Faktencheck der Webinarserie von Diagnose:Funk (Allgemein)

KlaKla, Dienstag, 23.03.2021, 07:46 (vor 123 Tagen)

[Hinweis: Titel geändert am 15.07.2021]

Aus dem Hauptpostamt Stuttgart, wir gehen ins Hinterzimmer

Netzwerk-Risiko-Mobilfunk: Freitags-Webinare diagnose:funk – Kompetenzinitiative – Mobilfunk Bürgerforum
19:30-21:00, 45 min Vortrag - 45 min Diskussion. Einwahllink über Zoom immer aktuell auf der Homepage diagnose-funk und über den d:f-Newsletter. Dort steht auch Literatur zu jeder Veranstaltung zum Download.

Welche Referenten sind im Angebot:

1. Jörn Gutbier; Baubiologe
2. Peter Hensinger i.R.
3. Dr. Bernd I. Budzinski i.R.
4. Dr. Klaus Buchner i.R.
5. Dr. Martin Virnich Baubiologe
6. Dr. Wilfried Kühling i.R.
7. Dr. Hans Schmidt i.R.
8. Dr. Klaus Scheler i.R.
9. Ingo Leipner geb. 1967 (freiberuflicher Dozent)
10. Alain Thill
11. Dr. Niels Böbling
12. Dr. Mario Babilon
13. Dr. Harald Banzhaf
14. Matthias von Herrmann

Themen

  • Wie können Städte und Gemeinden den Mobilfunkausbau steuern
    und 5G verhindern? [1, 5]
  • Vorstellung der neuen Broschüre der Kompetenzinitiative [6, 7]
  • Neues zum Stand der Forschung zu den biologischen Wirkungen des Mobilfunks
    Wie lässt er sich gut vermitteln? [1, 2]
  • Campaigning vor Ort: Grundlagen und Fallstricke [14]
  • Elektrohypersensibilität – Alles Einbildung? [12, 13]
  • Wie argumentieren das Bundesamt für Strahlenschutz und die ICNIRP?
    Was können wir dagegen setzen? [2, 14, 8]
  • Insektensterben und Mobilfunk – gibt es einen Zusammenhang?
    Vorstellung des aktuellen Forschungstandes [10, 11]
  • Wie beeinflussen digitale Medien die Entwicklung unserer Kinder?
    Was Eltern und Erzieher unbedingt wissen sollten. [9]
  • Das ICNIRP-Kartell –Organisierter Wissenschaftsbetrug?
    Wann gibt es wieder einen Strahlenschutz? [2, 4]
  • „5G Fast“ und „5G Wide“ - Wer kennt den Unterschied?
    Der Übergang von 4G auf 5G. [1, 5]

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Schmidt, Werbung, Lobbyarbeit, Virnich, Referenten, Hensinger, Einflussnahme, Buchner, Ko-Ini, Gutbier, Scheler, Banzhaf, Gleichschaltungsmanipulation, Budzinski, Kühling, Böhling, Babilon, Anstifter, Thill, Diagnose:Media, Webinar, Leipner, Herrmann

Faktencheck der Webinarserie von Diagnose:Funk

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 24.03.2021, 00:46 (vor 122 Tagen) @ KlaKla

[Hinweis: Titel geändert am 15.07.2021]

1. Jörn Gutbier; Baubiologe
2. Peter Hensinger i.R.
3. Dr. Bernd I. Budzinski i.R.
4. Dr. Klaus Buchner i.R.
5. Dr. Martin Virnich Baubiologe
6. Dr. Wilfried Kühling i.R.
7. Dr. Hans Schmidt i.R.
8. Dr. Klaus Scheler i.R.
9. Ingo Leipner geb. 1967 (freiberuflicher Dozent)
10. Alain Thill
11. Dr. Niels Böbling
12. Dr. Mario Babilon
13. Dr. Harald Banzhaf
14. Matthias von Herrmann

Es fehlt Übervater Dr. med. Franz Adlkofer.

Lieber "KlaKla" die Doktorgrade hättest du besser weggelassen, um zu vermeiden, dass ein frisch gebackener Mobilfunkgegner die Jungs allesamt für Doktoren der Medizin hält. Ein Mediziner ist zwar tatsächlich mit dabei, aber auch ein Jurist, zwei Physiker, ein Nachrichtentechniker, ein Raumplaner, ein Chemiker, ein Geograph ...

