Hitparade der unglaublichsten Elektrosmog-Fallgeschichten (Allgemein)

spatenpauli @, München, Mittwoch, 17. August 2011, 23:23 (vor 2254 Tagen)

In den wenigen einschlägigen Mitteilungsplattformen überzeugter Elektrosmog-Betroffener gibt es zuweilen anekdotische Fallgeschichten, die die Glaubensstärke der Szene auf eine harte Probe stellen und Skeptiker an den Rand der Bewußtlosigkeit bringen. In diesem für jedermann offenen Teilstrang werden die unglaublichsten Fallgeschichten aus der Welt des Elektrosmogs verlinkt (gesammelt).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Fallgeschichten, Kasuistiken, Selbstdarstellung, Selbstdarsteller

Rüdiger verträgt UKW- und TV-Sender nicht

spatenpauli @, München, Mittwoch, 17. August 2011, 23:26 (vor 2254 Tagen) @ spatenpauli

"Ich musste letztes Frühjahr Deutschland verlassen, da ich die dortigen UKW-Radiosender und die TV-Sender nicht mehr vertragen habe."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=34209
Jahr: 2011

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Rüdiger verträgt Kurzwellensender nicht

spatenpauli @, München, Mittwoch, 17. August 2011, 23:29 (vor 2254 Tagen) @ spatenpauli

"Ich bin seit langem stark empfindlich auf Kurzwellensender. Ist sehr problematisch weil man kaum abschirmen kann.

Seit Ende Dezember letzten Jahres haben die Probleme extrem zugnommen. Einige male pro Woche sind nachts fuer nur ein paar Stunden so starke Strahlung, dass ich davon nicht mehr erholen kann und seitdem eine starken kontinuierlichen Abbau meiner Gesundheit erlebe."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=60831#60831
Jahr: 2011

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Kurzwellensender

Familie G. spürt Mobilfunk während Autofahrten

spatenpauli @, München, Mittwoch, 17. August 2011, 23:42 (vor 2254 Tagen) @ spatenpauli

"Wir sind mittlerweile so sensibel, dass wir die Mobilfunkstrahlung während des Autofahrens spüren."

"Die Kinder sind in ständiger Behandlung, sonst hätte sich Christoph (3 Jahre alt) vielleicht schon in den Tod gestürzt und Nadine (5 Jahre alt) könnte nicht in den Kindergarten gehen."

Quelle: http://www.eurotinnitus.com/artikel/griebl.html
Jahr: 2007

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EHS, Betroffene, Kinder, Autofahrt

Familie G. spürt Mobilfunk während Autofahrten

Kuddel, Donnerstag, 18. August 2011, 19:39 (vor 2253 Tagen) @ spatenpauli

Es gibt Hinweise, woher die Veranlagung zur Elektrosensibilität stammen könnte:

Als wir das Haus gebaut haben, haben wir uns von Baubiologen beraten lassen und das Grundstück auf Störfelder untersuchen lassen...

Und Hinweise, welche Faktoren die Elektrosensibilität besonders fördern

Ich war schon mehrmals bei Herrn Dr. med. Hans Scheiner in München in Behandlung...Die Kinder sind in ständiger ärztlicher Behandlung...

Dr. S hat z.B. auch der Familie Kind prognostiziert, daß ihre Kinder von der Mastrahlung mit hoher Wahrscheinlichkeit Leukämie bekommen...

Der ideale "Kunde"

Richard, Donnerstag, 18. August 2011, 21:40 (vor 2253 Tagen) @ Kuddel

Es gibt Hinweise, woher die Veranlagung zur Elektrosensibilität stammen könnte:

Als wir das Haus gebaut haben, haben wir uns von Baubiologen beraten lassen und das Grundstück auf Störfelder untersuchen lassen...

Und Hinweise, welche Faktoren die Elektrosensibilität besonders fördern

Ich war schon mehrmals bei Herrn Dr. med. Hans Scheiner in München in Behandlung...Die Kinder sind in ständiger ärztlicher Behandlung...

Dr. S hat z.B. auch der Familie Kind prognostiziert, daß ihre Kinder von der Mastrahlung mit hoher Wahrscheinlichkeit Leukämie bekommen...

Diese Familie ist der ideale Kunde für Angstprofiteure: Bereits vor dem Eintreten eines Ereignisses bereits in Richtung Besorgnis vorgeprägt, dann tatsächlich "geschädigt" und schließlich "in ständiger Behandlung".
Einige Herrschaften können sich die Hände reiben, das hat für sie tatsächlich gut geklappt. Ob es da gegenseitige Provisionen gibt?

Richard

Nach 20 Minuten W-LAN Blutdruck auf 207/137

Gast, Donnerstag, 18. August 2011, 21:12 (vor 2253 Tagen) @ spatenpauli

"Ich besuchte die Tante meines Schwiegersohnes, da die Familie Urlaub macht und ich mich um die Tante mit behinderter Tochter "kümmern" sollte. Doch ich bekam in dem Haus bereits nach zehn Minuten die bekannten Kopfschmerzen und war sehr verwundert, denn beim letzten Besuch (ca. ein Jahr) gab es hier keinerlei Strahlung. Ich fühlte mich dort gut. Nach weiteren 10 Minuten hatte ich einen Blutdruck von 207/137.

Ich holte mein Messgerät hervor und war entsetzt! Aus der Nachbarwohnung kam ein gewaltiges WLAN-Strahlengewitter. Ich verließ sofort die Wohnung und ging zu dem Nachbarn, denn die Tante klagte schon seit Längerem auch über hohen Blutdruck und Unwohlsein. Sie "könne auch nicht mehr richtig denken.""

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=37808
Jahr: 2011

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Selbstdarstellung, Fallgeschichten

Anton bekommt von W-LAN Zungenbrennen

spatenpauli @, München, Freitag, 19. August 2011, 11:21 (vor 2253 Tagen) @ spatenpauli

"hallo zusammen .ich brauche hilfe und rat.seit bei meiner arbeit alles auf w-lan und funkscanner umgestellt ist gehts mit meiner gesundheit steil bergab ,seitdem habe ich schwindel, herzrasen ,schlafstörungen ,benommenheit ,zungenbrennen u.sw."

Quelle: http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/6395-arzt-nachweisen-elektrosensibel.html
Jahr: 2006

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Selbstdarstellung, W-LAN-Opfer

Nie gekanntes Jucken zwischen Fingern und Zehen

spatenpauli @, München, Freitag, 19. August 2011, 23:38 (vor 2252 Tagen) @ spatenpauli

"Zuerst bekam ich ein nie gekanntes Jucken zwischen den Fingern und den Zehen, dann an den ganzen Händen und Füßen. Das Jucken wurde so stark, dass sich die Füße wund scheuerten und an den Händen bildeten sich Schuppen, die Haut trocknete aus und platzte auf, sie bekam Risse und wurde wund, so dass man das offene Fleisch sehen konnte. Gleichsam bekam ich ganz unregelmäßig Schwindelanfälle, wie mir schien, nur Bruchteile von Sekunden, aber dennoch auffallend oft."

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=2236&parent=0&forum_id=4
Jahr: 2008

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Selbstdarstellung

Die Geschichte vom Guten Josef

AnKa, Samstag, 20. August 2011, 11:52 (vor 2252 Tagen) @ spatenpauli

"Zuerst bekam ich ein nie gekanntes Jucken zwischen den Fingern und den Zehen, dann an den ganzen Händen und Füßen. Das Jucken wurde so stark, dass sich die Füße wund scheuerten und an den Händen bildeten sich Schuppen, die Haut trocknete aus und platzte auf, sie bekam Risse und wurde wund, so dass man das offene Fleisch sehen konnte. Gleichsam bekam ich ganz unregelmäßig Schwindelanfälle, wie mir schien, nur Bruchteile von Sekunden, aber dennoch auffallend oft."

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=2236&parent=0&forum_id=4
Jahr: 2008

Erhellend ist vor allem diese Passage innerhalb der wenn auch langatmigen, so doch authentischen und damit exemplarischen Selbstschilderung einer EHS-Karriere:

"Im November 2001 sprach mich ein Mitbürger aus Weilersbach darauf an, ob ich mir schon einmal Gedanken gemacht hätte, dass all meine Probleme von dem Sendemast ausgehen könnten?

Daraufhin besorgte ich mir Unterlagen, Handzettel etc. über Mobilfunk, Mobilfunksendeanlagen, Handys und über die möglichen Krankheitsbilder dieser Technik. Ich war zu Tode erschrocken! All diese dort aufgezeigten möglichen Krankheitsbilder hatte ich in mir vereint. Es war ein Schock!

Ich bestellte am 17.01.2002 eine Baubiologin, Frau Ruth Frank, und lies mittels Spektralanalyse, Messungen vornehmen, die ich in einem Untersuchungsbericht von ihr ausgewertet zurück bekam. Ich höre heute noch die Worte dieser Frau: „Ich habe schon viele Messungen im D-Netz gemacht, aber so hohe Werte hatte ich noch nie!“
Auf dem Balkon/Terrasse waren es 7.061,12 µW/m²
Im Wohnzimmer waren es 4.503,39 µW/m²
Die Richtwerte der Baubiologie:
0,1 – 5 µW/m² = schwache Anomalie
5 – 100 µW/m² = starke Anomalie
größer 100 µW/m² = extreme Anomalie
Daraufhin ging ich zu dem Vermieter dieser Feldscheune, Alfons Roppelt, erläuterte und erklärte ihm die gemessenen Daten und die einzig für mich logische Ursache meiner Erkrankungen,

der Sendemast!"

Was ist daran so bemerkenswert?

Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der arme strahlenkranke Josef in Kontakt zur Baubiologin Ruth gerät, hat er gemäß eigener Schilderung wegen des Sendemasten beim Nachbarsbauern seine persönliche Hölle, das leibhaftige Leiden Christi durcherlebt. Nun aber, da Baubiologin Ruth ihm erschienen war, entschwanden alle seine Leiden ratz-fatz auf Nimmerwiedersehen. Die Leidensquelle -der Sendemast- war nun identifiziert, und Ruth war da gewesen, hatte ihm sanfte Worte ins Ohr flüstert (genau genommen war der Teil mit den Grenzwerten ein heilendes Beschwörungsritual gewesen, aber das hatte sie ihm nicht verraten).

Und Ruth, seine Ruth, hatte ihm versprochen, gerne immer wiederzukommen. Er brauche nur anrufen.

Vermutlich -sicher wissen wir es nicht- hat sich der gute Josef an diesem Tag Hals über Kopf in Ruths Kompetenz verknallt. Sein Alter (52 Jahre) ist typische Midlife-Crisis.

Was nun die Liebe betrifft: sie ist ein seltsam' Ding. Sie verleiht bekanntlich Flügel, und sie ist vermutlich mitunter auch die Ursache so mancher Spontanheilung.

Die schöne Baubiologin Ruth war also dagewesen, war dem guten Josef an seinem Krankenbett erschienen, und wie weggeblasen waren Josefs alltägliche Behinderungen gewesen. Josef verwandelte sich in kürzester Zeit wieder in den Workaholic, der er früher gewesen war, und begann fortan durch das Dorf zu ziehen, den Eingeborenen die gute Botschaft-von-den-bösen-Strahlen seiner Ruth missionierend. Er konnte wieder gehen, das Hautjucken an den Fingern hatte aufgehört, kurz, Josef war wieder ganz der Alte. Und dies alles, obwohl der Sendemast, die angebliche Quelle allen Übels, immer noch da stand wo er schon die ganze Zeit gestanden hatte.

Es kam sogar noch toller. Der gute Josef entwickelte noch viel mehr und mehr Energie und Lebensfreude als früher. Er begann, sich ausgiebig mit dem Nachbarn herumzustreiten. Zürnte dem Gemeinderat. Beschimpfte den Bürgermeister. Überhaupt mit jedem, der sich der guten Botschaft seiner Ruth, der Guten-Botschaft-von-den-bösen-Strahlen zu widersetzen drohte, vermochte Josef nun mühelos einen handfesten, erbitterten Streit vom Zaun zu brechen. Von einem Moment auf den anderen. Ruth hatte ungeahnte Kräfte ihn ihm zum Leben erweckt. So lebendig, so fähig hatte er sich Zeit seines Lebens nicht gefühlt.

Aus dem armen Josef war ein guter Jünger geworden.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

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Selbstdarstellung, Ekzeme, Schwindelanfälle, Spontanheilung, Nachbarn

Die Geschichte vom Guten Josef

spatenpauli @, München, Sonntag, 21. August 2011, 11:49 (vor 2251 Tagen) @ AnKa

Aus dem armen Josef war ein guter Jünger geworden.

Die amüsant zu lesenden Hyperbel von "Anka" ergänzt dieser Strang, in dem 2008 der Fall des "Guten Josef" kontrovers diskutiert wurde.

Aus meiner Sicht ist es legitim, richtig und wichtig, dass die manchmal herzzerreißenden Fallschilderungen von überzeugten Elektrosensiblen (EHS) sich nicht unwidersprochen im www ausbreiten dürfen. Denn in solchen Schilderungen steckt für labile Menschen ein (wenn auch kleines) Infektionsrisiko, sich aus einer subjektiv empfundenen Notlage heraus ebenfalls das Entlastungsventil "Elektrosensibilität" zuzulegen. Die Geschichten können schlimme Folgen haben, wie exemplarisch am Fall Semmelweis dokumentiert. Und auch dieser Beleg zeugt von großer Not. Wer, wie der "Gute Josef", als EHS an die Öffentlichkeit geht, muss daher mMn damit leben, dass seine unglaubliche Schilderung nicht blind geglaubt, sondern kritisch betrachtet wird. Mit einem Schuss Pathos lassen sich derartige Entgegnungen leicht als Christenpflicht sehen, als Dienst am Menschen. Die vollkommene Kritikresistenz der EHS-Szene bringt auch spöttische Betrachtungen hervor.

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Die Geschichte vom Guten Josef

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 21. August 2011, 21:38 (vor 2250 Tagen) @ AnKa

Und was der Gute Josef aus Weilersbach geflissentlich verschweigt ist dass die Ruth auch ein DECT gemessen hatte, dieses war sogar noch wesentlich stärker in seinem Wohnzimmer als die ach so schlimmen Aussendungen der Mobilfunkstation.
Und das DECT strahlte wahrscheinlich schon Jahre vorher, strahlte weiterhin und strahlt vermutlich immer noch.

Mit der Arbeit hatte es der Gute Josef eigentlich noch nie so richtig und da war dies doch die beste Gelegenheit auf Frührente zu plädieren? Ausserdem sollte er doch seinen Gemeinderatskollegen der anderen Partei mit dieser Story eines auswischen können?

Wie gefährlich diese Strahlen sind wurde doch dadurch bewiesen als die T-Mobile Mitarbeiter bei -2°C in blauen "Strahlenschutzanzügen", üblicherweise "Blaumann" genannt, die Antenne von der Weilersbacher Schule wegdrehten


MfG
Helmut

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In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

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Frührente

Fürchterlichstes Ohrensausen

spatenpauli @, München, Freitag, 19. August 2011, 23:43 (vor 2252 Tagen) @ spatenpauli

"Ich leide heute noch unter hochfrequenter Strahlung jeglicher Art (Mobilfunk, UMTS, Radar, DECT-Schnurlos-“Telefone“, W-LAN, Handys). Durch HF-Strahlung bekomme ich sehr schnell hohen Blutdruck, Ohrensausen, Kopfdruck, glühend-heißen Kopf usw."

Quelle: http://gigaherz.ch/pages/posts/5-jahre-krank-durch-mobilfunk1184.php
Jahr: 2007

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Selbstdarstellung, W-LAN-Opfer

Petra verträgt ihre Gitarre nicht mehr

spatenpauli @, München, Montag, 22. August 2011, 16:32 (vor 2250 Tagen) @ spatenpauli

"In ihrem Fall aber ist das Problem so extrem, dass die Nähe zu einem Mobiltelefon oder Fernsehen bei ihr zermürbende Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Panikattacken hervorruft. Das hat auch abwechselnd chronische Erschöpfung und Schlag-auf-Intoleranzen (knock-on intolerances) gegenüber fast allem ausgelöst, was unsereins - von Zeitschriften bis Zentralheizung - als selbstverständlich betrachtet.

Im letzten Monat wurde sie sogar allergisch gegen ihre Gitarre, weil eine neu entdeckte Empfindlichkeit gegenüber rostfreiem Stahl sie davon abhält, einige der Saiten zu berühren."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=52180#52180
Jahr: 2010

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Schamhaarverlust durch Mobilfunkstrahlung

KlaKla, Montag, 22. August 2011, 19:27 (vor 2249 Tagen) @ spatenpauli

Schamhaarverlust durch Mobilfunkstrahlung

Christopher, Montag, 22. August 2011, 21:28 (vor 2249 Tagen) @ KlaKla

Mein persönlicher Klassiker ist der hier:

Es fällt ins Gewicht, wenn eine Frau in meinem Alter damals unter der Exposition sogar noch jünger, übermäßig ihr Schamhaar verliert.

Wow, Spitze. Jetzt verstehe ich das endlich. Deswegen sind im Schwimmbad immer die Abflüsse von den Duschen verstopft... Meine Frau beklagt sich schon immer...
:wink:

Frau EW zieht aus (oder etwa doch nicht?)

hans, Donnerstag, 25. August 2011, 16:45 (vor 2247 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von hans, Donnerstag, 25. August 2011, 17:09

Mein Favorit in Sachen Unglaubwürdigkeit ist eindeutig der durch EW breit angekündigte Auszug aus ihrem Haus. Wer solche Schreiben derart weit streuen lässt und dann doch nicht danach handelt, muss sich nicht wundern, dass er/sie/es nicht mehr Ernst genommen wird.
Quellen der Geschichte: Gigaherz / Omega-News / Elektrosmognews (direkter Link zum PDF) / Bürgerwelle (direkter Link zum RTF) / Brummtonforum 1 / Brummtonforum 2

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Nachtrag: Unglaubliches aus der Feder von HUJ:
Soeben gelesen (Das neuste: Tipps im Umgang mit einem Handy):
Punkt 2: ...Freihändig bedeutet: berühren Sie das Telefon nicht, legen Sie es zum Sprechen auf den Tisch
muss im Zusammenhang mit Punkt 6 gesehen werden:
Schreiben Sie SMS anstatt mit dem Handy telefonieren.
Ja wie denn? Wenn man es doch nicht berühren darf?

Punkt 7: Gebrauchen Sie Ihr Mobiltelefon nicht, wenn es eine schlechte Verbindung anzeigt, denn dann strahlt das Handy mit erhöhten Werten um die weit entfernte Basisstation zu erreichen.
Womit indirekt Spatenpauli und diverse andere bestätigt werden.

Punkt 5: Schlafen Sie nicht mit Ihrem Mobiltelefon.
Cybersex im Sinne von HUJ? Um den .... binden und dann mal feste vor sich hinvibrieren lassen?

Punkt 10 (der absolute Schreier): Besorgen Sie sich ein Mobiltelefon der 3. Generation (3G), dieses generiert weniger Strahlung wenn es sich nahe einer passenden Basisstation befindet. Diese 3G-Telefone stellen sich selber so ein, dass sie mit der kleinstmöglichen Energie senden um die Verbindung herzustellen.
Uiuiuiuiui, das wird Frau Weber aber gar nicht freuen. Oder weiss der gute HUJ etwa nicht, dass ein "3G-Handy" nichts anderes ist als ein UMTS-Handy?


Auch immer wieder mal einen Link wert: BSE und EMF die ungeschminkte Wahrheit (Link 1 / Link 2). Auf meine Bitte um Aufklärung (warum immer weniger BSE-Fälle trotz massiver Mehrbelastung durch EMF) kam von Seite Gigaherz und deren fleissiger Mitstreiter leider keine Antwort.


[Admin: Titel gekürzt am 25.08.11, 19.55 Uhr]

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Anke. K dramatisierte ähnlich

KlaKla, Freitag, 26. August 2011, 09:34 (vor 2246 Tagen) @ hans

Mein Favorit in Sachen Unglaubwürdigkeit ist eindeutig der durch EW breit angekündigte Auszug aus ihrem Haus. Wer solche Schreiben derart weit streuen lässt und dann doch nicht danach handelt, muss sich nicht wundern, dass er/sie/es nicht mehr Ernst genommen wird.

Ich denke Eva. W. ist einfach auf den vorbei fahrenden Zug aufgesprungen. Dabei sein ist alles. ;-)

Anke K. aus Kempten hat damals ähnlich dick aufgetragen. Siehe hier ...
Später hat sie vielleicht kapiert, dass diese Überreaktion doch etwas zu krass war. Heute nimmt man von ihr öffentlich nichts mehr wahr. Soweit mir bekannt wurde das Haus nicht abgeschirmt oder verkauft.

Später eröffnete sich der Markt für Strahlenschutzzäune. Ich denke Marianne B. aus Kirchheim war eine der ersten Privatpersonen die dieses Geschäftsmodell in die Tat umsetzte mit viel Presserummel. Und auch von ihr und ihrem Noni hört man heute nichts mehr zum Thema.

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Meine Meinungsäußerung

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Anke. K dramatisierte ähnlich

hans, Freitag, 26. August 2011, 15:57 (vor 2246 Tagen) @ KlaKla

...Später eröffnete sich der Markt für Strahlenschutzzäune....

Interessante Seite. Vor allem das Bild oben rechts. Ganz klar zu sehen, dass die hübsche Dame gerade kabellos telefoniert. Irgendwie inkonsequent :wink:

Anke. K dramatisierte ähnlich

spatenpauli @, München, Sonntag, 28. August 2011, 00:13 (vor 2244 Tagen) @ hans

Vor allem das Bild oben rechts. Ganz klar zu sehen, dass die hübsche Dame gerade kabellos telefoniert. Irgendwie inkonsequent :wink:

Wieso, das ist die böse Nachbarin, die jenseits der Strahlenschutzbarriere jetzt kabellos telefonieren kann, ohne dass es jemand diesseits der Barriere spürt. Im Werbeprospekt der Firma wenigstens könnte es so stehen.

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Kein Risiko mit Handy im Bett

spatenpauli @, München, Freitag, 26. August 2011, 11:37 (vor 2246 Tagen) @ hans

Punkt 5: Schlafen Sie nicht mit Ihrem Mobiltelefon.

Und hier die Gegenstimme:

Herr Szpyt sagt: "Die Aufklärung unserer Kunden über gesundheitliche Risiko-Faktoren beim Schlafen ist uns besonders wichtig. Aber in diesem Fall können wir Entwarnung geben. Schlechter Schlaf kann folglich nicht am Handy im Bett liegen."

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Neben Elektrosmog-Quelle plötzlich tot umgefallen

spatenpauli @, München, Montag, 05. September 2011, 10:25 (vor 2236 Tagen) @ spatenpauli

"Ich bekomme Berichte dass es Personen in unterschiedliche Altersgruppen gibt, die normaal gesprochen gesund und sportiv sind, die aber in der Nähe van Elektrosmog Quellen plötzlich tot umfallen."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=61246#61246
Jahr: 2011

Hinweis: "Charles" (Claessens), Niederlande, hat nach seiner Karriere als gelernter Maschinenbauingenieur auf Baubiologe (Fachgebiet Elektrosmog) umgesattelt. Er verbreitet seit Jahren in Foren und auf einer eigenen Website seine irritierenden Meinungen zu Elektrosmog, hat bislang keinen einzigen Beweis für seine Behauptungen erbracht und gilt als eines der Sprachrohre deutscher Baubiologenverbände.

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Bedarf an 365 verschiedenen Brillen

spatenpauli @, München, Sonntag, 11. September 2011, 17:08 (vor 2230 Tagen) @ spatenpauli

"... dass die Sehschärfe der Augen sich jeden Tag verändert und er Augenprobleme bekommt, bei denen kein Augenarzt und Optiker helfen kann - außer durch die Verodrnung von 365 verschiedenen Brillen ..."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=61371#61371
Jahr: 2011

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Steine saugen sich mit Elektrosmog voll und strahlen dann

spatenpauli @, München, Sonntag, 11. September 2011, 17:24 (vor 2230 Tagen) @ spatenpauli

Vorbemerkung: Es geht um Absorption von Funkwellen

"Ich habe mittels messen festgestellt, dass verschiedene Materialien sicheine Zeitlang tatsächlich *vollsaugen*, aber das gilt nur für eine bestimmte Zeit.
Dann ist der Sättigungspunkt erreicht, und fängt dieses Material am die Strahlung ab zu strahlen.

Ich habe dies bei bestimmte Steine nach ca. zwei Jahren gemessen.
Zuerst 40, dann 60, 80, 100, bis 140 µW/m². Obwohl das DECT Telefon vom Nachbarn den gleichen Wert erhielt."

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=2770
Jahr: 2011

Hinweis: Für diese einzigartige Einlage unseres Holländers "Charles" habe ich ihn in Aachen für den "Orden wider den tierischen Ernst" vorgeschlagen. Daumen drücken, vielleicht klappt's.

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Schamanen

AnKa, Sonntag, 11. September 2011, 19:00 (vor 2229 Tagen) @ spatenpauli

Vorbemerkung: Es geht um Absorption von Funkwellen

"Ich habe mittels messen festgestellt, dass verschiedene Materialien sicheine Zeitlang tatsächlich *vollsaugen*, aber das gilt nur für eine bestimmte Zeit.
Dann ist der Sättigungspunkt erreicht, und fängt dieses Material am die Strahlung ab zu strahlen.

Ich habe dies bei bestimmte Steine nach ca. zwei Jahren gemessen.
Zuerst 40, dann 60, 80, 100, bis 140 µW/m². Obwohl das DECT Telefon vom Nachbarn den gleichen Wert erhielt."

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=2770
Jahr: 2011

Baubiologen sind moderne Schamanen.

Sie ins Haus zu lassen, heisst, sich danach dort nicht mehr wohlfühlen. Baubiologische Gutachten sind nicht viel wert, man kann damit keine Klage begründen, niemand haftet für den Aufwand, der daraus abgeleitet wird. Auf die Angst der Mitmenschen wird zielgerichtet spekuliert, mehrere hundert Euro pro Termin sind schnell weg. Ich konstatiere bestenfalls Placebowirkung.

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Schamanen, Heiler, Placebo

Steine saugen sich mit Elektrosmog voll und strahlen dann

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Freitag, 11. April 2014, 20:58 (vor 1286 Tagen) @ spatenpauli

Vorbemerkung: Es geht um Absorption von Funkwellen

"Ich habe mittels messen festgestellt, dass verschiedene Materialien sicheine Zeitlang tatsächlich *vollsaugen*, aber das gilt nur für eine bestimmte Zeit.
Dann ist der Sättigungspunkt erreicht, und fängt dieses Material am die Strahlung ab zu strahlen.

Der Schreiber hat recht! Rosenquarz oder andere Steine die man so im allgemeinen als Strahlenabsorber verwendet, nehmen die Strahlung auf und ab Erreichung des Sättigungsgrades kehrt sich die Wirkung um und die Mineralien wirken als Verstärker!

Früher konnte man die Mineralien reinigen, durch die heutige Strahlenvielfalt ist dies kaum mehr möglich!

Hinweis: Für diese einzigartige Einlage unseres Holländers "Charles" habe ich ihn in Aachen für den "Orden wider den tierischen Ernst" vorgeschlagen. Daumen drücken, vielleicht klappt's.

In obigen Fall wäre es vielleicht eher angebracht, Spaltenpauli fürs http://de.wikipedia.org/wiki/Stockacher_Narrengericht vorzuschlagen!

--
Leben und Leben lassen

Vom Skeptiker zum Rutengeher,
mit Herz, Leib und Seele!

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Esoterik, Rosenquarz, Mineralien, Troll

Steine saugen sich mit Elektrosmog voll und strahlen dann

charles ⌂ @, Samstag, 12. April 2014, 00:28 (vor 1286 Tagen) @ Der Rutengeher

Ich stehe noch immer dazu.

Wir hatten auch gegen die Fenster dieses teuere RDF75 Abschirmfolie gegen die Glasscheiben angebracht.
Nach mehrere Jahren musste ich ein Glasgewebe A2000+ davor hängen.

Ein Artzt in Deutschland hat das Haus für € 50.000 abschrimen lassen, aber musste nach längere Zeit davon flüchten.

Silvio Hellemann hat vor Jahren ein schönes Buch geschrieben *Ständig unter Strom, Handbuch für Elektrosensible*, wobei er viele Randerscheinungen beschrieben hat.
Dabei hat er unterschiedliche Geräte oder Gizmo's beschrieben die helfen können, weil er sämtlich erprobt hat.
Auf meine Frage welche er mir empfehlen konnte, schrieb er mich: *Keiner, weil sie sich alle vollsaugen und das abstrahlen!*

Natürlich, die Hersteller von Abschirmmaterialien wollen davon nichts wissen, aber ich rate jedem ein Abschirmmaterial zu wählen welche er später ersetzen kann.

Das Böse mit Elektrosmog sind die Longitudinalwellen, wovon die technikern auch nichts wissen wollen. Aber um sie zu reflektieren gibt es ganz einfache und billige Methoden.
http://www.milieuziektes.nl/Pagina600.html
Zum Nachdenken sind die Deutsche Powerpoint Presentationen, und meine Bilder.
Jetzt wird die Welt über mich her fallen, aber das ist nicht schlimm.
Wir haben alles im Griff.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

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Parawissenschaft, Longitudinalwellen

Steine saugen sich mit Elektrosmog voll und strahlen dann

KlaKla, Samstag, 12. April 2014, 07:59 (vor 1286 Tagen) @ charles

... Das Böse mit Elektrosmog sind die Longitudinalwellen, wovon die technikern auch nichts wissen wollen. Aber um sie zu reflektieren gibt es ganz einfache und billige Methoden. ...


Trolls soll man nicht füttern.

--
Meine Meinungsäußerung

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Longitudinalwellen

Nervenärztin spricht von verbrennungsartiger Hautveränderung

spatenpauli @, München, Mittwoch, 28. September 2011, 11:28 (vor 2213 Tagen) @ spatenpauli

"Elektrosensibilität: Ein Patient mit verbrennungsartigen Hautveränderungen
Es wird über einen Patienten berichtet, bei dem sich bei vorbestehender Chemikaliensensibilität eine ausgeprägte Elektrosensibilität entwickelt hat. Der Patient kann nach eigenen Angaben sogar die verschiedenen Quellen elektromagnetischer Strahlung (z.B. W-LAN, DECT- oder Mobiltelefon, DVBT-Fernsehen) unterscheiden. Die Symptome reichen von kontrollbedürftigen Hautveränderungen über Hypertonie und hirnorganisch bedingten Störungen bis hin zu Darmblutungen. Besonders beunruhigend erscheinen die mehrmals aufgetretenen ungewöhnlichen Hautreaktionen, die wie eine Verbrennung imponieren. Eine Erklärung, wodurch sie ausgelöst wurden, fehlt bisher."

Quelle: Dr. med. Christine Aschermann, Nervenärztin - Psychotherapie, Eichenstr. 6, 88299 Leutkirch, publiziert in: umwelt medizin gesellschaft 2011; 24(2): 141-146
Jahr: 2011

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Leutkirch, Aschermann, Verbrennung, Amateurwissenschaft, Verbandszeitschrift, Pulp-Magazin, Umwelt-Medizin-Gesellschaft, Aerzteinitiative, Cargo-Kult

Nervenärztin spricht von verbrennungsartiger Hautveränderung

Doris @, Mittwoch, 28. September 2011, 13:25 (vor 2213 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von Doris, Mittwoch, 28. September 2011, 14:13

"Elektrosensibilität: Ein Patient mit verbrennungsartigen Hautveränderungen
Es wird über einen Patienten berichtet, bei dem sich bei vorbestehender Chemikaliensensibilität eine ausgeprägte Elektrosensibilität entwickelt hat. Der Patient kann nach eigenen Angaben sogar die verschiedenen Quellen elektromagnetischer Strahlung (z.B. W-LAN, DECT- oder Mobiltelefon, DVBT-Fernsehen) unterscheiden. Die Symptome reichen von kontrollbedürftigen Hautveränderungen über Hypertonie und hirnorganisch bedingten Störungen bis hin zu Darmblutungen. Besonders beunruhigend erscheinen die mehrmals aufgetretenen ungewöhnlichen Hautreaktionen, die wie eine Verbrennung imponieren. Eine Erklärung, wodurch sie ausgelöst wurden, fehlt bisher."

Das war die "andere Sache", die ich in meinem Posting am Wochenende angedeutet habe.

Den Volltext gibt's zum Lesen - und ich habe das gelesen.

https://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/attach/c9c32b5bbf731b2b/umg-2.11-Aschermann.final..pdf?part=7

Nervenärztin spricht von verbrennungsartiger Hautveränderung

spatenpauli @, München, Mittwoch, 28. September 2011, 15:20 (vor 2213 Tagen) @ Doris

Das war die "andere Sache", die ich in meinem Posting am Wochenende angedeutet habe.

Den Volltext gibt's zum Lesen - und ich habe das gelesen.


https://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/attach/c9c32b5bbf731b2b/umg-2.11-Aschermann.final..pdf?part=7

Aus meiner Sicht ein praktisches Beispiel für die neu entdeckte Cargo-Kult-Wissenschaft, auf die übrigens "wuff" 2008 schon hingewiesen hat.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Nervenärztin spricht von verbrennungsartiger Hautveränderung

Gast, Donnerstag, 03. November 2011, 23:04 (vor 2176 Tagen) @ Doris

Den Volltext gibt's zum Lesen - und ich habe das gelesen.

https://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/attach/c9c32b5bbf731b2b/umg-2.11-Aschermann.final..pdf?part=7

[Nachtrag Admin am 06.01.2012: Ersatzlink = http://www.kompetenzinitiative.de/assets/umg-2.11-aschermann.final..pdf]

Ein paar kurze Anmerkungen zu dem Artikel von Frau Dr. C. Aschermann ...

Auf Seite 142 heißt es, der Patient leide an Gesichtsfeldeinschränkungen. Gemäß Tabelle 2 auf Seite 143 (Krankheitgeschichte des Patienten) wird jedoch
6/2008 ein beginnender Cataract (Linsentrübung) diagnostiziert. Das ist mit 55 altersbedingt möglich und kann das Gesichtsfeld einschränken.

Seite 142: Zweite Ehefrau starb an Lungenkrebs.

Seite 143: der Patient raucht 10-20 Zigaretten täglich. Passivrauchen steht nach Rauchen an 2. Stelle als Risikofaktor für Lungenkrebs, weit vor Asbest, Radon, Dieselruß und sonstigen Chemikalien.

Auch viele andere Symptome (Kreislauf, Blutdruck) hängen wohl mit dem Rauchen zusammen. Der Mann braucht einen guten Arzt, der ihm seine Einbildungen und das Rauchen ausredet und seine Symptome behandelt. Wenn aber
die Ärztin der Wahl und des Vertrauens Frau Dr. Aschermann ist ...

Nervenärztin spricht von verbrennungsartiger Hautveränderung

Doris @, Freitag, 04. November 2011, 00:14 (vor 2176 Tagen) @ Gast
bearbeitet von Doris, Freitag, 04. November 2011, 00:37

Ein paar kurze Anmerkungen zu dem Artikel von Frau Dr. C. Aschermann ...

Auch viele andere Symptome (Kreislauf, Blutdruck) hängen wohl mit dem Rauchen zusammen.

Vielen Dank "Gast" für die Anmerkungen.
Da die Arbeit von Frau Dr. Aschermann doch recht viele persönliche Daten über den Patienten liefert (Lebenslauf, Medikamente, Rauchen etc.) habe ich mich in einiges eingelesen und auch ich meine Zusammenhänge bei seinen Symptomen gesehen zu haben, die wohl andere Ursachen haben als das was ihm Frau Dr. Aschermann diagnostiziert.

Auch ist dieser Aschermann-Bericht für mich persönlich eine Paradebeispiel dafür, wie schnell jemand eine EHS bestätigt bekommt, wenn die behandelnde Ärztin keine Hypothese mehr hat, sondern eine unerschütterliche Überzeugung.

Der Mann braucht einen guten Arzt, der ihm seine Einbildungen und das Rauchen ausredet und seine Symptome behandelt. Wenn aber die Ärztin der Wahl und des Vertrauens Frau Dr. Aschermann ist ...

wohl wahr. Ich habe Frau Dr. Aschermann in der Zeit, als ich noch an "Sendemasten werden für den Untergang der Menschheit verantwortlich sein" glaubte, bei einer Veranstaltung erlebt und war damals schon befremdet über ihre Theorien.

