen ihm keine andere Wahl: Statt den himmelschreiend offensichtlichen Fehler bei sich zu suchen, erklärt er jetzt "die seriöseste Zeitschrift der Schweiz" inklusive Chefredakteur kurzerhand zu Verrätern und überschüttet sie mit seinen üblichen Verdächtigungen und Unterstellungen. Selbstverständlich bekommen auch "Schall und seine Kumpane" ihr Fett weg:

Verrat beim Beobachter

Nach dem recht erfreulichen Bericht im Beobachter, «Strahlung mit unbekanntem Risiko»

https://www.beobachter.ch/gesundheit/5g-mobilfunk-strahlung-mit-unbekanntem-risiko

hat der Chefredaktor von seinem Verleger (Axel Springer) [verstorben 1985; Anm. Spatenpauli] und von der Mobilfunkindustrie offensichtlich dermassen eins sauf den Deckel gekriegt, dass er jetzt aus Angst um seinen Posten und viel mehr aus Angst um den Verlust an Inseratenaufträgen im oberen 6 stelligen Bereich als Ausgleich der Mobbing- und Rufmordagentur des Stephan und der Heidrun Schall aus München freie Fahrt gewähren muss.

Schall darf im Forum der Online-Ausgabe des Beobachter-Artikels unter seinem allseits bekannten Pseudonym «Spatenpauli» ungehindert Mobbing und Rufmord gegen hochverdiente Elektrosmogforscher, und gegen Schutzorganisationen Elektrosmog-Betroffener und gegen Betroffene selbst betreiben. Im gleichen Atemzug löscht die Beobachter-Redaktion postwenden alle Antworten auf diese unsäglichen Mobbing- und Rufmordbeiträge, die von Schall dort ganz klar im Dienste der Mobilfunkindustrie platziert werden.
Der Beobachter begeht damit schmählichen Verrat an hunderten wenn nicht sogar an tausenden in der Schweiz an Elektrosmog Erkrankten.

Was die Beobachter-Leser unter keinen Umständen erfahren dürfen iat, dass gegen Schall und Kumpane auf Grund ihrer Mobbing- und Rufmordtätigkeit in Deutschland folgende rechtskräftige Gerichtsurteile bestehen:
Landgericht Berlin vom Juni/Juli 2010 Geschäftsnummer 21 D 407/09
Landgericht Berlin vom 25.04.2017 Geschäftsnummer: 27 0 560/16
Landgerichts Hamburg vom 13.3.2015 Nr. AZ.:354 O 511/14
Landgericht Saarbrücken vom 28.08.2015 Aktenzeichen: 4 O 460/13
Ein weiteres Urteil gegen einen seiner Kollegen (Woelfle) wird zur Zeit noch gesucht und sicher bald gefunden werden.
Gut zu wissen, wie das beim Beobachter jetzt läuft. Bald erfahren Sie über diesen Skandal mehr auf unserer Hauptseite http://www.gigaherz.ch
Hans-U. Jakob
Präsident von Gigaherz.ch

Tipp: Donezepil am Abend, erquickend und labend. Donezepil am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen!

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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