169. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 15.01.2018, 23:10 (vor 640 Tagen) @ Alexander Lerchl

Wie blanker Hohn tönt die letzte Meldung der Beobachter Redaktion

Liebe Kommentatoren Wir danken Ihnen vielmals für die angeregte Diskussion. Wir werden bald einen Folge-Artikel zu dieser Thematik bringen und würden uns freuen, wenn wir Sie dort wieder begrüssen können. Diesen Thread werden wir nun schliessen. Freundliche Grüsse, Beobachter Online

So so, eine angeregte Diskussion nennen Sie das, wenn der Mobbing- und Rufmord Beauftragte der Mobilfunkbetreiber In ihrem Forum herumwüten, nach Lust und Laune Rufmord an verdienten Wissenschaftlern und grässlichstes Mobbing an Elektrosmog-Betroffenen und deren Schutzorganisationen betreiben darf. Und Beiträge, die diesen mehrfach gerichtlich Verurteilten etwas Substantielles entgegenhalten, einfach gelöscht werden. Nicht nur das, es wurden offensichtlich von der Beobachter Redaktion sogar e-mail-Inhalte an die Mobber und Rufmörder nach München weitergeleitet. Umgekehrt haben diese offensichtlich dem Beobachter e-mail-Adressen geliefert die grundsätzlich zu sperren sind. Entsprechende Meldungen sind bei uns eingegangen.

Ich warne hiermit alle Betroffenen und Betroffenen-Organisationen davor, je wieder mit der Beobachter Redaktion zusammenzuarbeiten. Einen Folge-Artikel mit Beteiligung Elektrosmog-Betroffener darf es nicht geben. Wer anschliessend vom Münchner Rufmord-Kommando durch die Mange getrieben wird, ist selber schuld.

Wir haben genügend eigene Medien um unsere Anliegen zu publizieren, auf solche Verräter sind wir nicht angewiesen!

Hans-U. Jakob
Präsident von Gigaherz.ch

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70969#p70969
Datum: 15.01.2018
Hintergrund: https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&id=41664#p65075
Kommentar: Für Vernünftige bedarf es keiner besonderen Erwähnung, für alle anderen stelle ich fest: Der "Beobachter" hat dem IZgMF keinerlei E-Mail-Inhalte oder sonst etwas zur Verfügung gestellt, so wie auch wir dem "Beobachter" keinerlei E-Mail-Adressen und auch keine warmen Pizzabrötchen geliefert haben. Die Behauptungen des Gigaherz-Präsidenten sind frei erfunden, deshalb tippe ich auch darauf, dass in Wahrheit keine einzige "entsprechende Meldung" bei ihm eingegangen ist. Auf die übrigen Äußerungen Jakobs möchte ich gar nicht erst eintreten, zu abwegig.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Unterstellung, Gigaherz, Lüge, Querulant, Beobachter, Rufmord, Cyber-Mobbing


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