O-Ton Frau Dr. Aschermann

Sektor3, Mittwoch, 28. September 2011, 14:16 (vor 2213 Tagen) @ spatenpauli

Im Mai 2007 schrieb Frau Dr. Aschermann Dr. Juds vom Staatlichen Gesundheitsamt Garmisch-Partenkirchen:

"Von einem Ihrer amtsärztlichen Kollegen erfuhr ich kürzlich, dass in seiner nur wenige Jahre zurückliegenden Ausbildung zum Amtsarzt Dozenten der Gesellschaft für Strahlenforschung darauf hinwiesen, dass die Strahlung von Mobilfunk gefährlich sei."


"Als Arzt sollten Sie sich nicht auf die Information des "Spiegels" verlassen"

"Da Sie Frau Dr. Waldmann-Selsam kennen, werden Sie wissen, dass diese nicht den Anspruch erhebt, Wissenschaft im eigentlichen Sinne zu betreiben (bei lebenden Wesen ohnehin nur schwer möglich aufgrund der unübersehbar vielen Einflussgrößen), sondern seit Jahren sich bemüht, die offiziellen Stellen wie Gesundheitsämter und das Bundesamt für Strahlenschutz, das Bundesumweltministerium und natürlich auch die Wissenschaftler für die Problematik zu interessieren."

"Werden wir ein Volk von Lerngestörten und Demenzkranken? Nicht alles kann mit Psychotherapie behandelt werden."

Tags:
Aschermann, Demenz

Spatenpauli mit verbrennungsartiger Hautveränderung

spatenpauli @, München, Samstag, 17. Dezember 2011, 23:16 (vor 2132 Tagen) @ spatenpauli

Der Patient kann nach eigenen Angaben sogar die verschiedenen Quellen elektromagnetischer Strahlung (z.B. W-LAN, DECT- oder Mobiltelefon, DVBT-Fernsehen) unterscheiden.

Da kann ich mithalten: Ich kann blaues Licht von rotem, gelbem und grünem unterscheiden.

Besonders beunruhigend erscheinen die mehrmals aufgetretenen ungewöhnlichen Hautreaktionen, die wie eine Verbrennung imponieren. Eine Erklärung, wodurch sie ausgelöst wurden, fehlt bisher.

Hallo Frau Dr. Aschermann, ich habe eine mögliche Ursache soeben am eigenen Leib erfahren!

Verdammt unangenehm, sag' ich Ihnen, so wie missgünstige EHS mir das an den Hals gewünscht haben.

Man nehme eine Verschlusskappe "Medizinal Rheuma Bad N", dazu braucht es gar kein Rheuma, gebe diese in eine Badewanne voll Wasser, und steige dann mit dem linken Fuß zuerst ins heiße wohltuende Bad hinein. Hach, wie ist das doch herrlich!

Nach etwa 10 Minuten aber begann ich das zu spüren, was überzeugte Elektrosensible gerne als "Brennen auf der Haut" beschreiben. Da nur das Gesicht betroffen war dachte ich mir noch nicht viel dabei, als das Brennen aber anfing unangenehm zu werden und auf den ganzen Körper übergriff, entstieg ich dem Bad schleunigst. Das ist jetzt vielleicht 15 Minuten her und ich sehe aus wie ein servierfertiger Hummer. Die Haut spannt, ist feuerrot und auch sonst fühle ich mein größtes Organ, nein nicht das, sondern die Haut, wie während eines schlimmen Sonnenbrandes.

Offensichtlich reagiere ich, obwohl sonst überhaupt nicht empfindlich, stark allergisch auf den Badezusatz. Meine Frau, Allergien viel eher zugetan, übersteht das Mittel dagegen völlig unbeschadet. Ein bisschen was von dem Zeug pur auf die Haut gepinselt und bei Frau Dr. Aschermann vorstellig geworden, sie würde mir wahrscheinlich schwerste Verbrennungen attestieren. Dann noch ein paar Erzählungen aus den Magazinen der Elektrosmog-Hexenküche und ich hätte meine Diagnose "EHS" in der Tasche.

Einer meiner Söhne reagiert ebenfalls auf den Badezusatz. Ihn erwischte es, als er neulich unter der Dusche das Mittel als Ersatz für Duschgel verwendete und pur auftrug. Viel hätte nicht gefehlt, und wir hätten einen Arzt rufen müssen. Dass es auch in homöopathischer Verdünnung Unheil anrichten kann, jetzt weiß ich es.

--
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Tags:
Fehlschlüsse, Verbrennung

Bis zum bitteren Ende: My Baldachin is my Castle

spatenpauli @, München, Freitag, 07. Oktober 2011, 23:25 (vor 2203 Tagen) @ spatenpauli

"Ein Kollege hat längere Zeit wegen eines Pagers unter einem Abschirm-Baldachin übernachtet, bis er ihm nicht mehr genügend geholfen hat und er seither im Keller übernachtet.
Ein anderer Kollege hatte einen zimmergrossen transparenten Baldachin (dieses Produkt gibt es leider nicht mehr) gegen Mobilfunkbelastung aus dem Tal, worunter sich sein "Leben" abgespielt hat, bis er dann gestorben ist."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=61522#61522
Jahr: 2011

Erläuterung: Die, die hier von angeblich unter Elektrosmog leidenden Kollegen berichtet, ist selbst überzeugte Elektrosensible.

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Bis zum bitteren Ende: My Baldachin is my Castle

Kuddel, Samstag, 08. Oktober 2011, 13:51 (vor 2203 Tagen) @ spatenpauli

Beschwerden wegen eines Pagers ?

Das sind doch reine "Radios" ohne Sendeteil...

http://de.wikipedia.org/wiki/Funkmeldeempf%C3%A4nger

Tags:
Baldachin

Bis zum bitteren Ende: My Baldachin is my Castle

Fee @, Samstag, 08. Oktober 2011, 14:47 (vor 2203 Tagen) @ Kuddel

Beschwerden wegen eines Pagers ?

Das sind doch reine "Radios" ohne Sendeteil...

http://de.wikipedia.org/wiki/Funkmeldeempf%C3%A4nger

Ausnahmsweise mal wieder hier direkt eine Antwort, da das sonst unkommentiert stehen bleibt und da kaum alle Leser hier wie dort die selben sind.

Mit Pager ist natürlich ein Pager-Sender gemeint. Ursprünglich waren auf dem Mehrfamilienhaus neben dem Haus des Betroffenen zwei Pager-Sender, ein Pocsac und ein Ermes. Der Ermes wurde dann abgeschaltet, der Pocsac ist bis jetzt geblieben. Hier ein Link, den ich dazu gefunden habe: http://www.funkcom.ch/minilex1.htm

POCSAG

Post Office Code Standard Advisory Group. Genormter Code für Funkrufsysteme. In der Schweiz arbeiten die TELEPAGE swiss Netze nach dieser Norm. Über die Luftschnittstelle können dabei Datenraten bis zu 2400 Bit/s erreicht werden. POCSAG unterstützt 2 Millionen Adresscodes.TELEPAGE swiss arbeitet auf Frequenz 1 mit 512 Bit/s, auf den 3 weiteren Frequenzen wird mit 1200 Bit/s übertragen.

Bis zum bitteren Ende: My Baldachin is my Castle

Kuddel, Samstag, 08. Oktober 2011, 20:42 (vor 2202 Tagen) @ Fee

Ahso, ein Pocsag Sender ist gemeint.

Gesendet wird m.W.n. unregelmäßig jeweils für 1..3 Sekunden mit FM Modulation.
Es gibt also nicht die unter ES gefürchtete "Pulsung im Bereich biologischer" Frequenzen".
Eine "BB-Knatterbox" dürfte kaum Geräusche machen, allenfalls ab und an ein kurzes Knacken.

Die alten Pocsag Sender werden z.B. noch verwendet, um Feuerwehralarmierungen zu übertragen und um z.B. Wetterdaten an Funkwetterstationen vom Typ "Wetter-Direkt" zu übermitteln.

Pager mit 4 W Sendeleistung

spatenpauli @, München, Sonntag, 09. Oktober 2011, 00:51 (vor 2202 Tagen) @ Fee

Beschwerden wegen eines Pagers ?

Das sind doch reine "Radios" ohne Sendeteil...

http://de.wikipedia.org/wiki/Funkmeldeempf%C3%A4nger

Ausnahmsweise mal wieder hier direkt eine Antwort, da das sonst unkommentiert stehen bleibt und da kaum alle Leser hier wie dort die selben sind.

Mit Pager ist natürlich ein Pager-Sender gemeint. Ursprünglich waren auf dem Mehrfamilienhaus neben dem Haus des Betroffenen zwei Pager-Sender, ein Pocsac und ein Ermes. Der Ermes wurde dann abgeschaltet, der Pocsac ist bis jetzt geblieben. Hier ein Link, den ich dazu gefunden habe: http://www.funkcom.ch/minilex1.htm

Swissphone schreibt <hier>, ein Pager-Sender (mit Pocsag-Protokoll) habe 4 Watt Sendeleistung und decke damit 3 km² ab. Diese Sendeleistung ist sehr gering, gerade einmal doppelt so groß wie maximal bei einem GSM900-Handy. Dass jemand, der schätzungsweise mindestens 20 Meter von so einem mickrigen Pager-Sender weg wohnt, davon schwer elektrosensibel geworden sein soll, klingt in meinen Ohren märchenhaft.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Antwort von Herrn Jakob

Fee @, Sonntag, 09. Oktober 2011, 12:35 (vor 2202 Tagen) @ spatenpauli

Antwort von Herrn Jakob:

Lügenpauli lügt natürlich wieder einmal das Blaue vom Himmel herunter.
Der Telepage-Sender in K sendet nicht im Entferntesten nur mit einer Sendeleistung von 4Watt wie unser Chef-Mobber da fantasiert, sondern gemäss amtlichem Standortdatenblatt mit 150Watt ERP.
Es handelt sich um einen Rundstrahler, zu welchem der Betroffene direkte Sichtverbindung hat.
Die Richtungsdämpfung beträgt gemäss Antennendiagramm lediglich Faktor 1.78
Doe berechnete E-Feldstärke beträgt im Innern des Hauses des Betroffenen 0.2V/m und die von mir mit dem Spektrum-Analysator gemessene 0.17V/m.
Der Sender hüpft ständig in unregelmässigen Abständen von 0.5-5 Sekunden zwischen 147.3 und 169.7MHz hin und her. Diese Frequenzen sind mit dem Baldachin nicht mehr abschirmbar, da die Wellenlänge ca 2m beträgt. Das dauernde, aber unregelmässige Erscheinen und Verschwinden des Feldes lässt viele Anwohner von solchen Sendern nicht mehr schlafen. H.F. ist da bei Weitem nicht der einzige.

Antwort von Herrn Jakob

Kuddel, Sonntag, 09. Oktober 2011, 14:43 (vor 2202 Tagen) @ Fee

Die Richtungsdämpfung beträgt gemäss Antennendiagramm lediglich Faktor 1.78
Doe berechnete E-Feldstärke beträgt im Innern des Hauses des Betroffenen 0.2V/m und die von mir mit dem Spektrum-Analysator gemessene 0.17V/m.

Das wären ja nichtmal 0,0001 Watt pro Quadratmeter.

Das dauernde, aber unregelmässige Erscheinen und Verschwinden des Feldes lässt viele Anwohner von solchen Sendern nicht mehr schlafen.

Äußerst unwahrscheinlich, dass das Erscheinen und Verschwinden des äußerst schwachen Feldes ursächlich mit Schlafproblemen zusammenhängt.

Man sollte den Tatsachen ins Auge blicken:
Selbst wenn der Baldachin schirmen würde, oder der Sender abgeschaltet werden würde, wäre keine langfristige Besserung der Schlafprobleme zu erwarten.

K

POCSAG ? Völlig daneben

Raylauncher @, Sonntag, 09. Oktober 2011, 16:37 (vor 2202 Tagen) @ Fee

Antwort von Herrn Jakob:

Lügenpauli lügt natürlich wieder einmal das Blaue vom Himmel herunter.
Der Telepage-Sender in K sendet nicht im Entferntesten nur mit einer Sendeleistung von 4Watt wie unser Chef-Mobber da fantasiert, sondern gemäss amtlichem Standortdatenblatt mit 150Watt ERP.
Es handelt sich um einen Rundstrahler, zu welchem der Betroffene direkte Sichtverbindung hat.
Die Richtungsdämpfung beträgt gemäss Antennendiagramm lediglich Faktor 1.78
Doe berechnete E-Feldstärke beträgt im Innern des Hauses des Betroffenen 0.2V/m und die von mir mit dem Spektrum-Analysator gemessene 0.17V/m.
Der Sender hüpft ständig in unregelmässigen Abständen von 0.5-5 Sekunden zwischen 147.3 und 169.7MHz hin und her. Diese Frequenzen sind mit dem Baldachin nicht mehr abschirmbar, da die Wellenlänge ca 2m beträgt. Das dauernde, aber unregelmässige Erscheinen und Verschwinden des Feldes lässt viele Anwohner von solchen Sendern nicht mehr schlafen. H.F. ist da bei Weitem nicht der einzige.


Woher Herr Jakob seine Information hat, die Sendefrequenz eines POCSAG-Senders hüpfe zwischen 2 Frequenzen über einen Abstand von 22,5 MHz - und warum ihm dies nicht spanisch vorkommt - entzieht sich meiner Kenntnis.

Der POCSAG-Standard ist genormt. Als Modulationsverfahren wird PSK mit einem Hub von 4,5 kHz eingesetzt. Die Bitraten liegen je nach System bei 512, 1200 oder 2400 bit/s.

Demnach liegen die "beobachteten" Parameter Frequenzhub und Bitrate völlig neben dem, was Herr Jakob als Funksignal eines Pagingsenders wähnt.

Ganz nebenbei, warum sollten Frequenzen im 2m-Band nicht mehr abschirmbar sein?

Raylauncher

Tags:
Nachhilfe

POCSAG ? Völlig daneben - oder Diskussion völlig daneben??

Doris @, Sonntag, 09. Oktober 2011, 19:15 (vor 2201 Tagen) @ Raylauncher
bearbeitet von Doris, Sonntag, 09. Oktober 2011, 20:01

Woher Herr Jakob seine Information hat, die Sendefrequenz eines POCSAG-Senders hüpfe zwischen 2 Frequenzen über einen Abstand von 22,5 MHz - und warum ihm dies nicht spanisch vorkommt - entzieht sich meiner Kenntnis.

Der POCSAG-Standard ist genormt. Als Modulationsverfahren wird PSK mit einem Hub von 4,5 kHz eingesetzt. Die Bitraten liegen je nach System bei 512, 1200 oder 2400 bit/s.

Demnach liegen die "beobachteten" Parameter Frequenzhub und Bitrate völlig neben dem, was Herr Jakob als Funksignal eines Pagingsenders wähnt.

Es kann sein, dass es hier zu Missverständnissen kommt, weil sich eine m.E. völlig unsägliche Diskussionskultur entwickelt. Ich denke, es sollte der ganze Strang im Schweizer Gigaherz gelesen werden. Von daher finde ich es einfach auch unsinnig von "Fee" den Erguss von Herrn Jakob hier einzustellen, als einfach auf den ganzen Strang zu verweisen. Denn Jakob steht dort schon wieder in der Warteschlange* um sich weiter dazu zu äußern. Diese Diskussionen über den "Gartenzaun" setzen voraus, dass alle Teilnehmer die Diskussionen in allen Foren verfolgen. Da dies nicht der Fall ist, entstehen m.E. Diskussionsverläufe, die immer noch mehr zur Verwirrung beitragen, aber auch teilweise Falsches transportieren. Und damit trägt man m.E. immer noch mehr dazu bei, dass immer mehr Müll als Aufklärendes zu diesem Thema im Netz steht.
Allerdings habe ich auch den Eindruck, es ging auch "Fee" nicht darum "Aufklärendes" beizutragen, sondern es eher eine Reaktion auf das Ausgangsposting ist, in dem sie schlecht wegkam.

"Fee" zitierte hier einen Auszug aus einer verlinkten Seite zum POCSAG System.
Ich meine, dass dies eine bessere Seite ist. Aus dieser SEite geht auch hervor, dass in der Schweiz für die TELEPAGE Netze auch die Frequenzbänder verwendet werden, die Herr Jakob angibt (147.3). Das scheint in der Schweiz anders zu sein als in Deutschland.
Das andere Frequenzband, welches er angibt (169.7 MHz), auf dem sendet ERMES. Und laut "Fees" erstem Posting, sollen auf dem Hausdach ja auch ursprünglich ein POCSAG und ein ERMES Sender installiert gewesen sein, wobei letzterer abgeschaltet wurde. Wann dieser abgeschaltet wurde, ob die Messungen von Herrn Jakob zum Zeitpunkt getätigt wurden, als noch beide installiert wurden, was ja dann seine Angaben bestätigen würden, weiß niemand.
Von daher wäre es meiner Meinung nach dringend angeraten solche zerfetzten Diskussionen entweder bleiben zu lassen, oder aber sich mehr Mühe zu geben und mehr Links zur Erklärung zu setzen.

Anmerken möchte ich jedoch auch, dass ich kein Wissen, sondern lediglich herausgesuchte Informationen zu dem Thema geliefert habe. Ich kenne mich da gar nicht aus. Aber vielleicht schaffen diese Informationen eine andere Basis um die deutsch-schweizerischen Differenzen, zumindest was die fachlich/sachliche Ebene betrifft, zu klären.

* der Beitrag von Hr. Jakob wurde freigeschaltet, solange ich hier schrieb. Zur Versachlichung trägt er sicherlich nicht bei. Wenn man die ganzen Schimpftiraden entfernt, bleibt nicht viel fachliches und sachliches übrig.

Tags:
Diskussionskultur

POCSAG ? Völlig daneben - oder Diskussion völlig daneben??

Fee @, Sonntag, 09. Oktober 2011, 21:26 (vor 2201 Tagen) @ Doris
bearbeitet von Fee, Sonntag, 09. Oktober 2011, 21:42

Woher Herr Jakob seine Information hat, die Sendefrequenz eines POCSAG-Senders hüpfe zwischen 2 Frequenzen über einen Abstand von 22,5 MHz - und warum ihm dies nicht spanisch vorkommt - entzieht sich meiner Kenntnis.

Der POCSAG-Standard ist genormt. Als Modulationsverfahren wird PSK mit einem Hub von 4,5 kHz eingesetzt. Die Bitraten liegen je nach System bei 512, 1200 oder 2400 bit/s.

Demnach liegen die "beobachteten" Parameter Frequenzhub und Bitrate völlig neben dem, was Herr Jakob als Funksignal eines Pagingsenders wähnt.

Es kann sein, dass es hier zu Missverständnissen kommt, weil sich eine m.E. völlig unsägliche Diskussionskultur entwickelt. Ich denke, es sollte der ganze Strang im Schweizer Gigaherz gelesen werden. Von daher finde ich es einfach auch unsinnig von "Fee" den Erguss von Herrn Jakob hier einzustellen, als einfach auf den ganzen Strang zu verweisen. Denn Jakob steht dort schon wieder in der Warteschlange* um sich weiter dazu zu äußern. Diese Diskussionen über den "Gartenzaun" setzen voraus, dass alle Teilnehmer die Diskussionen in allen Foren verfolgen. Da dies nicht der Fall ist, entstehen m.E. Diskussionsverläufe, die immer noch mehr zur Verwirrung beitragen, aber auch teilweise Falsches transportieren. Und damit trägt man m.E. immer noch mehr dazu bei, dass immer mehr Müll als Aufklärendes zu diesem Thema im Netz steht.
Allerdings habe ich auch den Eindruck, es ging auch "Fee" nicht darum "Aufklärendes" beizutragen, sondern es eher eine Reaktion auf das Ausgangsposting ist, in dem sie schlecht wegkam.

"Fee" zitierte hier einen Auszug aus einer verlinkten Seite zum POCSAG System.
Ich meine, dass dies eine bessere Seite ist. Aus dieser SEite geht auch hervor, dass in der Schweiz für die TELEPAGE Netze auch die Frequenzbänder verwendet werden, die Herr Jakob angibt (147.3). Das scheint in der Schweiz anders zu sein als in Deutschland.
Das andere Frequenzband, welches er angibt (169.7 MHz), auf dem sendet ERMES. Und laut "Fees" erstem Posting, sollen auf dem Hausdach ja auch ursprünglich ein POCSAG und ein ERMES Sender installiert gewesen sein, wobei letzterer abgeschaltet wurde. Wann dieser abgeschaltet wurde, ob die Messungen von Herrn Jakob zum Zeitpunkt getätigt wurden, als noch beide installiert wurden, was ja dann seine Angaben bestätigen würden, weiß niemand.
Von daher wäre es meiner Meinung nach dringend angeraten solche zerfetzten Diskussionen entweder bleiben zu lassen, oder aber sich mehr Mühe zu geben und mehr Links zur Erklärung zu setzen.

Anmerken möchte ich jedoch auch, dass ich kein Wissen, sondern lediglich herausgesuchte Informationen zu dem Thema geliefert habe. Ich kenne mich da gar nicht aus. Aber vielleicht schaffen diese Informationen eine andere Basis um die deutsch-schweizerischen Differenzen, zumindest was die fachlich/sachliche Ebene betrifft, zu klären.

* der Beitrag von Hr. Jakob wurde freigeschaltet, solange ich hier schrieb. Zur Versachlichung trägt er sicherlich nicht bei. Wenn man die ganzen Schimpftiraden entfernt, bleibt nicht viel fachliches und sachliches übrig.

Was ich daneben und unsinnig fand und die unsägliche Diskussionskultur ausgelöst hat, dass von Spatenpauli meine Beispiele von den zwei Betroffenen, die ich im Gigaherz-Forum erwähnt habe, unter dem Thread "die schlimmsten Argumente der Sendemastengegner" in dieses Forum gezerrt und ein glaubwürdiger Betroffener als "märchenhaft" verleumdet wurde. Wenn die Antworten von Herrn Jakob nicht genehm sind, sollte man auf ein solches Vorgehen in Zukunft verzichten. Es scheint Spatenpauli wieder einmal darum gegangen zu sein, Betroffene als unglaubwürdig hinzustellen und so Erfahrungsberichte von Betroffenen aus der Oeffentlichkeit zu verdrängen. Ebenso wie die ungeklärte Behauptung von Spatenpauli von den verharmlosenden 4 W, worauf er die Unglaubwürdigkeit des Betroffenen abstützt, wenn es sich gemäss den Standortdatenblättern um 125 W ERP handelt. Hier wäre eine fundierte Begründung für die 4 W angebracht, ansonsten eine Rücknahme der Schlussfolgerung. Wenn Sie mit schlecht wegkommen, die Rückfrage wegen des Pagers meinen, die wohl von Chefkoch und möglicherweise auch von Kuddel eher dem dumm verkaufen und lächerlich machen dienen sollte, denn es war ja klar, dass es sich um einen Pager-Sender handelt, habe ich diese sachlich geklärt. Damit beschliesse ich die "Diskussion", denn es ist sinnlos, wenn keine Nachdenklichkeit mehr vorhanden ist und es nur noch um das Verharmlosen geht und alles anzugreifen, was auf eine Schädigung hinweist und Betroffene schlecht zu machen und abzuleugnen. Herr Jakob hat in seiner Antwort noch geschrieben: Mit Gangstern diskutiert man nicht! Wann begreifst Du das endlich?

Diskussion sinnlos

RDW ⌂ @, Sonntag, 09. Oktober 2011, 21:59 (vor 2201 Tagen) @ Fee

Herr Jakob hat in seiner Antwort noch geschrieben: Mit Gangstern diskutiert man nicht!

Völlig richtig.
Deshalb wundert es mich, daß es zwar immer weniger, aber dennoch noch welche gibt, die mit Jakob diskutieren. Das können nur solche sein, die sein Treiben noch nicht durchschaut haben und glauben, seine Äußerlichkeiten in Form von debilen Schimpftiraden seien alles, was an ihm zu kritisieren sei.

RDW

Diskussion völlig daneben !

Doris @, Sonntag, 09. Oktober 2011, 23:08 (vor 2201 Tagen) @ Fee

wenn keine Nachdenklichkeit mehr vorhanden ist....

dann fangen Sie am besten mal damit an, bei Ihrer Auge-um-Auge-Denke darüber nachzudenken, ob der erste Stein in diesem Fall nicht von Ihnen geworfen wurde. Vergegenwärtigen Sie sich, dass Sie es nicht hinbekommen haben, einem neuen Teilnehmer zu antworten, ohne beleidigenden Seitenhieb auf "spatenpauli" und auch "Dr. Lerchl"

Wenn die Antworten von Herrn Jakob nicht genehm sind, sollte man auf ein solches Vorgehen in Zukunft verzichten.

Ich würde eher darauf verzichten, dass Sie sowas hier einstellen. Lassen Sie solche Sachen doch einfach dort, wo Sie hinpassen und auch hingehören. Sie nehmen sich hier in einem offeneren und toleranteren Forum Rechte heraus, die Sie in Ihrem Haus nicht dulden. :uebel:

Der Rest Ihres Beitrages ist gespickt mit Missverständnissen, falschen Wahrnehmungen und Behauptungen, dass es zum einen zu aufwändig, aber vor allen Dingen zu sinnlos ist, darüber zu diskutieren. Ich habe den Eindruck, dass Ihre Aussagen und Argumente immer mehr mit dem Gedankengut Jakobs identisch sind.

Tags:
Buchs, Doppelmoral

Tut mir leid, "Fee", aber so ist das nun mal

spatenpauli @, München, Sonntag, 09. Oktober 2011, 23:43 (vor 2201 Tagen) @ Fee

Was ich daneben und unsinnig fand und die unsägliche Diskussionskultur ausgelöst hat, dass von Spatenpauli meine Beispiele von den zwei Betroffenen, die ich im Gigaherz-Forum erwähnt habe, unter dem Thread "die schlimmsten Argumente der Sendemastengegner" in dieses Forum gezerrt und ein glaubwürdiger Betroffener als "märchenhaft" verleumdet wurde.

Nein, "Fee", ihr Elektrosensibler wird von mir nicht "verleumdet". Lesen Sie noch mal genau nach, ich schrieb, dass die Geschichte in meinen Ohren märchenhaft klingt. Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, das ist meine Meinung (vorgebracht in zulässiger Form), die ich mir von Ihnen nicht nehmen lassen möchte. Würde ich z.B. schreiben, Herr Jakob sei "ein an Tourette leidender seniler Volldepp", dann wäre auch dies eine Meinungsäußerung, allerdings in unzulässiger Form, weil beleidigend. Deshalb schreibe ich sowas auf Anraten eines Anwalts nicht, sondern sammle seine schönsten Tiraden in einem Strang, damit jeder sich selbst ein Bild machen kann, wie es der noch amtierende Präsident von Gigaherz im Umgang mit Andersdenkenden hält.

Wenn die Antworten von Herrn Jakob nicht genehm sind, sollte man auf ein solches Vorgehen in Zukunft verzichten.

Was juckt den Bär die Laus in seinem Fell? "Fee", ich werde das tun, was ich für richtig halte, Herr Jakob hat darauf nicht den geringsten Einfluss.

Es scheint Spatenpauli wieder einmal darum gegangen zu sein, Betroffene als unglaubwürdig hinzustellen und so Erfahrungsberichte von Betroffenen aus der Oeffentlichkeit zu verdrängen.

Verdrängen durch Kopieren ins IZgMF-Forum: Wie soll das denn funktionieren? Schildern Sie unbesorgt weiter fantastische Fälle von überzeugten Elektrosensiblen, die besten verbreite ich dann auf meine Weise weiter.

Ebenso wie die ungeklärte Behauptung von Spatenpauli von den verharmlosenden 4 W, worauf er die Unglaubwürdigkeit des Betroffenen abstützt, wenn es sich gemäss den Standortdatenblättern um 125 W ERP handelt.

Spatenpauli hat die Quelle seiner Behauptung doch an Ort und Stelle genannt. Was bitte ist so schwierig daran zu erkennen, dass die umstrittenen 4 W auf der Website von "Swissphone" stehen. Ich habe keinerlei Anlass an den Angaben von Swissphone zu zweifeln, ich kenne aber mindestens 100 Anlässe, an den Behauptungen von Herrn Jakob zu zweifeln. Er hat zum Beispiel bis heute nicht begriffen, welcher Zusammenhang zwischen Sendeleistung und Strahlungsleistung einer Richtantenne herrscht, dabei hat "Kuddel" sich wirklich viel Mühe gegeben.

Hier wäre eine fundierte Begründung für die 4 W angebracht, ansonsten eine Rücknahme der Schlussfolgerung.

Keine Rücknahme. Ich traue Jakobs Angaben nicht. Das ist wie mit den Studien: Ohne unabhängige Bestätigung ist eine Studie keine Studie. Sollten Jakobs Angaben von glaubhafter Seite bestätigt werden, dann werde ich meine Schlussfolgerung überdenken und ggf. neu formulieren.

Wenn Sie mit schlecht wegkommen, die Rückfrage wegen des Pagers meinen, die wohl von Chefkoch und möglicherweise auch von Kuddel eher dem dumm verkaufen und lächerlich machen dienen sollte, denn es war ja klar, dass es sich um einen Pager-Sender handelt, habe ich diese sachlich geklärt.

Aus dem Kontext ging in keiner Weise hervor, dass Sie von einem Pager-Sender gesprochen haben.

Damit beschliesse ich die "Diskussion", denn es ist sinnlos, wenn keine Nachdenklichkeit mehr vorhanden ist und es nur noch um das Verharmlosen geht und alles anzugreifen, was auf eine Schädigung hinweist und Betroffene schlecht zu machen und abzuleugnen. Herr Jakob hat in seiner Antwort noch geschrieben: Mit Gangstern diskutiert man nicht! Wann begreifst Du das endlich?

Ja wenn das so ist, "Fee", dann sollten Sie schnellstens aufhören, mit Ihrem Präsidenten zu diskutieren. Unser pöbelnder Hans-U. Jakob ist für mich das Auslaufmodell früherer Mobilfunkgegner, die Tag für Tag mehr an Einfluss verlieren. Jetzt kommen Andere, vermeintlich seriöse mit weißen Kragen und professionell gestalteten Webseiten. Über die mache ich mir Gedanken, über Ihren Boss lege ich im oben verlinkten Strang nur noch Aktennotizen an. Tut mir leid, aber so ist das nun mal ...

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Unglaubwürdig, Diskussionskultur

Tut mir leid, "Fee", aber so ist das nun mal

Fee @, Montag, 10. Oktober 2011, 11:39 (vor 2201 Tagen) @ spatenpauli

Hier wäre eine fundierte Begründung für die 4 W angebracht, ansonsten eine Rücknahme der Schlussfolgerung.

Keine Rücknahme. Ich traue Jakobs Angaben nicht. Das ist wie mit den Studien: Ohne unabhängige Bestätigung ist eine Studie keine Studie. Sollten Jakobs Angaben von glaubhafter Seite bestätigt werden, dann werde ich meine Schlussfolgerung überdenken und ggf. neu formulieren.

Ich habe bei Swissphone telefonisch nachgefragt (Name der Kontakperson kann per pn genannt werden, eine Bestätigung könne beim Bakom eingeholt werden) und diese haben die Angaben von Herrn Jakob bestätigt: die Pager-Sender seien maximal auf 150 W eingestellt, derjenige am erwähnten Ort betrage 140 W. Bei der Angabe der 4 W handle es sich um ein Minimum, was ich nicht ganz sauber finde, dass auf der Homepage nur dieses zu finden ist.

Tut mir leid, "Fee", aber so ist das nun mal

spatenpauli @, München, Montag, 10. Oktober 2011, 12:32 (vor 2201 Tagen) @ Fee

Hier wäre eine fundierte Begründung für die 4 W angebracht, ansonsten eine Rücknahme der Schlussfolgerung.

Keine Rücknahme. Ich traue Jakobs Angaben nicht. Das ist wie mit den Studien: Ohne unabhängige Bestätigung ist eine Studie keine Studie. Sollten Jakobs Angaben von glaubhafter Seite bestätigt werden, dann werde ich meine Schlussfolgerung überdenken und ggf. neu formulieren.

Ich habe bei Swissphone telefonisch nachgefragt ...

Ausgezeichnet, "Fee", Primärquellen sind die einzig wahren Quellen.

(Name der Kontakperson kann per pn genannt werden, eine Bestätigung könne beim Bakom eingeholt werden) und diese haben die Angaben von Herrn Jakob bestätigt: die Pager-Sender seien maximal auf 150 W eingestellt, derjenige am erwähnten Ort betrage 140 W.

Ihnen glaube ich das, "Fee". Inzwischen hat sich die Kenntnislage dank Herrn Jakob aber so verändert, dass ich dennoch die Rücknahme meiner Schlussfolgerung nicht für nötig erachte. Denn 77 µW/m² beim "Betroffenen", gemessen von Herrn Jakob, betrachte ich als belastungsfrei, in Anbetracht erlaubter 2'006'000 µW/m². Die "Belastung" liegt 26052-fach unter Grenzwert (2,006 W/m²). Dazu möchte ich noch anmerken, dass Ihre Angaben und die Jakobs zur Wohnsituation des "Betroffenen" nicht gerade schlüssig sind. Jakob redet von direkter Sichtverbindung zur Rundstrahlantenne, Sie selbst reden sogar davon, dass die Antenne auf dem Haus neben dem Haus des "Betroffenen" stehe. Konkrete Entfernungsangaben fehlen, Ihre Angabe suggeriert jedoch unmittelbare Nähe. Die aber kann es mMn nicht geben, wenn ein 140-Watt-Rundstrahler beim "Betroffenen" in sagen wir mal 20 Meter Entfernung (Nachbarhaus) nur lächerliche 77 µW/m² bewirken soll. Der Wert müsste viel höher sein. Überschlägig mit der Fernfeldformel berechnet müssten ohne Antennengewinn schon knapp 30'000 µW/m² zu messen sein. Dass es (angeblich) nur 77 µW/m² sind, könnte an einer tatsächlich merklich größeren Entfernung zur Antenne liegen oder an einer ansehnlichen Dämpfung durchs Gemäuer des "Betroffenen". Was es auch ist, letztlich ist es wurscht: Sie stufen die 77 µW/m² zur hellen Freude von Baubiologen, bei denen der "Betroffene" ja schon brav Kunde geworden ist, als "starke Anomalie" ein, ich dagegen, der seit mindestens zehn Jahren von erheblich stärkeren "Peak"-Funkfeldern umgeben ist (DECT, W-LAN), halte die 77 µW/m² für märchenhaft niedrig, sozusagen für ein Funkloch. Ich hab' allerdings auch nichts zu verkaufen.

Bei der Angabe der 4 W handle es sich um ein Minimum, was ich nicht ganz sauber finde, dass auf der Homepage nur dieses zu finden ist.

Da gebe ich Ihnen recht, das ist Augenwischerei, wie ich sie sonst z.B. von Herrn Jakob her kenne. Aber: Ihre Recherche hat den Maximalwert ans Licht gebracht und dafür sage ich Ihnen ...

:danke:

--
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Antwort auf Antwort von Herrn Jakob

spatenpauli @, München, Montag, 10. Oktober 2011, 00:44 (vor 2201 Tagen) @ Fee

Doe berechnete E-Feldstärke beträgt im Innern des Hauses des Betroffenen 0.2V/m und die von mir mit dem Spektrum-Analysator gemessene 0.17V/m.

Wahnsinn, der arme Kerl muss doch tatsächlich bis zu 77 µW/m² aushalten. Man muss schon nibelungentreu an die Botschaften der Baubiologie glauben, um darin eine sogenannte "starke Anomalie" zu erkennen.

Der Sender hüpft ständig in unregelmässigen Abständen von 0.5-5 Sekunden zwischen 147.3 und 169.7MHz hin und her.

Also Sender gibt's :no:. Wahrscheinlich leidet er am Zappelphilipsyndrom.

Diese Frequenzen sind mit dem Baldachin nicht mehr abschirmbar, da die Wellenlänge ca 2m beträgt.

Gitterstrukturen wirken, heißt es, sofern ihre Maschenweite kleiner als die halbe Wellenlänge sind, wie vollmetallische Flächen. In Deutschland gibt es anscheinend kleinere Hasen als in CH, unser Hasendraht hat nicht knapp 1 m Maschenbreite, sondern 1 cm.

Das dauernde, aber unregelmässige Erscheinen und Verschwinden des Feldes lässt viele Anwohner von solchen Sendern nicht mehr schlafen. H.F. ist da bei Weitem nicht der einzige.

