Fall 56: Abstimmung vom 8. Dezember im Ständerat (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 03.12.2016, 19:53 (vor 1277 Tagen) @ H. Lamarr

Strangthema: Abstimmung vom 8. Dezember im Ständerat
Ausgangsposting: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69777#p69777
Verfasser des Ausgangspostings: "Hans-U. Jakob" (unten Text rot)
Datum Antwortposting: 03.12.2016
Verfasser des Antwortpostings: "Erwin" (unten Text schwarz)
Kommentarlose Löschung des Antwortpostings?: Nein

Nicht erschienenes Antwortposting:

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Weitere Diskussionen führe ich hier nicht anonym, sondern nur unter überprüfbaren Angaben des vollen Namens, der Adresse und des Wohnortes. Sonst haben wir hier sämtliche Auftragsmobber und Auftrags-Rufmörder der Mobilfunkbranche am Hals.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)

Gern, also ich heiße Stephan Schall, wohnhaft in München, Situlistraße 27.

Was ich Sie schon immer einmal fragen wollte ...

Auf Ihrer Website haben Sie rund zehn Jahre lang die Schweizer Grenzwerte (Anlagewerte) immer mal wieder als Täuschung bepöbelt. Zum Beispiel hier mit den freundlichen Worten:

Das Ankündigen der Schweizer Grenzwerte als „vorbildlich und nachahmenswert“ zeugt deshalb entweder von Unwissenheit oder vom Willen, das Volk für blöd zu verkaufen.

Fazit: Schweizer Grenzwerte sind keinen Deut besser als die übrigen in Europa.
Diese sind bestenfalls als Beruhigungspille für das aufgebrachte Volk zu werten.
Eindeutig besser als im übrigen Europa dagegen, sind unsere Bundesbehörden und unsere Bundesämter. Nämlich im Anwenden von Rosstäuscher- und Viehhändlertricks.

Doch seit dem Vorstoß der smarten Bundesrätin Leuthard im Frühjahr 2016, diese Grenzwerte ein wenig zu lockern, setzen Sie sich für die angeblich so ganz und gar wirkungslosen Schweizer Grenzwerte ein, als ginge es um ihr Leben.

Wie können Sie uns diesen plötzlichen Umschwung erklären, wieso wehren Sie sich auf einmal wie der Teufel, nur weil die Ihnen so verhassten Schweizer Vorsorgewerte ein wenig gelockert werden sollen? Ich bin wirklich gespannt, werter Herr Jakob, wie Sie aus dieser Nummer auf anständige Weise wieder herauskommen wollen. Denn eines von beiden kann nicht ehrlich sein: Entweder ihr Gezeter in der Vergangenheit, oder ihr Gezeter heute. Bitte entscheiden Sie sich, bevor es andere für Sie tun.

Mit besten Grüßen aus der Hauptstadt der "Bewegung".

Stephan Schall
(Head of Administration and Chief Technical Officer of IZgMF, Munich)

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Zensur, Mogelpackung, Unglaubwürdig, Deponie, Anlagenwert, Ständerat


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