156. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 21.12.2016, 13:23 (vor 1061 Tagen) @ H. Lamarr

Kommentar: –

Vor wenigen Monaten haben Wissenschaftler der Universität Boston auf einem Kongress der International Alzheimer’s Association in Toronto neue bahnbrechende Daten aus der „ACTIVE study“-Studie vorgestellt. Die Studie gilt mit über zehn Jahren Studiendauer und fast drei tausend Teilnehmern als eine der größten Studien auf dem Gebiet der Hirnalterung. Im Rahmen der Studie wurden das Demenz-Risiko und seine Einflussfaktoren in verschiedenen Gruppen untersucht.

Die Ergebnisse sind eindeutig:

Das Risiko, an Demenz zu erkranken, die wegen ihres rasanten Wachstums unter der Weltbevölkerung auch als die „Pest des 21. Jahrhunderts“ bekannt ist, kann durch regelmäßiges Gehirntraining deutlich gesenkt werden.

48% geringeres Risiko durch personalisiertes Gehirntraining

Computergestütztes Gehirntraining kann das Risiko von Demenz und anderen neurodegenerativen Erkrankungen fast um die Hälfte reduzieren, so die Wissenschaftler. Teilnehmer der Studie, die ihre Gehirnleistung und insbesondere die fluide Intelligenz mit speziellen Computerübungen trainierten, wiesen über 10 Jahre ein 48% geringeres Risiko auf, an Demenz zu erkranken, als andere Kontrollgruppen. (Quelle)

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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