Holzhäuser: E-Smog-Schutzebene mit unschöner Nebenwirkung (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 13.08.2011, 02:12 (vor 3019 Tagen) @ H. Lamarr

Branche: Fertighäuser
Produkt: Schirmung
Anbieter: Bau-Fritz GmbH & Co. KG, Erkheim
Nutzen: Schirmung gegen von außen eindringende Funkfelder. Da diese Felder in aller Regel schwach sind, ist eine derartige Schirmung unnötig.

Beleg: "Der Pionier für gesundes Bauen, das Holzhaus-Unternehmen Baufritz, hat dagegen einen effektiven Schutz entwickelt: Eine spezielle Elektrosmog-Schutzebene, welche standardmäßig in den Außenwänden und im Dach integriert ist, reduziert diese, von außen einwirkenden Strahlen auf ein Minimum! Somit kann ein optimaler Gesundheitsschutz beim Wohnen erreicht werden."

Quelle: http://www.openpr.de/news/562005/Gebrauch-von-Handys-moeglicherweise-krebserregend-.html

Kommentar: Die Presse-Information von Bau-Fritz, der obiges Zitat entnommen ist, hat den Titel: Gebrauch von Handys „möglicherweise krebserregend“. Das Bau-Fritz-Produkt reduziert jedoch lediglich von außen einwirkende Hochfrequenzfelder. Die "Elektrosmog-Schutzebene" ist sogar schädlich, wenn im Haus Handys benutzt werden. Wegen der Schirmung müssen diese dann mit unnötig hoher Sendeleistung arbeiten. Überspitzt formuliert wirkt die "Elektrosmog-Schutzebene" möglicherweise kräftig mit, die Aussage in der Titelzeile der Presse-Information langfristig wahr werden zu lassen.

Datum: 12. August 2011

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Werbung, Advertorial, Baufritz, Holzhaus, Fertighaus


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