Der Geograph heißt übrigens nicht Böbling, sondern Böhling und wohnen tut er nicht etwa in Böblingen, sondern in Kirchheim unter Teck. Das IZgMF schätzt er gar nicht, schuld daran ist dieses Posting, das aus meiner Sicht gar nicht so übel ist. Wieder einmal eine gute Gelegenheit, auf die angeblichen Tiefschläge des IZgMF hinzuweisen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Bauleitplanung, Bienensterben, Elektrochonder, Baumsterben, Autodidakt, Diagnose:Funk, Sonderbotschafter, Studienkritik, Rentnerband, ICNIRP-Kritik

D:F Webinar Nr. 3 - die reinste Werbeveranstaltungen

KlaKla, Freitag, 14.05.2021, 09:26 (vor 71 Tagen) @ H. Lamarr

Verkürzte Zusammenfassung des 1. Webinar
Gemeinde/Kommunen sollen Vorsorgegrenzwert fordern

Folge: Mobilfunk Konzepte die ausschließlich den Nutznießern dienen. Für Gemeinden ein probates Mittel um den Bürgern zu signalisieren, wir nehmen eure Sorgen ernst. Mit Hilfe eines von Mobilfunkgegner und dem privaten Lobbyverein Diagnose:Funk anerkannten Standortplaner wird der Sendemast von a. nach b. verschoben. Aktuelle Aktuelles Beispiel: Neubeuern

Eine Minimierung der Strahlenbelastung ist nur eine Annahme, die in bunten Bildern den Zuschauern visualisiert hier ist viel, da ist wenig. Der Standortplaner garantiere jedoch keine maximal Werte bzw den willkürlichen baubiologischen Richtwert den D:F als Vorsorgewert propagiert. Maximaler Profit mit minimaler Funkstrahlung

Verkürzte Zusammenfassung des 2. Webinar
Diagnose:Funk - Wir fordern baubiologischen Vorsorgegrenzwert

Verkürzte Zusammenfassung des 3. Webinar
Hensinger behauptet man will über Strahlung nicht diskutieren. Entwertung des BfS und der ICNIRP. Er erklärt, warum seiner Überzeugung nach selbst Laien Studien bewerten können. Er stützt seine Überzeugung auf die folgende These: „Der Staat und seine Behörden sind zu Legitimationsorganen von Industrie degeneriert. Nur noch der Bürger hat ein Interesse an der Wahrheit, weil er frei von Profitinteressen ist." :rotfl: Es folgt seine Buchempfehlungeb ua. Paul Brodeur und anschließend seine Erklärung zum Vorwurf der Rosinenpickerei bei Studien.

Seit 2017 ist die Studienbewertung ein Alleinstellungsmerkmal von Diagnose:Funk! Dafür hat Diagnose:Funk drei Leute angestellt. Es folgt Werbung für seine EMF-Datenbank.
470 Studien, die Effekte zeigen. Hinweis, von Hensinger, dass ist meine Hauptaufgabe bei Diagnose:Funk, Auswertung der Studien zu organisieren. Schon wieder Eigenwerbung und Literaturwerbung.

In den ehemaligen Ostblockländern gab es viel viel niedrigere Grenzwert zum Teil bei 20 000 µW und es gab sogar Schutzgebiete. Er behauptet, in den ehemaligen Ostblockländern wurden die athermischen Wirkungen anerkannt und deswegen gab es auch strenge Schutzvorschriften! Werbung für die Broschürenreihe der Ko.Ini (Autor Prof. Karl Hecht)

Eigenwerbung, erste Bürgerinitiative aus Stuttgart beschäftigte sich mit … 2008 veröffentlichten wir, in Zusammenarbeit mit Biophysiker und Biologen damals …
Eigenwerbung auf die Ratgeber von Diagnose:Funk und Belehrung, bei uns gilt das Vorsorgeprinzip! Wieder Eigenwerbung und Rosinenpickerei.

3 Studien zu Basisstationen Alazawi SA 2011, Zothasisama 2017, Pearce J.M. 2019.
Eigenwerbung und Alarm mit Gandhi-Studie. Dann nimmt er ausgerechnet die Reflex-Studie, die seiner Überzeugung nach die erste valide Studie war, die DNA-Strangbrüche (die Vorstufe von Krebs) weit unterhalb der Grenzwerte ergab. Verkürzt kommt die Verschwörunggeschichte, diese Studie wurde als gefälscht erklärt, diese Studie wurde als unzulänglich … Bis letzte Jahr 2020 das Bremer Oberlandesgericht ein endgültige Urteil gesprochen hat … Das man nicht mehr behaupten darf, dass diese Studie gefälscht ist. Diese Studie ist nicht gefälscht es war eine Pionierstudie usw....

Hier der direkte Link zum Werbe-Webinar inkl. subtile Desinformation, damit die Laien sich lächerlich machen und Diagnose:Funk auf dies weiter herab blicken kann. :-D

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Meine Meinungsäußerung

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Desinformation, Eigenwerbung, Broschürenreihe, Falschmeldung, Rezension, Tatsachenbehauptung, Webinar, Rosinenpickerei, Vorsorgegrenzwert, Plurv, Abhängigkeit, Alleinstellungsmerkmal, Wissenschaftleugnung

Diagnose:Funk - Peterchens Mondfahrt

KlaKla, Samstag, 15.05.2021, 12:18 (vor 70 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 15.05.2021, 12:58

Webinar Nr. 3 Peter Hensinger behauptet:

Politiker und Medien nutzen jede Übertreibung um unsere Kritik unglaubwürdig zu machen. Man hat den Eindruck, sie inszenieren unwissenschaftliche Behauptungen selbst, zum Beispiel:

1. Von 5G würden Vögel vom Himmel fallen. Hat nie jemand aus der Kritikerszene behauptet.
2. 5G sei am Ausbruch von Corona schuld. Hat nie jemand aus der Kritikerszene behauptet.
3. Mobilfunktechnologie sei geplant um die Menschheit zu dezimieren. Hat nie jemand aus der Kritikerszene behauptet. Die mobilfunkkritische Bewegung hat sich schon immer von solchen Theorien distanziert.