Mein Lieblingswort: "viele"! Ich vermute mal, Herr Jakob spricht von zwei oder drei Anwohnern, die - nach seinem Besuch - aus (unbegründeter) Angst vor EMF nicht mehr schlafen konnten.

--
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Baldachin

Welke Haut wegen Mobilfunk

spatenpauli @, München, Mittwoch, 26. Oktober 2011, 09:12 (vor 2185 Tagen) @ spatenpauli

"Ich kenne das aus eigener Erfahrung, mit manchen Nachbarn hat man Glück und Sie erkennen schnell, das Sie sich selbst ja auch stark schädigen. Bei Anderen bewirkt man eher das Gegenteil. Event. können Sie mit einigen Studien zur Hautalterung durch Mobilfunk (da gab es auch mal was von Clarins Kosmetik zu) etwas bewirken!"
[...]
"Und viele bringen sich halt gerne wg. eines DECT Gerätes für 40 € frühzeitig ins Grab, macht ja nichts, hauptsache schnurlos telefoniert."

Hintergrund: Ein szenebekannter Nutznießer der Elektrosmog-Debatte (Pseudonym "miroondes") "berät" dort einen Elektrosmog-Gegner, der davon überzeugt ist, die DECT-Basisstation einer Nachbarin bereite ihm gesundheitliche Probleme.
Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=3093
Jahr: 2011

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Nachbarn

Mikrowellenterror: ... werde seit Monaten gequält

spatenpauli @, München, Montag, 31. Oktober 2011, 16:42 (vor 2180 Tagen) @ spatenpauli

Im Gigaherz-Forum gibt es einen steinalten Strang über Mikrowellenwaffen. Dort ruft am 30. Oktober ein "Gast" um Hilfe:

"werde seit monaten geqält wer kann mir helfen freunde sagen ich spinne bitte schnell danke.jörgt hartmann eppmannsweg 23 gelsenkirchen hassel.01783371607 tel nr .bitte"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=61735#61735
Jahr: 2011

Erläuterung: Gigaherz-Vereinsvorstand Elisabeth Buchs leistet erste Hilfe und vermittelt zu Pfarrer Engelbrecht, der sich als greller EMF-Phobiker vor dem Herrn einen gewissen Ruf in der Szene erarbeitet hat. Ratsuchende an den Pfarrer mit seinen extremen Ansichten zum angeblichen "Mikrowellenterror" zu vermitteln ist in meinen Augen jedoch Beihilfe zur Körperverletzung.

Was Frau Buchs nicht registriert hat: Die Vorwahl von Gelsenkirchen ist 0209. Die genannte Telefonnummer ist eine Handynummer und das Posting mit ziemlicher Sicherheit nur eine Verulkung von Gigaherz.

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Narrenhaus, Selbstdarstellung, Gelsenkirchen, EMF-Phobiker, Mikrowellenterror, Pfarrer

Eva W.: Herzinfakt und Epilepsie wegen Funk

spatenpauli @, München, Sonntag, 22. Januar 2012, 14:58 (vor 2097 Tagen) @ spatenpauli

Die überzeugte Elektrosensible Eva W. aus München lässt keine Gelegenheit aus, schlechte Nachrichten in irgendeiner aber stets kühnen Weise mit ihrem Erzfeind, dem Mobilfunk, in Verbindung zu bringen: Diesmal inspirierte der Tod des pakistanischen Wunderkinds*) Arfa Karim Randhawa Frau W. zu der Frage: Epilepsie und Herzinfarkt durch Funk?

Pakistanischen Medien zufolge litt das 16-jährige Mädchen seit längerem an Epilepsie. Irgendwelche Hinweise, dass Arfa Karim in besonderer Weise Funkfeldern ausgesetzt war, gibt es nicht. Einziger Zusammenhang, der die kühne Konstruktion von einem Märchen unterscheidet, ist ein rund sechs Jahre alter Artikel von der FGF, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Funkwellen epileptische Anfälle verursachen können. Pikant ist die Quelle FGF. Denn die inzwischen stillgelegte Forschungsgemeinschaft Funk galt unter verbissenen Mobilfunkgegnern stets als abzulehnendes "Sprachrohr der Industrie", als "Verharmloser" von Gefahren. Im Falle des EMF-Epilepsie-Artikels aber passt der "Klassenfeind" FGF trefflich ins Zerrbild und wird ungeniert in die neue Rolle als seriöser Belegspender für einen möglicherweise funkverschuldeten Tod der jungen Pakistanerin engagiert.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=62455#62455
Jahr: 2012

*) Anmerkung der SZ-Redaktion: Im Artikel wurde zunächst falsch berichtet, dass Arfa Karim Randhawa mit neun Jahren Microsoft-Mitarbeiterin wurde. Tatsächlich wurde sie mit neun Jahren als Expertin für Microsoft-Software zertifiziert. Die Nachrichtenagentur dpa hatte diesen Fehler gemeldet.

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Zahnloser auf unverträglich gewordenem Ledersofa

spatenpauli @, München, Sonntag, 26. August 2012, 09:44 (vor 1880 Tagen) @ spatenpauli

"ich habe mein ledersofa nachdem ich es 2 jahre gut vertragen hatte nun gar nicht mehr vertragen. bringe das mit 3 handymaste in verbindung, seit dem die vor 4 monaten in betrieb gingen reagiere ich auf vieles allergisch. und immer greift es den kiefer an. der nimmt zur zeit wieder alle schadstoffe auf. bin seit 14 jahren zahnlos wegen amalgam. auf jeden fall hab ich mir bei grüne erde eine couc und einen sessel für 4500 euro gekauft, hauptsache ich vertrage es."

Quelle: http://www.symptome.ch/vbboard/wohn-arbeitsumfeld/60234-moebelkauf-2.html#post405742
Jahr: 2009

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Zahnloser auf unverträglich gewordenem Ledersofa

charles ⌂ @, Sonntag, 26. August 2012, 10:58 (vor 1880 Tagen) @ spatenpauli

Das kann ich mir gut vorstellen.
Nur, der Grund ist eine ganz andere als der Poster *kkk* (Lerchl-Anzeiger) meint.

Viele metallische Gegenstände können nach eine gewisse Zeit magnetisch werden, also magnetische Gleichfelder aufweisen. Das kann man gut mit einem Kompass oder Magnetometer nachweisen.

Das passiert sehr oft bei Betten und Matratzen.

So hatten wir bei Ikea mal Matrztzen gekauft, wo ein wenig metallische Einlagen in waren. Ich hatte sie vermessen, und keine Magnetfelder gefunden.
Anderthalb Jahr später habe ich nochmals gemessen und stolze 2.000nT festgestellt.
Seitdem haben wir sie ersetzt durch Gummi Matratzen.

Federkernmatratzen und Boxsprings sind sehr übel. Für Elektrosensitive!

So kann man auch böses erleben wenn man ein Sofa hat, wo man den Rücken und Beine mittels Elektromotoren verstellen kann. Da gibt es hohe elektrische - und magnetische Felder.

Selber habe ich ein Sessel, wo man das auch verstellen kann, nur arbeiten die Motoren auf ein aufladbare Gleichspannungsakku. Keine Probleme.

Also, kkk soll ein Sofa benützen wo keine Metallteilen drin sind.
Und auch sein Bett soll metallfrei sein.

(Ich hatte mal Fälle wo die Kunden ihre Schlaflosigkeit an einen Sendemast anschüldigten.
Andere Bettgestelle und Matratzen haben die Schlaflosigkeit aufgehoben, trotz die anwesende Sendemast.

Ja, die Elektrosmog-Familie ist sehr gross, und unterschätzt.

--
Charles Claessens
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Selbstdarstellung, Gleichfelder

UMTS vermoost Jakob Fischer

spatenpauli @, München, Freitag, 21. September 2012, 23:20 (vor 1853 Tagen) @ spatenpauli

"Nach Aufrüstung meines in ca. 100m vom Haus entfernten Mobilfunkmastes im Jahre 2004 mit UMTS stellte ich fest, dass mein großer Apfelbaum (Jakob Fischer) Mitte Juni 2005 schon einen Großteil seiner Blätter verlor. Es war kein trockenes Jahr! Zugleich stellte ich an allen Bäumen ein starkes Flechtenwachstum fest sowie eine ungeheure Vermoosung vom Stamm bis zu den kleinsten Ästchen. Die Rinde reisst auf, da ein starkes Dickenwachstum eingesetzt hat. Unter dem dicken Moos faulen Äste und Ästchen.

Die Flechten setzen sich sogar an Sträuchern fest. Selbst Gegenstände, wie Bindebänder zum Aufbinden sind dick bedeckt von Flechten und Moos. Ich habe einen ausgesprochen sonnigen Garten!"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64335#64335
Jahr: 2012
Kommentar: Je länger Frau W. über "ihren" UMTS-Masten schreibt, desto kürzer wird der Abstand zwischen ihrem Haus und der Emissionsquelle. Der tatsächliche Abstand beträgt nicht rd. 100 Meter, sondern 121,5 Meter. Mit Google-Earth lassen sich solche genauen Entfernungswerte ermitteln. Die früheste Erwähnung der Causa "Apfelbaum" durch Frau W. erfolgte übrigens meinen Recherchen zufolge nicht 2005, auch nicht 2006, 2007 oder 2008, sondern Mitte 2009. Frau W. nahm seinerzeit noch nicht direkt via eigenem www-Zugang an der Debatte teil, sondern indirekt mit Hilfe ihrer Schreibmaschine.

--
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Baumschäden, Obermenzing, Sichtkontakt, EHS-Geschichte

Moos und Flechten auf alten Obstbaum

KlaKla, Samstag, 22. September 2012, 07:28 (vor 1853 Tagen) @ spatenpauli

"Nach Aufrüstung meines in ca. 100m vom Haus entfernten Mobilfunkmastes im Jahre 2004 mit UMTS stellte ich fest, dass mein großer Apfelbaum (Jakob Fischer) Mitte Juni 2005 schon einen Großteil seiner Blätter verlor. Es war kein trockenes Jahr! Zugleich stellte ich an allen Bäumen ein starkes Flechtenwachstum fest sowie eine ungeheure Vermoosung vom Stamm bis zu den kleinsten Ästchen. Die Rinde reisst auf, da ein starkes Dickenwachstum eingesetzt hat. Unter dem dicken Moos faulen Äste und Ästchen.

Flechten und Moos auf Obstbäumen ist nicht weiter schlimm. Meistens siedeln sie sich an alten Obstbäumen an, da die Rinde rissig ist. Rissige Rinde ist ein idealer Untergrund für Flechten und Moos.

Hohe Luftfeuchtigkeit fördert das Wachstum von Flechten und Moos. Daher empfiehlt der erfahrene Gärtner, die Baumkrone regelmäßig auszulichten damit das Laub nach Regenfällen auch wieder gut abtrocknen kann.

Ein wenig recherchieren und schon ist der Unsinn von Eva entlarvt.

--
Meine Meinungsäußerung

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Baumschäden, Obstbaum

Marcel spürt nur verschlüsseltes W-LAN

spatenpauli @, München, Donnerstag, 27. September 2012, 09:50 (vor 1848 Tagen) @ spatenpauli

Je stärker die Verschlüsselung der WLAN Verbindung, desto intensiver nehme ich diese durch die unter Gesundheitliche Beschwerden hervorgerufen durch die WLAN Telefonie (Symptome) angegebenen Symptome wahr.
Das heisst, dass ich ein ...
• ... unverschlüsseltes WLAN nicht bis schwach ...
• ... mit WEP verschlüsseltes WLAN ...
• ... mit WPA oder WPA2 verschlüsseltes WLAN sehr gut ...
... wahr nehme.

Quelle: Ein Schweizer "Elektrosensibler" in seiner selbstgefertigten umfangreichen und sehr detaillierten Anamnese.
Jahr: 2012

--
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Marcel spürt nur verschlüsseltes W-LAN

Roger @, Donnerstag, 27. September 2012, 10:35 (vor 1848 Tagen) @ spatenpauli

Das erinnert mich an die Geschichten vom Lande .

Weil die Magd eine Hexe war wurde die Milch rot.
Viele haben halt das Mittelalter noch nicht verlassen .

EW reagiert innert Sekunden

hans, Freitag, 09. November 2012, 01:00 (vor 1805 Tagen) @ spatenpauli

Eine weitere Fallgeschichte, wieder mal von der guten Frau W. Bei Giagaherz liess sie heute verlautbaren:

Doch immer wieder dasselbe, wenn unmittelbar am nächsten Tisch jemand sein Handy benutzt, stellt sich Benommenheit ein und mir wird übel. Wie wenn mir jemand eine Faust ins Gesicht drücken würde, entsteht dumpfer Druck auf Augen und Nase.

Zusammen mit der phänomenalen Eigenschaft auch W-LAN innert kürzester Zeit zuverlässig zu erkennen, wäre sie die geeignete Probandin für einen Doppelblindtest. Der von Fee gefundene Proband hat ja leider einen (aufgezwungenen) Rückzieher gemacht.

EW reagiert innert Sekunden

charles ⌂ @, Freitag, 09. November 2012, 10:47 (vor 1805 Tagen) @ hans

Nein Hans, das hat keinen Sinn.

Erstens weigert sie pertinent an so etwas teil zu nehmen.

Zweitens sagt es gar nichts.

Ich glaube dass sie das tatsächlich spüren kann, wie soviele andere Personen.
Aber die dadurch entstandene beschwerden sind vorübergehend.
Mal kurz, mal länger.

Aber was sagt es aus?
Nichts!

Das Elektrosensitive auf Elektrosmog Quellen reagieren können ist einfach nach zu messen an den Personen selbst, aber die kernfrage ist damit nicht gelöst.
*Wieviel Kilo Kopfschmerzen sind schädlich?*

Das Bestimmen der Grad der Schädlichkeit der Gesundheit sollte zuerst gemacht werden.
Und dieser Grad kann man in Stufen einteilen, von z.B. 1 bis 10.
Grad 2 ist nicht schädlich.
Grad 6 ist sehr schädlich. Dann soll was unternommen werden.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

EW reagiert innert Sekunden

Roger @, Freitag, 09. November 2012, 12:02 (vor 1805 Tagen) @ charles

Ich glaube dass sie das tatsächlich spüren kann, wie so viele andere Personen.

Glauben heist: Nichts wissen !

Eva mutmaßt über Motiv von Kindstötung

spatenpauli @, München, Montag, 17. Dezember 2012, 13:45 (vor 1767 Tagen) @ spatenpauli

"Immer häufiger werden Kinder von ihren Eltern getötet."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64800#64800
Jahr: Dezember 2012
Kommentar: Frau Eva W. ist schlau genug, keinen direkten Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Kindstötung durch Eltern zu behaupten. Denn sie weiß inzwischen, dass sie für derart absurde Behauptungen verbale Prügel einstecken müsste. Sie hat viel von dem Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk gelernt, und lässt wie dieser den fatalen (falschen) Zusammenhang erst im Kopf des Lesers entstehen. Das ist für sie ohne Risiko. Die Behauptung "Immer häufiger werden Kinder von ihren Eltern getötet", bleibt wie üblich unbelegt, wahrscheinlich entspringt sie der subjektiv empfundenen Notlage von Frau W., die sich daran abarbeitet, von ihr gefühlte gesellschaftliche Fehlentwicklungen als Folge der "Verstrahlung" durch Mobilfunk zu betrachten, und die Öffentlichkeit auf risikolose Weise über ihre Meinung zu informieren.

--
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Eva mutmaßt über Motiv von Kindstötung

Lilith, Montag, 17. Dezember 2012, 19:04 (vor 1766 Tagen) @ spatenpauli

"Immer häufiger werden Kinder von ihren Eltern getötet."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64800#64800
Jahr: Dezember 2012
Kommentar: Frau Eva W. ist schlau genug, keinen direkten Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Kindstötung durch Eltern zu behaupten.

Das Schlimme daran ist, dass Leute die so einen Wahnsinn behaupten gar keine Empfangsantenne dafür zu besitzen scheinen, die sie wenigstens erahnen lassen könnte, wie ungeheuerlich und zynisch ihre Behauptungen auf tatsächliche Opfer wirken müssen.

Menschen, die im realen Leben Leidenswege wie Kindesmordtragödien und Krebserkrankungen zu durchleben haben, dienen diesen Extremisten unfreiwillig und ungefragt als "Material" für ihre erfundenen Wunschgeschichten. Irgend ein helfendes Engagement für diese tatsächlich und real leidenden Menschen aus Richtung der Mobilfunkgegnerschaft ist auch mit der stärksten Lupe nicht erkennbar.

Sogar vor dem dummdreisten Vergleich von Wohlstandsbürgern, die sich als hypochondrische sogenannte "Elektrosensible" öffentlich und hysterisch aufzuführen pflegen, mit Opfern der Judenverfolgungen schrecken diese schlichten Geister nicht zurück. Das konnte man bereits mehrfach in den einschlägigen Foren nachlesen.

Die sogenannte "Bewegung" der Mobilfunkgegner ist im Hinblick auf den ihr innewohnenden strukturellen Zynismus längst entzaubert.

--
Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

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Moral, NS-Opfer, Wahnsinn, Zynismus

Eva mutmaßt über Motiv von Kindstötung

Lilith, Dienstag, 18. Dezember 2012, 16:08 (vor 1766 Tagen) @ Lilith

Sogar vor dem dummdreisten Vergleich von Wohlstandsbürgern, die sich als hypochondrische sogenannte "Elektrosensible" öffentlich und hysterisch aufzuführen pflegen, mit Opfern der Judenverfolgungen schrecken diese schlichten Geister nicht zurück. Das konnte man bereits mehrfach in den einschlägigen Foren nachlesen.

Aktuell stellt der altbekannte Freizeitwissenschaftler "wuff" mal wieder als vorgebliche "Elektrosensible" firmierende Wohlstandsbürger gleich - diesmal zur Abwechslung mit Menschen, die von den Nazis wegen ihrer Homosexualität verfolgt und ermordet wurden.

Ein Forum freier, kritischer Meinungsäußerungen wie das hiesige des IZgMF stellt er gleich mit "Bonzen der Nazis". Und aus einer in einem Video veröffentlichten Bemerkung, die jeder halbwegs mit Intelligenz und Witz beschlagene Zeitgenosse als ironisch zu erkennen vermag, strickt sich "wuff" die verbissene Idee, ihm werde "Desinformation" zugemutet.

Eine hitverdächtige Äußerung erspart er sich auch nicht: "Es ist so schön, in einer Gruppe die Verantwortung abtreifen zu können." Das schreibt ausgerechnet einer, der sich auf einer Internetplattform herumtreibt, auf der Tatsachen verdreht werden und wo die Darstellungen und Meinungen Andersdenkender zensiert werden, dass sich die Balken biegen.

--
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Wie mach ich Eva glücklich

KlaKla, Dienstag, 18. Dezember 2012, 19:22 (vor 1765 Tagen) @ Lilith

Sogar vor dem dummdreisten Vergleich von Wohlstandsbürgern, die sich als hypochondrische sogenannte "Elektrosensible" öffentlich und hysterisch aufzuführen pflegen, mit Opfern der Judenverfolgungen schrecken diese schlichten Geister nicht zurück. Das konnte man bereits mehrfach in den einschlägigen Foren nachlesen.

Aktuell stellt der altbekannte Freizeitwissenschaftler "wuff" mal wieder als vorgebliche "Elektrosensible" firmierende Wohlstandsbürger gleich - diesmal zur Abwechslung mit Menschen, die von den Nazis wegen ihrer Homosexualität verfolgt und ermordet wurden.

Das symbolisiert das Ende der Debatte. Er versucht krampfhaft das IZgMF mit Dreck zu bewerfen und hofft, dass ein Rest hängen bleibt. Wer sich die Mühe macht und recherchiert wird erkennen wer/was Wuff ist.

Und solange Eva mit ihren Kommentaren Aufmerksamkeit bekommt, machst du sie glücklich.
Also eine nette Sozialleistung von dir. :wink: Ihre lieben Mitstreiter missachten ihre Kommentare einfach.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Sozialleistung

Wie mach ich Eva glücklich

Lilith, Dienstag, 18. Dezember 2012, 19:37 (vor 1765 Tagen) @ KlaKla

Also eine nette Sozialleistung von dir. :wink:

Hallo, es ist Weihnachten!

;-)

--
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Eva spürt jetzt auch LTE

spatenpauli @, München, Mittwoch, 16. Januar 2013, 23:59 (vor 1736 Tagen) @ spatenpauli

Vorgeschichte: Im August wurde bei Eva nicht EVA, sondern LTE in Betrieb genommen.

Als Neujahrsgeschenk haben wir nun wohl hier noch eine größere Auslastung. Dies bedeutet zu den sowieso schon großen Beschwerden noch Brennen der Haut in einem Maße als wäre Feuer darunter. Starke Schmerzmittel! Es ergeben sich Blasen, worauf sich eine Stelle außer rot auch noch schwarz verfärbte. Dies geschieht an Stellen, die der Strahlung ausgesetzt sind. Z.B. liegt man rechts, betrifft es die linke Seite und umgekehrt. Rettungsdecken, Rettungsdecken, das einzige was mildert. Doch was macht man mit dem Gesicht? Man ist versucht starke Sonnenschutzmittel aufzutragen, was natürlich Unsinn ist. Und was macht man mit den Augen?
Dazu dieses ständige Vibrieren, Kopfdröhnen etc.!

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64935#64935
Jahr: 2013

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Lebender Strahlenkompass

spatenpauli @, München, Mittwoch, 17. April 2013, 23:14 (vor 1645 Tagen) @ spatenpauli

Die Münchener "Elektrosensible" Eva W. vermeldet eine bisher nicht gekannte Ortungsfähigkeit für Funkfelder, sie schreibt:

"Es ist nämlich tatsächlich so, dass ich ziemlich oft sogar die Richtung, aus der die Strahlung kommt, bestimmen kann."

Bei Sonneneinstrahlung kann auch ich das.

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Haufenweise tote Fliegen, innerlich verbrannt ...

spatenpauli @, München, Donnerstag, 11. Juli 2013, 15:30 (vor 1561 Tagen) @ spatenpauli

Ein angeblich von Sat1 1999 ausgestrahlter 4-Minuten-Beitrag über frühe Elektrosmog-Opfer kann einem die Tränen in die Augen treiben. Bei Minute 2:26 zum Beispiel weiß der Sprecher zu Bildern toter Fliegen am Fuße eines Senderstandorts zu berichten:

Haufenweise liegen tote Fliegen direkt neben der Quelle, innerlich verbrannt durch die Bestrahlung.

Das sind die Sternstunden des Privatfernsehens, damals wurde der Bildungsauftrag noch richtig ernst genommen. Was danach der Wissenschaftler Peter Semm dem Sender anvertraute, ist allerdings eher irritierend als erhellend. Meiner Meinung nach. Semm galt in der Steinzeit der Mobilfunkgegnerei als Lichtfigur der Szene. Und natürlich gibt es auch einen Skandal: "Er forschte jahrelang im Auftrag der Deutschen Telekom, bis er wegen seiner brisanten Entdeckungen entlassen wurde" - weiß man in der Schweiz. Dem Wissenschaftler wurden manche seiner schrägen Fans allerdings auch unheimlich. So musste die krude Website wissenschaft-unzensiert.de einen Beitrag von Semm auf dessen Wunsch sofort vom Netz nehmen. Auf der Website der "Bürgerwelle" ist der Name "Semm" inzwischen unbekannt.

Eingestellt bei YouTube hat das Video erst im Juni 2013 ein unbekannter Buddler mit dem Pseudonym "Funkwissen" (wahrscheinlich zu verorten im Dunstkreis von Uli W.), der sich über den komischen Aspekt seines Fundes anscheinend nicht im klaren ist.

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Bürgerwelle, Selbstdarstellung, Geschädigte, Video, Steinzeit

Haufenweise tote Fliegen, innerlich verbrannt ...

Raylauncher @, Donnerstag, 11. Juli 2013, 18:13 (vor 1560 Tagen) @ spatenpauli

Am Fenster in meinem Dachboden sieht das ähnlich aus, und in so mancher Außenleuchte.

Frage: An welchem Merkmal erkennt man innerlich verbrannte Fliegen ?

Haufenweise tote Fliegen, innerlich verbrannt ...

spatenpauli @, München, Donnerstag, 11. Juli 2013, 19:06 (vor 1560 Tagen) @ Raylauncher

Frage: An welchem Merkmal erkennt man innerlich verbrannte Fliegen ?

Das ist ganz einfach: Die knacken wenn man draufbeißt. So wie Grillen oder Käfer. Am besten schmecken sie geschwenkt in Knoblauchsoße mit Weißwein. Serviervorschlag auf Anfrage.

Hund Henry ist übrigens ebenfalls von EMF betroffen, nicht innerlich verbrannt, sondern ihm ist mehrmals die Woche übel (1:40 Minute).

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Haufenweise tote Fliegen, innerlich verbrannt ...

spatenpauli @, München, Freitag, 12. Juli 2013, 00:29 (vor 1560 Tagen) @ spatenpauli

Ein angeblich von Sat1 1999 ausgestrahlter 4-Minuten-Beitrag über frühe Elektrosmog-Opfer kann einem die Tränen in die Augen treiben.

Siggi Ebenhoch, Friseur und Hauptdarsteller des Videoclips, hat übrigens eine erstaunliche Karrire gemacht. Er schaffte es vom E-Smog-Opfer 2003 in den Vorstand der "Bürgerwelle". Und diesen Posten hat er noch heute. Damit erübrigt sich ein Anruf, um zu klären, ob er die Episode von 1999 aus der Rückschau von heute vielleicht als Mordsgaudi einstuft. Um ein Haar hätte ich den Mann aus Mainz am Telefon erwischt, doch dann sagte mir eine nette Damenstimme mit leichtem Phonemsynthesedialekt, die gewählte Rufnummer sei unbekannt. Und tatsächlich: Herr Ebenhoch wirkt inzwischen nicht mehr in Bischofsheim, sondern auf der anderen Seite des Main in Hochheim. Der alte Mast kann es jedoch nicht gewesen sein, der ihn aus Bischofsheim vertrieb, denn am neuen Standort seines Perückenstudios befindet sich in etwa in gleichem Abstand wie zuvor ein Standort mit 13 Antennen - und gleich daneben ein weiterer mit neun Antennen.

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Rückschau, Selbstdarsteller

Frau MvB spürt nicht angeschlossene Geräte

hans, Donnerstag, 15. August 2013, 17:33 (vor 1526 Tagen) @ spatenpauli

Frau MvB in einem Kommentar des TagesAnzeiger:
auch Antennen von Routern, die nicht angeschlossen sind haben ein Resonanz, und stören deshalb sensible Menschen wie mich auch schon in der Originalverpackung.

Die ideale Person für Tests. Einfacher wird es nie mehr. Ein paar Produkteschachteln und Frau MvB darf herausfinden in welcher der Router steckt. Müsste problemlos zu organisieren sein.

Weiter geht es mit:
Kürzlich war ich bei Freunden und habe gemerkt dass mich ein Gerät stört, und es hat sich herausgestellt, dass es nicht mal angeschlossen war!!!

Abgesehen davon, dass Sie ein Problem mit der !-Taste zu haben scheint: Der Test wird noch einfacher. Zwei baugleiche Geräte. Eines ausgeräunt und eines betriebsfähig. Ich könnte eine alte Apple-Air-Port (das "Ufo") beisteuern. Zwar noch betriebsfähig aber leider veraltet und somit zur Schlachtung freigegeben :-)

Elektrosensibles Pferd (chronisch lahm) reagiert auf DECT

spatenpauli @, München, Freitag, 23. August 2013, 18:03 (vor 1518 Tagen) @ spatenpauli

"Ein Pferd litt unter chronischer Lahmheit vom rechten Sprunggelenk ausgehend. Klassische Akupunktur brachte nach vier Behandlungen jeweils guten, aber nur vorübergehenden Erfolg.
Auf den Röntgenbildern konnte man keine Arthrose erkennen. Bei jeder Sitzung waren aber immer wieder die gleichen, typischen Akupunkturpunkte gestört, die meiner Erfahrung nach für eine Belastung mit hochfrequentem Elektrosmog sprechen. Erst als das DECT-Telefon im Haus entfernt wurde, klangen die Beschwerden beim Pferd innerhalb weniger Tage ohne jegliche weitere Therapie ab."

Auch nicht übel:

"Eine Katze war ein Jahr bei einem Tierarzt wegen einer Hautkrankheit am äußeren Ohr in Behandlung. Viele Salben und Therapien blieben erfolglos. Wenige Tage nach dem Entfernen des DECT Telefons fing die Hautwunde zu heilen an, um dann vollständig zu genesen. Eine zweite Katze im Haus ist außerdem seither deutlich weniger aggressiv."

Quelle: Auf dieser Seite nach unten scrollen bis zum Artikel Ein Hundeleben wegen des Sendemasts (PDF).
Jahr: 2013

Kommentar: Genitiv ins Wasser, weil's dativ ist.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Das Grauen hat einen Namen: next-up.org

spatenpauli @, München, Sonntag, 22. September 2013, 12:59 (vor 1488 Tagen) @ spatenpauli

Sollte noch jemand einen letzten Funken Verständnis für "Elektrosensible" aufbringen, nach einem Besuch der Website www.next-up.org französischer Mobilfunkgegner ist auch dieser Funken erloschen. Wer noch mehr grelle und kitschige Illustrationen sehen möchte, die Leitseite von Next-up bietet massenhaft Wegweiser.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Reisebüro für "Elektrosensible"

spatenpauli @, München, Donnerstag, 03. Oktober 2013, 15:41 (vor 1477 Tagen) @ spatenpauli

So viel ich weiss, gibt es noch keine Ferienanbieter, kein Reisebüro für EHS-Betroffene!
Man muss immer selber alles herausfinden, ausprobieren, mit dem Risiko, dass man wieder mal irgendwo verbrutzelt wird.

Da es in Zukunft immer mehr EHS-Betroffene Menschen geben wird, wäre so ein Reiseveranstaltungs-Büro sicher ein zukunftsträchtiger Wirtschaftszweig!

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65016#65016
Jahr: 2013

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Abschirmmode aus Frankreich: Modell Trauerkloß

spatenpauli @, München, Donnerstag, 10. Oktober 2013, 23:35 (vor 1469 Tagen) @ spatenpauli

Zwei Elektrosensible führen bei einem Zeltlager französischer Elektrosmog-Gegner die neueste Abschirmmode vor. Auf mich wirkt das Gewand zwar reichlich albern, Islamisten aber werden ihre helle Freude daran haben.

Jahr: 2011

[image]

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Munkeln & Raunen präsentiert: "LTE-Belastung"

spatenpauli @, München, Freitag, 11. Oktober 2013, 00:31 (vor 1469 Tagen) @ spatenpauli

"Bestrahlt werden alle, egal ob sie etwas merken oder nicht. Bezahlen werden auch alle, entweder direkt durch eigene Betroffenheit oder indirekt durch die Folgen der Betroffenheit von anderen.
Schon jetzt sind deutliche Auswirkungen bei LTE-Belastung zu vermerken. Viele, auch die, die nicht an Folgen von Belastung durch Funkstrahlung denken, klagen über Ermüdung, Mattigkeit und Unlust schon am frühen Morgen, auch bei sonnigem herbstlichen Hochdruckwetter."

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=5995
Jahr: 2013

Kommentar: Sinnleerer Stuss wie dieser wurde schon 2002 kolportiert, als wir erstmals in die Anti-Mobilfunk-Szene hinein schnupperten. Nichts von dem, was uns seinerzeit aufgetischt wurde, hat sich seither auch nur ansatzweise bewahrheitet.

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W-LAN-Dauerwelle macht Mutter unfrisierbar

spatenpauli @, München, Samstag, 26. Oktober 2013, 11:14 (vor 1454 Tagen) @ spatenpauli

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Elektrosmog de Gesundheit beeinflusst. Meine Eltern – mit der modernen Technik nicht sehr vertraut – hatten sich W-LAN aufschwatzen lassen, befand sich hinter dem Bett meiner Mutter. Die fühlte sich immer unwohler, ohne zu wissen warum. Sie schlief völlig unruhig, war zerschlagen, die Haare ließen sich nicht frisieren, waren elektrisch aufgeladen. Als sie eines Nachts aufstand, herum wanderte und ihre Bettdecke im Dunkeln aufschüttelte, sprühten Funken. Nachdem W-LAN weg war, ging es ihr wieder gut.
Einbildung kann das nicht gewesen sein, von Elektrosmog hatte sie vorher noch nie gehört.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/25/schutzplatte-gegen-elektrosmog-baut-stress-ab/ (einer der Kommentare dort)
Jahr: 2013

Kommentar: In welcher Notlage müssen Menschen sein, wenn sie diesen mMn getürkten "Erfahrungsbericht" eines Nutznießers der Elektrosmogdebatte für bare Münze nehmen.

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Selbstdarstellung, Fallgeschichten, W-LAN

Elektrosensibler Schnee, kahle Schüler und mehr ...

hans, Sonntag, 03. November 2013, 00:06 (vor 1446 Tagen) @ spatenpauli

[Posting verschoben und Titel geändert am 11.11.13 um 23:28 Uhr, Absprung hier]

Hier noch ein paar Müsterchen aus einer fast unglaublichen Serie.

Sibylle Gabriel, auf die Vorlage eine Andreas Witschi.
Nicht nur der Stein, auch der Schnee leidet unter diesem unnatürlichen Beschuss. Ich habe beobachtet, dass die Schneeflocken sich verädert haben.

Und noch mal die Sibylle (im gleichen Beitrag):
Einzelne Schüler haben nur noch wenig Haare, das habe ich auch noch nie gesehen. Und sehr viele klagen übere Rückenschmerzen.

Auch die Dächer scheinen nicht mehr zu sein was sie mal waren (Silvie):
Wir hatten doch auch früher strenge und schneereiche Winter, aber noch nie so viele eingestürzte Dächer. Gestern stand im Tagi, es seien Dutzende.

Und Elsbeth berichtet über rostende Messer:
Ich glaube, dass sich tatsächlich das Material verändert, denn ich habe mit grossem Erstaunen vor kurzem bei meinem Fleischmesser Solingen rostfrei inox (X 50 Cr Mo V15) - habe übrigens keine Spühlmaschine - mehrere Roststellen entdeckt,das gabs bis heute nicht - das war in meiner Kindheit Standard.
Für mich hat das mit den veränderten Umweltbedingen/Strahlen zu tun.

Der Guru, Hans-U. Jakob im Mai 2008:
Alles was hier geschrieben wird, kann im kommenden Gerichtsverfahren von uns gegen Euch verwendet werden.

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Narrenhaus

Umfallende Fahrgäste: Funkbelastung in Zügen ist zu hoch!

spatenpauli @, München, Samstag, 23. November 2013, 01:43 (vor 1426 Tagen) @ spatenpauli

Das ist die Steilvorlage:

"Die Summe der Störungen im S-Bahn-Bereich ist einfach zu hoch", kritisierte Andreas Nagel von der 'Aktion Münchner Fahrgäste' den Konzern. In letzter Zeit seien immer wieder Probleme aufgetreten - sei es durch 'Personen im Gleis', Notarzteinsätze oder eben technische Störungen."

Eva W., bekennende "Elektrosensible" in München, interpretiert diese Fakten wie folgt um:

Nicht immer spazieren Personen freiwillig in den Gleisen herum. Immer wieder fallen Fahrgäste in die Gleisschächte. Anscheinend fallen auch immer mehr Fahrgäste in den Zügen um.

Die Funkbelastung ist zu hoch! Ich glaube aber nicht, dass man das in absehbarer Zeit begreift.

Jahr: 2013
Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=6173

Meine Meinung: Ob "immer mehr Fahrgäste in den Zügen umfallen", ist zwar reichlich spekulativ, aber ich möchte ein Körnchen Wahrheit nicht ausschließen. Diese Erscheinung der "Funkbelastung" zuzuschreiben ist dagegen grotesk. Aber was dann? Ohne groß zu hirnen, dies könnte der Grund für vermehrte Umfaller sein: Umfallen tut ein (nüchterner) Fahrgast in aller Regel wegen unerwarteter Beschleunigungen, wie sie etwa beim Bremsen auftreten, wenn er nicht schnell genug ausbalancieren kann. Nicht schnell genug sind meist ältere Mitmenschen, deren Anteil an der Bevölkerung bekanntlich "immer mehr zunimmt".

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Hirnsausen

Werner G.: Starkes Brummen

spatenpauli @, München, Sonntag, 01. Dezember 2013, 11:45 (vor 1418 Tagen) @ spatenpauli

Werner G. berichtet, was Mobilfunk mit ihm macht:

Herzbeschwerden, Übelkeit, starkes Brummen. Diese Technik ist unmöglich, das macht einem völlig fertig!

