Falsch verstandene Vorsorge belastet Handynutzer (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 25.06.2012, 00:42 (vor 2725 Tagen) @ H. Lamarr

Eine Schweizerische Gemeinde wollte mit einem "Kaskadenmodell" Mobilfunkbetreiber davon abhalten, Mobilfunk-Sendemasten in sogenannten Wohnzonen zu errichten. Dagegen zogen zwei Betreiber bis vors höchste Schweizerische Gericht - und unterlagen dort im Juni 2012. Das Kaskadenmodell darf damit umgesetzt werden. Leidtragende sind die Bewohner der mastenfreien Wohnzonen: Ihre Handys müssen unnötig große Distanzen überbrücken und deshalb mit unnötig hoher Leistung senden. Die Vorsorge dort, sie ist mit höchstrichterlichem Segen - bestenfalls wirkungslos und schlimmstenfalls schädlich. Denn der unnötige Schutz vor Sendemasten verschärft die Situation bei den Mobiltelefonen - dem gegenwärtig letzten noch nicht endgültig geklärten Risikofaktor der Mobilfunktechnik.

Weiterführende Informationen in diesem Posting.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Vorsorge, Schweiz


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