Ziel: Ridikülisierung, Solche „Argumente“ haben dann alle Medien und Politiker, von einem Tag auf dem anderen im Repertoire um von Fakten abzulenken und Kritiker ins Lächerliche zu ziehen.

Kommentar: Hensinger so scheint mir, adaptiert das was im April 2020 schon Andreas Popp und Eva Herrmann von sich gaben (Wissensmanifaktur).

Hensinger kann nicht wissen wer was durch seine E-Mail Verteiler weiter verbreitet, oder im persönlichem Gespräch äußert. Er hat nicht auf alle Webseiten die sich mit dem Thema beschäftigen Einfluss. Nun will er Gegensteuern mit seiner Abgrenzungserklärung. Unklar ist, wer nach Meinung von Peter Hensinger „Die mobilfunkkritische Bewegung“ oder Die Kritikerszene ist. Als ob Peter Hensinger das festlegt. :tock:

D:F fährt auf jedem Trittbrett mit. Und nun erkennen sie, wohin es sie führt. In die Ecke der Spinner, Esoteriker, Verschwörer, Geschichtenerzähler und Sektierer. So will Diagnose:Funk nicht wahr genommen werden.

Und hier noch ein kleines Fundstück bzgl. "Wir distanzieren uns"

Diagnose:Funk, Baubiologe Jörn Gutbier beim BUND Naturschutz Penitz
Auszug: Ein Zuhörer sprach den holländischen 5G-Test an, woraufhin Hunderte von Vögeln tot von Bäumen fielen. Denn in einem Park in Den Haag war mit 5G experimentiert worden. Die Vögel erlitten ein Herzversagen. Eine niedrige Wattleistung reicht aus, um sie massiv zu schädigen...

Jörn Gutbier sah die Berichte hierüber aber als nicht gesichert an. Sicher sei jedoch der Bericht über einen 5G-Test bei Groningen auf freiem Feld, woraufhin die Kühe einiger naher Bauernhöfe verrückt wurden und in Zäune sprangen oder kollabierten. :rotfl::rotfl::rotfl:

2019 kann D:F erstmals das Wort Ridikülisierung schreiben, um gegen Lerchl zu polemisieren, nur weil dieser hier einen Kommentar verfasste. Wer muss mit Fremdwörtern blenden, der der keine anerkannte Fachkompetenz hat aber sich aufbläht und meint anerkannten Experten die Stirn bieten zu können. :wink:

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Meine Meinungsäußerung

D:F Webinar Nr. 4 - Campaigning vor Ort

KlaKla, Mittwoch, 26.05.2021, 09:09 (vor 59 Tagen) @ KlaKla

Webinar Nr. 4

Unterstützt wird Diagnose:Funk von Andrea Schmidt, Stuttgarter Kandidatin der SÖS. Statt Freies reden, ließt die Dame Überwiegenden ab. :-( Ihre Erfragung schöpft sie vermutlich aus ihrer Aktivität als Aktivistin für Freifahren Stuttgart. Ihrer Meinung nach sind Petition, Bürgerentscheid und Volksbegehren ein gutes Druckmittel. Wird ja schon aktiv umgesetzt (WeAct Petitionsplattform von Campact). Diese hat einen für D:F wichtigen Mehrwert, Trittbrettfahren: kostenlose Werbung für News, Alarm-Meldungen, Werbung für Scharlatane etc.. So was geht nicht, wenn man eine Petition auf der Startseite des Deutscher Bundestag einreicht.

Um sich Gehör zu verschaffen, muss man eskalieren und zuspitzen, so Schmidt. Ihr Vorbild ist Campact. Als guten Trick nennt sie u.a. „Mit unüblichen Bündnispartnern unübliche tun!“ Das ist schon in vollem Gang, siehe Dr. W. Bergmann und die Impfgegner oder Ulrich Weiner und die OCG-Sekte aus der Schweiz.

Suche und finde verunsicherte Bürger und schließe dich mit ihnen zusammen, gründe eine Bürgerinitiative. Das geht besser, wenn vorab Angst schürende Informationen vor Ort in Umlauf gebracht wurden. Wer nicht weiß, wie Mobilfunk lt. Baubiologie der Gesundheit schadet, der hat keine Angst und wird die Angsthasen belächeln. Mit Zuspitzung kann das Interesse der Presse geweckt werden. Siehe „Mobilfunk macht krank!“ Mediziner in Stuttgart gegen 5G.

Matthias von Hermann versucht die Bürger zu ermutigen, sich an Pressearbeit und Lobbygespräche zu probieren. Damit das klappt, stellt er ein paar grundlegende Sachen dar. Pressemeldungen begleiten Aktionen - Infostände, – Vorträge. Pressemitteilungen in kostenlose Anzeigenblätter sind nicht zu unterschätzen. Lokalzeitung, lokale Radiosender etc. sind weiteren Anlaufstellen. Eine Pressemitteilung sollte ernst zu nehmende Information beinhalten und was von den Medien nicht aufgegriffen wird, ist nicht da!