Quelle: http://www.change.org/de/Petitionen/an-die-abgeordneten-von-bund-und-l%C3%A4ndern-den-ausbau-des-tetra-funknetzes-stoppen#news (Kommentar)

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Rosenquarz legt Handy lahm

spatenpauli @, München, Sonntag, 01. Dezember 2013, 12:04 (vor 1418 Tagen) @ spatenpauli

Die erfahrene Chris Tina schreibt:

seitdem die fensterbretter unseres hauses mit rosenquarzen bepflastert sind hatte ich noch nie probs mit strahlung - naja, manchmal fällt das handy aus - aber frau kann nicht alles haben *ggggg*

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Magnetverstrahlt im Sekundentakt

spatenpauli @, München, Sonntag, 01. Dezember 2013, 12:24 (vor 1418 Tagen) @ spatenpauli

In einem Esoterikforum ist "enerchi" überzeugt:

Am meisten Smog holt man sich mit einer Quarz-Armbanduhr mit Sekundenzeiger in den Körper. Dies wirkt wie ein Herzschrittmacher im Sekundentakt.

Hintergrund
Armbanduhr 16-fach schädlicher, als Mobiltelefon!

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Kleiner grüner Kaktus schirmt gegen Strahlung

spatenpauli @, München, Sonntag, 01. Dezember 2013, 12:56 (vor 1418 Tagen) @ spatenpauli

"Renie" schreibt in einem Feng-Shui-Forum:

Meine Freundin erhielt die Information, daß Kakteen Strahlungen absorbieren, von einer rumänischen Kollegin. Seit dem wird alles was im Haus Strahlungen verursachen könnte, mit Kakteen abgeschirmt. Und die Bieser wachsen wie wild. Scheint also zu funktionieren. Einen Versuch ist's wert.

Rumänien, das geheimnisvolle Land am Rande der Karpaten, dort, wo in Siebenbürgen, besser bekannt als Transsilvanien, Graf D. sein Unwesen treibt.

Hintergrund
Plausible Gegenargumente I
Plausible Gegenargumente II
Alles über Kakteen gegen Strahlung

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Kleiner grüner Kaktus schirmt gegen Strahlung

hans, Sonntag, 01. Dezember 2013, 14:34 (vor 1418 Tagen) @ spatenpauli

Hintergrund
Plausible Gegenargumente I
Plausible Gegenargumente II
Alles über Kakteen gegen Strahlung

Das Problem ist leider, dass diese Leute felsenfest davon überzeugt sind und mit vernünftigen Argumenten nicht von ihrer Meinung abzubringen sind. Kommt uns doch irgendwie bekannt vor, oder etwa nicht :confused:

Kleiner grüner Kaktus schirmt gegen Strahlung

spatenpauli @, München, Sonntag, 01. Dezember 2013, 15:19 (vor 1418 Tagen) @ hans

Das Problem ist leider, dass diese Leute felsenfest davon überzeugt sind und mit vernünftigen Argumenten nicht von ihrer Meinung abzubringen sind.

Wieso leider? Irgendwo hatte mal einer dazu die Meinung, man sollte es Geschäftemachern nicht vorwerfen, wenn sie Dumme ausbeuteten, dies wäre nur die gerechte Strafe für die Dummen. Technisch betrachtet könnte dies als Regelkreis gesehen werden. Regelgröße wäre die Dummheit der Leute, Stellgröße wäre die Aktivität des Geschäftemachers, Störgröße sind Einwände von Skeptikern. Kommst jetzt du als Störgröße Skeptiker in die Szene und meckerst herum, ruft dies die Stellgröße auf den Plan, die mit allerlei Geschwafel gegensteuert damit die Dummen dein Gemecker als Geschwätz eines von irgendeiner Mafia bezahlten Störers einstufen und daher verwerfen. Ohne Stellgröße kämst du zum Erfolg, mit nicht (kurz: mitnichten).

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Caravan steel sheet sensitive CSSS (Wohnwagenblechsensibel)

spatenpauli @, München, Montag, 23. Dezember 2013, 23:02 (vor 1395 Tagen) @ spatenpauli

Ein Fakeposter, der vorgibt wegen Elektrosensibilität lebensmüde zu sein, bekommt folgenden Rat:

In einer solch aussichtsloser Lage würde es noch die Möglichkeit geben, einen Wohnwagen neben denjenigen von Herrn Weiner oder Frau Sohmer zu stellen, problematisch würde es, wenn man auch das Metall des Wohnwagens schlecht verträgt.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66504#66504
Jahr: 2013

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Schaden

Sturz ins Gleisbett wegen Handy

spatenpauli @, München, Montag, 27. Januar 2014, 17:38 (vor 1361 Tagen) @ spatenpauli

Ein zehnjähriger Schüler schaut nicht auf den Weg, sondern starrt beim Gehen an einer S-Bahn-Haltestelle in München aufs Display seines Handys - und fällt deshalb ins Gleisbett. Bevor ein Zug einfährt, steht er wieder auf dem Bahnsteig.

Soweit die Faktenlage.

In der Umdeutung des Vorfalls durch Münchens letzte Mobilfunkgegnerin ist nicht kindliche Unachtsamkeit, sondern ausgewachsener Elektrosmog für den Münchner Gleisbettsturz verantwortlich. Eva W. schreibt u.a.:

Der Bahnhof am Rosenheimer Platz weist eine hohe Funkstrahlung auf. Ich muss, wenn ich gezwungenermaßen dort am Bahnsteig stehe, sofort in die Bahnsteigmitte gehen, wegen völliger Benommenheit und Schwindel.

Frage: Meint sie mit Bahnsteigmitte jetzt Mitte längs oder quer gesehen? Fragen, die die Welt bewegen.

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=6349
Jahr: 2014

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Gleis, Unfallursache, Verwässern, Notlage

Personenkraftwagen, unverträgliche

spatenpauli @, München, Mittwoch, 29. Januar 2014, 00:43 (vor 1359 Tagen) @ spatenpauli

Ein Mann mit Gürtelrose bekommt Schmerzschübe, sobald er mit dem Auto einige Minuten unterwegs ist. Er glaubt:

Es muss mit der Bordelektronik zusammenhängen. Schmerzen vom Nacken bis in die Fingerspitzen. Kein Rheuma ! War immer mit Mantel winterlich gekleidet.

Es ist ist selbst für mich als Elektroniker erstaunlich.

Eine Frau, die sich für "elektrosensibel" hält, pflichtet dem Gürtelrosenmann bei:

Das Problem mit dem Elektrosmog im Auto ist bekannt:

siehe z.B. http://www.ibes.ch/48-0-Strahlung-im-Auto.html

Mir bekannte Betroffene mussten wegen Unwohlsein und Müdigkeit ihr neues Auto umtauschen und einen Occasion erwerben. Andere wie ich fahren ältere Autos. Das manchmal empfohlene Reifen Entmagnetisieren habe ich auch getestet, habe jedoch kaum einen Unterschied festgestellt.
Deshalb kann man vor einem Autokauf beispielweise im Rahmen einer Probefahrt den Elektrosmog messen.
Erfreulicherweise scheint es auch noch elektrosmogarme neue Autos zu geben, so wie ein während der Ferien gemieteter Fiat Panda mit guten Messwerten.

Sogar "wuff", der schlaue Det des Gigaherz-Forums, weiß ein Anekdötchen zu berichten:

Da fällt mir die Erzählung eines Kollegen ein. Er hatte sich noch in den 1990er Jahren ein Zwölfzilinder Mercedes Coupé gegönnt. Die Freude war kurz. Ein unerträgliches Gefühl im Kopf. Er stellte fest, dass es die EMF des CD-Players waren. Er nahm diesen von der Stromversorgung, und die Freude war wieder da.

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Elektrosensiblen-Roman in verschrobenem Umfeld

spatenpauli @, München, Montag, 03. Februar 2014, 00:42 (vor 1354 Tagen) @ spatenpauli

Die etwas arg lang geratene anekdotische Fallgeschichte einer anonymen überzeugten Elektrosensiblen ist hier herein gerutscht, weil die Verfasserin ihren persönlichen Leidensweg in ein unerträgliches Gespinst von Halbwahrheiten, Märchen, Mythen und Falschaussagen einwickelt wie eine Roulade. Da wird nichts ausgelassen, was die Szene in den letzten Jahren an Kopfschüttlern und Schenkelklopfern hervorgebracht hat. Nur ein einziges Beispiel aus diesem atemberaubenden Sammelsurium:

Am 14. November 2009 fand in Stuttgart eine Demonstration für strahlenfreie Wohngebiete mit annähernd 2.000 Teilnehmern aus der gesamten Bundesrepublik statt (mit denen, die noch reisefähig sind).

Was sich am 14. November 2009 wirklich in Stuttgart abspielte, das lässt sich hier nachlesen. Auf ähnliche Weise ließe sich der gesamte Roman Satz für Satz widerlegen - würde es jemanden interessieren.

Die so seltsam mit Szene-Events angreicherte und dann doch wieder private Fallgeschichte sowie die eingestreuten werblichen Botschaften lassen bei mir keinen Zweifel aufkommen: Diese Story ist ein kugelrunder und waschechter Hoax. Der erste ist auch schon drauf hereingefallen und kolportiert die Leidensgeschichte in seinen Kreisen. Ziemlich töricht, denn hätte der Kolporteur sich nur einmal diese Seite auf der Webplattform mit dem Elektrosensiblen-Roman angesehen, er hätte bemerkt, wie absonderlich das Umfeld dort ist und besser die Finger vom stupiden Weiterverbreiten gelassen.

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2014_02_02_elektrosensibel.htm
Jahr: 2014

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Tags:
Elektrosensibel, Selbstdarstellung, Notlage, Geschichte, AZK, Hoax

Das Baby da drin sagte mir: Geh auf Abstand!

spatenpauli @, München, Montag, 03. März 2014, 13:19 (vor 1326 Tagen) @ spatenpauli

Die französische Schauspielerin Audrey Dana über die während ihrer Schwangerschaft von ihr gefühlte "Elektrosensibilität":

"Aber heute weiß ich, dass da etwas dran ist; ich weiß, dass es schädlich ist, weil.... weil.... eben, das Baby da drin sagte mir: Geh auf Abstand!"

Quelle: http://www.buergerwelle.de/de/themen/gesundheit/audrey_dana.html
Jahr: 2014

Kommentar: Babys wissen eben mehr über "Elektrosensibilität" als alle Wissenschaftler zusammen.

Vom trotzigen Selbstverständnis der "Elektrosensiblen" zeugt die Einleitung in dem PDF "Der Mut, für die eigene Erfahrung der Elektrosensibilität öffentlich geradezustehen". Outings Prominenter werden von der Szene stets mit großer Hingabe verbreitet, aus meiner Sicht schaden diese unqualifizierten subjektiven Bekundungen der Szene jedoch weitaus mehr, als sie nutzen. Denn wenn eine Schauspielerin über ihre Elektrosensibilität spricht, hat dies mit Frauenzeitschriften viel zu tun, jedoch nichts mit der ersehnten Anerkennung der Phobie als physische Krankheit, die den Betroffenen von außen zugefügt wird.

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Uli Hoeneß: Verstrahlte ihn sein Börsenpager?

spatenpauli @, München, Freitag, 14. März 2014, 12:24 (vor 1315 Tagen) @ spatenpauli

"Wie strahlt ein Pager?" ...

fragt ein Teilnehmer im Gigaherz-Forum.

"Wie hoch ist die Sendeleistung der Endgeräte und wie ist die Modulation?"

Anlass für die groteske Vermutung, sein Börsenpager habe Hoeneß "verstrahlt", ist ein Zeitungsbericht, in dem es heißt, FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß habe sich selbst während Fußballspielen mit einem Börsenpager über Kursentwicklungen informieren lassen. Grotesk ist die Vermutung, weil solche Pager nur empfangen und nicht senden.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66861#66861
Jahr: 2014

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W-LAN vertreibt Musikanten

spatenpauli @, München, Sonntag, 16. März 2014, 12:11 (vor 1313 Tagen) @ spatenpauli

"Bis im letzten Herbst war ich Mitglied eines Musikvereins, der in einem städtischen Schulhaus probt. Nachdem aber WLAN in der ganzen Schule installiert wurde, musste ich den Verein leider verlassen, weil ich es schlicht nicht mehr aushielt."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66880#66880
Jahr: 2014

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Eva W.: W-LAN-Alarm im Gartencenter

spatenpauli @, München, Mittwoch, 19. März 2014, 00:11 (vor 1310 Tagen) @ spatenpauli

"Ich betrat das Gartencenter und bereits nach 15 - 20m spürte ich die bekannte Faust zwischen den Augen. WLAN!"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66887#66887
Jahr: 2014

Kommentar: Die Sensibilität von Frau W. aus München gegenüber W-LAN ist neu. Bislang schilderte sie schwere Reaktionen auf UMTS und LTE. Erstaunlicherweise reagiert sie eigenen Angaben zufolge nicht auf GSM-Sendemasten. Richtig erstaunlich ist dies jedoch mMn nicht, es muss sogar so sein. Denn Frau W. trat der Mobilfunkdebatte zu spät bei, nämlich Mitte Dezember 2004, um als GSM-Sensible glaubhaft zu sein. Zu jener Zeit bekam sie nach ihren Worten plötzlich immer größere gesundheitliche Probleme. Der Senderstandort, den sie für ihre Probleme verantwortlich macht, war Ende 2004 mit UMTS nachgerüstet worden. Aber: GSM wurde von der selben Stelle bereits seit Oktober 2001 ausgestrahlt! Würde Frau W. behaupten, auch auf GSM sensibel zu reagieren, müsste sie sich die unangenehme Frage gefallen lassen, wieso sie dann geschlagene drei Jahre geschwiegen hat, ehe sie sich zu Wort meldete. Denn sie meldet sich gern, schnell und häufig zu Wort.

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Tags:
Obermenzing, W-LAN-Opfer, LTE, Schein-EHS, Selbstdarstellung

Eva W.: W-LAN-Alarm im Gartencenter

spatenpauli @, München, Donnerstag, 20. März 2014, 01:22 (vor 1309 Tagen) @ spatenpauli

Die Sensibilität von Frau W. aus München gegenüber W-LAN ist neu.

Frau W. berichtigt, ihre Sensibilität gegenüber W-LAN sei nicht neu. Tatsächlich sagte sie mir schon im September 2009, dass sie W-LAN nicht vertrage. Innerhalb von gut vier Jahren hat sich die Situation jedoch beachtlich verändert:

2009
Abstand zur EMF-Quelle: klein (W-LAN-Modul in Notebook), unter 1 Meter
Inkubationszeit: 10 Minuten
Symptome: Übelkeit

2014
Abstand zur EMF-Quelle: groß (W-LAN-Basisstation), genauer Wert unbekannt
Inkubationszeit: 15 bis 20 Meter gehen (schätzungsweise 30 Sekunden)
Symptome: Faust zwischen Augen

Die einzige Gemeinsamkeit ist W-LAN.

Da bei W-LAN die zulässige Strahlungsleistung auf 100 mW begrenzt ist, strahlt eine W-LAN-Basisstation nicht zwingend stärker als ein Notebook. Die drastisch verkürzte Inkubationszeit ist daher nicht durch stärkerer Immission erklärbar, eher durch gut trainierte Erwartungshaltung.

Eva W.: "Übrigens habe ich mittlerweile ein winziges WLAN-Messgerät".

--
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Tags:
Erwartungshaltung

Eva W.: W-LAN-Alarm im Gartencenter

Lilith, Samstag, 22. März 2014, 00:38 (vor 1307 Tagen) @ spatenpauli

"Ich betrat das Gartencenter und bereits nach 15 - 20m spürte ich die bekannte Faust zwischen den Augen. WLAN!"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66887#66887

Die eine wähnt sich im Gartencenter von Unsichtbaren verprügelt.

Der andere visioniert am hellichten Tag "Trolle" in seinem Monitor.

Und wieder andere verbringen ihre offenbar zu üppig bemessene Freizeit mit wütigem Anrennen gegen Antennen.

Würde man nicht wissen, dass diese Schilderungen der Subkultur sogenannter "Mobilfunkgegner" entstammen, so müsste man dem allgemeinen abendländischen Geisteszustand glatt den kollektiven Durchbruch sämtlicher Blut-Hirn-Schranken attestieren.

--
Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

Frontmotorsensibel

spatenpauli @, München, Donnerstag, 20. März 2014, 00:37 (vor 1309 Tagen) @ spatenpauli

"Ich erhielt heute einen verzweifelten Anruf eines mir bekannten Dipl.-Ing. aus der Stadt XXX. Dessen Frau leidet seit Jahren unter E-Smog und ist dermaßen empfindlich, dass sie in der Tat auf kleinste ESM-Belastungen reagiert.

Selbst im Auto kann sie nur hinten sitzen, weil die Elektronik im vorderen Bereich bereits scheinbar einen wesentlichen Störfaktor darstellen."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66893#66893
Jahr: 2014
Erzähler: "Mahner"

--
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Frontmotorsensibel

Lilith, Donnerstag, 20. März 2014, 08:26 (vor 1309 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von Lilith, Donnerstag, 20. März 2014, 08:58

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66893#66893
Jahr: 2014
Erzähler: "Mahner"

"Mahner" schreibt dort:

"Ich erhielt heute einen verzweifelten Anruf eines mir bekannten Dipl.-Ing. aus der Stadt XXX. Dessen Frau leidet seit Jahren unter E-Smog und ist dermaßen empfindlich, dass sie in der Tat auf kleinste ESM-Belastungen reagiert.

Selbst im Auto kann sie nur hinten sitzen, weil die Elektronik im vorderen Bereich
bereits scheinbar einen wesentlichen Störfaktor darstellen.

Das Haus wurde abgeschirmt, allerdings nur auf der einer Sendeanlage gegenüberliegenden
Seite. Die Hausinstallation wurde mit Spezial-Abschirmkabeln weitgehendst erneuert,
allpolige Abschaltung aller Verbraucher abends ab 23.00 Uhr usw.

Nun wurde gegenüber dem Anwesen auf einem Klinikgebäude eine weitere Anlage
installiert (LTE + BOS) und die Frau X kann nur noch im Keller schlafen.

In größter Verzweiflung hat man sich an den Mobilfunkbetreiber gewandt, der auch eine
Standortbesichtigung vorgenommen hat.
"

Lebensberater "Mahner" sollte darauf achten, seine Klientel verantwortungsvoll zu beraten. Er müsste den "mir bekannten Dipl.-Ing. aus der Stadt XXX" natürlich an einen Psychotherapeuten verweisen. Dort könnte aufgeklärt werden, was die wahren Gründe dafür sind, dass die Gattin ihren Mann flieht. Stattdessen aber geht er mit dem vertrauensvoll geschilderten Fall öffentlich im Internet auf Piste, um bei seinen Gesinnungsgenossen ein bißchen billigen Eindruck zu schinden.

Auch die Geschichte im Folgebeitrag der Frau Buchs ruft nach der Option, einen Paarberater hinzuzuschalten: "Die Betroffene bekommt von diesem W-Lan so starke Schwindelgefühle, dass sie schon gestürzt ist. So dass sie unter einem Abschirm-Baldachin übernachten und ihr Partner die nötigste Hausarbeit verrichten und kochen muss. Weil sie es schlecht verträgt, wenn sie auch noch am Tag unter dem Baldachin wäre, müssen sie sich am Tag als Teilzeit-Obdachlose draussen aufhalten".

Die armen Ehepartner können einem jedenfalls leid tun.

--
Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

Tags:
EHS-Geschichte

Tausendundeine Nacht

KlaKla, Donnerstag, 20. März 2014, 12:37 (vor 1309 Tagen) @ Lilith

Auch die Geschichte im Folgebeitrag der Frau Buchs ruft nach der Option, einen Paarberater hinzuzuschalten: "Die Betroffene bekommt von diesem W-Lan so starke Schwindelgefühle, dass sie schon gestürzt ist. So dass sie unter einem Abschirm-Baldachin übernachten und ihr Partner die nötigste Hausarbeit verrichten und kochen muss. Weil sie es schlecht verträgt, wenn sie auch noch am Tag unter dem Baldachin wäre, müssen sie sich am Tag als Teilzeit-Obdachlose draussen aufhalten".

Immer die gleichen schreiben, sie kennen ...

Eine Heilpraktikerin empfahl mir mal derartige Geschichten zu erfinden.
Im Internet ist es eh nicht zu überprüfen. Man muss nur bekannte Foren dafür nutzt.

Schweiz, sehr zu empfehlen ;-)

Konnte das eine oder andere von ihr auch lesen. Liegt aber schon eine Weile zurück.

--
Meine Meinungsäußerung

Schwindelgefühle

spatenpauli @, München, Donnerstag, 20. März 2014, 00:44 (vor 1309 Tagen) @ spatenpauli

"So kenne ich eine Betroffene, deren Nachbar im oberen Stockwerk sich ein W-Lan angeschafft hat und auch auf die Bitte der Betroffenen hin nicht einmal bereit ist, dieses in der Nacht auszuschalten. So wird der ganze Lebensraum der Betroffenen ununterbrochen mit unverträglichem W-Lan verseucht. Die Betroffene bekommt von diesem W-Lan so starke Schwindelgefühle, dass sie schon gestürzt ist. So dass sie unter einem Abschirm-Baldachin übernachten und ihr Partner die nötigste Hausarbeit verrichten und kochen muss. Weil sie es schlecht verträgt, wenn sie auch noch am Tag unter dem Baldachin wäre, müssen sie sich am Tag als Teilzeit-Obdachlose draussen aufhalten, was auf Dauer sehr belastend und kräfteraubend ist."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66894#66894
Jahr: 2014
Erzählerin: Elisabeth Buchs

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Bei geschlossener Wolkendecke besonders belastend

spatenpauli @, München, Dienstag, 25. März 2014, 11:17 (vor 1304 Tagen) @ spatenpauli

Aus einem Bericht über Mietersorgen in einem Leipziger Wohnblock (Hans-Beimler-Straße) mit vielen Antennenträgern auf dem Dach.

"Direkt unterm Dach wohnt Ruth H. (85): „Ich fühle mich jeden Tag wie erschlagen, höre ständig dieses Summen, kann mir das nur durch die Antennen erklären. Obwohl mein Arzt es nicht mit Sicherheit sagen kann.“

Auffällig: Dieselben Symptome hat ein Mieter aus der 1. Etage. Auch er fühle sich ständig schlapp. Und das Ehepaar M. unter ihm leide an Schlafstörungen, genauso wie Familie S. aus der 5. Etage.

Aber liegt das wirklich an den Funk-Strahlen?

„JA!“, sagt Ramona Kumschlis (48) aus der 2. Etage. „Seitdem ich hier wohne, habe ich starke Kopfschmerzen – schon 6 Jahre! Wenn ich ein paar Tage meine Mutter besuche, fühle ich mich gleich viel besser.“

LWB-Sprecherin Samira Sachse versucht zu beruhigen: „Der Abstrahlwinkel liegt bei 2 bis 8 Grad, die Wohnungen sind damit im Kernschatten.“ Doch das bezweifelt Mieterin Kumschlis: „Gerade bei einer geschlossenen Wolkendecke habe ich das Gefühl, als würden die Strahlen erst recht aufs Haus drücken.“

Ausziehen will sie dennoch nicht, „weil ich hier alles habe, was ich brauche.“

Alles, außer Handyempfang übrigens. Der ist in manchen Wohnungen nämlich gleich null."

Quelle: Bild-Zeitung regional
Jahr: 2014
Erzähler: JÉRÔME NUSSBAUM

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Tags:
EHS-Geschichte, Symtome, Auszug, Abstrahlwinkel

Bestrahlte Katzen fallen nicht in Narkose

spatenpauli @, München, Mittwoch, 26. März 2014, 00:28 (vor 1303 Tagen) @ spatenpauli

"Als Angehöriger einer betroffenen Tierärztin, die wegen hoher natürlicher und technischer Strahlenbelastung keine Katzen mehr operieren konnte, (Narkose hat nicht mehr gewirkt) ..."

Quelle: http://www.erlebenswert.info/
Jahr: unbekannt
Erzähler: Johann Doppelhofer

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Tags:
Geschichte, Geschäftemacher, Vita-Tronic, Esoterik, Katzen

Maulwurfsbau

spatenpauli @, München, Freitag, 11. April 2014, 02:00 (vor 1287 Tagen) @ spatenpauli

"Aufgrund einer EHS bin auch ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, in unserer strahlenbelasteten Umwelt ein einigermaßen „normales“ Leben zu führen.
Seit Sommer 2012 lebe ich, nach drastischer Aufrüstung einer bestehenden Mobilfunk Sendeanlage, großteils in einem Wohnwagen etwa 2 km außerhalb meines Wohnortes in einem Funkloch. Deshalb habe ich zusammen mit meiner Familie den Bau eines Erdhügelhauses in Erwägung gezogen."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=67021&#67021
Jahr: 2014
Erzähler: "Johannes"

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Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Freitag, 11. April 2014, 12:46 (vor 1287 Tagen) @ spatenpauli

Da wird "Johannes" aber auch nicht glücklich werden, in seinem Erdhügelhaus!

Wobei das Raumklima in solchen Bauten sehr gut sein soll, wie mir erzählt wurde!

Auch bei diesem Beitrag zeigt sich wieder, wo die "Angstmacherei" herkommt! All die Spezialisten welche auf Seminaren oder Vorträgen zum Kauf von Messgeräten raten, damit man immer und jederzeit die Flussdichte messen kann, treiben ein schauderliches Spiel!

Und es ist auch nicht der messbare Strahl das Problem, sondern wie in einem anderen Thema bereits erwähnt, die Druckwelle! Und überall wo eine geerdete Fläche vorzufinden ist (z.B. Grundplatte oder Wände des Erdhauses) ist der Strahl zwar nicht mehr messbar, aber die Druckwelle dennoch vorhanden!

Diese gilt es zu beseitigen und dann ist das ganze technische Messergebnis nur noch Makalatur!

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Kuddel, Freitag, 11. April 2014, 19:45 (vor 1286 Tagen) @ Der Rutengeher

... die Druckwelle!

Wie kann man siche diese "Druckwelle" denn vorstellen ?

Ist es eine Longitudinalwelle ?

Welches Medium wird dort "gedrückt" (verdichtet, entspannt) ?

Zu welchem Zeitpunkt hat die "Welle" ihre maximale Auslenkung und zu welchem Zeitpunkt ihre Null-Lage ?

Wie stellt man die Existenz dieser "Druckwelle fest, wenn man sie nicht messen kann ?

K

Tags:
Longitudinalwellen

Maulwurfsbau

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Freitag, 11. April 2014, 20:44 (vor 1286 Tagen) @ Kuddel

... die Druckwelle!

Wie kann man siche diese "Druckwelle" denn vorstellen ?

Ganz einfach....jeder Strahl ist ein Blitz- und zum Blitz gehört unweigerlich der Donner!

Wie stellt man die Existenz dieser "Druckwelle fest, wenn man sie nicht messen kann ?

K

Anfang 2010 habe ich mich mit einem Techniker von A1 unterhalten, der wußte ganz genau wie man diesen "Donner! feststellt! Er konnte mir sogar den Strahlenabstand sagen, den jede der Sendeantennen in ihrer eigenen Charakteristik auf dem Boden hinterläßt!

Er wußte nur nicht wie diese entstehen!
Seitdem weiß er es!

Seiner Aussage nach hatte A1 wohl Forschung betrieben, warum manche Menschen bereits nach Bestückung der Sendemasten mit Antennen ein Unwohlsein bekommen. Nicht überall werden Wahrnehmungen ins Reich der Fabel verschoben und die Leute alleine gelassen oder lächerlich gemacht!

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Maulwurfsbau

spatenpauli @, München, Sonntag, 09. Oktober 2016, 19:13 (vor 374 Tagen) @ Kuddel

... die Druckwelle!

Wie kann man siche diese "Druckwelle" denn vorstellen ?

Guckst du <hier> und lauschst "Dr." H. Müllers Worten. Alle Wege führen nach ...

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Grüße aus dem Auenland der Hobbits

KlaKla, Samstag, 12. April 2014, 07:51 (vor 1286 Tagen) @ spatenpauli

Erst mal testen Johannes.

Kurzurlaub im Hobbit-Erdhaus - Jochen Schweizer - 299,- Euro

und hier der Architekt der derartige Objekte in der Schweiz baut.
Erdhaussiedlung Lättenstraße Dietikon

Wir entdecken die Marktlücken. :ok:

--
Meine Meinungsäußerung

Grüße aus dem Auenland der Hobbits

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Samstag, 12. April 2014, 08:59 (vor 1286 Tagen) @ KlaKla

Erst mal testen Johannes.

Kurzurlaub im Hobbit-Erdhaus - Jochen Schweizer - 299,- Euro

Im Namen von Johannes und anderen Interessenten...
...:flower: :danke: :flower:

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Handystrahlen machen Krebs

AnKa, Samstag, 19. April 2014, 23:36 (vor 1278 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von AnKa, Samstag, 19. April 2014, 23:51

In den wenigen einschlägigen Mitteilungsplattformen überzeugter Elektrosmog-Betroffener gibt es zuweilen anekdotische Fallgeschichten, die die Glaubensstärke der Szene auf eine harte Probe stellen und Skeptiker an den Rand der Bewußtlosigkeit bringen. In diesem für jedermann offenen Teilstrang werden die unglaublichsten Fallgeschichten aus der Welt des Elektrosmogs verlinkt (gesammelt).

Diese Fallgeschichte wurde aus der Zukunft übermittelt.* Wir schreiben das Jahr 2039, in der Schweiz hat die totalitäre Volkssturmvereinigung "Gigaherz" die Macht übernommen. Sie überwacht das ganze Land lückenlos auf tödliche Strahlen, und macht Jagd auf die letzten sich noch auf freiem Fuss befindlichen Smartphonebesitzer:

______________[image]


*Ausschnitt, Quelle: "Die Titanic Bibel", Rowohlt Verlag

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Tags:
Humor

Vor lauter Sendemasten rote Ohren

spatenpauli @, München, Sonntag, 27. April 2014, 18:42 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli

"Andere Menschen haben keine Beschwerden, M.B. schon. Das hat sich bei einem Langzeitversuch mit EKG, Blutdruckmessgerät und Dosimeter gezeigt. Die Frau aus ... wusste während dieser Zeit nicht, wie hoch die Strahlenbelastung für sie war, aber an Stellen, wo ihr Blutdruck in die Höhe schoss und sie Kopfschmerzen hatte, hatte auch das Dosimeter die höchsten Werte aufgezeichnet. "In ... hatte ich ganz rote Ohren, so stark war das", berichtete die Frau. "Am schlimmsten ist es bei Ärzten im Wartezimmer", berichtete sie. Denn da stecken jede Menge Handys in den Taschen der Patienten."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=67095#67095
Jahr: 2014
Erzähler: Eva W.

Kommentar: Soso, die Frau wusste also nicht, wann die Immission hoch war. Das, mit Verlaub, halte ich für ein Märchen, um der Geschichte einen Schuss Spannung zu verabreichen. Begründung: Mir ist kein einziger überzeugter Elektrosensibler (EHS) bekannt, der keinen elektronischen Elektrosmog-Melder oder ein Messgerät besitzt. Damit ist es mühelos möglich, an den "richtigen" Stellen den Markierungsknopf des Dosimeters zu drücken. Auch gut möglich: EHS wissen wegen der eingesetzten Technik sehr gut, an welchen Stellen in ihrer persönlichen Umgebung hohe Immissionen vorherrschen. Auch ohne Hilfsmittel gelingt so die Täuschung eines arglosen Forschers. Bei der Schlafstudie "Epros" trauten einige Teilnehmer ihrer selbst bekundeten "Strahlenfühligkeit" nicht über den Weg. Sie versuchten mittels Technik heimlich Gewissheit über die momentan wirksame Immission zu bekommen - und wurden wegen Täuschungsversuch von der Studienauswertung ausgeschlossen.

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Gerücht

Vor lauter Sendemasten rote Ohren

spatenpauli @, München, Montag, 28. April 2014, 12:11 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli

Frau Weber ist empört und wendet berechtigt ein:

Nun warten wir noch auf die Erklärung wie er durch Drücken auf den Markierungsknopf des Dosimeters auch den Blutdruck in die Höhe schnellen lässt, um den es letztendlich ging!

Vorschläge:

- Fünf Kniebeugen, Liegestützen oder Klimmzüge
- Kurzer Spurt über 10 Meter
- Handyattrappe auspacken und einschalten
- Blickkontakt zu einem Sendemasten aufbauen
- Sich einreden, dass um die Ecke ein dicker GSM/UMTS/LTE-Sendemast lauert
- 1-mal Treppe rauf und runter laufen
- Hyperventilieren
- 1 Stamperl Hochprozentigen kippen
- Nicht jugendfreie Hefte durchblättern
- [...]

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Vor lauter Sendemasten rote Ohren

Kuddel, Montag, 28. April 2014, 21:17 (vor 1269 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von Kuddel, Montag, 28. April 2014, 21:39

Nun warten wir noch auf die Erklärung wie er durch Drücken auf den Markierungsknopf des Dosimeters auch den Blutdruck in die Höhe schnellen lässt, um den es letztendlich ging!

Vorschläge:

- Fünf Kniebeugen, Liegestützen oder Klimmzüge
- Kurzer Spurt über 10 Meter
- Handyattrappe auspacken und einschalten
- Blickkontakt zu einem Sendemasten aufbauen
- Sich einreden, dass um die Ecke ein dicker GSM/UMTS/LTE-Sendemast lauert
- 1-mal Treppe rauf und runter laufen
- Hyperventilieren
- 1 Stamperl Hochprozentigen kippen
- Nicht jugendfreie Hefte durchblättern
- [...]

Woher weiss die Dame denn, daß der Blutdruck in die Höhe schnellt ?

Bei uns im Haushalt haben wir ein Handgelenk-Blutdruckmessgerät der Marke "Scala" (ca 10..15 Jahre alt), welches bis zu 3 Meter Radius zu unserer DECT Basisstation den angezeigten Blutdruckwert um 20..50% hochschnellen läßt, reproduzierbar in kurz aufeinanderfolgenden Messungen:
=> In der Nähe der DECT Basis (1 Meter Entfernung) => zu hoher Blutdruck, z.B. 160:85,
=> in 3 Meter Entfernung, nur eine Minute später => normaler Blutdruck, z.B. 120:70

Die Ursache liegt in einer ungenügenden elektromagentischen Verträglichkeit des Blutdruckmessgeräts. Dieses verwendet ein hochempfindliches Elektret-Mikrofon, um die Lautstärke des Pulsschlages zu bewerten, während der Luftdruck in der Druck-Manschette abnimmt.
Die DECT Pulse werden in diesem Mikrofon (oder dem nachfolgenden Verstärker) demoduliert, der Auswerte-Prozessor vernimmt zusätzlich zum Pulsschlag ein "100 Hertz-Brummen", welches das Meßgerät "irritiert".

Die Beobachtung der Dame, daß an solchen Stellen, an welchen ihr Breitbandmessgerät hohe Werte anzeigt, auch der angezeigte Blutdruck zu hoch ist, kann also durchaus stimmen.
Allerdings ist ihr Blutdruck nicht "real" angestiegen, sondern das Meßgerät zeigt schlicht und ergreifend falsche Werte an, weil es nicht EMV-fest konstruiert ist.

Übrigens habe ich mir neulich ein Infrarot-Fieberthermometer angeschafft, bei welchem in der Bedienunganleitung explizit drinsteht, daß es nicht in der Nähe von Funk-Sendern betrieben werden soll (Mobiltelefon, WLAN,DECT), um Fehlmessungen zu vermeiden.
Auch hier liegt der Grund in der elektromagnetischen Verträglichkeit des Meßgerätes (nicht des Patienten!) .
Der Infrarot-Sensor liefert winzigste Ströme in Nanoampere-Bereich, welche zur Auswertung Millionenfach verstärkt werden müssen.
Verstärker bestehen aus Halbleitern, welche anfällig für unerwünschte Demodulationen sind. Demodulierte Funksignale sind ein potentieller Störfaktor bei allen hochempfindlichen Messgeräten, welche kleinste Spannungen verarbeiten müssen.

