119. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 14.01.2015, 18:38 (vor 1769 Tagen) @ Alexander Lerchl

Besten Dank

Der Verein Gigaherz.ch dankt der brasilianischen Wissenschaftlerin Frau Dr. Adilza > Dode (Belo-Horizonte Studie) für Ihren brisanten Bericht über die 3 krebstoten Antennentechniker und den Überlebenden, welcher nun mit Rial 250‘000 entschädigt wird.
Unser Dank gilt ebenso den 2 seit Jahren in der Schweiz lebenden Portugiesinnen, die beide Sprachen perfekt beherrschen und den Bericht so flott, sinngemäss übersetzt haben.

Dass sowohl Autorin wie Übersetzerinnen des Berichts innerhalb von 24 Stunden einer perfiden Mobbing- und Rufmordkampagne durch die Auftrags-Mobbingagentur des Stephan Schall in München zum Opfer fielen, zeigt doch nichts Anderes als die panikartige Angst der Mobilfunkbetreiber vor diesem Bericht.
Besonders tragisch: Schall der kein Wort portugiesisch versteht, fühlt sich berufen, die Übersetzung als minderwertig und die Studien von Frau Dr. Adilza Dode als Schrott zu bezeichnen.
Es ist beschämend für die Deutsche Bundesregierung, dass im heutigen Deutschland, 3 Generationen nach Beendigung des 2. Weltkrieges, wiederum derart gegen Minderheiten und Angehörige anderer Staaten gehetzt werden darf.

Der Verein Gigaherz.ch wehrt sich mit allen politischen und rechtlichen Mitteln dagegen, dass solche Praktiken in der Schweiz Fuss fassen können.
[...]

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68104#p68104
Datum: 14. Januar 2015
Hintergrund: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59125

Kommentar: Herr Jakob hat zwar nicht die leiseste Ahnung von den Schwächen der Belo-Horizonte-Studie, er hat aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht einmal einen Blick in das fremdsprachige Paper von Adilza Dode geworfen, dennoch verteidigt er diese Studie (Frau Dode hat im Gegensatz zu Jakobs Behauptung nur diese eine Arbeit abgeliefert), als ginge es um sein Leben. Der Grund: Jakob ist Dode zu Dank verpflichtet, die Frau trat als Referentin auf seinem letzten "Gigaherz-Kongress" auf.

Die WHO ist Frau Dode nicht zu Dank verpflichtet. Im 700-seitigen Entwurf der neuen WHO-Monographie zu EMF-Risiken taucht die Belo-Horizonte-Studie deshalb nicht auf. Nur in den Referenzen wird sie 1-mal genannt. Die WHO hat das Paper also nicht etwa übersehen, jedoch im Gegensatz zu dem verrentetem Elektriker Hans-U. Jakob als Schrottstudie identifiziert - und deshalb, ebenso wie die "Reflex"-Studie, nicht in die vorläufige Bewertung aufgenommen.

Die Provinzialität von Herrn Jakob wird auch an diesem Satz deutlich: Unser Dank gilt ebenso den 2 seit Jahren in der Schweiz lebenden Portugiesinnen, die beide Sprachen perfekt beherrschen und den Bericht so flott, sinngemäss übersetzt haben. Wenn ihre Nationalität das einzige ist, was die beiden Damen für Herrn Jakob zu "Übersetzerinnen" macht, dann erklärt dies, warum Herr Jakob, obwohl ein Dilettant vor dem Herrn, sich selbst so gerne "Fachstellenleiter" nennt. Übersetzer ist ein Ausbildungsberuf, die Ausbildung dauert mindestens zwei bis drei Jahre. Wer als Laie Laien für Übersetzungsjobs einspannt, bekommt das, wozu Laien imstande sind: Dasda.

You can say you to me, Hans-Ueli :yes:.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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