Ein Zuhörer will wissen warum Diagnose:Funk nicht aktiv ist bei der Abwehr von 5G bei Politikern. Dazu die Antwort von Hermann, Diagnose:Funk ist sehr wohl aktiv ..

Um Erfolgreich zu werden benötigt mMn Diagnose:Funk dringend Stopfgänse die ihnen die Steigbügel halten. Daher die für Zuhörer kostenlosen Webinare. :wink:

Kleiner Hinweis auf die Niederlagen von D:F

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In Freiburg versucht man erfolglos, die Presse für die neue Unterschriftenaktion von Dr. Bergmann und Co zu gewinnen. Ihnen wird vorgeschlagen, mit Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Und man kann den Medien Arbeit abnehmen, indem man sie beliefert. Gut sind Zitate und Fotos. Unterstützend sind auch Leserbriefe an die Redaktion.

Verärgert scheint ein Zuhörer zu sein über die Quarks-Sendung. Und auch da könnte man mit Leserbriefen die Redaktion auf Missfallen hinweisen. Peter Hensinger und W. Kühling haben vor, einen Brief an die Redaktion zu schicken und dieser wird die Tage auf der Webseite von D:F erscheinen.

Am Ende der obligatorische Aufruf für Diagnose:Funk zu spenden. Regelmäßige Spenden in Form von Fördermitgliedschaft oder eine einmal Spende hilft Diagnose:Funk weiter, um Desinformation zu streuen und um sich als Ansprechpartner zu positionieren. Hilfreich ist auch der Anschluss an das Mobilfunk Bürgerforum, welches zu Diagnose:Funk gehört.

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Strategie, Druck, Bürgerentscheid, Pressemitteilung, Impfgegner, Bürgerversammlung, Unterschriftensammlung, Campact, OCG, Stopfgänse, Alternativmedien, Trittbrettfahren, Vervielfältiger, Querdenker, Webinar, Echokammer, Plurv

D:F Webinar - Campaigning vor Ort

KlaKla, Mittwoch, 26.05.2021, 11:45 (vor 59 Tagen) @ KlaKla

Der Erfolg von Diagnose:Funk ist nicht etwa ein Mobilfunknetz für alle oder die Abschaltung von 5G. Der Erfolg von D:F ermisst sich an den Widerstandsnestern in der Republik. Laien, die ihren Unmut über eine Antenne bekunden und sich an den Behauptungen von Diagnose:Funk orientieren. Je mehr auf Diagnose:Funk greifen, desto besser. Ein Bericht in der hiesigen Zeitung „Funkstrahlung schadet ihrer Gesundheit“ immer mit einem Hinweis auf Diagnose:Funk. Auf gar keinen Fall das Handy madig machen, den das nutzen auch Sendemast-Gegner und die Profiteure. Am Ende kommen die Geschäftemacher an ihr Ziel.

Sie inszenieren sich als die Wissenden, die die Lösung haben. Politiker haben lt. D:F keine Ahnung von der Mobilfunktechnik. Nicht ganz falsch, wie vieler Orts in Bayern zu sehen ist. Da betreibt erfolgreich ein privater Standortplaner sein Geschäftsmodell. Durch sein Zutun kann man angeblich eine Immissionsminimierung von 30%-70% erwirken. Das er aber nur etwas minimiert, was eh schon unbedenklich ist, das erfassen die Kommunalpolitiker anscheinend nicht. So drückt er z.B. 1mW/m2 runter auf 700µW/m2 bis 300µW/m2. Das ist genauso wie wenn er 30 km/h im Wohngebiet reduziert auf 21 km/h oder auf 9 km/h. Der Profiteur braucht die Stopfgänse, weil sein Produkt überflüssig ist.

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Mit Leserbriefen kostenlose Werbung einfahren

KlaKla, Samstag, 05.06.2021, 07:39 (vor 49 Tagen) @ KlaKla

Wer kein Geld für Werbung ausgeben will oder kann, bedient sich der Option Leserbriefe schreiben.

Siehe hier, Nürtinger Zeitung (NtZ) Verfasser Helmuth Kern vom Mobilfunk Bürgerforum e.V. oder Diagnose Funk. Das findet natürlich keine Erwähnung im Leserbrief.

Das diese Werbung als Leserbrief in der NtZ veröffentlicht wird, kann mMn daran liegen, dass der Verfasser einen persönlichen Kontakt zur Redaktion hat und diese auch mit Meldungen aus der Region versorgt.

