Eggersberg – nur eine gewöhnliche Fortsetzung (Allgemein)

Peter, Mittwoch, 08.01.2014, 15:53 (vor 2017 Tagen) @ H. Lamarr

Schade, ja.

Aber die Angelegenheit ist für die Schlosseigner zu ernst, als dass man sich in derzeitiger Situation einen "Spaß" erlauben will. Im Gegenteil, man ist bemüht, die Angelegenheit hinter verschlossenen Türen zu halten und zu Ende zu bringen.

Man ist von der Bevölkerung des Dorfes zutiefst enttäuscht, da man weder Klugheit, noch Ethik oder Moral im Verhalten der Leute erkennt. Man hält die Aktionen für schädlich, sowohl unter ökonomischen, wie auch unter denkmalschützerischen Gesichtspunkten.Insbesondere aber auch unter menschlichen. Vom Ruf für das Denkmalensemble und den Ort, der weit ins Land ins Lächerliche gezogen wurde und wird, einmal ganz abgesehen.

Man kann sich seitens der Schlosseigner nicht erklären, woher dieser Hass kommt.

So bekundet man zum Beispiel, dass der Hauptmann der FFW, Herr Udo Schick, ein riesiges Schild an seinem Zaun hat. Dies, obwohl er nicht im Geringsten beurteilen kann, wogegen er und seine Frau Elke hier überhaupt sind! Man hat ihm seitens der Schlosseigner zu seinem 50 Geb. die Nutzung des Schlossstadels für seine große Feier kostenlos (!) zur Verfügung gestellt. Der Schlossherr hat ihn zudem vertrauensvoll auf seine Frage hin in die Familienchronik Einblick gewährt, unter strengstem Siegel der Verschwiegenheit, versteht sich. Dieses Vertrauen hat er sofort gebrochen und den unsäglichen Stadtrat Schleicher informiert, der das versucht hat, auszuschlachten. Frau Elke Schick ist für die privaten Eselinnen von Fam. Wenzl-Sylvester, die im Pfarrhof stehen, als Pflegerin ordentlich angestellt!!! Und zwar noch immer!!!

Familie Wolfgang und Sabine Meier, die sich negativ und mit wissenschaftlich falschen Argumenten in einem Leserbrief gegen den Funkmast im DK geäußert haben, ist Nutznießer des langen, guten Willens des Schlossherrn. Denn Herrn W.Meier ist nicht verwehrt, bei den Pächtern tätig zu werden. Auch der Sohn von Fam. Meier verdient als Mitarbeiter im Schloss sporadisch Geld. Zudem nutzt Fam. Meier das ihrem Haus gegenüber liegende Grundstück der Schlosseigner (Ausfahrt des Zehntstadls) seit Jahren und immer noch und ungefragt als Parkplatz für ihre privaten Pkw's, auch wenn sie Besuch haben. Dieser Nutzung wurde bisher nie widersprochen. Auch hier ist Undank der Welten Lohn!

Frau Hegenberger, Schwiegermutter von Herrn Michael Uttlinger, fährt jahraus-jahrein ihre Gartenabfälle durch den Schlosspark, um sie (widerrechtlich) über ein Schlossgrundstück in einer Waldsenke zu entsorgen (jetzt Wittelsbacher Besitz!). Auch hier ist die Großmut der Schlosseigner zu erkennen, man hat dem nie einen Stein in den Weg gelegt. Obwohl Frau Hegenberger sehr oft dem Schlossherrn bei Gartenarbeiten über den Weg lief, hat sie ihn im Übrigen nie höflichkeitshalber um Erlaubnis gefragt. Er hat das immer mit einem Lächeln geduldet.

Die Privatkapelle im alten Pfarrhof wird in Patronatseigenschaft bis 2026 vertraglich vereinbart der Dorfbevölkerung unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Bei allen bisherigen Veranstaltungen hatten ALLE Einwohner der ehemals zum Besitz der Hofmark Schloss Eggersberg gehörenden Dörfer und Weiler (Ober- und Untereggersberg, Harlanden, Georgenbuch, Thann, Oberhofen) freien Eintritt!

Das Haus Eggersberg ist seit Jahrzehnten Kunde bei der ALLIANZ-Generalagentur des Stadtrats Axel Uttlinger, bei der auch der Hetzer und ÖDP-Sympathisant (oder Mitglied?) Michael Uttlinger tätig ist, versichert. Man zahlt jährlich zigtausende an Euro für Prämien.

Etc., etc., etc.!

Wie man an anderer Stelle hier im Forum bereits lesen konnte, sind es im Grunde zwei Frauen, jene von Herrn Ch. Bauer und jene von Herrn M. Uttlinger, die mit ihrer esoterischen Unwissenheit und ihrem unsachlichen Hass den Stein angestoßen haben. Besonders verwerflich ist dabei, dass man sich nicht scheut, die eigenen Kinder vorzuschieben und damit argumentativ zu missbrauchen. Leider ist wohl Herr Bauer nicht Manns genug, sich hier durchzusetzen und für Ruhe zu sorgen, sondern er hat sich vielmehr in falsch verstandenem Ehrgeiz völlig in die falsche Richtung schieben lassen. Auch er weiß nicht im Geringsten zu beurteilen, was er überhaupt treibt. Umso unfassbarer ist das Verhalten des "Vize-Bürgermeisters" Lösch und des Stadtrats.

"Über dem Denkmalensemble Schloss Eggersberg lacht die Sonne. Über den Stadtrat von Riedenburg und den Bürgermeister lacht ganz Bayern!"

Leider muss man auch dem Stadtpfarrer Memminger den Vorwurf machen, dass er zwar die Pfarrhofkapelle für seine Andachten nutzt, aber nie besänftigend auf die Bewohner Obereggersbergs eingewirkt hat, wie es ein Hirte eigentlich tun sollte. Soweit zum Clerus der Stadt. Auch die in Riedenburg wohnenden, gebildeten Akademiker, denen genau klar ist, welchen Quatsch diese Leute hier von sich geben, haben sich - leider - noch nie zu Wort gemeldet.

Man will nun seitens des vor Ort wohnenden Schlossherrn nicht mehr zulassen, dass der "Schwanz mit dem Hund" wedelt und wird sich bedeckt halten, aber auch auf Recht und Gesetz bestehen.

Ich darf an dieser Stelle die E-Mail von Herrn Wenzl-Sylvester kund tun, falls man sich persönlich mit ihm in Verbindung setzen will: Wesyl@t-online.de

So die Auskünfte aus dem Schloss....ansonsten: si tacuisses...


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