K

Tags:
Blutdruck, Blutdruckmessgerät, Infrarot

Spannung unter Gesäß

spatenpauli @, München, Sonntag, 27. April 2014, 18:46 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli

"Eine gute Bekannte schaffte sich einen elektrisch verstellbaren Sessel an. Ihr Mann hat gut beobachtet, dass es ihr seitdem schlechter ging. Ich stellte dann fest, dass unter ihrem Gesäss am meisen Spannung war."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=67097#67097
Jahr: 2014
Erzähler: "Pegasus"

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Sender hinter Bergkuppe malträtiert Kleinkind

spatenpauli @, München, Sonntag, 27. April 2014, 19:08 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli

"Seit Sommer 2005 leidet ein 2-jähriger Junge aus Haarbach häufig unter folgenden Symptomen: extreme Schlafstörungen mit Aufschrecken, Herzrasen, Angstzuständen, Zähneknirschen und Schweißausbrüchen; rote, heiße, schmerzende Ohren; rotes, heißes, brennenden Gesicht; langanhaltende Unruhezustände mit Anzeichen von Panik; geschwollene Lymphknoten, Gleichgewichtsstörungen, Taubheitsgefühl an den Händen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen im Nackenbereich. Während eines 10-tägigen – von ärztlicher Beobachtung begleiteten - Aufenthaltes in einem Funkloch war der Junge wie ‚ausgewechselt’: ein ausgeglichenes, zufriedenes und fröhliches Kind mit Freude an Spielen, Ausflügen in die Natur und gutem Schlaf. Seine 4-jährige Schwester leidet seit 2005 unter Schlafstörungen und Bettnässen; sie ist ängstlich, weinerlich, unruhig oder aggressiv; hat häufig Infekte und rote Ohren. - Im Sommer 2005 ist in 500 m Entfernung ein Mobilfunksender von E-Plus in Betrieb gegangen. Da er hinter einer Kuppe steht und nicht sichtbar ist, wurden mögliche Zusammenhänge zunächst von niemandem in Betracht gezogen."

Quelle: http://gigaherz.ch/pages/posts/offener-brief-an-den-bayerischen-ministerpraesidenten--die-legalisierte-schaedigung-der-kinder.1271.php?p=70&g=30
Jahr: 2008
Erzähler: Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Dr. med. Markus Kern

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Tags:
Waldmann-Selsam, Kern, EHS-Geschichte

Sender hinter Bergkuppe malträtiert Kleinkind

Christopher, Sonntag, 27. April 2014, 21:10 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli

"Seit Sommer 2005 leidet ein 2-jähriger Junge (...)
Jahr: 2008

Nachdem der Bericht von 2008 ist, drängt sich mir die Frage auf: Ist der 2-jährige seit 2008 nicht gealtert (das wär doch mal was: Mobilfunk hält Alterung auf!)? Oder ist der Junge 2008 zwei Jahre alt geworden und wie verträgt sich das mit "seit Sommer 2005"? :confused:
Ich bin immer weniger in der Lage, dieses Biotop in irgendeiner Form ernstzunehmen, und solche Texte tragen nicht viel dazu bei, das zu ändern. Im Ernst: Liest bei denen niemand seine Texte nochmal nach bevor er sie verschickt? :no:

Sender hinter Bergkuppe malträtiert Kleinkind

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Sonntag, 27. April 2014, 22:07 (vor 1270 Tagen) @ Christopher
bearbeitet von Der Rutengeher, Sonntag, 27. April 2014, 22:52

"Seit Sommer 2005 leidet ein 2-jähriger Junge (...)
Jahr: 2008

Ich bin immer weniger in der Lage, dieses Biotop in irgendeiner Form ernstzunehmen, und solche Texte tragen nicht viel dazu bei, das zu ändern. Im Ernst: Liest bei denen niemand seine Texte nochmal nach bevor er sie verschickt? :no:

Ich empfinde den spöttischen Unterton, der über die ersichtlichen Gesundheitsprobleme dieser Familie schwappt, nicht passend! Sich über diese Leiden lustig zu machen, ist nicht angebracht, da, so wie es aussieht, wirklich der Sender Auslöser dieser Probleme ist!

Allerdings ist nicht der (messbare) Blitz die Ursache, sondern die mitlaufende Druckwelle! In diesem Zusammenhang sollten die Bundesdeutschen Mobilfunk Anbieter wirklich etwas sensibler werden!
Und Ihre Sprachrohre ebenso!

--
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Tags:
Esoterik, Rutengeher, Radiästhesie

Sender hinter Bergkuppe malträtiert Kleinkind

AnKa, Montag, 28. April 2014, 00:01 (vor 1270 Tagen) @ Der Rutengeher

Ich empfinde den spöttischen Unterton, der über die ersichtlichen Gesundheitsprobleme dieser Familie schwappt, nicht passend! Sich über diese Leiden lustig zu machen, ist nicht angebracht, da, so wie es aussieht, wirklich der Sender Auslöser dieser Probleme ist!

Allerdings ist nicht der (messbare) Blitz die Ursache, sondern die mitlaufende Druckwelle! In diesem Zusammenhang sollten die Bundesdeutschen Mobilfunk Anbieter wirklich etwas sensibler werden!
Und Ihre Sprachrohre ebenso!

Bitte gewöhnen Sie sich an, Ihre verquasten Thesen ("mitlaufende Druckwelle") einigermaßen sachlich nachvollziehbar zu erläutern.

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Sender hinter Bergkuppe malträtiert Kleinkind

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Montag, 28. April 2014, 10:11 (vor 1270 Tagen) @ AnKa
bearbeitet von Der Rutengeher, Montag, 28. April 2014, 10:27

Bitte gewöhnen Sie sich an, Ihre verquasten Thesen ("mitlaufende Druckwelle") einigermaßen sachlich nachvollziehbar zu erläutern.

Dies wurde bereits erklärt!

Für das Nichtverstehen (wollen) ist jeder für sich zuständig!

Damit die Suche aber keine Umstände macht, hier nochmal die Erklärung meiner Erfahrungstheorie und Lösungsorientierten Praxis!

Jeder Strahl, ob technisch messbar oder nicht, ist als Blitz anzusehen! Koppelungslinien oder Erdstrahlen sind im Gegensatz zur Hochfrequenz- oder zu Niederfrequenten Strahlen, technisch nicht darstellbar, aber dennoch vorhanden.

Hoch- und Niederfrequente Strahlen können messtechnisch erfasst werden und dementsprechend werden diese auch abgeschirmt! Der vorher festgestellte Messwert ist dann wesentlich geringer oder gar nicht mehr vorhanden!

Jeden Strahl (Blitz) begleitet eine Druckwelle (Donner) aber diese läßt sich nicht abschirmen, sondern nur wegnehmen!

Es wird zwar oft versucht, eine andere Frequenz darüberzulegen oder aufzumodolieren, diese Feldveränderung ergibt aber eher eine Verschlechterung der Situation!

Hoffe, dass mit dieser kurzen Erklärung Ihr "Unverständnis" aus dem Weg geräumt wurde.

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1. Ermahnung für Teilnehmer Rutengeher (2014)

Moderator X @, Montag, 28. April 2014, 10:30 (vor 1270 Tagen) @ Der Rutengeher

Allerdings ist nicht der (messbare) Blitz die Ursache, sondern die mitlaufende Druckwelle! In diesem Zusammenhang sollten die Bundesdeutschen Mobilfunk Anbieter wirklich etwas sensibler werden!
Und Ihre Sprachrohre ebenso!

Unterlassen Sie bitte derartige Unterstellungen. Das Forum ist nicht das Sprachrohr der Mobilfunkanbieter.

--
Bitte halten Sie die Forumsregeln ein.

Tags:
Ermahnung, Unterstellung

1. Ermahnung für Teilnehmer Rutengeher (2014)

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Montag, 28. April 2014, 10:52 (vor 1270 Tagen) @ Moderator X

Allerdings ist nicht der (messbare) Blitz die Ursache, sondern die mitlaufende Druckwelle! In diesem Zusammenhang sollten die Bundesdeutschen Mobilfunk Anbieter wirklich etwas sensibler werden!
Und Ihre Sprachrohre ebenso!

Unterlassen Sie bitte derartige Unterstellungen. Das Forum ist nicht das Sprachrohr der Mobilfunkanbieter.

Sollten Sie sich betroffen gefühlt haben, nehme ich den Satz "Und ihre Sprachrohre ebenso!", zurück!

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1. Ermahnung für Teilnehmer Rutengeher (2014)

spatenpauli @, München, Montag, 28. April 2014, 12:45 (vor 1270 Tagen) @ Der Rutengeher

Unterlassen Sie bitte derartige Unterstellungen. Das Forum ist nicht das Sprachrohr der Mobilfunkanbieter.

Sollten Sie sich betroffen gefühlt haben, nehme ich den Satz "Und ihre Sprachrohre ebenso!", zurück!

Netter rhetorischer Trick. Aber: Man muss sich nicht betroffen fühlen, um sich gegen haltlose Unterstellungen zu verwahren. Wenn Sie Unterstellungen gegenüber dem IZgMF loswerden möchten, tun Sie das bitte in den einschlägig vorbestraften Foren. Empfehlenswert ist ein Schweizer Forum, das von deutschen Teilnehmern der Mobilfunkdebatte gerne als Bedürfnisanstalt verwendet wird, weil man sich dort nahezu ungehemmt entladen darf: Je oller, umso doller.

Wir sind hier an Behauptungen und an Produkten der pseudowissenschaftlichen Esoterik nicht interessiert, sondern an Fakten, Belegen oder fundiert begründeten Meinungen. Sie sollten von dieser Linie, die auch in den Forenregeln sichtbar wird, nicht allzuweit und allzulange abweichen.

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1. Ermahnung für Teilnehmer Rutengeher (2014)

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Montag, 28. April 2014, 13:30 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von Der Rutengeher, Montag, 28. April 2014, 13:48

Netter rhetorischer Trick. Aber: Man muss sich nicht betroffen fühlen, um sich gegen haltlose Unterstellungen zu verwahren. Wenn Sie Unterstellungen gegenüber dem IZgMF loswerden möchten, tun Sie das bitte in den einschlägig vorbestraften Foren. Empfehlenswert ist ein Schweizer Forum, das von deutschen Teilnehmern der Mobilfunkdebatte gerne als Bedürfnisanstalt verwendet wird, weil man sich dort nahezu ungehemmt entladen darf: Je oller, umso doller.

Wir sind hier an Behauptungen und an Produkten der pseudowissenschaftlichen Esoterik nicht interessiert, sondern an Fakten, Belegen oder fundiert begründeten Meinungen. Sie sollten von dieser Linie, die auch in den Forenregeln sichtbar wird, nicht allzuweit und allzulange abweichen.

Spatenpauli, hatten wir dies nicht schon 2009?

Sie sind gewiefter in der Ausdrucksweise, Sie sind geschult und treten teilweise brilliant auf in Ihreren Darstellungen!

Ich hingegen bin Handwerker, der auf Grund seiner Erfahrungen Personen helfen kann, deren Leidensgeschichten hier als Nonsens abgetan wird!

Spatenpauli, Sie wissen auch ganz genau wie ich zu den Bruddel* Organisationen Diagnose Funk, Bürgerwelle und der Schweizer Plattform stehe!

Das bedauerliche ist, dass Sie, trotz Ihrer Erfahrungen, dass Mittelmaß scheinbar aus den Augen verloren haben!

Im Mittelmaß (zwischen IZgMF und den Bruddlern) läßt sich einiges bewegen und ich habe wohl fälschlicherweise angenommen Sie seien auf dem Weg dorthin, als Sie mich vor etwas mehr als einen Monat eingeladen haben, wieder in dieses Forum zu kommen!

Jetzt die große Keule des Zampanos zu schwingen ist eine erbärmliche Art zu versuchen, einen unangenehmen Zeitgenossen das Wort zu verbieten!

*http://www.schwaebisch-schwaetza.de/bruddeln_und_braegeln.htm

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spatenpauli @, München, Montag, 28. April 2014, 12:30 (vor 1270 Tagen) @ Christopher

"Seit Sommer 2005 leidet ein 2-jähriger Junge (...)
Jahr: 2008

Nachdem der Bericht von 2008 ist, drängt sich mir die Frage auf: Ist der 2-jährige seit 2008 nicht gealtert (das wär doch mal was: Mobilfunk hält Alterung auf!)? Oder ist der Junge 2008 zwei Jahre alt geworden und wie verträgt sich das mit "seit Sommer 2005"?

Auf diese Interpretation muss man erst mal kommen, aber sie ist zulässig und ich freue mich, dass es noch kritische Leser gibt.

Ich bin immer weniger in der Lage, dieses Biotop in irgendeiner Form ernstzunehmen, und solche Texte tragen nicht viel dazu bei, das zu ändern. Im Ernst: Liest bei denen niemand seine Texte nochmal nach bevor er sie verschickt?

Kritik/Selbstkritik ist in der Szene seit jeher verpönt. Das liegt mMn daran, dass es von außen Kritik nur so hagelt, die Leute nach vielen Einschlägen sehr empfindlich geworden sind und sich das Verhaltensmuster antrainiert haben: Wer kritisiert muss ein Agent der Gegenseite sein. Die bekannte Überreaktion ist, jedweder Stuss darf in der Szene unbesehen verbreitet werden, ohne dass anderswo übliche interne Selbstreinigungskräfte dies verhindern. Die Szene stößt auf diese Weise fortwährend die Vernünftigen ab, das verbliebene Kondensat sind ... (um des lieben Friedens Willen überlasse ich die Fortsetzung des Gedanken der Phantasie jedes einzelnen).

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Frau E. W. aus München vibriert unerträglich

spatenpauli @, München, Sonntag, 27. April 2014, 19:13 (vor 1270 Tagen) @ spatenpauli

"Frau E. W. aus München ist völlig am Ende. Es tritt phasenweise über mehrere Tage unerträgliches Vibrieren auf. Schlaf ist dann unmöglich. Nach Inbetriebnahme von UMTS sind bei ihr schwere Symptome aufgetreten. Minister Dr. W. Schnappauf wurde hierüber vor vier Jahren am 07.02.06 informiert. Mehrere Menschen in der direkten Nachbarschaft sind gestorben. Junge Mehlbeerbäume in der Hahnemannstr. wurden gefällt."

Quelle: http://www.diewellenbrecher.de/pdf/huml222010.pdf
Jahr: 2010
Erzähler: Dr. med. C. Waldmann-Selsam

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EHS-Geschichte, Schlafstörung, Vibrieren, Waldmann-Selsam, Kauistiken

Schleier vor dem linken Auge

spatenpauli @, München, Dienstag, 06. Mai 2014, 20:24 (vor 1261 Tagen) @ spatenpauli

"Herr XXXXXXXXXX, 56 J., erkrankte ab Mitte Juli. Als ehemaliger Telekom-Mitarbeiter machte er sich keinerlei Gedanken, als im Juni 2005 auf dem Nachbarhaus eine Mobilfunkanlage montiert wurde Er ist im Ruhestand und hielt sich ganztägig in seinem Haus auf, beschäftigt mit Renovierungsarbeiten. Es begann mit Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Schmerzen in der Schilddrüse. Dann kamen hinzu: heiß brennende Schmerzen im Gesicht, am Hals und an den Schultern, Rot- und Braunverfärbung der Haut, sonnenbrandähnliche Flecken im Gesicht und am Körper (entstehend während der Nacht), brennende sowie gerötete Augen, schwerste Schlafstörungen bis hin zu völliger Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit, Kontrollverlust über das eigene Handeln, Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, massiver Haarausfall, nächtliches Schwitzen, ständiger Durst, Gewichtsabnahme von 10 kg in drei Wochen, Taubheitsgefühl der linken Gesichtshälfte, Schleier vor dem linkem Auge, braun gelbe, fahle Gesichtsfarbe.

Als er völlig erschöpft war, nicht mehr aufstehen konnte und zu seiner Frau sagte: 'ich warte auf den Tod', sorgte sie sofort für einen Ortswechsel zu den Kindern."

Quelle: http://www.eurotinnitus.com/pdf/voelklingen.pdf
Jahr: 2005
Erzähler: Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

Kommentar: Dies alles geschah vor rund neun Jahren. Eine Befragung der Auskunft ergab heute: Der Betroffene wohnt noch immer dort, wo er 2005 wohnte.

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Aufladung im Kopf

spatenpauli @, München, Samstag, 17. Mai 2014, 00:48 (vor 1251 Tagen) @ spatenpauli

"Die Aufladung meines Implantates im Kopf durch die Mobilfunkstahlen, macht mich 'wahnsinnig'!"

Quelle: https://www.openpetition.de/petition/kommentare/mobilfunk-schaeden-an-mensch-und-tier-verhindern
Jahr: 2014
Erzähler: Kurt Gießmann

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Implantat

Fernzerstörung nachbarlicher Elektrogeräte

spatenpauli @, München, Sonntag, 22. Juni 2014, 18:35 (vor 1214 Tagen) @ spatenpauli

"Die Frau klang geraume Zeit durchaus plausibel und vernünftig. Ein Arzt etwa hätte ins Grübeln kommen können. Mittendrin kamen dann aber Behauptungen, die alles zum Einsturz brachten. So klagte die Frau z.B. über ihre (böse) Nachbarin, wegen der sie 2006 elektrosensibel wurde ("... die knallte immerzu mit Absicht die Türen"). Diese Nachbarin, so die EHS, würde nämlich (durch die Wände hindurch) ihre Elektrogeräte so zerstören, dass diese nicht mehr funktionierten."

Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45301
Jahr: 2011
Erzähler: "Spatenpauli"

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Es ist gut, elektrosensibel zu sein

spatenpauli @, München, Montag, 21. Juli 2014, 22:36 (vor 1185 Tagen) @ spatenpauli

Hallo Schwarzflug,

zunächst: nach meiner persönlichen Meinung ist es gut, elektrosensibel zu sein. Die nicht Sensiblen werden - soweit ich die Literatur kenne - durch die Strahlung genauso geschädigt - das ist reine Physik und Physiologie. Die Elektrosensiblen merken's eher, solange es noch nicht zu spät ist (d.h. noch keine schwer reversiblen Schädigungen vorliegen, z.B. ein Karzinom).

Quelle: http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/115396-hilfe-eventuell-elektrosensibel-tun.html#post975699
Jahr: 2013
Erzähler: "Windpferd"

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Tags:
Schweiz

Verwechseljahre

spatenpauli @, München, Mittwoch, 30. Juli 2014, 23:07 (vor 1176 Tagen) @ spatenpauli

Sie war Lehrerin und unterrichtete in einem Klassenzimmer, das nur 50 Meter von einem Sendemasten entfernt lag. Eines Tages verwechselte sie zwei Schüler, als sie sich um eine Schülerin kümmern wollte. Sie verwechselte sie dann mit einem Jungen in der Klasse. Kurz darauf musste sie ihren Beruf als Lehrerin aufgeben.

Quelle: http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/marie-claire-ich-bin-elektrosensibel.html
Jahr: 2014
Erzählerin: Véronique Houguet, Frankreich

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Verdacht, wahnhafter

spatenpauli @, München, Freitag, 15. August 2014, 12:31 (vor 1161 Tagen) @ spatenpauli

"Seit dieser Woche funktionieren die alten 930 MHz Funktelefone nicht mehr. Ein Nachbar und ich haben ein solches. Wir haben nur noch wenige Meter Reichweite.
Werden die Geräte gestört, weil sie wenig Elektrosmog haben?"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=67425#67425
Jahr: 2014
Erzähler: "Tom"

Kommentar: "Tom" redet nicht von Handys, sondern höchstwahrscheinlich von Schnurlostelefonen nach dem alten Standard CT1+. Und die können tatsächlich gestört werden, weil ihr ursprüngliches Frequenzband schon vor Jahren dem Mobilfunk zugeschlagen wurde. Heißt im Klartext: Solche alten Analogtelefone dürfen in der Schweiz weiter betrieben werden, solange sie den Mobilfunkbetrieb dort nicht stören. Umgekehrt sieht es schlechter aus: Stört der Mobilfunk das analoge Schnurlostelefon, wie aller Voraussicht nach im Fall von "Tom" durch eine neu initialisierte Mobilfunk-Basisstation, hat "Tom" statt einem Rechtsanspruch auf Störungsbeseitigung nur eines: Pech gehabt.

http://www.bakom.admin.ch/themen/geraete/00568/00571/index.html?lang=de

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Unter-Wäsche: Flugpersonal von Mobilfunk-Hautkrebs befallen

spatenpauli @, München, Freitag, 05. September 2014, 12:40 (vor 1140 Tagen) @ spatenpauli

Vorgeschichte: Es geht um einen Spiegel-Bericht, dem zufolge Piloten und Flugbegleiter häufiger an Hautkrebs infolge UV-Einwirkung erkranken als andere, auch an Körperteilen, die während des Fluges (in der Regel) von Kleidung bedeckt sind.

"Die Frage, warum schwarzer Hautkrebs genauso am Rumpf auftritt, müsste man eigentlich stellen, da dieser doch bekleidet und nicht der UV-Strahlung ausgesetzt ist. Dies ist genauso ersichtlich bei Menschen, die nicht zu Flugzeugbesatzungen gehören. Aber die Ausrede, bei Flügen in den Süden würden die Besatzungen mehr Sonnenbaden, ist kindisch, da schon lange das Bestreben besteht, die Besatzungen möglichst schnell wieder zurückzubringen. (Vermeidung von Gewöhnung an Zeitverschiebung).

Nun noch unbedingt Mobilfunk in jeder Variante ins Flugzeug, damit den Passagieren nicht langweilig wird! Die Unbedenklichkeit wird vom Strahlenschutz bescheinigt - bis heute.

Und nun der große Repacholi! Nur 1-2 mm geht Mobilfunkstrahlung in die Haut. Das BfS liegt immerhin bei 1-2cm. Und was bewirkt die Strahlung dort? Natürlich nichts! Bis heute!"

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?mode=thread&id=6926
Jahr: 2014
Erzählerin: Eva W.

Kommentar: Frau W. möchte mit ihrem Hinweis darauf aufmerksam machen, dass der Hautkrebs an bedeckten Körperteilen ihrer Einschätzung nach durch Einwirkung der allgegenwärtigen und Kleidung durchdringenden Mobilfunkfelder erklärbar wäre. Ihr Faible für "Flugzeugthemen" erklärt sich dadurch, dass Frau W., inzwischen tief in Rente, einst Hilfskraft im Münchener Flughafentower war. Biologisch ist sie so gebildet wie ich, nämlich gar nicht. Dennoch sorgt sie sich tagein tagaus um den Fortbestand der Menschheit, den sie bekanntlich seit 2006 von Mobilfunk eminent bedroht sieht. Mit immerhin drei Kindern habe ich für den Fortbestand der Menschheit etwas getan, Frau W. hat diese Chance mWn ungenutzt verstreichen lassen.

Meine Erklärung für den Hautkrebs unter der Wäsche des Flugpersonals sieht ganz anders aus: Piloten und Flugbegleiter sind in aller Regel weder fett noch hässlich, sondern hübsch anzuschauen und von sportlich-gesunder Hautfarbe. Und eine gewisse Eitelkeit, meine ich, spielt zuweilen auch stark mit hinein. Häufiger Solarienbesuch scheint mir deshalb die weitaus plausiblere Alternativerklärung zur W.schen zu sein.

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Tags:
Verkehrsmittel, Flugzeug, EHS-Geschichte

Unter-Wäsche: Flugpersonal von Mobilfunk-Hautkrebs befallen

charles ⌂ @, Freitag, 05. September 2014, 14:59 (vor 1140 Tagen) @ spatenpauli

Nee, der Grund weshalb Flugpersonal durchschnittlich mehr Krebs bekommen ist das hohe Mass an Radioaktivität auf hohe Flughöhe.

Dazu gibt es ein gutes homöopatisches Mittel: Diospyros Kaki Creveld.
Dies hilft auch gut bei unverarbeitete Traumas.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Unter-Wäsche: Flugpersonal von Mobilfunk-Hautkrebs befallen

Kuddel, Freitag, 05. September 2014, 21:16 (vor 1139 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von Kuddel, Freitag, 05. September 2014, 21:39

Ich glaube der Spiegel-Bericht (vielleicht auch die Forscher ?!?) bringen da mehrere Arten von Strahlung durcheinander und verallgemeinern sie fälschlicherweise als UV-Strahlung

UV-Strahlung = kurzwelliges Licht, welches durch Plexiglas und Kleidung gedämpft wird.

Höhenstrahlung setzt sich aus mehreren hochenergetischen Strahlungsarten zusammen, wie
UV-Strahlung, Röntgenstrahlung , Elektronenstrahlung (beta), Teilchenstrahlung (alpha) z.t. auch kosmische Gammastrahlung.

Und die durchdringt sehr wohl Plexiglas und auch Kleidung und zum Teil auch die Aluminiumhülle.

Und die Annahme, daß Piloten ausschließlich im Flugzeugkockpit einer erhöhten UV-Strahlung ausgesetzt sind, wage ich zu bezweifeln.

Gerade jüngere Piloten werden ihre Ruhezeiten zwischen zwei Flügen wohl kaum im Hotelzimmer verbringen, sondern sich auf tollen (Urlaubs-)Inseln, in China, Indonesien,Australien, Californien, Florida... und auch das eine oder andere mal an den Strand legen.

K

Unter-Wäsche: Flugpersonal von Mobilfunk-Hautkrebs befallen

spatenpauli @, München, Samstag, 06. September 2014, 00:16 (vor 1139 Tagen) @ Kuddel

Ich glaube der Spiegel-Bericht (vielleicht auch die Forscher ?!?) bringen da mehrere Arten von Strahlung durcheinander und verallgemeinern sie fälschlicherweise als UV-Strahlung

Stimmt, der Einwand von Ihnen und Charles trifft zu:

Airline pilots and cabin crew are occupationally exposed to higher levels of cosmic and UV radiation than the general population, but their risk of developing melanoma is not yet established.

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Mobilfunk lockert Aggressions-Gen

spatenpauli @, München, Freitag, 05. September 2014, 13:02 (vor 1140 Tagen) @ spatenpauli

"Beeinflusst Strahlung das Gehirn? Gibt es eine Erklärung für die sich mehrenden unerklärlichen Aggressionen. Wäre es früher jemanden trotz womöglich allen Ärgers und Differenzen auf ein Bahngleis zu stoßen? Dass Mobilfunkstrahlung Neurtransmitter verändert, dafür gibt es die Rimbach-Studie."

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?mode=thread&id=6924
Jahr: 2014
Erzählerin: Eva W.

Kommentar: Faszinierend! Die von einem bayerischen Hausarzt und einem Mathematiker in einem wissenschaftlich bedeutungslosen Blatt publizierte "Rimbach"-Studie soll jetzt das biologisch-theoretische Rüstzeug dafür liefern, warum an einem Bahnhof jemand aufs Bahngleis geschubst wurde :no:. Die Fertigkeiten von Frau W., unter Münchens Sonne die absurdesten Zusammenhänge zurecht zu dengeln, sind atemberaubend. Würden labile Menschen auf diesen grandiosen Unsinn nicht zuweilen hereinfallen, jedes Wort dazu wäre unnötige Aufwertung einer Schnapsidee.

Denn wie war das doch gleich ab 1933, als die Prügelburschen der SA ungehindert die zum Schweigen bringen durften, die die falsche Einstellung hatten? Damals war jemanden aufs Gleis schubsen nur die Fingerübung zu Schlimmerem. Hatten die Deutschen seinerzeit längst den Digitalfunk entwickelt, und damit die SA-Männer heimlich zu gefügigen Werkzeugen einer Gewaltherrschaft verstrahlt?

Eva, was meinst du?

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Studien von Laien für Laien

KlaKla, Freitag, 05. September 2014, 17:29 (vor 1140 Tagen) @ spatenpauli

Studien kann jeder von uns vornehmen. Ob diese dann anerkannten wissenschaftlichen Standard genügen ist eine andere Frage, die sich Laien erst mal nicht stellen.

Der EU-Abgeordnete Prof. Klaus Buchner und der Allgemeinmediziner Dr. H. Eger versuchen sich seit Jahren. Ob nun die Naila-Studie, die Hennen-Studie, die Selbitz-Studie oder Rimbach-Studie. Ihr Mediensprachrohr ist die Verbandszeitschrift Umwelt-Medizin-Umwelt (UMG).

Die neueste Beschäftigung fanden die beiden Herren in der sogenannten Ferkel-Studie (Das Ferkeldrama in Ruhstorf), mit der derEU-Abgeodnete vor der EU-Wahl Stimmvieh sammeln. Zur Online-Debatte seiner Petition schwieg er erwartungsgemäß.

Im Mai 2014 bat Christopf Peschke von der ÖDP um eine wissenschaftliche Zusammenfassung/Abstract. Buchner redete sich mMn raus. "Er wird schnellstmöglich versuchen die Studie zu veröffentlichen. Leider brauchen die Fachmagazine etwas länger zur Veröffentlichung. Anschließend tönte Floronce von Bodisco im ÖDP-Journal von der veröffentlichten Studie. Bis heute ist nicht bekannt welche Fachmagazine seine Arbeit prüft.

Die Verbandszeitschrift "Umwelt-Medizin-Gesellschaft" (UMG) wirbt auch mit der Ferkel-Studie. In der UMG dürfen Frontmänner/frauen mit Dr. Titel ihre interessanten Überlegungen publizieren. Laie kann man so eine Verbandszeitschrift durchaus als wissenschaftliches Fachmagazin verkaufen. In der anerkannten Wissenschaft spielten deren Artikel soweit mir bekannt, keine Rolle.

Als Leser/Wähler und/oder Mitglied würde ich mich getäuscht fühlen. Den meiner Meinung nach findet hier Selbstbeweihräucherung von "Frontleuten" statt. Nicht weiter verwunderlich ist, wer auf die kosten pflichte Verbandszeitschrift (mit einem Artikel zur Ferkel-Studie) aufmerksam macht, Diagnose-Funk und der Arbeitskreis Elektrobiologie (Dr. C. Scheingraber). Keine Eigenleistung, nur billiges Copy-Past für die kommerziellen Interessen der lieben Mitstreiter. :wink:

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Meine Meinungsäußerung

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Netzwerk, Filz, Umwelt-Medizin-Gesellschaft, Verbandszeitschrift, IGUMED, AEB, Fachmagazin, Buchner, Eger, Ferkeldrama, Täuschung, Stimmvieh, ödp, Aktivität, Mitglied

Ilse spürt abgestandene Funkwellen äußerst unangenehm

spatenpauli @, München, Dienstag, 16. September 2014, 21:22 (vor 1128 Tagen) @ spatenpauli

Für Ilse M.* wird jede Busfahrt zur Qual, 20 Minuten, gerade so viel, wie sie für wichtige Erledigungen braucht, sind das Maximum. "Ich spüre sogar noch die Spannung, wenn vorher viele Schüler mit ihren Handys drinnen waren." Die unerwünschten Nebenwirkungen einer Busfahrt sind für Ilse M. "krampfartige Zustände und Verspannungen im Nacken und Schulterbereich sowie Nadelstiche im Kopf". Das alles sei äußerst unangenehm und nicht selten, "es plagen mich dann Schweißausbrüche".

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3733618/stillen-opfer-handy-wlan.story
Jahr: 2014
Erzähler: Wolfgang Rausch (Autor des Zeitungsartikels)

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EHS-Geschichte

Maria fröstelt unter W-LAN-Decke

spatenpauli @, München, Dienstag, 16. September 2014, 21:28 (vor 1128 Tagen) @ spatenpauli

Maria F.* war geradezu auf der Flucht vor Strahlung, wechselte zwei Mal die Wohnung und konnte letztendlich auch im dritten Quartier ihre Probleme nur lindern. Sie leidet unter WLAN-Sensibilität, die bei ihr "künstliche Kälte" auslöst. "Ich fühle mich dann, als würde ich in einem Kühlschrank sitzen." Diese Diagnose hat Frau F. gleich zweifach schwarz auf weiß: einmal vom Arzt, einmal vom Baubiologen. In ihrem nunmehrigen Heim ließ sie einen Schutzanstrich anbringen, beim Schlafen helfen Tücher mit Spezialfaden.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3733618/stillen-opfer-handy-wlan.story
Jahr: 2014
Erzähler: Wolfgang Rausch (Autor des Zeitungsartikels)

Kommentar: Das Schöne an dieser wahrscheinlich frei erfundenen Fallgeschichte sind die genannten Abhilfemaßnahmen, mit deren Nennung andere überzeugte Elektrosensible dazu verleitet werden sollen, es Maria F. gleichzutun - und zu kaufen.

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EHS-Geschichte, W-LAN, Auszug, Abschirmfarbe, Medien

Wir fühlen, dass wir in Lebensgefahr sind

spatenpauli @, München, Sonntag, 28. September 2014, 13:56 (vor 1117 Tagen) @ spatenpauli

Wir wohnen in einer Entfernung von ca. 250 m von der Sendeeinrichtung am Wasserbehälter Langenbusch in Schöllbronn bei D-76275 Ettlingen. Die Anlage wurde klammheimlich in kurzer Zeit Anfang Februar 2000 in Rekordzeit aufgebaut. Ohne das uns zuerst die Zusammenhänge mit der Errichtung der Mobilfunk-Anlage bewusst war, begann für uns eine schreckliche Leidenszeit.

Man kann leider keinem Menschen richtig beschreiben, und wir möchten es auch niemanden wünschen, dass er durchlebt, was wir seither hier durchmachen. Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Muskelkrämpfe, Herzrasen, nächtliches unmotiviertes Schwitzen und Frieren, Zittern am ganzen Körper, Gedächtnisausfälle, das sind nur einige Beispiele was meine Frau und ich seither erleben. Zusätzlich habe ich in der Zwischenzeit durch die Einwirkung der Mobilfunkanlage eine Fibromyalgie bekommen und Tinnitus, meine Frau leidet wegen der Strahlung der Mobilfunk-Anlage unter epileptischen Anfällen. Außerdem entstand ein Zustand bei meiner Frau, den ich als Austrocknung bezeichnen muss. Die Haut an den Unterschenkeln wurde lederartig und wie verschrumpelt. An den Unterarmen wurde der Armumfang ganz dünn. Für uns entsteht der Eindruck, dass eine Hautschicht (Fett-/Muskelgewebe) wie weggeschmolzen ist. Außerdem juckt die Haut und es entstehen an den Armen und am Bauch rote Ausschläge. Morgens wachen wir oft wie ausgetrocknet auf (die Zunge klebt einem sozusagen am Gaumen). Meine Frau hat außerordentlich starke Magenbeschwerden verbunden mit gelegentlichem Magenbluten.

Wir sind beide schon seit längerer Zeit nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Manchmal wissen wir gar nicht, wie wir noch weiterleben sollen. Wir fühlen, dass wir in Lebensgefahr sind. Nach und nach erfuhren wir, dass noch andere Bürger hier vor Ort in ähnlicher Weise betroffen sind.

Alle Bemühungen die Betreiber zu einem Abbau der Anlage oder zu einer Einstellung der Sendetätigkeit zu bewegen, blieben ohne Erfolg. So blieb uns leider, trotz unseres schlechten Gesundheitszustands nichts anderes übrig, als gegen den Eigentümer des Grundstücks, die Stadtwerke Ettlingen, auf dem die Sendeanlagen stehen (übrigens auf einem Wasserreservoir!), Klage zu erheben, die leider in der Zwischenzeit wegen eines industriefreundlichen Gutachtens zu unseren Ungunsten ausgegangen ist.

Quelle: http://www.eurotinnitus.com/bericht.php?lang=&id=9987.inc#top
Jahr: unbekannt (vermutlich um 2002)
Erzähler: Klaus u. Gabi Rudolph

Kommentar: Ein besonders schleimiger Trittberettfahrer hat diesen atemberaubenden Fallbericht auf die Website www.risiko-elektrosmog.de kopiert. Aber nicht komplett: Der letzte Satz, aus dem das Scheitern der Klage der Rudolphs ersichtlich wird, der wurde weggelassen. Dies lässt einen begründeten Rückschluss auf die infamen Absichten des Sitebetreibers zu.

Die dramatische Fallgeschichte der Rudolphs erinnert an die ebenso dramatische Fallgeschichte unserer Frau Weber hier in München (Einwohner: 1,38 Mio., "Elektrosensible": 1). Warum? Eine Befragung der Auskunft zeigt: Der "Energietherapeut" Klaus Rudolph wohnt heute noch immer genau dort, wo er sich bereits vor ungefähr zehn Jahren in Lebensgefahr wähnte.