Seilschaft verbindet. ;-)

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Damit dein Leserbrief Diagnose:Funk zum Erfolg führt

KlaKla, Samstag, 05.06.2021, 09:09 (vor 49 Tagen) @ KlaKla

gibt Diagnose:Funk gezielte Nachhilfe. Diese findest du im Magazin Kompakt Ausgabe 3 2020

Auszug: So gehen Sie vor

  • Ein korrekter Leserbrief – postalisch oder per E-Mail – enthält einen vollständigen Absender und fängt mit der Anrede an die Redaktion oder den betreffenden Redakteur an.
  • Dann nehmen Sie kurz Bezug auf den Artikel, um den es geht, damit der Zusammenhang klar wird.
  • Nun werden Aussagen aus dem Artikel widerlegt oder ergänzt, indem Sie Argumente konkret gegen 5G-Mobilfunk oder allgemein gegen Mobilfunkstrahlung nennen.
  • Als wissenschaftliche Argumente dienen die Erkenntnisse aus den relevanten großen wissenschaftlichen Studien wie der NTP-Studie, der Ramazzini-Studie, den AUVA-Reports (ATHEM 1 und 2). Aber auch Erkenntnisse aus aktuellen Studien, die alle 3 Monate im ElektrosmogReport auf EMF:data besprochen werden, eignen sich als Argument prima. Hier überzeugt das Kriterium „Aktualität“ besonders, und ein Redakteur horcht vielleicht interessiert auf.
  • Als politische Argumente dienen all die Gemeinden und Regionen, die bereits ein 5G-Moratorium ausgesprochen haben oder ein Mobilfunkvorsorgekonzept aufgestellt haben, um die Mobilfunkstrahlung trotz akzeptabler Versorgung zu reduzieren.
  • Wichtig ist, dass Sie Ihre Argumente allgemeinverständlich und trotzdem detailliert genug darstellen, um verstanden und ernst genommen zu werden. Auf der Webseite von diagnose:funk dienen Ihnen als Anregung v. a. die aktuellen Artikel unter https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artike
  • Auch wenn Sie Ihre eigene Meinung, wissenschaftliche oder politische Fakten präsentieren, sollten Sie sachlich bleiben und nicht zu Übertreibungen oder Alarmismus greifen.

Kommentar: Nur nichts dem Zufall überlassen, wir denken für Euch, ihr müsst es nur noch umsetzen. Die persönliche Meinung eines Laien kann Fehler behaftet sein. Daher immer auf Diagnose:Funk verweisen. So geht das mit der kostenlosen Werbung für D:F im Zusammenspiel mit Stopfgänse.

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Strategie, Werbung, Lobbyarbeit, Kinderpost, Instrumentalisierung, Leserbrief, Nachhilfe, Kompakt, Verbandsarbeit, Kommerz, Diagnose:Funk, Popanz, Schuhlöffel, 5G-Moratorium, Stopfgänse, Webinar, Rosinenpickerei, Wissenschaftsleugnung, Gleichschaltung

D:F Webinar Nr. 5: Elektrohypersensibilität - Alles Einbildung?

KlaKla, Samstag, 12.06.2021, 09:10 (vor 42 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 12.06.2021, 09:31

Ein elektrosensibler Doktor-Titelträger versucht den Zuhörern seine Ansicht näher zu bringen. Bei der Desinformation kommt es auf ein gutes Mischungsverhältnis an. Er steigt ein mit erwiesen Gesundheitsgefahren z.B. der Konsum von Tabak. Wissenschaftler und Mediziner warnten vor den Konsum und waren erst nach vielen Jahren erfolgreich. Beim Mobilfunk warnen jedoch Pseudowissenschaftler oder Wissenschaftler und Ärzte, die längst im Ruhestand sind, keine Fachkompetenz haben aber einen Doktortitel. Ihre Warnungen wurden zum Teil lange bewusst ignoriert, aber nachdem die Schäden immer deutlicher wurden, lenkten seiner Meinung nach verantwortliche Stellen ein.

Um diese angeblichen Schäden zu verdeutlichen, will nur auch Diagnose:EHS sogenannte EHS-Geschichten sammeln und diese in einem Heftchen bündeln. Damit greift man die Aktion der ehemaligen „Wanderärztin“ wieder auf. Ihre Aktion hatte 2006 zur Folge, dass das BfS einige Mediziner zum Fachgespräch einlud. Die Wanderärztin und ihre Mitstreiter wurden gebeten, Einzelfälle so aufzubereiten, dass sie einem wissenschaftlichen Standard genügt, damit diese dann geprüft werden können. Diese Hausaufgabe wurde nie erbracht. Aber die gebündelten EHS-Fallgeschichten wurden ein Instrument für Baubiologen. Mit ihnen kann man die Angst bei Besorgten und schlecht informierten Bürgern verstärken. Unter der Annahme, alle Menschen sind Elektrosensibel. Schaut hin, das erwartet euch.

Weil EHS nicht kausal auf Funk zurückzuführen ist, was mMn auch den Umweltmedizinern klar ist, kann man EHS aber verschiedenste Therapien anbieten zur Linderung. Schwermetalausleitung, Ernährungsberatung, Chelat-Therapie, die Lehre der Achtsamkeit, etc. Das spielt Geld in die Kassen von Ärzten, Heilpraktiker, Homöopathen, Therapeuten und Umweltmedizinern. Je höher die Nachfrage, desto höher der Gewinn. Daher ist es wichtig, dass ihre Botschaft großflächig verbreitet wird. Diagnose:Funk hat dazu in zwei „Medizinischen Fachzeitschriften“ einen Aufruf gestartet, um weitere Akteure aus dem Bereich Heilberufe zu gewinnen. Diese sollen dann durch Anfragen zu EHS bei Kassenärztliche Vereinigungen dafür sorgen dass das Thema EHS (Qualitätszirkel) wieder intensiviert wird, so der Rentner Helmuth Kern von Diagnose:Funk.

