Dem Gegner größtmöglichen Schaden zufügen (Allgemein)

H. Lamarr, München, (vor 5022 Tagen) @ H. Lamarr

Vereinzelt fallen Mobilfunkgegner unangenehm auf, weil sie ihren argumentativen Gegenspielern offensichtlich den größtmöglichen persönlich Schaden zufügen möchten.

Beispiele:

  • Im Jahr 2011 postet Prof. Alexander Lerchl hier im Forum, er sei von der IARC als Teilnehmer für eine Arbeitsgruppe abgelehnt worden. Der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk ist davon so begeistert, dass er die Nachricht in einem sogenannten Brennpunkt aufbereitet und diesen in deutsch und in englisch anbietet. Mit Hinzunahme der Fremdsprache kann der erhoffte Imageschaden weltweit unter Mobilfunkgegnern verbreitet werden.
  • Der Präsident des Anti-Mobilfunk-Vereins Gigaherz scheute sich nicht, Prof. Lerchl heimlich bei dessen Universitätsrektor und dem Bremer Bürgermeister zu denunzieren, um die Entlassung des Wissenschaftlers zu betreiben.
  • Der Präsident des Anti-Mobilfunk-Vereins Gigaherz weiß, dass ich als Selbstständiger noch im Berufsleben stehe. Er versucht daher mir zu schaden, indem er in eine seiner böswilligen Unterstellungen nicht nur meinen vollen Namen nennt, sondern auch die komplette Anschrift. Ich gehe davon aus, Herr Jakob macht dies, um meine berufliche Existenz zu untergraben.
  • Der Präsident des Anti-Mobilfunk-Vereins Gigaherz wurde des Realnamens und der Arbeitsstelle eines Skeptikers habhaft und denunzierte den Mann daraufhin bei dessen Vorgesetzter.

Diese Liste ließe sich mühelos mit Blick auf zurückliegende Gemeinheiten verlängern ...

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Mobbing, Entwertung, Denunzieren, Schweiz, Argumentationsnotstand, Querulant, Rufmord, Brennpunkt, Infam, EMF-Publikationen, Denunziant, Realname


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