Polizeischutz für Mobilfunksendemasten (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 08.07.2020, 13:17 (vor 34 Tagen) @ H. Lamarr

Kein Fake: Schon wieder wurde 5G Sendeanlagen angegriffen. Die häufig aufgrund von Behaupten und Mythen kritisierten Masten bekommen nun Polizeischutz.

Es geht dabei in den aktuellen Fällen um 5G Funkmasten auf Zypern. Es dürften Gegner der 5G-Mobilfunktechnologie gewesen sein, die Brandanschläge auf Mobilfunkantennenanlagen in der zypriotischen Küstenstadt Limassol verübten. Das wurde bereits am Freitag, den 3. Juli durch die Polizei vor Ort bekanntgegeben.

Wir dürfen nicht vergessen: Die Zahl der Angriffe auf 5G Masten ist mittlerweile recht hoch. aus einem Artikel des STANDARD zu diesem Thema erfährt man, dass alleine in Europa zu über 140 Brandangriffen auf Mobilfunkmasten gekommen ist, und das ist nur die Anzahl bis Anfang Juni. Am stärksten betroffen ist dabei Großbritannien, gefolgt von den Niederlanden. weiter ...

Hintergrund
Gemäß dem Eurobarometer von 2010 gehört Zypern zu den Top Drei der EU-Länder, in denen die Bevölkerung mit großem Vorsprung gegenüber allen anderen Ländern besonders stark besorgt ist: "Im Ländervergleich zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die große Mehrheit der Befragten in Griechenland und Italien (jeweils 81 %) sowie auf Zypern (80 %) erklärt, dass sie wegen der möglichen Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder besorgt sind." Auf Platz vier liegt, mit 58 % schon deutlich abgeschlagen, Slowenien.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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