Mediziner machen sich mMn zu Nutze, dass bekannt ist, dass EHS ihren Krankheitsgewinn einfahren wenn sie über ihr Leid klagen. Sie und Ärzte sollen keine Angst haben sich lächerlich zu machen. Ihnen wird Mut zugesprochen, sich zu outen, sich aktiv für die Interessen der Geschäftemacher einzubringen.

Wissenschaftliche Provokationsstudien seien nicht Aussagekräftig und werden heute noch kontrovers diskutiert in der Wissenschaft so behauptet der Elektrosensible Dr. rer. nat. Mario Babilon (Ko-Ini). Wenn man nicht unterscheidet zwischen Wissenschaft und Pseudowissenschaft, kann es zu so einer Überzeugung kommen.

Dazu präsentiert man eine Überlegung, von Darius Leszczynski aus dem Jahr 2018.
Selbst diagnostizierte EHS seinen ein Problem bei Provokationsstudien. Aber soweit ich das beurteilen kann, gibt es nur selbst diagnostizierte EHS. Einige wenige haben Atteste, aber diese stammen von Mediziner/Ärzte, die ein kommerzielles Interesse haben oder aber sich selbst als EHS bezeichnen. Das die ein Interesse daran haben, dass die Suche nach dem Eisbären in der Wüste weiter geht ist doch klar.

Alles in allen, ein Mutmacher-Video für Stopfgänse, die den lahmen Karren der Geschäftemacher ziehen sollen. In Fachkreisen überzeugen diese Geschäftemacher nicht mit ihren Überlegungen aber Druck lässt sich so von unten nach oben kostengünstig aufbauen.

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D:F Webinar Nr. 6 Wie argumentiert das BFS und die ICNIRP?

KlaKla, Sonntag, 27.06.2021, 10:40 (vor 27 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 27.06.2021, 11:01

Webinar Nr. 6 Wie argumentieren das Bundesamt für Strahlenschutz und die ICNIRP?

Diagnose:Funk will die Außenwirkung von Bürgerinitiativen verbessern, damit ihre Argumentation ins Bewusstsein von Entscheidungsträgern Zugang findet. Durch ständiges Wiederholen, alten Parolen und Forderungen soll Angst und Mobilfunk zusammen stehen wie das Handy mit der Basisstation. Peter Hensinger will eine hartnäckige Gegenöffentlichkeit schaffen. Er glaubt, dass man sich wappnen muss für einen wissenschaftlichen Streit auf politischer Ebene. Er argumentiert mit längst überholten Betrachtungen und ignoriert, dass Wissenschaft kein starres Konstrukt darstellt. Dieser Mangel erklärt sich, Peter Hensinger ist gelernter Drucker im Ruhestand. Gescheitert mit ihren Forderungen sind der 1. Vorsitzende Jörn Gutbier (Baubiologe) und bekennende EHS Hans Schmidt (Rentner) aus Wolfratshausen.

Peter Hensinger ist überzeugt, dass die Mobilfunkindustrie sich viel Mühe gibt, gegen wissenschaftliche Arbeiten vorzugehen um Zweifel zu sähen. Eine bewährte Strategie der Tabakindustrie. Das nun ausgerechnet organisierte Mobilfunkgegner der sogenannten Kompetenzinitiative und des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk eng mit dem ehemaligen Tabaklobbyisten Prof. Franz Adlkofer zusammen arbeiten und zu dieser Schlussfolgerung kommen ist mMn ein zu erwartender rhetorischer Trick (Eristische Dialektik).

Wenn nun schon die Argumente der Frontleute nicht so recht ziehen, die dargebotene Alternative (VLC) keine Alternative ist und es an Fachkompetenz mangelt, greift D:F nun auf Weiterbildung von Bürgerinitiativen zurück. Mit der Kunst der Rhetorik sollen diese D:F die Tür öffnen. Bürgerinitiativen sollen mit dem Material von D:F und deren Forderung bei ihrem Gegenüber (Bürgermeister) eine vermeidlich positive Veränderung hin zu den Überlegungen der Baubiologie erzielen. Dabei reicht es schon, wenn der Gegenüber D:F als "seriösen" Vertreter der Bürgerschaft war nimmt statt die Organisation zu ignorieren oder zu belächeln. D:F Vorstände wollen mit den Bürgermeister in den Dialog gehe, sie wollen die Bühne betreten, teils um ihren Geltungsdrang nachzukommen, die Baubiologie zu beflügeln und/oder das Referenten-Honorar einzufahren.

