Hans-U. Jakob, Donepezilschlucker, CH-3150 Schwarzenburg (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 25.03.2014, 20:54 (vor 2130 Tagen) @ H. Lamarr

Auf der Gigaherz-Homepage berichtet Herr Jakob in seinem jüngsten Beitrag von einer "plötzlichen Kehrtwende" der Rückversicherers Swiss Re.

Was der Gigaherz-Präsident zu Fall 37 zu sagen weiß, <hier> kann man es lesen. Mein Eindruck ist: Er hat gar nicht verstanden, worum es geht, sondern reitet auf seinem Mobbing-Gaul einsam und verlassen in den Sonnenuntergang.

Das ist der ganz normale Wahnsinn der Mobilfunkdebatte bei Gigaherz.

Herr Jakob glaubte, mit der von ihm falsch verstandenen EMF-Risikoeinschätzung von Swiss Re punkten zu können. In seinem Beitrag vom 25. Oktober 2013 sonnt sich der Gigaherz-Präsident im vermeintlichen Beistand durch Swiss Re, nicht den Hauch eines bösen Wortes gegenüber dem Rückversicherer bringt Jakob dort vor.

Dann, am 13. März 2014, die Berichtigung durch den IZgMF-Beitrag.

Sofort schaltet Herr Jakob auf Kampfmodus um, der zuvor geküsste Rückversicherer wird jetzt nach Strich und Faden beschuldigt. Dabei hat Swiss Re nichts falsch gemacht, keine Kehrtwende vollzogen, schon gar keine "plötzliche", Mobilfunkgegner wie Jakob waren nur zu dusselig, die EMF-Risikoeinschätzung der Zürcher richtig zu verstehen.

Doch erst mit der heutigen Entgleisung zum Fall 37 ist wieder ein Stück Demenz bei Jakob sichtbar geworden: Denn jetzt behauptet er, es träfe zu, Swiss Re mobbe und verleumde Elektrosmog-Betroffene bereits seit 1996. Hans-Ueli, Depp :waving:, du kannst das so nicht behaupten, ohne dich wegen deines Swiss-Re-Jubelbeitrags vom 25. Oktober 2013 selbst zu belasten. Verstehst du das denn nicht mehr?

Nimm 2, vielleicht hilft's!

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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