Herr Rudolph gründete früh die Bürgerinitiative Omega. Um 2002/2003 herum hatte er eine heftige offen ausgetragene Auseinandersetzung mit Bürgerwelle-Chef Sigi Zwerenz. Man einigte sich schließlich und seither ist Rudolph der Herausgeber des Bürgerwelle-Newsletters, der über diverse Plattformen (z.B. auch Google-Groups) vertrieben wird. Da die Szene kaum noch eigene Meldungen produziert, verlinkt der Newsletter in aller Regel nur noch auf Meldungen im www, er ist dadurch bedeutungslos geworden.

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Selbstdarsteller, EHS-Geschichte, Bürgerwelle, Omega, Trittbrettfahrer, Drama, EHS-Phobiker

Lebensgefahr aus 370 Meter Entfernung

spatenpauli @, München, Sonntag, 28. September 2014, 15:27 (vor 1117 Tagen) @ spatenpauli

Wir wohnen in einer Entfernung von ca. 250 m von der Sendeeinrichtung am Wasserbehälter Langenbusch in Schöllbronn bei D-76275 Ettlingen.

Die gefühlte Distanzverkürzung ist eine typische Wahrnehmungsverzerrung bei Mobilfunkgegnern, die die vermeintliche Gefahr grundsätzlich näher sehen als sie tatsächlich ist.

Bei den Rudolphs ist dies nicht anders. Doch inzwischen gibt es Google-Earth, und damit lässt sich eine Distanz auf Zentimeter genau vermessen. Das habe ich soeben einmal gemacht und festgestellt: Der besagte Wasserbehälter befindet sich auf einer kleinen Kuppe auf freiem Feld weit vor den Häusern, die (derzeit) 14 Antennen des Standorts sind nicht ca. 250 Meter von Klaus Rudolph weg, sondern genau 370 Meter. Das ist eine Fehlschätzung um beachtliche rund 30 Prozent. Hinzu kommt: Das Haus der Rudolphs ist am Ortsrand von Schöllbronn gelegen mit freiem Blick auf die Antennen rund 10 Meter tiefer als die Kuppe. Da nur zwei der 14 Antennen den Hauptstrahl in Richtung Rudolph senden ist davon auszugehen, dass auch die Immission vor Ort nur gering ist. Diese Einschätzung bestätigt auch die Messung, die am 23.04.2008 neben dem Wasserbehälter von der BNetzA durchgeführt wurde, die Werte sind völlig belanglos. Eigenartigerweise nennt Herr Rudolph in keiner mir zugänglichen Quelle Immissionswerte, die bei ihm gemessen wurden. Aller Voraussicht nach hat der frontale Anblick der Sendemasten im Norden auf dem Wasserbehälter die Rudolphs krank gemacht, jedoch nicht so, dass sie sich veranlasst sahen, ihr Häuschen aufzugeben. Zwar zog Herr Rudolph 2003 einmal ein paar Kilometer weiter südlich in den Weiler Maxzell, dort steht weit und breit kein Sendemast, lange hat er es dort jedoch nicht ausgehalten.

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Ministerium ignoriert aufgestellte Haare

spatenpauli @, München, Sonntag, 28. September 2014, 14:19 (vor 1117 Tagen) @ spatenpauli

"Wenn der Sender eingeschaltet wurde", haben sich bei mir [Anm. Spatenpauli, Andrea W.] richtig die Haare aufgestellt", berichtet sie. "Grund zum Einschreiten sah das Ministerium aber trotz sehr hoher Werte nicht."

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3733618/stillen-opfer-handy-wlan.story
Jahr: 2014
Erzähler: Wolfgang Rausch (Autor des Zeitungsartikels)

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Gerücht, Klagenfurt

Winterreifen, entmagnetisierte

spatenpauli @, München, Sonntag, 26. Oktober 2014, 16:20 (vor 1089 Tagen) @ spatenpauli

"Jetzt aktuell, der Winter kommt:
Vier gute Winterreifen MIT Felgen (gebraucht), frisch und sehr gut entmagnetisiert:
Die Magnetfeld-Werte der Reifen sind beim Entmagnetisieren von 1200 auf 12 nT (!!) (NanoTesla) heruntergefallen, das bedeutet massiv weniger Schmerzen beim Autofahren für Mensch und Tier!

Leider habe ich die falschen Pneus entmagnetisiert; meine benötigen fünf Befestigungs-Schrauben, und diese haben vier!"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?f=2&t=40641
Jahr: 2014
Erzähler: Gigaherz-Forenteilnehmer "Ausblick!"

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Verstrahlte Hände (nicht Handys)

spatenpauli @, München, Freitag, 21. November 2014, 00:31 (vor 1063 Tagen) @ spatenpauli

"Laptop-Nutzer setzen ihre Hände starken Magnetfeldern aus. Das hat die unabhängige Website Baubiologie-regional.de festgestellt. Die Experten massen 500 bis 1500 Nanotesla (Messgrösse für Magnetfelder). Quelle des Elektrosmogs ist der Prozessor, der meist unter der Tastatur liegt. In 20 Zentimetern Abstand waren es nur noch 10 Nanotesla. Die Fachleute empfehlen, Laptops nur mit externer Maus und Tastatur zu betreiben."

Quelle: https://www.ktipp.ch/artikel/d/laptop-quelle-fuer-elektrosmog/
Jahr: 2012
Erzähler: Unbekannter Genießer

Kommentar: Wer glaubt, die Website "Baubiologie-regional.de" sei unabhängig, der glaubt auch, Zitronenfalter würden Zitronen falten. Denn etwas Abhängigeres als Baubiologen-Websites gibt es in der Elektrosmog-Debatte nicht, die Abhängigkeit ist sogar extrem, sie ist existenziell: ohne Elektrosmogangst kein Geschäft mit Elektrosmog.

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Tags:
Laptop, Sicherheitsabstand, Panikmache

Verstrahlte Hände (nicht Handys)

KlaKla, Samstag, 22. November 2014, 13:18 (vor 1062 Tagen) @ spatenpauli

"Die Fachleute empfehlen, Laptops nur mit externer Maus und Tastatur zu betreiben."

Na das scheinen so Fachleute zu sein, wie der der im Wohnwagen nächtigt weil er vor Funkwellen reis aus in den Wald nahm. Soweit ich mich erinner gibt es ein Video, wo man sehen kann, dass er eine extene Tastatur an seinem Laptop angeschlossen hat. Unklar ist nach wie vor, wie er seine E-Mails im Wald empfängt/versendet. Aber ist ja auch egal, der EHS-Phobiker scheint mit dem Tod seines Gönners abgetaucht zu sein.

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Meine Meinungsäußerung

Verglühtes Hirn

spatenpauli @, München, Dienstag, 06. Januar 2015, 18:55 (vor 1016 Tagen) @ spatenpauli

"Im Jahre 1990 starb die Amerikanerin Suzy Reynard, eine eifrige HandyNutzerin, an einem Hirntumor. Nach ihrem Tod wurde festgestellt, dass ihr Gehirn genau dort, wo beim Telefonieren die Antenne ihres Handys verlief, quasi verglüht war."

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/studien-handystrahlung-ia.html
Jahr: 2014
Erzähler: Bürgerinitiative "Das Leben befreien" (Details zu Tomas Eckardt)

Kommentar: Wie sich der Fall Suzy Reynard wirklich zugetragen hat ist hier nachzulesen. Hintergründe zum sogenannten "Zentrum der Gesundheit" weiß Psiram.

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Von Frau zu Frau: Warum bringen sich die Deutschen selbst um?

spatenpauli @, München, Montag, 09. Februar 2015, 15:34 (vor 983 Tagen) @ spatenpauli

"Warum bringt sich das deutsche Volk durch immer weitere Technologisierung selbst um?"

Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=18070
Jahr: 2008
Erzähler: Dr. pol. Birgit Stöcker

Kommentar: Dr. Stöcker war seinerzeit Vorsitzende des Vereins für Elektrosensible, München, ihre Frage ging an die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel.

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Vermehrter Speichelfluss im Garten

spatenpauli @, München, Donnerstag, 12. Februar 2015, 01:18 (vor 980 Tagen) @ spatenpauli

"Die Stimme werde zu Hause zeitweise ganz leise und das Sprechen werde mühsam. In der Kirche jedoch sei die Stimme kräftig und er könne mitsingen.
[...]
Außerdem sei ungewöhnlich, dass im Garten manchmal vermehrter Speichelfluss auftrete.
Kurz vor Weihnachten 2006 seien Augenblitze aufgetreten."

Quelle: Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk
Jahr: 2007
Erzählerin: Dr. med. C. Waldmann-Selsam

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Waldmann-Selsam

Kaum noch Fliegen im Haus

spatenpauli @, München, Samstag, 28. März 2015, 01:29 (vor 936 Tagen) @ spatenpauli

"In unserem Ort befindet sich eine Haupt – MOBILFUNK-SENDEANLAGE, die über viele KM strahlen muss, platziert an einem besonders guten Ort zur Abstrahlung in die ganze Wetterau.

Nach Erfahrungen im eigenen Haus mit elektronischen Schäden à Masse und nachdem auch meine Gesundheit sogar unter der Mobilfunkstrahlung leidet, ist es nicht verwunderlich, dass selbst die Vögel aufgrund der Mobilfunkstrahlung irritiert reagieren.

Weiter kann ich sagen, dass wir kaum noch Fliegen im Haus haben, die in früheren Jahren für eine starke Verschmutzung des häuslichen Umfeldes verantwortlich waren, ja wir mussten Fliegenfänger aufhängen um der Plage Herr zu werden. Dies ist nun seit 2 Jahren nicht mehr nötig, es sind kaum noch Fliegen vorhanden ! Aufgrund dieser Tatsache verschwinden auch die Vögel ! Außer Amseln und Raben sind kaum noch Vögel in meinem Garten zu sehen! Selbst Im Winter brauchte ich nur einen Bruchteil Winterfutter! So wenig wie in diesem Jahr habe ich noch nie kaufen müssen, es hat sich kaum gelohnt, die Vögel blieben weg!"

Quelle: http://www.risiko-elektrosmog.de/natur/voegel/
Jahr: 2002
Erzähler: Dieter Keim aus Ilbenstadt

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Tags:
Keim, Baubiologie, Vögel, Gerücht

Übelkeit nach Bankcard-Update

spatenpauli @, München, Sonntag, 26. April 2015, 11:37 (vor 907 Tagen) @ spatenpauli

"Verehrte Leserinnen/Leser,

in den letzten Wochen wurde für Bankcards ein Update für die bisherigen Kartenchips eingeführt. Die Veränderung erfolgte automatisch durch die Benutzung von Geldautomaten.

Frage:
Wer hat bei einem solchen Update Auswirkungen auf seine Gesundheit verspürt?
Die Karten werden am Körper getragen (Handtasche, Geldbörse) und können eventuelle Impulse an diesen abgeben. Sensitive Menschen klagen über Schwindel, Übelkeit und dem Gefühl in einer Nebelglocke zu stehen.

Treten auch bei Ihnen diese oder andere Symptome auf, sagen Sie am Bankschalter Bescheid. Geben Sie die Karte zurück. Sollte es sich um einen Test handeln, muss dieser beantwortet werden."

Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38969
Jahr: 2010
Erzählerin: Dr. rer. pol. Birgit Stöcker
Kommentar: Frau Dr. Stöcker wurde von der sogenannten Kompetenzinitiative in deren "Internationalen und interdisziplinären Beirat der Schriftenreihe Wirkungen des Mobil und Kommunikationsfunks" berufen (zuletzt geprüft: 26.04.2015).

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Tags:
Bankcard, RFID, Stöcker, EHS-Verein, KO-Ini, Beirat, Filz

Übelkeit nach Bankcard-Update

Trebron, Sonntag, 26. April 2015, 12:11 (vor 907 Tagen) @ spatenpauli

Probleme mit der Bankkarte?

Sensitive Menschen klagen über Schwindel, Übelkeit und dem Gefühl in einer Nebelglocke zu stehen.

Oder in der, einer Akademikerin angemessenen Schreibe:

Sensitive Menschen klagen über Schwindel, Übelkeit und das Gefühl, in einer Nebelglocke zu stehen.

Ja, das kann ich alles bestätigen! Zusätzlich treten bei mir noch auf: Unruhiger Schlaf, ständiger Durst, fehlender Hunger auf das, was meine Frau kocht und Haarausfall.
Diese Symptome gehen allerdings alle vollständig weg, sobald ich bei der Benutzung der Bank-Karte erkenne, dass mein Konto im Plus ist und nicht mehr im fünfstelligen Minus-Bereich.

Übelkeit nach Bankcard-Update

Christopher, Sonntag, 26. April 2015, 12:55 (vor 907 Tagen) @ spatenpauli

"Verehrte Leserinnen/Leser,

in den letzten Wochen wurde für Bankcards ein Update für die bisherigen Kartenchips eingeführt. Die Veränderung erfolgte automatisch durch die Benutzung von Geldautomaten.

Frage:
Wer hat bei einem solchen Update Auswirkungen auf seine Gesundheit verspürt?
Die Karten werden am Körper getragen (Handtasche, Geldbörse) und können eventuelle Impulse an diesen abgeben. Sensitive Menschen klagen über Schwindel, Übelkeit und dem Gefühl in einer Nebelglocke zu stehen.

Treten auch bei Ihnen diese oder andere Symptome auf, sagen Sie am Bankschalter Bescheid. Geben Sie die Karte zurück. Sollte es sich um einen Test handeln, muss dieser beantwortet werden."

:no: :no: :no:
Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht heraus. Warum verursacht eigentlich das Verfassen von so einem Stuß keine körperlichen Beschwerden? Das Lesen ist jedenfalls für mich nicht schmerzfrei zu bewerkstelligen.

Übelkeit nach Bankcard-Update

charles ⌂ @, Sonntag, 26. April 2015, 14:01 (vor 907 Tagen) @ spatenpauli

Ja, da muss man richtig aufpassen.

Auf der Rückseite der Bankpass steht jetzt ein WiFi Zeichen, also sie enthält ein RFID chip. (Ein RFID chip gibt nur ein Lebenszeichen wenn er von einem Sender aktiviert wird. Sonst bleibt er stumm.)
Mit so ein Bankpass kann man jetzt berührungslos am Schalter bezahlen, ohne ein Code einzugeben.

Nur, da ist ein Hacken dran.
In den USDA hat man Versuche gemacht um mit einem Scanner entlang die Hosentasche von Passanten so die Merkmale der Bankpässe mit Daten und Passwörte aus zu lesen.

Man kann dieses WiFi auf die Website Ihrer Bank ausschalten.
Aber ich habe eine Alü-Folie in mein Portemonnaie über die ganze Breite um ihm von draussen abzuschirmen.
Banken kann man heutzutage nicht trauen, das sie meine Karte wieder aktiviert.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Strahlungsstau

spatenpauli @, München, Donnerstag, 30. April 2015, 22:34 (vor 902 Tagen) @ spatenpauli

"Die empfohlene geerdete Matratze von Samina ist die Hölle. Ich lag nicht mehr als 2 Std. drauf. Die ich hatte wurde mit Stecker an der Steckdose angesteckt. Der Verkäufer zeigte mir mittels Messgerät wie sie verringert. Es ist eine Menge Silber drinnen. Sie ist daher sehr schwer. Man liegt da also drauf und die ganze Strahlung staut sich."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68358#p68358
Jahr: 2015
Erzählerin: Elisabeth Buchs über eine unbekannte "Elektrosensible"

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Finale Überlegungen

spatenpauli @, München, Sonntag, 17. Mai 2015, 22:40 (vor 885 Tagen) @ spatenpauli

"An Charles,

ich bin selbst betroffen, stehe mit diversen anderen Betroffenen in Kontakt. Ich erlebe hautnah, in welch aussichtslose , suizidnahe Situation diverse von ihnen getrieben werden. Da ist eine Betroffene/er. Zum Xten Mal ist er/sie umgezogen. Er/sie glaubt, endlich zur Ruhe gekommen sein. Dann aber, nach einer Zeit wacht sie/er nachts auf, schwitzt, zittert, vibriert wie in schlimmsten Zeit, hat Herzrasen, Hämmern und Dröhnen im Kopf, Glieder-und Gelenkschmerzen, usw.usf., nur weil irgendeiner in der Nachbarschaft mit Wlan , Dect, Iphone und sonstigem Strahlzeug, etwa einem strahlenden Kopfhörer, der 80 Meter weit durch alle Wände knallt, zugezogen ist. Da erscheint die Situation ganz schnell als ausweglos und führt zu finalen Überlegungen."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=62921#p62921
Jahr: 2012
Erzählerin: Anonym ("Betroffene")
Kommentar: Im Februar 2013 kam es tatsächlich zum Freitod eines überzeugten Elektrosensiblen. Inwieweit die Szene der "Elektrosensiblen"/Mobilfunkgegner mit unverantwortlichem Gerede den Tod des Mannes begünstigt hat, wurde von der Staatsanwaltschaft nicht untersucht. Das Gerede von einer schnell ausweglosen Situation (siehe Text oben) ist unverantwortlich, weil sich nach übereinstimmenden Aussagen anderer "Elektrosensibler" so eine angeblich akute Notlage bereits mit einer behelfsmäßigen Schirmung (metallbedampfte Rettungsdecken 10 Stück für weniger als 10 Euro) gut in den Griff bekommen lässt. In diesem Video führt die selbstdiagnostizierte elektrosensible Ärztin Cornelia Waldmann-Selsam ab Minute 2:07 praktisch vor, wie die Handhabung der Rettungsdecke funktioniert.
Besonders unappetitlich wird das anonyme Posting von "Betroffene", wenn man den Verdacht zulässt, dass sich hinter dem Pseudonym möglicherweise ein Angstschürer versteckt, der kommerzielle Interessen verfolgt, z.B. mit medizinischen Heilversprechen oder mit teure großflächigen Schirmmaßnahmen.

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Finaler Gnadenschuss

hans, Sonntag, 17. Mai 2015, 23:05 (vor 885 Tagen) @ spatenpauli

Inwieweit die Szene der "Elektrosensiblen"/Mobilfunkgegner mit unverantwortlichem Gerede (siehe oben) den Tod des Mannes begünstigt hat, wurde von der Staatsanwaltschaft nicht untersucht

Immerhin liefert Frau Weber, ob gewollt oder auch nicht, gratis und franko die Lösung indem Sie verlauten lässt: Ein Gnadenschuss wäre eine schnelle und menschliche Lösung.
Inwieweit sich der eine oder andere diese Worte zu sehr zu Herzen genommen hat, weiss man nicht. Meiner Meinung nach ist diese "Anleitung" ziemlich unmissverständlich :no:

Sender abschalten oder Griff zur Selbsthilfe

KlaKla, Dienstag, 19. Mai 2015, 07:06 (vor 884 Tagen) @ hans

Immerhin liefert Frau Weber, ob gewollt oder auch nicht, gratis und franko die Lösung indem Sie verlauten lässt: Ein Gnadenschuss wäre eine schnelle und menschliche Lösung.

In Hof wurde ein neuer BR-Funkmast errichtet. Erwartungsgemäß haben direkt betroffene Anwohner die üblichen Beschwerden (Schlafstörung und Tinnitus, dröhnendes Geräusch im Kopf). Ein Zuhörer ist der Meinung, wenn die Beschwerden verursacht werden durch den Funkmast, muss dieser abgeschaltet werden, andernfalls müsse man zur Selbsthilfe greifen. Der Physiker Thomas Kurz vom (LfU) erklärte 70 000 Studien waren negativ, kein Grund zur Sorge. Und der zulässige Grenzwert wird bei weitem unterschritten. Die Belastung ist vergleichbar mit dem was man in Fußgängerzonen vorfindet.

Hörbeitrag

Ich denke diesen Leuten ist nicht geholfen mit einer Messung oder dem Personendosimeter. Eher sollte man diesen Leuten erklären, woher die Behauptung Funkwellen verursachen Befindlichkeitsstörungen kommt und warum dies seit Jahren verbreitet wird. Die Ideologie der Baubiologie (Esoterik - Radiästhesie). Der BR wäre mVn durchaus in der Lage, über den Filz aufzuklären.

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Sogar Mu-Metall gegen Elektrosmog wirkungslos

spatenpauli @, München, Samstag, 23. Mai 2015, 12:36 (vor 880 Tagen) @ spatenpauli

"Wir haben vor 17 Jahren ein Haus gekauft und bis vor vier Jahren hatte ich keine Probleme. Plötzlich wurde in nur 80 m Entfernung auf posteigenem Grund ein riesiger Mobilfunksender errichtet. Ich bekam massive Schlafstörungen, Herzrasen, war ständig gereizt und wusste anfangs nicht, was mit mir los war. Nachts fuhr ich mit dem Auto ca. 2 km weit weg, dannberuhigte sich mein Herz. Kaum wieder zu Hause begann der Teufelskreis von vorne. Da mein Mann ein 'Elektrosmog-Handy' besitzt, konnte er die Strahlung und die gepulsten Wellen messen. Die Strahlungbelastung war immens hoch. Obwohl wir viel dagegen unternommen haben (Mumetall, Ableitungen), nichts hat geholfen. Somit mussten wir unser Haus, aus dem wir nie ausziehen wollten, verkaufen. Daraufhin haben wir ein neues Haus in einer schönen Gegend gekauft. Zunächst schlief ich hervorragend, doch nach 14 Tagen begannen wieder das Herzrasen und die Kopfschmerzen, und unser Hund wollte partout nicht ins Haus und blieb in einiger Entfernung stehen... bis wir das Rätsel lüfteten: Unser Sohn hatte sein Büro neben unserem Haus eingerichtet und ließ sich von Telekom 14 Tage nach unserem Einzug eine DECT-Anlage einbauen. Wir konnten dank unseres Meßapparates beweisen, daß wir vom Keller bis zum Dachgeschoß die gleiche Strahlung wie in unserem alten Haus hatten. Daraufhin ließen wir eine andere Telefon-Anlage installieren, und die ganzen Beschwerden verschwanden.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/204268-1-500/milliardenklage-wegen-handy-strahlung"
Jahr: 2000
Erzählerin: Inge Magg, Putzbrunn

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Tags:
EHS-Geschichte, Auszug, Augsburg

Sender defekt, Mensch wohlauf - und umgekehrt

spatenpauli @, München, Samstag, 23. Mai 2015, 12:46 (vor 880 Tagen) @ spatenpauli

"Vor ein paar Tagen ist mir etwas passiert, was ich Ihnen unbedingt mitteilen muss. Sonst gehe ich abends mit Ohrenrauschen und anderen Geräuschen zur Nachtruhe um schon gegen 3 Uhr wieder aufzuwachen. Dann habe ich meistens Kopfschmerzen und mit dem Wiedereinschlafen dauert es auch immer ziemlich lange. Ganz anders verlief die Nacht vom 11. zum 12. März. Ich schlief erstmals seit Jahren bis gegen 5 Uhr durch und als ich erwachte gab es keine Kopfschmerzen und keine Ohrgeräusche. Selbst die Rückenschmerzen waren erträglicher geworden. Ich forschte nach und fand die Lösung des Rätsels ziemlich schnell. Mein Verdacht, dass der E-Plus-Sender in 35 Meter von unserem Haus entfernt, ausgefallen sein müsste, bestätigte sich.
Ich war schon vor einigen Wochen bei der Firma gewesen auf deren Grundstück der Sender steht und bat den Chef hier etwas zu unternehmen. Er lehnte mit der Begründung ab, dass nichts über gesundheitliche Schäden durch die Sendeanlage bewiesen sei. Es handelt sich hier um eine christliche Glaubensgemeinschaft, die auf einem alten Fabrikschornstein den Sender installieren ließ und dafür Pacht einnimmt. Der Sender befindet sich zwischen den Häusern von denen einige nur etwa 10 Meter entfernt stehen. Ich habe schon mit einigen Leuten auf unserer Strasse gesprochen und alle haben gesundheitliche Beschwerden. Leider war der Sender nur etwa 1 Nacht und 1 Tag ausgefallen."

Quelle: http://www.esmog-augsburg.de/erfahrungen-bts.htm
Jahr: 2001
Erzähler: Unbekannt

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Augsburg, Selbstdarstellung, Kopfschmerzen, Tinnitus, Befindlichkeitsstörung

Strahlenbelastung infolge Abschaffung des Bargeldes

spatenpauli @, München, Donnerstag, 11. Juni 2015, 19:59 (vor 860 Tagen) @ spatenpauli

"Bofinger fordert Ende des Bargelds
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 33905.html

Wie hoch sind die EMF-Belastungen bei mobilem Zahlungverkehr verschiedener Art, z.B. an Ladenkassen, an Parkautomaten usw.?
Gibt es Abschätzungen, wie stark sich Gesamtbelastungen durch mobiles Bezahlen erhöhen würden, wenn komplett auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umgestellt würde?"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68412#p68412
Jahr: 2015
Fragesteller: Forum-Teilnehmer "HKB"

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Wegen GSM-Aufrüstung taub gewordene Katze

spatenpauli @, München, Sonntag, 16. August 2015, 12:27 (vor 795 Tagen) @ spatenpauli

"Die Ersten Symptome, angefangen haben sie im August [2006, Anm. Spatenpauli]. Als erstes war die Katze taub. Das war das allererste was wir festgestellt haben. Die hört bis heute noch nichts, gar nichts hört sie mehr. Das Fell wächst anders, hat sich völlig verändert."

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DSaMv63fj4Q (Minute 14:30)
Jahr: 2007
Erzähler: Alfons Schön im Februar 2007 anlässlich einer TV-Live-Sendung aus Oberammergau
Hintergrund: Geheimnisvolle Pulsung: Freispruch für Edge in Oberammergau

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Katze, EDGE, Oberammergau

Margit spürt DECT durchs Telefon hindurch

hans, Freitag, 28. August 2015, 13:26 (vor 783 Tagen) @ spatenpauli

Margrit aus dem Gigaherz-Forum:
Ich telefoniere mit einem Kabeltelefon, wenn am anderen Ende jedoch jemand ist mit einem Dect oder Natel, bekomme ich die selben, fast unaufhörlichen Schmerzen.

:tock:

Margit spürt DECT durchs Telefon hindurch

charles ⌂ @, Freitag, 28. August 2015, 19:30 (vor 782 Tagen) @ hans

Hallo Hans,

so doof ist das nicht.
Die Modulationen rund 100Hz kommen mit.

Ich kenne elektrosensitive Personen mit einem drahtgebunden Telefon, die, wenn angerufen mit einem DECT, auch nach wenige Minuten auflegen mussten.
(Mit einer meinen Tricks ist das jetzt behoben, aber es passierte.)

Ich selber bin nicht elektrosensitiv, aber ich habe auch mal die Modulationen (oder die Geräusche) von DECT über mein drahtgebundenen Telefon im Hintergund gehört.
Und ich kenne die Modulationen von z.B. DECT auswendig.

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Strahlungsanreicherung im Nacken

spatenpauli @, München, Donnerstag, 10. September 2015, 23:40 (vor 769 Tagen) @ spatenpauli

"Schreibt keiner, dass sich die Strahlung im Nacken anreichert und von dort aus herrliche Kopfschmerzen bereiten kann, zusätzlich zu den Explosionen in der vorderen Hirnmitte, der Kralle um den Kopf, dem beißenden Punkt auf der Stirn und dahinter, und noch ein paar schönen Arten des Hirnverkochens?"

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68809#p68809
Jahr: 2015
Erzähler: Anonymer Forumteilnehmer "befreie dich selbst" (Verdacht auf Fakeposter)

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Augapfelschmerzen

spatenpauli @, München, Montag, 14. September 2015, 19:07 (vor 765 Tagen) @ spatenpauli

Auszug aus der Symptomschilderung eines überzeugten Elektrosensiblen:

"müde, kleine, entzündete Augen, starke Augapfelschmerzen
Benommenheit, Kopfdruck, Kopfschmerzen, steifer Nacken
ewiges Dröhnen im Kopf, Pulsieren über den Schläfen, Ohrklingeln
Hirnsausen, Herzklopfen beim Schlafen, schmerzende Lymphknoten"

Quelle: Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder, 32 Kasuistiken, Herausgegeben von Dr. med. Waldmann-Selsam, Ausgabe November 2008
Jahr: 2005
Erzähler: Dr. rer. nat. Volker Schorpp

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Tags:
Schorpp, Kasuistiken, Waldmann-Selsam, Symptome

Schlagartig traurig

spatenpauli @, München, Freitag, 20. November 2015, 01:14 (vor 699 Tagen) @ spatenpauli

[...] Daher besuchte ich Frau H. am 13.01.15. Ich wollte versuchen, bei den Nachbarn um Verständnis zu werben.
Ihr Blutdruck betrug am 13.01.15 um 7 Uhr 148/ 86 mmHg, Puls 86.
Bei meiner Ankunft um 11:15 ging es Frau H. zunächst gut.
Wir saßen am Tisch. Frau H. zeigte mit ihre Blutdruckaufzeichnungen.
Plötzlich ging es ihr schlecht. Zum gleichen Zeitpunkt wurde ich selbst müde, benommen und schlagartig traurig.
Ihr Blutdruck war um 11:56 angestiegen auf 176/96 mmHg, Puls 90.
Wir gingen in den Keller. Dort war es besser, aber nicht ideal. Ich selbst konnte mich nur schlecht konzentrieren.
Die Hochfrequenzmessung an der exponierten Hausseite ergab 1.500 μW/m².
Die Hochfrequenzmessung am Eingang ergab 30 μW/m².
Aus zwei Richtungen treffen HF-Immissionen auf das Haus.
Am Nachmittag fuhren wir gemeinsam mit Herrn H. in den Wald.
Wir machten eine kleinen Wanderung im Wald. Frau H. war wieder völlig unauffällig.
Der Blutdruck betrug 116/72 mmHg, Puls 86.
Ich habe den Verdacht, dass die Symptomatik bei Frau H. sowohl durch schwankende Hochfrequenzbelastung
aus der Nachbarschaft als auch durch wechselnde Hochfrequenz-Immissionen der Mobilfunksendeanlagen ausgelöst werden kann.
Leider bot sich keine Gelegenheit, mit den Nachbarn zu sprechen.

Quelle: Brief an Staatsministerin Huml
Jahr: 2015
Erzählerin: Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

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Tags:
Brief, Staatsministerium, Waldmann-Selsam, Hintergründe, Infantil, Blendwerk, Irrtum

Immissionen treffen aufeinander?

Alexander Lerchl @, Freitag, 20. November 2015, 05:18 (vor 699 Tagen) @ spatenpauli

Aus zwei Richtungen treffen HF-Immissionen auf das Haus.

?????

Quelle: Brief an Staatsministerin Huml
Jahr: 2015
Erzählerin: Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

Der Link-Klartext zum Thema enthüllt, dass es einen Gerichtstermin zum Thema "Elektrosensibiliät" gab:

Quelle: [*link*=http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/oeffentliche-ehs-gerichtsverhandlung-am-16-nov-2015.html?file=tl_files/downloads/150118_an_Staatsministerin_Huml_anonymisiert.pdf]Brief an Staatsministerin Huml[/link]

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Immissionen treffen aufeinander?

spatenpauli @, München, Montag, 23. November 2015, 23:13 (vor 695 Tagen) @ Alexander Lerchl

Aus zwei Richtungen treffen HF-Immissionen auf das Haus.

?????

Wieso nicht? Wenn ein Sendemast im Norden steht, ein anderer im Osten, dann träfen aus zwei Richtungen HF-Immissionen auf das Haus. Oder meinen Sie die Verwechslung von Immission und Emission?

Der Link-Klartext zum Thema enthüllt, dass es einen Gerichtstermin zum Thema "Elektrosensibiliät" gab:

Quelle: [*link*=http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/oeffentliche-ehs-gerichtsverhandlung-am-16-nov-2015.html?file=tl_files/downloads/150118_an_Staatsministerin_Huml_anonymisiert.pdf]Brief an Staatsministerin Huml[/link]

Also, Frau Waldmann trickst bei den Initialen ihrer Opfer ganz gerne, im konkreten Fall hat sie den Vornamen zum Nachnamen gemacht, tatsächlich heißt Frau H. aber Frau R. Und in einem Zeitungsbericht aus dem Jahr 2009 über die heute 67-Jährige steht tatsächlich, sie wolle ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit einfordern. Die Argumente von Frau R. sind jedoch nicht mehr als das übliche Geschwafel, das jeder Stammleser hier zur Genüge kennt. Viel Herzschmerz, viel Bauch, viel Copy-Paste - und kein einziger belastbarer Fakt. Sollte es also tatsächlich am 16.11. eine Verhandlung wegen EHS gegeben haben, dann hat Frau R. mit Sicherheit den Kürzeren gezogen. Wäre es anders, die einschlägigen (Des-)Informationsschleudern hätten geschleudert.

Am liebsten würde ich Frau Waldmann anzeigen. Denn wegen ihres dummen Geschwätzes bestärkt sie Frau R. in ihrem Wahn, "elektrosensibel" zu sein. Damit ist Frau Waldmann für mich mit dafür verantwortlich, dass Frau R. eine angemessene ärztliche Behandlung (Psychotherapie) gar nicht erst in Erwägung zieht. Auch bei dem unglücklichen Pfarrer H. hatte sie eine ähnliche Rolle, damals winkte der Staatsanwalt in Flensburg jedoch aus einem Grund ab, der ihr vermutlich auch im Fall von Frau R. den Hals retten würde. Aus meiner Sicht wäre vielen EHS schon geholfen, wenn Frau Waldmann sich ihnen nicht dichter als 300 Meter nähern dürfte.

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Persönliche Notlage (Phobie) und Medienberichte

KlaKla, Freitag, 20. November 2015, 12:55 (vor 699 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 20. November 2015, 13:12

Quelle: Brief an Staatsministerin Huml
Jahr: 2015
Erzählerin: Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

Heute erscheint es mir sehr befremdlich wie Mediziner/Ärzte/Heilpraktiker die ihnen anvertrauten Krankengeschichten für ihre persönliche Überzeugung einsetzen um in die Medien zu kommen. Sie belegen lediglich Turnhallen und Wirtsstuben, alleine dass sollte Laien zu denken geben. Auch wenn behauptet wird die mächtige Industrie und die korrupte Politik verhindere eine sachliche Aufklärung. Es ist auffällig, dass Frau H. aus Bad Königshofen mit ihrer Umwelt/Nachbarn Probleme hat. Sie nötigt ihre Nachbarn Rücksicht zu nehmen kommt sogar mit der Waldmann-Selsam ... :no: Vor ca. 5 Jahren berichtete man ähnliches von Familie Müller aus Bad Königshofen.

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Tags:
Heilpraktiker, Kasuistiken, Notlage, Geschichte, alter Wein, Volkskrankheit

Bestimmte EMF machen bedroffene Arbeitnehmer dumm

spatenpauli @, München, Montag, 23. November 2015, 13:32 (vor 696 Tagen) @ spatenpauli

"Vieles deutet auf eine Ursächlichkeit von EMF-Dauerstress für Depressionserkrankungen hin. Dauerstress und Depressionen können Hirnzellen schädigen. Wirtschaftlich relevante Folgen von Hirnschädigung sind Konzentrations- und Gedächtnisprobleme bei bedroffenen [sik!] Arbeitnehmern (und Arbeitgebern). Es hat noch keiner den immensen volkswirtschaftlichen Schaden solcher kognitiver Handicaps einer wohl in die Millionen gehenden Zahl von betroffenen Arbeitnehmern (und Arbeitgebern) ausgerechnet. Diese Personen haben ab dem Zeitpunkt, an dem sie individuell auf bestimmte EMF sensiblisiert wurden, faktisch einen um Punkte niedrigeren IQ, was deren berufliche Leistungsfähigkeit verringert. Dieser Spur sollte meiner Meinung nach nachgegangen werden."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68971#p68971
Jahr: 2015
Erzähler: Anonymer Forenteilnehmer "wuff"
Kommentar: Teilnehmer "wuff" ist ein szenebekannter Spinner, der für seine grotesken Schlussfolgerungen bekannt ist.

Meine drei Kinder sind in 16 Meter Abstand von einem UMTS/GSM-Sendemasten in einer Dachwohnung groß geworden. Ein weiterer Sendemast ist 90 Meter entfernt, noch etwas weiter weg steht ein Sendemast des Bayerischen Rundfunks. Eines meiner Kinder macht gerade seinen Abschluss als Dipl.-Betriebswirt, ein anderes schreibt an seiner Masterarbeit im Fach Systems Engineering. Und auch das jüngste Kind beabsichtigt zu studieren, nicht die Fernsehzeitung, sondern an einer Hochschule. Aus dieser Erfahrung heraus möchte ich "wuff" nicht beipflichten, sondern feststellen: Möglicherweise macht mehr als 10-jährige Einwirkung von UMTS/GSM-Funkwellen bedroffene Kinder schlauer als Kinder, die ohne Funkeinwirkung aufwachsen müssen. Dieser Spur sollte meiner Meinung nach nachgegangen werden, insbesondere ist die Frage zu klären, ob unbefeldete Kinder einer Diskriminierung unterliegen und einen Rechtsanspruch auf Befeldung geltend machen können. Ein neuer Fall für Ex-Richter Bernd I. Budzinski!