Laien sollen lernen, ihren Gegenüber richtig einzuschätzen. So versucht D:F seinen Webinar-Teilnehmern die horizontal und vertikal Kommunikationsstruktur zu vermitteln. Der Referent bezieht sein Wissen aus zwei Büchern der Rhetorik/schwarze Rhetorik*. Er ist der Überzeugung, er und Peter H. gehören zu den horizontal Kommunizierern. Und diese werden von den vertikal Kommunizierern nicht verstanden. Vertikal Kommunizierer betrachten einen Patt als Erfolg, was horizontal Kommunizierer so nicht sehen können. Okay, aber was bringt diese Erkenntnis Laien weiter bei der Bekämpfung gegen Sendemasten oder für EHS-Schutzzonen?

Als aktueller Hype wird oxidativer Stress die Studie von Schürmann/Mevissen in den Ring geworfen. Hochfrequente Felder können unterhalb des Grenzwertes oxidativen Stress auslösen. Klar stellt Scheler (Rentner, kein Mediziner, kein Wissenschaftler), dass man nicht sagen kann oxidativer Stress verursacht Gesundheitsschäden. Vielmehr will er verständlich machen, dass oxidativer Stress als Stressor anerkannt wird und Funkstrahlung ein Auslöser von vielen ist und man daher das Vorsorgeprinzip verlangt. Denn mit der Anwendbarkeit des Vorsorgeprinzips ließe sich ein potenzielles Risiko reduzieren und Nutznießern wird dadurch der Weg ihrer Geschäftsmodelle geebnet.

Eine WB-Teilnehmerin will von D:F wissen, warum Schulen sich nicht an den Empfehlungen des Bundesamt für Strahlenschutz halten bzgl. WLAN an Schulen.

Peter Hensinger behauptet, das ist die Doppeltaktik. Wir und viele Bürgerinitiativen sagen richtigerweise den Rektoren und Lehrern, dass Bundesamt für Strahlenschutz rät zur Verkabelung. Darauf ziehen diese die Information des BFS heran, dass es keine Bedenken gegen WLAN gibt.

Um wissenschaftlichen Unsicherheiten in der Risikobewertung Rechnung zu tragen, gibt es Vorsorgeempfehlungen. Daraus folgert Hensinger, die geben eine Empfehlung heraus und vertuschen das Risiko. Das ist ausgemachter Blödsinn von Laien, die eben mangels Fachkompetenz oder Interessenkonflikt nicht verstehen/erklären wollen, wie Wissenschaft und Risikobewertung zusammenspielt. Es lebt z.B. von neuen Erkenntnissen und Weiterentwicklungen etc. Hensinger und Co haben kein Interesse an einer fachlichen Klarstellung, weil es ihre Strategie „Zweifel sähen“ zu wider läuft.

* Was ist schwarze Rhetorik
Unter einer schwarzen Rhetorik versteht man rhetorische Techniken, die bei anderen Menschen zu einer Glaubensveränderung oder Verhaltensänderung führen sollen, ohne dass diese es merken. Erreicht werden diese Glaubens- und Verhaltensänderungen durch rhetorische Tricks, Scheinargumente und kognitive Verzerrungen.

Kommentar: Das Ganze wirkt auf mich wie eine Selbstdarstellung der Diagnose:Funk Akteure. Seht her, was wir alles drauf haben und wir lassen euch an unserem Wissen teilhaben. Wir sind eure Bürgervertretung bei Wissenschaft und Politik. Wir sind die Macher und ihr die Gehilfen, die uns als Türöffner dient. Die Flut von Petitionen ist erfolglos, da will D:F eine Veränderung erwirken. Sie sollen das Petitionen begleitet werden von Aktionen vor Ort, inkl. Pressearbeit. Das hilft der Bekanntmachung von D:F aber keiner Bürgerinitiative in ihrem tun, einen Sendemast zu verhindern oder zu verschieben. Diese dienen wie immer nur als kostengünstige Hilfskräfte von Diagnose:Funk.

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Rhetorik, Selbstdarstellung, Eigenwerbung, Gehilfe, Nachhilfe, Eristische Dialektik, Webinar, Schürmann, Mevissen

D:F Webinar Nr. 6 Wie argumentiert das BFS und die ICNIRP?

KlaKla, Montag, 28.06.2021, 09:10 (vor 26 Tagen) @ KlaKla

Peter Hensinger will den Zuschauern klar machen, dass Gesundheitsschäden durch Mobilfunk geleugnet werden. Er ist der Überzeugung, das kommt hauptsächlich von den "Händlern des Zweifels". Er bezieht sich auf Naomi Oreskes: Mobilfunkindustrie gibt sich große Mühe

Hensingers Totschlagargument: Es gibt keine wissenschaftliche Studie die einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Gesundheitsschäden unterhalb der Grenzwerte zeigt.
… Mit dieser Aussage haben sie sich disqualifiziert. Sie wissen entweder nicht Bescheid oder plappern Textbausteine nach, vorgegeben vom Bundesämtern, die schon immer die Lügen der Industrie … legitimerten.

