Vulkangruppe Katla verübt Brandanschlag auf Mobilfunkmast (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 01.11.2015, 01:02 (vor 1500 Tagen) @ H. Lamarr

Wie das BKA in seiner Wochenlage am 6. Dezember 2013 mitteilt, haben unbekannte Täter am 28. November in Berlin-Adlershof einen Kabelschaft an einem Funkverteilermast der Vodafone GmbH mittels selbstgebauter Brandvorrichtungen beschädigt. Sie hatten sich Zugang zu dem umfriedeten Gelände verschafft und anschließend den Mast bis in sechs Meter Höhe erklettert. Der Brand beeinträchtigte den Mobilfunkbetrieb nicht. In einem Selbstbezichtigungsschreiben richten sich die Verfasser unter dem Namen „anonymous/ Vulkangruppe Katla" „gegen die totale Überwachung" durch Regierungen, Geheimdienste und Konzerne. Eine Einrichtung der Vodafone GmbH sei als Ziel gewählt worden, weil „dieser Konzern besonders bereitwillig mit dem britischen Geheimdienst GCHQ" zusammenarbeite. Die Autoren rufen unter explizitem Hinweis auf die Gruppen „Das Grollen des Eyjafjallajökull", das „Hekla-Empfangs Komitee" und die Gruppe „Grims Vötn" dazu auf, weitere Infrastruktureinrichtungen mittels Sabotage „zu blockieren und letztendlich lahmzulegen".

Quelle: Jahrbuch der Unternehmenssicherheit 2013

Hintergrund
Polizei vermutet linksextremistischen Anschlag

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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