GAP, Gewinner des Dialog-Verfahren Funktechanalyse (Allgemein)

KlaKla, Dienstag, 23.04.2019, 07:55 (vor 89 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Dienstag, 23.04.2019, 08:29

Erfolgreich verkauft Hans Ulrich(-Raithel) dem Markt Garmisch-Partenkirchen seine Dienstleistung. Dabei kommt er zum Schluss, dass die Grenzwerte eingehalten sind. Was für ein Aufriss in Anbetracht dessen, dass die Regulierungsbehörde darüber wacht, dass die Betreiber die Grenzwerte einhalten. Geregelt wird dies mit einer Standortbescheinigung. Die Computersimulation und die Messwerte von Ulrich stellen nur eine für die Gemeinde kostspielige Momentaufnahme dar.

Hier das bunt bebilderte "Immsissionsgutachten"

Hinweis: Ein Gutachten ist ein begründetes Urteil eines Sachverständigen über eine Zweifelsfrage. Herr Ulrich ist kein vereidigter EMF-Sachverständiger er ist Physikochemiker. Somit ist er bzgl. EFM nur ein geschäftstüchtiger Autodidakt. Er hat eine Geschäftsidee, basierend auf der Angst vor Funkstrahlung mit dem Ziel diese an Gemeindevertreter zu verkaufen. Sein Mehrwert ist die Vermittlung zwischen Wutbürger und Gemeindevertreter. Auf dieses Geschäftsmodell greifen Gemeindevertreter zurück, wenn sich Bürgerprotest formiert und dieser nach einen unabhängigen Gutachter rufen.

"Jede Messung ist eine Momentaufnahme und bildet selten eine durchschnittliche (über längere Zeit gemittelte) Immissionssituation ab."

Die Beschäftigung eines Autodidakten stellt eine Steuerverschwendung der Gemeinden in Bayern dar. Denn da gibt es das Fee-2-Projekt. Dabei wird ein unabhängiger EMF-Sachverständige statt ein Autodidakt eingesetzt, den jedoch Wutbürger misstrauen. Das Misstrauen wurde über viele Jahre aufgebaut von Wutbürgern, Mobilfunk kritischen Referenten, Vereinsmeiern und Gemeindevertretern. Am Ende profitiert der Autodidakt. Sowie ein weiterer funkender Nachbar kommt, geht das Spiel von vorne los. Die Gemeinden lassen Standorte analysieren und stellen fest, die Grenzwerte werden eingehalten.

Verwerflich ist, dass nur das Ansinnen der Anwohner von Sendemasten berücksichtigt werden und das auf Kosten der Handynutzer. Sendemast raus aus dem Wohngebiet bedeutet unnötige Mehrbelastung für alle Handynutzer darunter auch Kinder. Bekannt ist, dass wenn überhaupt eine Gesundheitsgefahr für die Nutzer besteht weil die Geräte Körper nah betrieben werden.

Unseriös erscheint es mir, wenn Herr Ulrich in Bezug auf Vorsorge Sendemast ohne Zusammenhang folgende auf seiner Webseite/Broschüre veröffentlicht. "Im Jahre 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft." Und das hier, WHO: Keinerlei Krankheiten durch Basisstationen verschweigt. Es würde sein Geschäftsmodell als das entlarven was es ist. Krötenwanderung von der Gemeindekasse ins privat Säckel von Ulrich.

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Tags:
Geschäftemacher, Netzwerk, Steuerverschwendung, Gemeinde, Autodidakt, Funktechanalyse, Dialogverfahren


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