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Masterarbeit

Bestimmte EMF machen bedroffene Arbeitnehmer dumm

charles ⌂ @, Montag, 23. November 2015, 16:10 (vor 696 Tagen) @ spatenpauli

Welch eine Logik.
:no:

Es gibt Kinder die Krebs haben.
Nur weil Ihre drei Kinder keinen Krebs haben, kann Krebs nicht existieren.

Es gibt Kinder mit Erdnuss-Allergie.
Nur weil Ihre drei Kinder keine Erdnuss-Allergie haben, kann Erdnuss-Allergie nicht existieren.

Spatenpauli, Ihre Kinder mögen gut gesund sein, aber in Ihr Gehirn ist etwas faul wenn Sie so erruieren.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Wie mit der Morgellons-Krankheit

KlaKla, Montag, 23. November 2015, 17:39 (vor 696 Tagen) @ charles

Morgellons-Krankheit: Schlimmes Hautleiden beruht wohl auf Einbildung
Von Nina Weber

Es kribbelt, es juckt und sieht aus, als wüchsen Fäden aus dem Körper: Vor allem Frauen klagen über eine mysteriöse Hautkrankheit. US-Forscher haben das Morgellons genannte Phänomen untersucht - und hoffen nun auf bessere Hilfe für die Betroffenen. Mehr ...

--
Meine Meinungsäußerung

Wie mit der Morgellons-Krankheit

spatenpauli @, München, Montag, 23. November 2015, 22:44 (vor 695 Tagen) @ KlaKla

Es kribbelt, es juckt und sieht aus, als wüchsen Fäden aus dem Körper: Vor allem Frauen klagen über eine mysteriöse Hautkrankheit. US-Forscher haben das Morgellons genannte Phänomen untersucht - und hoffen nun auf bessere Hilfe für die Betroffenen. Mehr ...

Auszug aus der verlinkten Quelle:

Mehr als die Hälfte der Betroffenen litt der Untersuchung zufolge an psychischen Problemen, darunter auch Depressionen - das ist eine ungewöhnlich hohe Quote. Zudem maßen die Mediziner per Haarprobe, dass die Hälfte der Patienten kürzlich Drogen oder starke Beruhigungs- oder Schmerzmittel konsumiert hatte.

Kommentar: Da muss wohl der alte Mike R. seine Psychiatrisierungsdoktrin erfolgreich auch unter den Morgellons-Betroffenen verbreitet haben. Typisch, wieder mal und raffiniert wie Würfelzucker.

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Indoktrinierung

Bestimmte EMF machen bedroffene Arbeitnehmer dumm

spatenpauli @, München, Montag, 23. November 2015, 22:34 (vor 695 Tagen) @ charles

Welch eine Logik.
:no:

Es gibt Kinder die Krebs haben.
Nur weil Ihre drei Kinder keinen Krebs haben, kann Krebs nicht existieren.

Es gibt Kinder mit Erdnuss-Allergie.
Nur weil Ihre drei Kinder keine Erdnuss-Allergie haben, kann Erdnuss-Allergie nicht existieren.

Spatenpauli, Ihre Kinder mögen gut gesund sein, aber in Ihr Gehirn ist etwas faul wenn Sie so erruieren.

Keine gute Entgegnung, "Charles".

Krebs und Nußallergie sind real existierende Krankheiten, auch ohne wissenschaftliches Wirkmodell konnten Eltern die beliebig reproduzierbaren Folgen dieser Krankheiten beobachten, niemand war darauf angewiesen, an Krebs oder Nußallergie glauben zu müssen. Und inzwischen hat die Wissenschaft mit ordentlichen Wirkmodellen das bestätigt, was Millionen Eltern zuvor empirisch erfahren haben.

Und jetzt kommt ein Spinner aus der Schweiz daher und behauptet seicht so vor sich hin, bestimmte EMF würden Arbeitnehmer blöder machen. Fakten? Keine! Irgendein nachvollziehbarer Anfangsverdacht? Fehlanzeige! Dummes Geschätz? Volltreffer!

Und Sie haben nichts Besseres zu tun, "Charles", als diesem Blödsinn eines verschrobenen Dilettanten beizuspringen! Wie doof muss eigentlich ein Anwurf gegen EMF ausfallen, damit sogar Sie sich distanzieren?!

Sie und "wuff" ergäben für mich ein drolliges Troll-Pärchen. Wollen Sie nicht zu dritt zusammen mit Hans Sturzenegger ein Tournee durch Deutschland starten? Das könnte ein voller Erfolg werden, denn ein schwäbisches Sprichwort weiß: Jeden Morgen steht ein Dummer auf.

--
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Bestimmte EMF machen bedroffene Arbeitnehmer dumm

charles ⌂ @, Montag, 23. November 2015, 22:43 (vor 695 Tagen) @ spatenpauli

Spatenpauli, Sie sind irre.

Mit kein Wort habe ich etwas über eine Schweizerische Stellungnahme geschrieben.
Das interessiert mich gar nicht.

Ich habe nur Ihre Logik unlogisch genannt.
Sie messen die Welt an Ihre drei Kinder.
Das ist nicht vernünftig. Das ist unlogisch.
Das ist meine Kritik aan Ihnen.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Bestimmte EMF machen bedroffene Arbeitnehmer dumm

spatenpauli @, München, Montag, 23. November 2015, 22:45 (vor 695 Tagen) @ charles

Spatenpauli, Sie sind irre.

Mit kein Wort habe ich etwas über eine Schweizerische Stellungnahme geschrieben.
Das interessiert mich gar nicht.

Ich habe nur Ihre Logik unlogisch genannt.
Sie messen die Welt an Ihre drei Kinder.
Das ist nicht vernünftig. Das ist unlogisch.
Das ist meine Kritik aan Ihnen.

Gute Nacht, "Charles".

--
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Bestimmte EMF machen bedroffene Arbeitnehmer dumm

charles ⌂ @, Montag, 23. November 2015, 22:52 (vor 695 Tagen) @ spatenpauli

Gleichfalls.
Hoffentlich schlafen Sie gut, und ohne Alpträume.

--
Charles Claessens
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Sensible Reaktion auf dörfliches Elektrizitätswerk

spatenpauli @, München, Mittwoch, 25. November 2015, 14:03 (vor 694 Tagen) @ spatenpauli

Als sie sich ein neues Funktelefon kaufte, begannen die Beschwerden. Plötzlich wurde ihr beim Telefonieren schwindlig. Sie brachte das Telefon zurück und telefonierte mit dem alten weiter. Die Symptome verschwanden. Monate später legten Techniker eine ISDN-Leitung. Stankiewicz begann plötzlich an massiver Schlaflosigkeit zu leiden, die nach Abschaltung der Leitung wieder verschwanden.
Dann kam der 27. Oktober 2008. Die Ölheizung im Haus wurde durch eine Gasheizung ersetzt. «Die Arbeiten müssen etwas an der elektrischen Situation im Haus verändert haben», sagt Stankiewicz. Eine innere Unruhe erfasste sie, sie war unwohl, hatte Kopfschmerzen, hielt es in der Wohnung nicht mehr aus. Sie zog vorübergehend zu ihren Eltern. Dort klangen die Beschwerden ab.
[...]
Die endgültige Bestätigung für ihre Elektrosensibilität fand sie bei einem Ferienaufenthalt in Unterbäch, einem kleinen Walliser Dorf in der Nähe von Raron. «Als ich dort ankam, habe ich sofort gemerkt, dass ich es dort nicht aushalte. Ich musste meine Ferien vorzeitig abbrechen. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass die Gemeinde mit einem kleinen Elektrizitätswerk eigenen Strom produziert», sagt die 66-jährige Psychiaterin.

Quelle: Beitrag in "Beobachter": Elektrosensibilität «Der Elektrosmog macht mich krank»
Jahr: 2015
Erzähler: Gian Signorell, Redakteur, "Beobachter"
Kommentar: Mehr über Frau Stankiewicz in zwei Rundfunk-Interviews, in denen bemerkenswerterweise auch der "Beobachter" kurz aber beachtlich erwähnt wird.

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EHS, Therapeuten

Fotografin bestättigt EHS betroffene Therapeutin

KlaKla, Mittwoch, 25. November 2015, 15:53 (vor 694 Tagen) @ spatenpauli

Quelle: Beitrag in "Beobachter": Elektrosensibilität «Der Elektrosmog macht mich krank»
Jahr: 2015
Erzähler: Gian Signorell, Redakteur, "Beobachter"
Kommentar: Mehr über Frau Stankiewicz in zwei Rundfunk-Interviews, in denen bemerkenswerterweise auch der "Beobachter" kurz aber beachtlich erwähnt wird.

Weil die betroffene Therapeutin sich in ihrer Überzeugung bestätigt sieht durch die Fotografin.

< Die Fotografin vom Beobachter hat auch gesagt, dass sie Kopfschmerzen kriegt wenn sie mit dem Handy telefoniert. Nun benutzt sie einen Kopfhörer.> min. 8:20

Die anerkannte Wissenschaft kann keinen Kausalzusammenhang herstellen aber die Betroffenen leiden.

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Beobachter

Hitze in den Augen, zischen im Kopf

spatenpauli @, München, Montag, 30. November 2015, 13:27 (vor 689 Tagen) @ spatenpauli

"Eine Mobilfunkbasisstation in ca. 100m Entfernung von meinem Haus, bestückt bisher mit GSM, UMTS, LTE, neuerdings weiter aufgerüstet mit LTE 811 MHz, löst ein unerträgliches Vibrieren im Körpers aus. Manchmal denke ich, ich befinde mich in einem Astronautentraining, das allerdings wahrscheinlich nach einigen Stunden endet. Dies geht hier seit Wochen so, mit vielleicht einmal ein paar Stunden Ruhe. Es ist unerträglich! Das Vibrieren setzt schlagartig ein und hört schlagartig auf!
Inneres Vibrieren von den Füßen her bis zum Kopf. Dadurch Herzbeschwerden, Atemnot, Schmerzen auf Brust und Rücken, Brennen der Haut. Hitze in den Augen, schlechtes Sehen. Unglaubliche Unruhe, totale Verspannung, völlig unnatürliche Müdigkeit, kaum Schlaf. Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, Wummern, Dröhnen, Zischen im Kopf und noch Einiges mehr. Medikamente nutzlos! Rettungsdecken, die mir die letzten 10 Jahre noch einigermaßen Erleichterung brachten, sind neuerdings nahezu nutzlos, Dank LTE 811MHz."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=68990#p68990
Jahr: 2015
Erzählerin: Eva Weber
Kommentar: Ich fürchte, ich hätte gestern hier nicht schreiben sollen: Mobilfunkgegner in aller Welt werden durch die Frequenzvergabe in den tiefer liegenden Frequenzbereichen noch weiter in Nischen und Höhlen gedrängt als bisher, denn je tiefer die Trägerfrequenz, desto durchdringender ist das Signal gegenüber allem, was sich ihm in den Weg stellt.

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Hitze in den Augen, zischen im Kopf

charles ⌂ @, Montag, 30. November 2015, 17:19 (vor 689 Tagen) @ spatenpauli

Tja die Rettungsdecken helfen nicht mehr.
Aber unsere Eva ist nicht bereit ihr geschädigtes Immunsystem zu reparieren, damit sie den Elektrosmog nicht mehr *fühlt*.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Hitze in den Augen, zischen im Kopf

KlaKla, Dienstag, 01. Dezember 2015, 09:50 (vor 688 Tagen) @ spatenpauli

"Eine Mobilfunkbasisstation in ca. 100m Entfernung von meinem Haus, bestückt bisher mit GSM, UMTS, LTE, neuerdings weiter aufgerüstet mit LTE 811 MHz, löst ein unerträgliches Vibrieren im Körpers aus. Manchmal denke ich, ich befinde mich in einem Astronautentraining, das allerdings wahrscheinlich nach einigen Stunden endet. Dies geht hier seit Wochen so, mit vielleicht einmal ein paar Stunden Ruhe. Es ist unerträglich! Das Vibrieren setzt schlagartig ein und hört schlagartig auf!
Inneres Vibrieren von den Füßen her bis zum Kopf. Dadurch Herzbeschwerden, Atemnot, Schmerzen auf Brust und Rücken, Brennen der Haut. Hitze in den Augen, schlechtes Sehen. Unglaubliche Unruhe, totale Verspannung, völlig unnatürliche Müdigkeit, kaum Schlaf. Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, Wummern, Dröhnen, Zischen im Kopf und noch Einiges mehr. Medikamente nutzlos! Rettungsdecken, die mir die letzten 10 Jahre noch einigermaßen Erleichterung brachten, sind neuerdings nahezu nutzlos, Dank LTE 811MHz."

Sie behauptet seit Jahren das gleiche und erweitert geringfügig ihre angeblichen Symptome.
Aktuell "Totale innere Unruhe, Kopflosigkeit."

Habe mal nachgeschaut was ihre Kopflosigkeit bedeuteten könnte:

1 Bedeutung: Panik
2 Bedeutung: Verwirrtheit
3 Bedeutung: übermächtige Angst

Unglaublich krasse Reaktionen, wenn man bedenkt, dass die Messwerte vor ihrem Haus lediglich zwischen 30 µW/m² - 50 µW/m² liegen und Mauern bekanntlich dämpfen. Ich glaube die Geschichten der alten Dame nicht. Sie tut nahezu nichts um ihren Zustand zu verbessern. So das ich zu der Überzeugung kommen, sie pflegt lediglich ein ungewöhnliches Hobby weil sie so die ersehnt Ansprache und Aufmerksamkeit bekommt, die ihr im realem Leben fehlt.

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WLAN drückt in die Augen

spatenpauli @, München, Freitag, 04. Dezember 2015, 00:03 (vor 685 Tagen) @ spatenpauli

Schmid wird das im Stadtrat zur Sprache bringen – wo es dummerweise im Sitzungssaal WLAN gibt. "Das drückt mir total in die Augen rein."

Quelle: Ein Grüner kämpft gegen kostenloses WLAN
Jahr: 2015
Erzähler: Hans Schmidt, Wolfratshausen

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Rückenschmerzen, rechts

spatenpauli @, München, Samstag, 26. Dezember 2015, 12:43 (vor 663 Tagen) @ spatenpauli

"Bei mir reagiert die rechte Rückenmuskulatur auf Handys, Tablets etc., es sind die Muskeln, die auf diese Reize reagieren und einen Schmerzen auslösen. Es sind je nach Hersteller, stärkere oder schwächere Muskelanspannungen zu spüren, das reicht von verspannt sein bis hin zu starken Kopfschmerzen. DIe Strahlen sind bei mir nur die Ursache, die Wirkung machen meine Muskeln aus."

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kunst/die-menschen-leiden/story/25778782
Jahr: 2015
Erzähler: Marek Golder (einer der Kommentatoren)

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Letzter Überlebender im 3. Stock

spatenpauli @, München, Samstag, 23. Januar 2016, 21:05 (vor 634 Tagen) @ spatenpauli

In Salzburg-Parsch steht seit 1996 ein Mobilfunkmast auf dem Dach eines Wohnkomplexes (Altersheims, betreutes Wohnen, herkömmliche Wohnungen). Schon bald nach der Errichtung stellten sich angeblich gesundheitliche Auswirkungen bei den Hausbewohnern ein:

"Ein Bewohner reduzierte seine Miete um 50 %, nachdem er mehrere körperliche Reaktionen entwickelt hatte, die er der Belastung durch Mobilfunkstrahlen zuschrieb. Er sagt, er sei der einzige Überlebende in dem dritten, obersten Stockwerk. Seine Mutter sei in dem selben Haus an typischen Elektrosmog-Symptomen gestorben und drei weitere ältere Mieter an Krebs. Als er im Altersheim Messungen durchführen wollte, bekam er Hausverbot."

Quelle: Buch "Elektrosmog – eine reale Gefahr"
Jahr: 2007
Erzählerin: Dr. pol. Birgit Stöcker unter Bezug auf einen Beitrag in Raum & Zeit 132/2004

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Buch, Stöcker, Fallbeispiel, Altersheim

Elektrosensibilität ist vererbbar

KlaKla, Freitag, 12. Februar 2016, 13:31 (vor 615 Tagen) @ spatenpauli

"Elektrosensibilität kann man an seine Kinder vererben. Mein Sohn ist wie ich. An elektrisch hoch belasteten Sitzplätzen im Schulzimmer (z.B. durch Natelantennen, Computer) bekommt er starke Kopfschmerzen."

Quelle:
Bürgerwelle Schweiz (PDF)
Jahr: 2009
Erzähler: Gabriella Bhend, Suhr

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Elektrosensibilität lässt Haare zu Berge stehen

KlaKla, Freitag, 12. Februar 2016, 13:35 (vor 615 Tagen) @ KlaKla

"Auch Elektronikgeschäfte meidet sie («der reinste Albtraum»), beim Einkaufen in Einkaufszentren «stehen mir die Haare ‹z Berg›» und während sich die meisten von uns über «Free WiFi»-Hotspots freuen, ist das kabellose Internet für sie der Horror. «WLAN pfeift in meinen Ohren, ich beginne zu schwitzen und werde spätestens nach einer Stunde richtig hässig», erzählt sie."

Quelle:
"Aargauer Zeitung - Elektrosmog: WLAN bringt sie in Wallung von Samuel Schumacher aaz
Jahr: 2015
Erzählerin: Gabriella Bhend (Elektrobiologie), Schweiz, Suhr

Kommentar: Kommerzielles Interesse scheint mir dahinter zu stecken. Gabriella Bhend steht mit der Firma Bhend Elektroplan GmbH in Verbindung wie hier nachzulesen ist.

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Aargauer Zeitung

Funkstrahlung macht Menschen "immer aggressiver"

spatenpauli @, München, Samstag, 19. März 2016, 16:39 (vor 579 Tagen) @ spatenpauli

Bei einem handfesten Streit hat eine Frau in Düsseldorf den Kinderwagen ihrer Kontrahentin mit dem darin liegenden Baby eine kleine Treppe hinunter gestoßen.

Dazu meint eine alte Dame, die sich für "elektrosensibel" hält, in einem einschlägigen Forum:

"Fällt es denn den Zuständigen nicht auf, dass die Menschen immer aggressiver werden?
Sie rasten aus ohne Rücksicht auf Verluste - und noch immer mehr gepulste elektromagnetische Strahlung, denn nie ist es genug! Diese Technik, das angebliche Heil der Menschheit, macht sie aber kaputt. Das ist meine Erfahrung und Meinung als Elektrosensible zu einem zunehmend krank und blind machenden 'Fortschritt'"
.

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?mode=thread&id=7779
Jahr: 2016
Erzählerin: Eva Weber

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Gerücht, Geschichte, Elektrochonder

Funkstrahlung macht Menschen "immer aggressiver"

hans, Sonntag, 20. März 2016, 02:54 (vor 578 Tagen) @ spatenpauli

Nein, die Leute werden weder aggressiver noch wird die Welt "schlechter". Allerdings ist es so, dass man heute von jedem Micropupser aus der ganzen Welt innert Sekunden erfährt. Noch vor 30 Jahren hätte man, wäre dasselbe passiert, schon im Nachbardorf nichts davon erfahren. Weil es für die Zeitungen schlichtwegs nicht erwähnenswert war. Heute erfährt man via Online-Portal so etwas innert Sekunden. Aus der ganzen Welt.
Also Fräulein W, die Welt wurde weder schlechter noch sind die Leute immer aggressiver. Wir werden nur über jeden Sch....dreck sofort und ausführlich informiert. Und dass Sie mit diesen Infos nicht umgehen können, haben Sie uns ja schon mehrfach beweisen.
Gute Nacht

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Hunde die bellen beissen nicht. Wuff.

Mastzellen reagieren in Elektromagnetfeldern

spatenpauli @, München, Samstag, 26. März 2016, 00:41 (vor 572 Tagen) @ spatenpauli

"Das Thema Erreger betrifft mich. Ich weiss, wo sich welche Erreger eingenistet haben in meinem Körper, nur bringe ich sie nicht wieder weg. Ich konnte feststellen, dass sich die Erreger in Histamin belasteten Körperzonen (z.B. in der Stirnhöhle anschließend an eine Sinusitis oder nach Prellungen) sehr wohl fühlen. Die Mastzellen reagieren in den Elektromagnetfeldern, geben viel Histamin ab und das Terrain bleibt den Erregern erhalten."

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69290#p69290
Jahr: 2016
Erzählerin: Anonyme Foren-Teilnehmerin "insieme"

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Mastzellen

Ehemann schnarcht nicht mehr

spatenpauli @, München, Montag, 28. März 2016, 10:37 (vor 570 Tagen) @ spatenpauli

Elisabeth Kiefer entfernte auf Rat von Experte Peter den Radiowecker und das digitale DECT-Schnurlostelefon aus dem Schlafzimmer. Zudem liess sie einen Netzfreischalter installieren, der den Strom am Sicherungskasten in der Wohnung abschaltet, wenn er nicht gebraucht wird. «Ich war am Anfang skeptisch, doch dann überrascht über den Erfolg», sagt Kiefer. «Der Blutdruck normalisierte sich, ich konnte nach wenigen Wochen die Medikamente absetzen und schlief wieder durch.» Sogar ihr Hund habe aufgehört, nachts nervös im Zimmer hin- und herzulaufen. «Und mein Mann, bis dahin ein extremer Schnarcher, hörte auf zu schnarchen.»

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=8766#p8766
Jahr: 2005
Erzähler: Thomas Grether (Autor des Artikels in "Beobachter")

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Ehemann schnarcht nicht mehr

KlaKla, Montag, 28. März 2016, 11:08 (vor 570 Tagen) @ spatenpauli

Okay, und wann kommt der elektrosensible Hund? :wink:

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Stechendes Ohr

spatenpauli @, München, Donnerstag, 31. März 2016, 22:56 (vor 566 Tagen) @ spatenpauli

Dann im Bus nach Hause hatte ich Pech. Neben mir, Gang dazwischen, zückte eine junge Frau das Handy und telefonierte. Mein linkes Ohr begann zu stechen und die linke Gesichtshälfte wurde taub. Nach 5 Minuten, weg, weg! Ich suchte einen anderen Platz.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69306#p69306
Jahr: 2016
Erzählerin: Eva Weber

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EHS, Symptome, Obermenzing

Stechendes Ohr, der Beweis

hans, Samstag, 02. April 2016, 12:00 (vor 565 Tagen) @ spatenpauli

Das wär doch ein wunderbares und einfach zu erfüllendes Studiendesign. Zwei gleiche Handys. Handy A ist eingeschaltet, Handy B ist ausgeschaltet. Mit Handy A wird vor betreten des Raums eine Verbindung zu einem andern Anschluss aufgebaut und erst nach verlassen des Raums wieder beendet. Um nicht irgendein fiktives Phantasiegespch zu führen, wird aus einem Buch vorgelesen. Im fünf Minuten Rhythmus wird gewechselt. Frau W notiert bei welchem Gespräch das sendende Handy im Raum war.

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Hunde die bellen beissen nicht. Wuff.

Selbst diagnostizierte EHS erledigen die Drecksarbeit

KlaKla, Sonntag, 03. April 2016, 09:38 (vor 564 Tagen) @ hans
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 03. April 2016, 09:54

Das wär doch ein wunderbares und einfach zu erfüllendes Studiendesign. Zwei gleiche Handys. Handy A ist eingeschaltet, Handy B ist ausgeschaltet. Mit Handy A wird vor betreten des Raums eine Verbindung zu einem andern Anschluss aufgebaut und erst nach verlassen des Raums wieder beendet. Um nicht irgendein fiktives Phantasiegespch zu führen, wird aus einem Buch vorgelesen. Im fünf Minuten Rhythmus wird gewechselt. Frau W notiert bei welchem Gespräch das sendende Handy im Raum war.

Warum sollte man, Eva erfindet in kürzester Zeit eine neue Geschichte. Es gibt genug Mobilfunk kritische Mediziner aber noch nie hat einer versucht, die aufgestellte Behauptung bekennender EHS, auf ein stabiles Fundament zu stellen. Warum auch? Die Antwort ist klar, sie wissen das es vergebens ist. Lukrativer ist es dümmliche Petitionen mit zu zeichnen oder offene Briefe zu verfassen.

Es gibt immer wieder Gehilfen, die aus Unwissenheit und gut gemachter Täuschung, sich kurzfristig vor den Karren spannen lassen. Eva ist nur Mittel zum Zweck. Dank ihres unermüdlichem Einsatzes kann z.B. ein Zahnarzt Bäcker, Metzger, und Hausfrauen kostenpflichtig weiter bilden zum Messtechniker. Am Beispiel vom Umweltinstitut München e.v. sieht man, wie erfolgreich diese dann sein können. Dank bester Vernetzung, zum BUND-Naturschutz und der Stadt München.

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Unverträglichkeit gegenüber Digitalfernsehen

spatenpauli @, München, Montag, 11. April 2016, 21:52 (vor 555 Tagen) @ spatenpauli

Kennt jemand auch das Problem mit Flachbildschirmen? Seit der Umstellung vom analogen auf das digitale Fernsehen bekomme ich heftige schmerzen im Kopf und es ist für mich unmöglich davor zu sitzen um eine Sendung anzuschauen.
Vorher hatte ich einen alten Röhrenbildschirm mit dem ich ohne Probleme die Sendungen verfolgen konnte, diesen jedoch durch die Umstellung ersetzen musste, durch einen Flachbildschirm. [...]

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69325#p69325
Jahr: 2016
Erzähler: "jambo" (anonymer Forumteilnehmer)
Hintergrund: Ende 2015 wurde in der Schweiz das Analogfernsehen abgeschaltet.

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Röhrenbildschirm, Sockenpuppe

Unverträglichkeit gegenüber Digitalfernsehen

charles ⌂ @, Montag, 11. April 2016, 22:58 (vor 555 Tagen) @ spatenpauli

Ja, das gibt es.

Es gibt Bildchirme, die, was ich nenne, mehr *dirty air* abstrahlen als andere.
Das sind Frequyenzen von 5kHz bis zu 10-30MHz.

So habe ich verschiedene Bildschirme vermessen, und gute und schlechte gefunden.
Aber wenn man dann im Laden eine gute kaufen möchte, sind inzwischen die Tyepennummern geändert, und ein K in ein W geändert, und der gleiche Type mit eine andere Nummerierung ist ein schlechter geworden.
Also, die Änderungen der Typen geht schneller als ich sie vermessen kann.

So hatte ich ein Kunde, der gerade ein Samsung (mit ein blaues Licht an die Vorderseite) gekauft hat, aber nicht dabei ins Zimmer sein konnte.
Auf meine Empfehlung hat sie dann ein Sharp Fernseher wechseln können, und keine Probleme mehr erfahren.

So gibt es bei Philips, und auch bei Sony, bei der gleiche Grösse erhebliche Unterschiede zwischen den Typen.
Da werden andere Schalttechniken benützt.

So hatte ich ein Acer 26" monitor.
Der zeigte ein schöne deutliche Pegel rund 4,5 MHz.

[image]

Nachdem er den geist gegeben hat, habe ich ein Philips 27".
Der hat diesen Pegel nicht.

Als wwir nocch in belgien wohnten, hatte ich einen Philips 45" Fernseher.
Der wurde angesteuert über das Kabelfernsehen (von Telenet) und über Satellitenempfang.
Bei Kabelfernsehen hatte meine Gattin keine probleme, aber sobald über Satellite empfangen wurde, hatte sie Beschwerden.
Die letzen 7 Jahren haben wir in die Niederlande ausschliesslich Satellite, und keinerlei Probleme.

--
Charles Claessens
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Radio hören ohne Radio

spatenpauli @, München, Mittwoch, 20. April 2016, 20:33 (vor 546 Tagen) @ spatenpauli

"Hinzu kommt, dass es mir möglich ist, kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen mich auf eine Frequenz einzustellen sodass es mir möglich ist Radiowellen in meinem Kopf wahrzunehmen. Ich höre dann Radio, solange ich in diesem Zustand bin, in meinem Kopf!"

Quelle: http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/wlan/
Jahr: 2016
Erzähler: "Robin"
Kommentar: Die drei spezialisierten Elektrosmog-Foren in Deutschland und der Schweiz nagen am Hungertuch, das Thema Elektrosmog/Mobilfunk interessiert kaum noch jemand. Der Blog der Baubiologin Barbara Newerla hingegen sprudelt geradezu über vor Lebendigkeit, der Blog-Eintrag (von 2012), zu dem "Robin" seinen Kommentar eintrug, zeigt gegenwärtig 95 Kommentare. Für dieses Thema eine auffallend große Anzahl. Warum ist der Blog so erfolgreich? Frau Newerla hat kommerzielle Absichten und macht daraus auch keinen Hehl. Klingelt's?

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Druck zwischen den Augen

spatenpauli @, München, Mittwoch, 20. April 2016, 22:43 (vor 546 Tagen) @ spatenpauli

[...] "Ich bin selbst elektrosensibel und brauchte lange, bis ich dies festgestellt habe.Setze ich mich der Wlan Strahlung in einem Hotel,bei einem Bekannten oder einem Cafe mit einem „Hot Spot“ aus, spüre ich sofort einen erheblichen „Druck zwischen den Augen“,Unwohlsein sowie Kopfschmerzen. Nachdem ich mich bei einem Bekannten mal längere Zeit Wlan Strahlun aussetzte, hatte ich sogar Kribbeln im Arm und Taubheitsgefühle am Gaumen in Verbindung mit kurzzeitigen Sprachschwierigkeiten. WLAN verstrahlt Organe und schädigt Zellen, da bin ich mir sicher." [...]

Quelle: http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/wlan/
Jahr: 2013
Erzähler: "Richard"
Kommentar: siehe <hier>

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Märchen, WLAN, unglaubwürdig, Newerla

Von Füssen bis über die Hüften

spatenpauli @, München, Mittwoch, 25. Mai 2016, 23:15 (vor 511 Tagen) @ spatenpauli

Höhere Sendeleistung bringt Tag und Nacht mehr Schlafstörungen und mehr Gliederschmerzen, von Füssen bis über die Hüften. Sowie den sirrenden Tinnitus lauter. Die neue Volkskrankheit !

Quelle: http://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/handy-antennen-sollen-bald-massiv-mehr-strahlen-2#main-comments
Jahr: 2016
Erzähler: Felix Kellermüller

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Pulsfunk machen Völker brutal, unbeherrscht, mitleidlos

spatenpauli @, München, Sonntag, 10. Juli 2016, 10:49 (vor 466 Tagen) @ spatenpauli

M.E. ist es offensichtlich, dass die Gehirne durch allgegenwärtigen gepulsten Funk zunehmend negativ beeinflusst werden. Ich finde, dass Aggressionen in viel größerem Maße einfach ausgelebt werden, als dies früher der Fall war.
[...]
Ich bin der Meinung, dass der Mensch einer ständig steigenden Noxe, sprich Strahlung, hilflos ausgeliefert ist, die seine Emotionen grundlegend verändern kann und zu Brutalität und Unbeherrschtheit und völliger Mitleidlosigkeit führt.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69493#p69493
Jahr: 2016
Erzählerin: Eva Weber
Kommentar: Bislang dachten Historiker, das römische Weltreich sei am Sittenverfall der Römer untergegangen. Dies sollte vielleicht noch einmal neu in Richtung unerkanntem Elektrosmog überdacht werden.

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EHS-Geschichte, Pulsung, Emotion

Richard verträgt neue Zündkerzen nicht

spatenpauli @, München, Samstag, 16. Juli 2016, 21:59 (vor 459 Tagen) @ spatenpauli

Ich besitze ein Auto, das elektrosmogmäßig eher grenzwertig ist, ziemlich viel elektronischer Schnickschnack, etc. Bislang hatte ich es aber trotzdem eingermaßen gut aushalten können. Vor ein paar Tagen habe ich die Zündkerzen wechseln lassen und auf einmal fühle ich mich im Auto wie unter einem starken Elektrosmogeinfluss. Ich fühle mich angespannt und unwohl. Ich weiß nicht, wie ein Zündkerzenwechsel so etwas auslösen sollte. Es sind auf jeden Fall funkentstörte Funkkerzen. Hat irgendjemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw. vielleicht kann jemand irgendeinen Rat oder eine Empfehlung geben.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69514#p69514
Jahr: 2016
Erzähler: Teilnehmer "Richard" im Gigaherz-Forum
Kommentar: Bei Fallberichten wie diesem stellt sich jedesmal die Frage, ob dieser Eintrag womöglich von einem Spaßvogel getürkt wurde. Mit Sicherheit ausschließen kann dies niemand. Der pure Blödsinn scheidet jedoch ebenfalls aus, denn schließlich wurde das Posting von "Richard" von dem "elektrosensiblen" Admin des Gigaherz-Forums für glaubwürdig befunden und frei geschaltet.

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EHS-Geschichte, Fallbeispiel

W-Lan macht Kiwis ungenießbar

spatenpauli @, München, Freitag, 22. Juli 2016, 23:09 (vor 453 Tagen) @ spatenpauli

Ich lebe in einem Haus umgeben von mehreren Kiwi Pflanzen.
Normalerweise ist bei uns das Wi-Fi ausgeschaltet.
Doch letztes Jahr waren die Schwiegereltern mit Tablet und Smart Phone ausgestattet, für 3 Monate zu besuch und benutzten unser Wi-Fi jeden Tag.
Bei der Ernte der Kiwis stellte ich folgendes mit schrecken fest. Früchte, welche in einem 3 bis 4 Meter Radius um den WiFi Router wuchsen, blieben eher klein und waren innen schon faulig, bevor sie reifen konnten.

Die äussere Schicht der betroffenen Kiwis (nicht die Haut), war zäh wie Leder beim schneiden.
Die äussere Schicht des Apfels (nicht die Haut) war hart und trocken nach dem erhitzen im Mikrowellen-Ofen.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69554#p69554
Jahr: 2016
Erzähler: Teilnehmer "capreycorn" im Gighaerz-Forum

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EHS-Geschichte, WLAN, Router

W-Lan macht Kiwis ungenießbar

KlaKla, Samstag, 23. Juli 2016, 18:43 (vor 452 Tagen) @ spatenpauli

Erzähler: Teilnehmer "capreycorn" im Gighaerz-Forum

Gähn

capreycorn (englisch) = Steinbock

Ergängzung 24.07.2016: oder so geschrieben Capricorn = Steinbock

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Stärkste Schmerzen beim Vorwärtsgehen

spatenpauli @, München, Donnerstag, 11. August 2016, 12:39 (vor 434 Tagen) @ spatenpauli

Rüstige Pensionärin, nie ersthaft erkrankt gewesen, seit Jahrzehnten leidenschaftliche Gärtnerin in großem Garten. Seit 1996 DECT in der Wohnung. Ab etwa 2001 zunehmende Gelenkschmerzen v. a. in den Knie; Muskelschmerzen der Art, dass von Ärzten nach Rheuma gesucht wurde. In keiner Laboruntersuchung wurden Rheuma oder anderen Erkrankungen entsprechende Veränderungen von physiologischen Kennwerten gefunden. 2003 ging sie nur noch rückwärts die Treppen abwärts um stärkste Schmerzen beim Vorwärtsgehen zu vermeiden. Ein unter diesen Umständen angenommener Vorschlag, versuchsweise das DECT zu entfernen, führt zur Linderung und Überwindung der Beschwerden binnen 3 Monaten. Keine Rückmeldung darüber, was die Ärzte dazu sagten.
2008 Umzug in eine andere Wohnung. DECT in der Nachbarwohnung, selbst wieder DECT. Ca. 4 Jahre später Brustkrebs. Nach erfolgter Therapie trat eine beschleunigte Alterung ein, einhergehend mit diversen Beschwerden.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69620#p69620
Jahr: 2016
Erzähler: Anonymer Teilnehmer "conviva" im Gigaherz-Forum
Kommentar: Vielsagend finde ich in dieser kolportierten Fallgeschichte, dass die Betroffene trotz der angeblichen Besserung nach Verzicht auf DECT sich nach dem Umzug in eine andere Wohnung erneut ein DECT zulegte.