[image]

Wer sind denn DIE, die Hensingers angebliches Totschlagargument verwenden? Die Händler des Zweifels oder Diagnose:Funk? Egal, den Hensinger will sich als der Belesene Vordenker präsentieren, dessen Auswurf nachzuplappern gilt. In der stillen Hoffnung, wer selbst keinen Ahnung hat, wird alles glauben. So geht er weiter, sein nächstes Totschlagargument: Alle Studien die Effekte zeigen, sind schlecht gemacht und erfüllen nicht die wissenschaftlichen Standards.

Eine bekannte Taktik, löse einen Satz aus dem Zusammenhang und schaffe damit eine irreführende Behauptung. Siehe Richter Alsup oder die Zitatverfälschungen. Wer sich der Lächerlichkeit preis geben will, übernimmt die Argumentation von Hensinger sollte dabei aber niemals vergessen, die Quelle zu nennen. :wink:

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D:F Webinar Nr. 7 Insektensterben und Mobilfunk

KlaKla, Donnerstag, 15.07.2021, 07:05 (vor 9 Tagen) @ KlaKla

Webinar Nr. 7

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Multiplikatoren lassen sich finden und sie werden aktiv für krude Geschäftemacher mit höheren Zielen. :tock:

Alain Thill referiert über seine Masterarbeit und seine Übersichtsarbeit, die er als Review darstellt. Veröffentlicht wurde seine Arbeit in der Verbandszeitschrift Umwelt, Medizin und Gesellschaft. Zu seiner Arbeit gab es viel Kritik. Und auch wir haben darüber berichtet. Der Nabu entschuldigt sich für die Pressemitteilung zur Thill-Studie. Statt sich mit der Kritik auseinanderzusetzen, schweigt der Verfasser und stellt nun seine Arbeit einem Laienpublikum vor.

Zu diesem Verhalten folgendes Zitat: Wissenschaftliche Arbeit erfordert eine spezielle Art von Ehrlichkeit, die sich nicht darauf beschränkt, nicht zu lügen. Sie verlangt, dass man jede mögliche Schwachstelle der eigenen Argumentation offen legt, jeden möglichen Einwand gegen sein Ergebnis diskutiert und wenn er nicht entkräftet werden kann, ihn zusammen mit dem Ergebnis mitteilt!

Seiner Meinung nach ist EMF-Forschung ein potenzieller Karriere-Killer. Meine Meinung dazu ist anders. Wer in einer Echokammer aktiv ist und in einer Verbandszeitschrift oder im Brennpunkt von Diagnose:Funk publizieren, Kritik an seiner Arbeit ausblendet, der wird versuchen von seinem persönlichen Versagen abzulenken. Die Wahl der Publikationsmedien obliegt dem Verfasser. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um eine abgestimmte Auftragsarbeit für die Interessen von Diagnose:Funk handelte.

Nach 9 Tagen wurde das Video zum Webinar Nummer sieben 120 mal aufgerufen und 10-mal mit einem Daumen hoch bewertet. Das kann natürlich von Diagnose:Funk und seinen Mitstreitern selbst ausgeführt wurden sein. Einen Kommentar gibt es bis heute nicht.

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Kinderpost, NABU, Multiplikator, Insektensterben, Thill, Webinar, SUPER-WIR

Hobby-Zoologe sieht die Welt mit den Augen von Insekten

KlaKla, Donnerstag, 15.07.2021, 08:15 (vor 9 Tagen) @ KlaKla

Sein Titel: Mobilfunk aus Sicht von Insekten Stand des Wissens

Zweiter Referent des Webinar Nr. 7 ist der Dipl. Geograph Dr. Niels Böhling, (geb. 1961), Mitglied beim BUND, Nabu und und der Bundes-Arbeitsgruppe Mobilfunk (ÖDP). Er wirbt für eine Broschüre der Ko-Ini aus dem Jahr 2007. Dann präsentiert er ein Sammelsurium von „Studien“ zu Insekten Carpenter, Livstone 1971, Tom Ferrari, Alfonso Balmori, Dr. Ferdinand Ruzicka, Hermann Stever und Dr. Jochen Kuhn etc.

Die Spreu wird nicht vom Weizen getrennt. Das Sammelsurium beinhaltet auch typische Junk-Studien, wie die von Hobby-Imker Dr. F. Ruzicka † (die man heute nicht mehr findet) oder die von Marie-Claire Cammaerts. Die Meinung von Dr. Klaus Buchner, dass die Chitinhülle bei Insekten wie eine Antenne wirken kann, scheint dem Geographen wichtig zu sein. Oder geht es nur um die Werbung für Buchners Buch? Buchner ist kein Zoologe, seine fehlende Fachkompetenz wird von seinen Anhängern gerne mit seinem Professorentitel überspielt. Am Ende kommt noch Produktwerbung für einen HF-Detektor der angeblich WLAN und 5G finden kann. Irgendwer muss ja diese Desinformation bezahlen. :wink:

Der Studien-Überblick und die substanzlosen Kommentare des Referenten sind eine glanzlose Selbstdarstellung. Mit einem Jugendbild des Referenten will man mMn deren Überalterung kaschieren.

Der Tod von Schmetterlingen, Käfern und Bienen hat viele Ursachen. 56 Wissenschaftler aus aller Welt gingen diesen nun auf den Grund. In diese Liga passt kein Autodidakt. :wink:

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