Gutachten für W-LAN-Phobiker an Universität Bremen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 02.01.2015, 21:07 (vor 1753 Tagen) @ H. Lamarr

Welche Blüten dumpfe Angst vor Funkwellen bei technischen Laien treiben kann, selbst wenn diese an einer Universität beschäftigt sind, zeigt das folgende Beispiel aus dem Jahr 2013. Der Text ist ein Auszug aus diesem Posting:

Die Uni Bremen hat augenscheinlich keine finanziellen Sorgen. Anders ist es mMn nicht zu erklären, wieso im Rahmen einer Betriebsvereinbarung mit dem Personalrat seit 2001 zur hellen Freude eines Kölner Instituts noch zwei weitere - überflüssige - Gutachten (2004 und 2010) von der gleichen Quelle eingeholt wurden, mit dem "überraschenden" Ergebnis, dass die Grenzwerte weit unterschritten würden. Auch so kann Geld zum Fenster rausgeworfen werden. Und Dr. Nießen bringt es fertig, in seinem Gutachten von 2010 auch den sogenannten "neuen Salzburger Vorsorgewert" aus dem Jahr 2002 (1 µW/m²) zu erwähnen. Dieser Vorsorgewert ist im Gegensatz zum alten Salzburger Vorsorgewert, der das Ergebnis einer Wissenschafler-Konferenz war, die persönliche Einschätzung einer einzigen Person, nämlich von Dr. Gerd Oberfeld.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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