Anti-5G-Kongress in Owingen: Medienresonanz (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 11.06.2019, 14:18 (vor 68 Tagen) @ H. Lamarr

Am 2. Juni nimmt auch Owingen, in der baden-württembergischen Provinz unweit von Billafingen gelegen (Bodenseekreis), mit dem "Kongress Smart–Strahlend in die Zukunft?" an der 5G-Tea-Party teil.

Und, hat dieser "Kongress" im Kinderpostmilieu nun die Welt erschüttert?

Es nützte alles nichts, auch nicht, dass sich das Munkelportal KenFM für den "Kongress" ins Zeug legte, gemäß Google-News-Abfrage von heute blieb mit Null Treffer jegliche Medienresonanz auf die Veranstaltung aus. So, als ob sie nicht stattgefunden hätte. Weder der Veranstalter noch die Websites der üblichen Verdächtigen bringen eine der nach solchen Szene-Events gerne verbreiteten Jubelmeldungen. Schlimmer noch: KenFM hat seine Werbeseite für die Veranstaltung, auf der zwei Kommentatoren das schwere Schicksal der tapferen Referentin Kern beklagten, Kern werde von dunklen Mächten verfolgt, inzwischen gelöscht. Die Werbung für den "Kongress" ist derzeit noch im Google-Cache zu sehen, die Unterhaltung der Kommentatoren nicht.

Aus alledem lässt sich schlussfolgern, dass der "Kongress" entweder leise abgesagt wurde oder sich nur so wenige Verstörte nach Owingen verirrten, dass eine Nachberichterstattung lächerlich gewesen wäre.

Dass Anke Kern sich "von Menschen bestimmter Dienste" verfolgt fühlt, sagte sie anlässlich ihres Auftritts auf der 16. AZK-Konferenz des Laienpredigers Ivo Sasek ab Minute 9:00. Kern trägt mit einer unerschütterlichen Selbstgewissheit vor, wie sie nur restlos Überzeugte haben. Dass sie Ehefrau eines Psychotherapeuten ist wirft Fragen auf, die sich jeder selbst stellen kann.

Anke Kerns Auftritt auf der 16. AZK-Konferenz

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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