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Anonym, EHS-Geschichte, Narrenhaus

Der Märchenprinz Conviva

KlaKla, Donnerstag, 11. August 2016, 13:50 (vor 434 Tagen) @ spatenpauli

Kommentar: Vielsagend finde ich in dieser kolportierten Fallgeschichte, dass die Betroffene trotz der angeblichen Besserung nach Verzicht auf DECT sich nach dem Umzug in eine andere Wohnung erneut ein DECT zulegte.

Derartige Geschichten kann jeder erfinden. Conviva ist da ein kapitaler Fehler unterlaufen. So dass seine Geschichte nicht glaubwürdig erscheint. Wie so vieles in der Szene.

Er schreibt: "Nach erfolgter Therapie trat eine beschleunigte Alterung ein, einhergehend mit diversen Beschwerden."

Nach der Strahlentherapie, Chemotherapie oder was für einer Therapie? Schon vor Jahren machte Frau auf Befindlichkeitsbeschwerden aufmerksam, die man getrost den Wechseljahren zuschieben kann. Alles nur krampfartige Mutmaßungen von überzeugten Funkgegner. Und hier gibt es noch folgende Aussage, Männer, die arbeitslos für mehr als zwei Jahre sind, zeigen Anzeichen von schneller Alterung in ihrer DNA, hat eine Studie gefunden.

Ist Conviva nicht in den vorzeitigen Ruhestand gegangen, voraus ging eine Langzeitarbeitslosigkeit? ;-)

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Funkplaner stirbt an Hirntumor

spatenpauli @, München, Sonntag, 28. August 2016, 10:39 (vor 417 Tagen) @ spatenpauli

Letzten Freitag haben wir einen Arbeitskollegen beerdigt, der große Funkantennen geplant und aufgestellt hatte. Die letzten 8 Jahre hatte er ein schlimmes Leben, da er einen bösartigen Girntumor bekam und daran starb. Wahrscheinlich bekam er zuviel elektromagnetische Strahlung ab. Er erzählte mir vorher, dass Arbeiter die auf den Antennenmasten arbeiten nach kurzer Zeit starke Kopfschmerzen bekamen aber dies nicht weiter sagen durften. Diesen geldgierigen Manager die mit WLAN, UMTS, ... Vermögen verdienen, wünsche ich diese schlimme Leiden nicht.

Quelle: Sogenannte Bayerische Staatszeitung
Jahr: 2016
Erzähler: "Gemse" (anonym)
Kommentar: Da Planer keine Monteure sind und die Story auch sonst auf verdächtig dünnen Beinchen daher kommt, ist der Beitrag aus meiner Sicht getürkt, und dies auch noch schlecht.

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Münchener Pathologe sammelt Zellgewebe von Elektrosensiblen

spatenpauli @, München, Montag, 29. August 2016, 18:44 (vor 415 Tagen) @ spatenpauli

ZELLGEWEBE VON "ELEKTROSENSIBLEN" FÜR MILITÄRFORSCHUNG?

(c&m) In München gibt es den Selbsthilfeverein für Elektrosensible e.V.. Er bietet jedoch z.T. seltsame Vorträge an, wie z.B. 16 Juli 92 "Kalifornische und andere Blütenessenzen, die die Seele heilen" Außerdem weist der Verein auf Prof. Wurster (Schwabinger Krankenhaus/Pathologie hin, der eine Zellgewebssammlung von Elektrosensiblen aufbaut.

Götz Rübsaamen, ein Mitarbeiter Prof. Wursters, hat eine Dissertation mit dem TItel "Zum Problem der Einwirkungen von Mikrowellen auf den menschlichen Organismus" verfaßt,(die jedoch von Prof. Wurster nicht zu haben ist, weil "vergriffen") Das Literaturverzeichnis dieser Arbeit zeigt, dass alles verarbeitet wurde, was auch für eine Studie zu Mikrowellenwaffen nötig gewesen wäre. Es findet sich auch ein Hinweis auf die "Dipl. Arbeit 195" die von H. Wölfel an der Bundeswehrhochschule München verfaßt wurde.

Prof. Wurster arbeitet mit Prof. Käs von der Bundeswehrhochschule Neubiberg "bei verschiedenen Zellversuchen" zusammen - das ist klärungbedürftig, da die Militärforschung an Mikrowellenwaffen arbeitet und an empirischem Material über Auswirkungen auf das Gewebe interessiert sein dürfte. Es muß ausgeschlossen werden, dass über einen Selbsthilfeverein Zellgewebsproben angefordert werden, die dann zur Erforschung von Mikrowellenwaffen zu Händen Prof. Käs Bundeswehrhochschule weitergeleitet werden. Wir empfehlen daher in Selbsthilfefragen zunächst die Kontaktaufnahme mit dem neu gegründeten Verband arbeits- und berufsbedingt Erkrankter e.V. "abekra".

Quelle: http://www.goest.de/elektrosmog.htm
Jahr: 1992
Erzähler: Unbekannt (anonym)
Kommentar: Die verlinkte Website hat im Fach "Elektrosmog" rund ein Dutzend solcher "Geschichten" aus dem Reich der Realsatire zu bieten. Der erwähnte seinerzeit neu gegründeten Verband arbeits- und berufsbedingt Erkrankter e.V. "abekra" hat sein Leben inzwischen (2013) schon wieder ausgehaucht.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Hintergrund, Käs, EHS-Selbsthilfeverein, Realsatire, Literaturverzeichnis

Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

spatenpauli @, München, Sonntag, 04. September 2016, 22:23 (vor 409 Tagen) @ spatenpauli

Was ist an dieser merkwürdigen Geschichte aus dem Jahr 1992 dran? Um das heraus zu finden, habe ich Dr. med. Götz Rübsaamen, der heute in der Schweiz praktiziert, um Auskunft gebeten.

Götz Rübsaamen, ein Mitarbeiter Prof. Wursters, hat eine Dissertation mit dem TItel "Zum Problem der Einwirkungen von Mikrowellen auf den menschlichen Organismus" verfaßt,(die jedoch von Prof. Wurster nicht zu haben ist, weil "vergriffen") Das Literaturverzeichnis dieser Arbeit zeigt, dass alles verarbeitet wurde, was auch für eine Studie zu Mikrowellenwaffen nötig gewesen wäre. Es findet sich auch ein Hinweis auf die "Dipl. Arbeit 195" die von H. Wölfel an der Bundeswehrhochschule München verfaßt wurde.

Seine Doktorarbeit, so teilte mir Dr. Rübsaamen mit, müsste in München an der LMU, dort habe er promoviert, in der Bibliothek erhältlich sein. In dieser Arbeit habe er anhand eines kasuistischen Falles aufgearbeitet, ob hochdosierte Mikrowellenbestrahlung einen bösartigen Lymphtumor auslösen kann. Die Dosis sei von Prof. Käs berechnet worden am Fall eines Soldaten, der erheblicher Mikrowellenbestrahlung ausgesetzt war. Ein Radarstrahl war durch das Zelt mit dem Soldaten gegangen, so stark, dass im Zelt Lampen aufleuchteten, ohne dass der Strom eingeschaltet war.

Da beim fraglichen Lymphtumor unklar gewesen sei, wie genau er entstand, habe er recherchiert, welche theoretischen Möglichkeiten für die Auslösung des Tumors damals bekannt waren. Das Ergebnis der Recherche hat Rübsaamen mit der Wirkung von Mikrowellen auf lebende Zellen verglichen. Dabei sei er zu der Einschätzung gekommen, Mikrowellen könnten – abhängig von der Dosis – einen solchen Tumor auslösen.

Im Rahmen seiner Doktorarbeit hatte der Mediziner im Vorfeld einen Tierversuch durchgeführt und Rattenhoden (schnell teilendes Gewebe) mit Mikrowellen unterschiedlicher Dosierung bestrahlt. Leider hatte der Tierpfleger sich damals wenig um Temperaturschwankungen im Rattenstall gekümmert. Bei dem Experiment gingen die sehr empfindlichen Tiere in der hoch bestrahlten Gruppe allesamt ein, in der mittel bestrahlten Gruppe starb die Hälfte der Tiere, in der nicht bestrahlten Gruppe keines. Die Anzahl der Ratten sei allerdings nicht-repräsentativ gewesen.

Ein Effekt auf das Immunsystem erschien Rübsaamen gleichwohl durchaus möglich und hätte aus seiner Sicht theoretisch und praktisch weiter abgeklärt werden sollen. Hierzu hatte er jedoch keine Mittel und einen Sponsor für so ein Projekt zu finden sei schwierig.

Prof. Wurster arbeitet mit Prof. Käs von der Bundeswehrhochschule Neubiberg "bei verschiedenen Zellversuchen" zusammen - das ist klärungbedürftig, da die Militärforschung an Mikrowellenwaffen arbeitet und an empirischem Material über Auswirkungen auf das Gewebe interessiert sein dürfte.

Meine Frage, ob er irgendeine Kenntnis von einer angeblichen Sammlung Prof. Wursters mit Zellgewebe "Elektrosensibler" habe, verneinte Dr. Rübsaamen, davon sei ihm nichts bekannt.

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Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

charles ⌂ @, Montag, 05. September 2016, 11:26 (vor 409 Tagen) @ spatenpauli

Zellgewebe von Menschen werden von Elektrrosmog beeinflusst.
Das kann man sehr einfach mit ein NLS Sytem messen.
So auch die Zellgewebe von tiefer liegende Organe.

Speziell die Leber und der Magen sind empfindlich, wie auch die Schilddrüse.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

spatenpauli @, München, Montag, 05. September 2016, 14:37 (vor 409 Tagen) @ charles

Zellgewebe von Menschen werden von Elektrrosmog beeinflusst.
Das kann man sehr einfach mit ein NLS Sytem messen.
So auch die Zellgewebe von tiefer liegende Organe.

Speziell die Leber und der Magen sind empfindlich, wie auch die Schilddrüse.

Selbstverständlich, "Charles", selbstverständlich! Sie wissen aber schon noch den wundervollen Spruch von Vince Ebert: Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann.

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Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

charles ⌂ @, Montag, 05. September 2016, 14:48 (vor 409 Tagen) @ spatenpauli

Spatenpauli,

Sie haben noch nie im Leben ein NLS System gesehen!

Also, es ist nicht intelligent um alles was man nicht kennt als Esoterik zu bestimmen.

Als Beispiel hier was die Russen behaupten:

[image]

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Charles Claessens
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Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

spatenpauli @, München, Montag, 05. September 2016, 15:36 (vor 409 Tagen) @ charles

Spatenpauli,

Sie haben noch nie im Leben ein NLS System gesehen!

Ist das jetzt gut oder schlecht? Ich meine: gut. Als nicht-profitorientierter Mobilfunkkritiker-Kritiker muss ich für NLS nichts übrig haben.

Also, es ist nicht intelligent um alles was man nicht kennt als Esoterik zu bestimmen.

Intelligent im Sinne von Zeiteinsparung ist, sich gewisser Hilfsmittel zu bedienen, um pseudowissenschaftliche Esoterik zu identifizieren. Ich verwende dieses Hilfsmittel, schaue was das für Seiten sind, die sich mit NLS beschäftigen und stelle fest: Nepper, Schlepper, Bauernfänger.

Also lassen Sie mich bitte damit in Ruhe, in diesem Forum ist pseudowissenschaftliche Esoterik unerwünscht.

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Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

charles ⌂ @, Montag, 05. September 2016, 19:29 (vor 408 Tagen) @ spatenpauli

Ja, das ist schlecht.
Sie reden über etwas wovon Sie nicht die geringste Ahnung haben.
Und das ist schlecht.
Schlimm sogar.

Also, der Einfluss von El;ektrosmog auf Zellgewebe kann gut festgestellt werden.

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Charles Claessens
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Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

spatenpauli @, München, Montag, 05. September 2016, 20:50 (vor 408 Tagen) @ charles

Also, der Einfluss von El;ektrosmog auf Zellgewebe kann gut festgestellt werden.

"Charles", mit Verlaub: Fett formatiert wird Schmarrn nicht richtiger.

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Zellgewebe von Elektrosensiblen: nachgefragt

charles ⌂ @, Montag, 05. September 2016, 22:11 (vor 408 Tagen) @ spatenpauli

Richtig, aber sicher haben Sie den Satz gelesen.
Sicher, es ist etwas altenatives, aber darum nicht schlecht.

Sie haben es vielleicht da in München nicht mitgekriegt, aber in Nord-Deutschland haben viele Deutschen sich für etwas Alternatives für Deutschland ausgesprochen.

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Kopfweh bei oberbayerischen Kühen

spatenpauli @, München, Samstag, 03. September 2016, 22:52 (vor 410 Tagen) @ spatenpauli

Die gesundheitlichen Risiken von Mikrowellen seien keinesfalls eingebildet, hält Professor Buchner dagegen: Anders als der herkömmliche, vernachlässigte Analog-Funk solle Tetra rund um die Uhr mit voller Stärke strahlen, bis in Tiefgaragen hinein. Gepulst werde auf gleicher Wellenlänge wie das menschliche Gehirn, möglicherweise mit Folgen für den Puls von Schwerverletzten. Schädigungen an Tieren seien rund um Mobilfunkmasten nachweisbar: Vom Kopfweh bei oberbayerischen Kühen bis hin zu Missbildungen von Kälbern.

Quelle: Mainpost
Jahr: 2012
Erzähler: Uwe Eichler, Autor des Artikels in der Mainpost

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Rinder, Missbildung, Ferkel, Parkinson

Alte Buche vertrocknete innerhalb einiger Monate

spatenpauli @, München, Mittwoch, 07. September 2016, 12:18 (vor 407 Tagen) @ spatenpauli

[...] Ich habe bereits Strahlengeschädigte Bäume gesehen. Einer Stand im Kreuzfeuer von 3 Mobilfunk-Monopolantennen (sieht aus wie eine langer Stab), alle auf einem Gebäude. Es war eine alte Buche Stammdurchmesser ca. 1m, Sie vertrocknete innerhalb von einigen Monaten nach Montage der 2 und 3. Antenne. [...]

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=435
Jahr: 2010
Erzähler: Anonymer Forenteilnehmer "Rudi 001"

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Errötende Ohren durch Handy

spatenpauli @, München, Donnerstag, 08. September 2016, 18:43 (vor 405 Tagen) @ spatenpauli

„Telefonate mit dem Handy lösten bei mir in weniger als einer Minute Tinnitus und Kopfschmerzen aus. Neben erröteten Ohren durch das Handy konnte ich kaum schlafen, ich wurde aggressiv und verursachte dadurch schließlich sogar Unfälle. Ich war wie betrunken und mein Gehirn arbeitete immer langsamer. Schließlich vergaß ich die Namen von Freunden aus meinem gesamten Leben. All das zusammen steigerte die Depression, die Angst ...“, erklärt Ricardo de Francisco, ein 47-jähriger Fernmeldetechniker, bei dem alle kabellosen Techniken zu einem starken und immer vielfältigeren Leiden führten.

Quelle: Verein für Elektrosensible, München
Jahr: 2016
Erzählerin: Ana Macpherson (Medienbericht)

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München, EHS-Verein, Depression, Angst

Musterung: Untauglich wegen W-Lan-Sensibilität

spatenpauli @, München, Dienstag, 20. September 2016, 09:58 (vor 394 Tagen) @ spatenpauli

[...] Nach dem Sporttest, welchen ich mit einer hervorragenden Leistung, das heisst, mit Auszeichnung und Abzeichen abschloss – da auf dem Sportplatz kein WLAN – mussten wir über 1000 Fragen beantworten. Mitten im Ausfüllen der Fragebogen, hier aber wieder unter WLAN-Strahlung, holte mich ein Oberst aus dem Saal und führte mich zu einer Psychologin, weil die Auswertung meiner Antworten angeblich sehr schlecht ausfiel.
Endlich wurde ich für voll genommn. Ich durfte von allen Beschwerden berichten, welche ich nach einer gewissen Zeit im WLAN wahrnehme. Ich sprach von meinen Gewaltvorstellungen, welche starke WLAN-Router in meiner Umgebung in mir auslösen, von meinen Sehstörungen, Depressionen und vielem mehr. [...] der Oberst führte mich zur Chefärztin. Sie teilte mir mit, dass meine Symptome, die auf WLAN zurückzuführen sind, für das Militär als Sicherheitsrisiko eingestuft werden. Ich sei damit für Militär- wie auch für Zivildienst untauglich und dürfe nach Hause gehen. [...]

Quelle: https://www.gigaherz.ch/schweizer-armee-muss-elektrosensibilitaet-anerkennen/
Jahr: 2016
Erzähler: Unbekannt (anonym)

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Narrenhaus, Märchen, Jakob, Schweiz, WLAN-Router

Schon in der Antike gab es "Elektrosensible"

spatenpauli @, München, Freitag, 07. Oktober 2016, 22:06 (vor 376 Tagen) @ spatenpauli

[...] Dann möchte ich die erstmal beruhigen, die nicht wirklich ernst genommen werden. Die elktro sensiblität besteht schon lange bevor es elektrischen Strom gibt. Oder woher glaubt ihr können manche Menschen Gewitter oder andere Unwetter vorhersagen. Außerdem gab es schon immer Menschen die besondere Spirituelle plätze finden konnten, wo es besondere natürliche Elektromagnetische Strahlen gab. Außerdem gab es in der Antike Schriften die auf Menschen hinweisen die Elektro sensibel waren. Was damals für sie als ein Segen galt, ist für uns heute ein Fluch.
[...]
Mein Lymphsystem arbeitet wie eine Antenne, bin ich in der Nähe eines Handys und der Funkmast ist etwa in meine Richtung spüre ich die Strahlung extrem, weil das Handy mich als zusätzliche Antenne nutzt. Es klingt komisch, aber ich kann manchmal die stellen spüren, wo die strahlen eintreten und wieder austreten. Das ergibt folgende Symptome einmal wird in meinen Körper eine enorme Hitze produziert, weil die Strahlen in meinen Körper eintreten können, ohne an der Oberfläche zu verpuffen und dann muss man sich es so vorstellen, als würde das Lymphsystem statisch aufgeladen und wo Lymphsystem und Nervenzellen eng aneinander liegen (z.B.: Hirnhaut), blockiert diese Ladung das richtig Funktionieren meiner Nervenzellen, da diese auch mit elektrischen Strom funktionieren.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69694#p69694
Jahr: 2016
Erzähler: Forumteilnehmer "Jens1969"

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Spiritualität, Elektrochonder, Glauben

W-Lan unterm Bett entdeckt

Gast, Donnerstag, 27. Oktober 2016, 13:09 (vor 357 Tagen) @ spatenpauli

In Privathaushalten habe ich schon zweimal W-Lan Acess Points unter dem Bett entdeckt.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69718#p69718
Jahr: 2016
Erzählerin: Elisabeth Buchs

Die Meerschweinchen sind Zeuge

spatenpauli @, München, Sonntag, 30. Oktober 2016, 13:57 (vor 354 Tagen) @ spatenpauli

Im Folgenden möchten wir unsere Erfahrungen mit einem Mobilfunksender schildern, der in 100 m vor unserem Haus steht. Wir waren eine gesunde Familie mit einem im Jahr 2000 fünfjährigen Sohn. Mein Mann arbeitete als freiberuflicher Biologe und Autor in seinem Büro im Dachgeschoß unseres Hauses. Ich habe meinen Arbeitsplatz in einem Raum im Keller des Hauses. Das Zimmer unseres Sohnes liegt auf der Westseite des Hauses. Wir besitzen kein schnurloses Telefon und auch kein Gerät mit WLAN-Technik und telefonieren nicht mit Handy.
[...]
Dann begann sich im Frühjahr 2001 bei meinem Mann, Jahrgang 1950, im rechten Knie ohne erkennbare Ursache eine Gelenkentzündung zu manifestieren. Parallel dazu entwickelte sich Schuppenflechte, Tinnitus und Lymphknotenschwellungen am Hals und in den Leisten. Nur Punktierung und Cortisonspritzen brachten vorübergehende Linderung für die Kniegelenke. Im Winter 2002 kam bei meinem Mann es zu einer Entzündung des linken Fußgelenks, eines Ellbogens und der Schulter. Kein Arzt konnte helfen. Im Sommer letzten Jahres 2004 war die Beinmuskulatur so schwach geworden, dass er nur noch mit Stützen gehen konnte. Obwohl mein Mann Jahre davor gesunde Zähne hatte, entzündeten sich im Jahr 2001 nacheinander zwei Backenzähne so dass eine Wurzelbehandlung nötig war da die Zähne abgestorben waren.
Er war durch eine neu erworbene Nahrungsmittelunverträglichkeit auf unter 50 kg abgemagert. Schon ein Weg von 100 Metern war fast unmöglich zu bewältigen. Besonders das Treppensteigen machte riesige Probleme. Für Ausflüge liehen wir uns manchmal sogar einen Rollstuhl aus.
Auch hatte ich (Jahrgang 1953) 2001 einen Hörsturz und im Winter 2004 eine heftige Augenentzündung. Unser 10-jähriger Sohn ist zwar soweit gesund und ein guter Schüler, aber er wächst extrem langsam, ist inzwischen der Kleinste der Klasse.
[...]
Selbst die Meerschweinchen unseres Sohnes hatten in den letzten Jahren fast ständig Augenentzündungen.

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2006_05_04_Mobilfunk%20Fallbeispiel.htm
Jahr: 2006
Erzählerin: Ingrid von Brandt
Kommentar: Eigenen Angaben zufolge zogen die v. Brandts im November 2005 von Icking fort ins 30 Autominuten entfernte Bendedikbeuern. 2009 ergab eine Messung der BNetzA in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Wohnhauses der Familie Brandt eine Grenzwertausschöpfung (durch Mobilfunk) von 1,47 Prozent. Der von der Erzählerin beschriebene Standort befindet sich 120 Meter östlich des Wohnhauses.

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Tags:
EHS-Geschichte, Icking

Lendenschmerz einer Katze

spatenpauli @, München, Donnerstag, 03. November 2016, 13:46 (vor 350 Tagen) @ spatenpauli

Katze mit chronischen Lendenschmerzen, die das Lau­fen erschwerten und das Hochspringen auf Stühle verunmöglichten. Schmerzmittel, klassische Akupunk­tur brachten keinen Erfolg. Schon bald kam mir der Ver­dacht auf Belastung mit Elektrosmog, aber die Be­sitzer zögerten mit dem Entfernen des Telefonappa­rates. Da weitere Behandlungen zu keinem Er­folg führten, wurde endlich nach anderthalb Jahren das Telefon entfernt, die Lendenmuskeln entspannten sich, und die Katze konnte bald wieder auf die Stühle springen.

Quelle: http://www.elektrosmog.com/mobilfunk-risiken-und-schutz/mobilfunkopfer-tiere/
Jahr: unbekannt
Erzähler: unbekannt
Kommentar: Die Quelle ist eine Website mit kommerziellen Interessen. Dort finden sich noch viele weitere atemberaubend unglaubwürdige Fallgeschichten über Mensch und Tier, die sich jeder Überprüfbarkeit entziehen.

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Mobilfunk macht Chinesen kahl

spatenpauli @, München, Samstag, 03. Dezember 2016, 16:04 (vor 320 Tagen) @ spatenpauli

Worsening eyesight, sore necks, insomnia and hair losses have recently become a hot topic among the nearly 100 residents of more than 60 households in Pingliang City’s Kongtong District, yesterday’s China Youth Daily reported. They pin the blame on EMR from the base station for their ailments. Those suffering the most are residents living closest to the base station, they said. Liu Shuwen, who runs a hair salon in the neighborhood, told the newspaper that nearly all her customers complained of hair loss, including young children. She is also a victim, said the report. Her neighbor Zhou Biying, 43, is nearly bald.

Frei übersetzt:

Nachlassendes Sehvermögen, Halsschmerzen, Müdigkeit und Haarausfall wurde unter den ungefähr 100 Bewohnern von 60 Häusern und Wohnungen (in der Nähe eines Mobilfunk-Sendemasten) in der chinesischen Millionenstadt Pingliang heiß diskutiert. Sie geben laut einem Medienbericht die Schuld an ihren Krankheiten der Funkstrahlung. Am stärksten leiden die, die dem Sendemasten am nähesten sind, sagen die Bewohner. Liu Shuwen, sie betreibt in der Nachbarschaft einen Friseursalon, weiß zu erzählen, nahezu alle Kunden klagten über Haarausfall, kleine Kinder eingeschlossen. Auch sie sei geschädigt, heißt es, ihr Nachbar Zhou Biying, 43, sei beinahe kahl.

Quelle: Mast-Victims.org via Iris Atzmon (Israel).
Jahr: 2009
Erzähler: Jane Chen in Shanghai Daily, 22 oct. 2009

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Genickstarre und unstillbarer Bewegungsdrang

spatenpauli @, München, Freitag, 09. Dezember 2016, 23:15 (vor 313 Tagen) @ spatenpauli

Vor zwei Jahren, mit 70, kam Müller in ein Stadtzürcher Alterszentrum. Dort bezog er eine kleine Einzimmerwohnung. Schon am ersten Tag hatte er «schockartige Probleme». Sein Blutdruck schnellte hoch, er verspürte Herzrasen, war innerlich unangenehm erregt, hatte Genickstarre und unstillbaren Bewegungsdrang. Nachts machte er kein Auge zu.

Quelle: Tagesanzeiger Zürich
Jahr: 2016
Erzähler: Carmen Roshard (Redakteurin)
Kommentar: Nach der "Verpflanzung" eines 70-Jährigen in ein Altersheim scheinen mir solche Angstsymptome am ersten Tag für einen angstgeplagten Menschen ganz normal zu sein. Unstillbarer Bewegungsdrang ist übrigens auch unter dem Begriff "Restless Legs" bekannt und Carmen Roshard nimmt sich des Themas Elektrosmog offensichtlich gerne an.

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Schleichwerbung mit Blitze vor den Augen

spatenpauli @, München, Freitag, 09. Dezember 2016, 23:48 (vor 313 Tagen) @ spatenpauli

In 21.7 m Distanz vor unserem Schlafzimmerfenster befindet sich eine Mobilfunkantenne 3G+4G, 840 W Leistung in 'unserem' Strahl. Sie sieht aus wie ein runder brauner Kamin. Nach 3 Jahren davor schlafen wurde meine Frau krank, nicht heilende Diskushernie, Blitze vor den Augen, schwerste Schlafstörungen, Herzrythmusstörungen bis Todesangst, Muskelverpannungen, bisher unbekannte Depressionen, starker Tinnitus, Gleichgewichtstörungen, grauer Star. Firma EM-Prevent mass, 6V/m waren überschritten. Grund: Ein kürzlich erfolgter "Ausbau" der Antenne (so das Amtsblatt) auf 840 W. Nun bekam auch ich Tinnitus, Blitze vor Augen, Metallgeschmack im Mund. Wir landeten am 26.12. 24:00 im Notfall. Geholfen hat uns Josef Peter, esmogprotect.ch. Nun haben wir 0.2 -0.4 V/m, unsere Gesundheit hat sich erholt.

Quelle: Tagesanzeiger Zürich (Kommentare)
Jahr: 2016
Erzähler: Peter MacTaggart (Kommentator)
Kommentar: Gott sei Dank hat Peter die Distanz nicht auf den Millimeter genau gemessen. Ich halte diesen Kommentar von vorne bis hinten für frei erfunden. Er dient einzig und allein der Schleichwerbung für die Firmen EM-Prevent und esmogprotect.ch. Gut möglich, dass die Platzierung werbender und angstfördernder Kommentare der eigentliche Zweck des Artikels sind.

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Radarlampe

spatenpauli @, München, Dienstag, 13. Dezember 2016, 10:41 (vor 310 Tagen) @ spatenpauli

Bei unserem Haus wurde kürzlich die Strassenlampe ausgetauscht (1m Entfernung zum Haus).
Neu ist es eine LED-Lampe, die offenbar auch einen Radar hat: Sie wird heller wenn ein Auto oder Fussgänger vorbeikommt.

Mit meinem Gigahertz HF 32D habe ich gemessen, und tatsächlich sondert die Strassenlampe ca 300ym/m2 ab!

Wie kann man sich dagegen schützen?
Oder gibts Erfolgsgeschichten, wie man das wieder ausschalten lassen kann? Die Lampe steht auf meinem Grund und niemand hat und gefragt oder informiert über diese neue strahlende Technik.
Das Licht ist mir Recht, aber die HF Strahlung stört
!

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69805#p69805
Jahr: 2016
Erzähler: Anonymer Forumteilnehmer "Patrick"
Kommentar: Da die genaue Nennung des Messgeräts unnötig ist, könnte es sich hier gut und gerne um ein getürktes Posting zugunsten von Messtechnik aus bayerischer Produktion handeln. Darauf deutet auch ein zweites Posting von "Patrick" hin, in dem er das baubiologische Blödsinnsprodukt "Netzfreischalter" bewirbt, ebenfalls aus bayerischer Produktion zu bekommen:

Zum All-IP-Wechsel von Swisscom habe ich die Situation, dass das ganze Haus mit Netzfreischaltern ausgerüstet ist, Zwecks NF Elektrosmog Vermeidung.
Es gibt also z.B. Nachts kein Zimmer, das mit Strom versorgt ist. Strom wäre aber nötig, um auch Nachts Festnetz-Telefon zu haben - es könnte ja mal ein Notfall in der Familie sein oder ähnliches.

Eine Lösung wäre also ein Modem, das einen eigenen Akku hat und sich so jede Nacht selber mit Strom versorgt - und somit das Telefon läuft, ohne dass im Zimmer selber Strom laufen muss.
Kennt jemand ein solches Gerät? Vom Hörensagen würde mir von solchen Modems berichtet, aber wenn ich Google finde ich nur Mobilfunk-Modems, und das ist natürlich keine Option wegen dem HF Elektrosmog.

Die mit Abstand simpelste und billigste Lösung wäre: Ein "Notfallhandy" mit Prepaid-Karte ausgeschaltet auf den Nachttisch legen. Das weiß mMn auch "Patrick", das Gefasel über sagenhafte batteriegespeiste Modems soll nur von seiner Werbebotschaft zugunsten der Netzfreischalter ablenken.

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Tags:
Werbung, Netzfreischalter

Atemnot & zuckende Haxen in Wien

spatenpauli @, München, Mittwoch, 11. Januar 2017, 23:27 (vor 280 Tagen) @ spatenpauli

Mieter Roland ist überzeugt davon, dass er an einer "Elektrosmog-Allergie" leidet. "Ich reagiere sogar auf die Fernbedienung", vermutet er. Atemnot und Zuckungen seien die Folgen. Seine Wohnung im Hans-Nittel-Hof in Floridsdorf ist mit Plastikfolie ausgekleidet, um die elektrische Strahlung abzuwehren. "Wenn ich sie weggebe, fangen meine Haxen zu zucken an, weil ich unter Strom stehe", meint der Wiener.

"Wenn ich Metall berühre, habe ich einen Kurzen." 35 Ärzte konnten nichts finden. Seine "Plastikfilter" gegen Elektrosmog will sich Roland nun patentieren lassen. "Ich will anderen damit helfen!" Mehr davon am Dienstag um 20.15 Uhr auf ATV.

Quelle: http://tv.heute.at/art44262,1387061
Jahr: 2017
Erzähler: unbekannt

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Notebook: Tiere regierten innerhalb von Sekunden verstört

spatenpauli @, München, Mittwoch, 22. Februar 2017, 23:53 (vor 238 Tagen) @ spatenpauli

Als der WLAN-Router (600 –800 µW/m²) eingeschaltet wurde, zeigten die Tiere schon nach wenigen Sekunden gestörtes Verhalten, das nach 30 Minuten noch stärker war als nach 5 Minuten. Es dauerte 6–8 Stunden, bis sie wieder zur normalen Futtersuche zurückfanden. Beim Notebook reagierten die Tiere innerhalb von Sekunden verstört, wirkten krank, wenn die WLAN-Funktion (5 Minuten, 300– 500 µW/m²) eingeschaltete wurde. Mit deaktiviertem WLAN verhielten sie sich normal.

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1157
Jahr: 2017
Erzählerin: Marie Claire Cammaerts
Kommentar: "Die Tiere" sind – Ameisen!

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Tags:
Ameisen, Cammaerts

Eco-Plus-Modus verbesserte Schlaf der Tochter drastisch

spatenpauli @, München, Dienstag, 07. März 2017, 19:46 (vor 225 Tagen) @ spatenpauli

Alle bei der Swisscom haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass die neuen Telefone mit Eco Plus Modus nur beim Telefonieren strahlen. Ich weiss das und meiner Schwiegermutter (bei uns im Haus) habe ich vor ein paar Jahren bereits so ein Telefon geschenkt, was den Schlaf von unserer Tochter von einer Nacht auf die andere drastisch verbessert hat.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70008#p70008
Jahr: 2017
Erzählerin: Gigaherz-Forumteilnehmerin "may06"
Kommentar: Wie konfus "may06" ist zeigt die folgende Textpassage aus dem selben Posting: Ich habe schnurgebundene Telefone von Gigaset gekauft. Sie kommen ab Werk strahlend. Man kann dies aber einfach abstellen.

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»Gespürt habe ich die Datenübertragung«

spatenpauli @, München, Donnerstag, 09. März 2017, 14:46 (vor 224 Tagen) @ spatenpauli

Kommentar: Wie konfus "may06" ist zeigt die folgende Textpassage aus dem selben Posting: Ich habe schnurgebundene Telefone von Gigaset gekauft. Sie kommen ab Werk strahlend. Man kann dies aber einfach abstellen.

Nein, konfus ist "may06" nicht, das Mädel hat nur Schwierigkeiten, sich verständlich zu artikulieren. Was es mit dem mysteriösen schnurgebundenen Funktelefon auf sich hat erklärt die Teilnehmerin auf Nachfrage <hier> und fügt gleich die nächste Realsatire über "gespürte Datenübertragung" hinzu:

Der Nutzen von diesem Kabellosen Teil war jetzt für mich, das ich von meinem alten Kabelgebundenen ISDN Gigaset alle gespeicherten Telefonnummern darauf übertragen konnte und nach der Installation des neuen Telefons auf das neue Gigaset DX800. Das hat mir eine Menge Arbeit gespart. Gespürt habe ich die Datenübertragung und somit sind das mobile Teil und die DECT Schnittstelle jetzt wieder abgeschaltet.

Was soll man mit solchen Leuten nur machen, wenn sie sich bei Begegnungen mit glänzenden Äuglein als "Elektrosensible" zu erkennen geben und erwarten, dass man bei solchen Geschichten ernst bleibt, womöglich noch interessiert nachfragt und den Impuls unterdrückt, sich an die Stirn zu tippen. Bislang konnte die anerkannte Wissenschaft weltweit keinen einzigen "Elektrosensiblen" finden, der imstande war, sein behauptetes ungewolltes Wahrnehmungsvermögen für schwache elektromagnetische Felder zu beweisen, ohne dazu – offen oder heimlich – einen kleinen elektronischen Elektrosmog-Detektor befragen zu müssen. Die Fähigkeit, die wenige Sekunden dauernde Übertragung von Adressbuchdaten von einem Mobilteil zu einer DECT-Basis spüren zu können, dürfte ohnehin weltweit beispiellos sein.

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Hund (Terrier) verträgt 5-GHz-W-Lan nicht

spatenpauli @, München, Dienstag, 18. April 2017, 21:42 (vor 183 Tagen) @ spatenpauli

Als einer der grossen Vorteile der Sunrise Internet Box wird das verbesserte WLAN mit grösserer Reichweite verkauft.

Ich habe aber starke Indizien, dass sie’s mit der Leistung übertrieben haben. -> Unser Hund hat gesundheitliche Einschränkungen, wenn WLAN auf der Sunrise Internet Box aktiviert ist.
Bis anhin bin ich davon ausgegangen, dass solche Feststellungen in die Domäne der Öko-Fundies fallen, da ich einen technischen Backgrund habe, technisch affin bin und seit Jahren an Projekten mit drahtloser Datenübertragung arbeite. Aber wir haben in der Folge Tests mit WLAN und Hund gemacht und der Zusammenhang ist eindeutig.

Die Details:
Wir haben festgestellt, dass unser Hund die letzte Woche im Hause apathisch, depressiv rumlag und mit gekrümmter Körperhaltung rumgeschlichen ist. Von der üblichen Lebensfreude war bei unserem 5 jährigen Terrier (10kg) nichts mehr zu erkennen. Kaum war er ausser Hause, war die Lebensfreude und Energie wieder da (Springen, Jagen, Spielen und auch motiviertes Wettkampf Training).
Richtig bewusst wurde uns das Verhalten des Hundes, als uns eine Nachbarin darauf ansprach ‚der ist aber schnell alt geworden‘. Wir hatten bereits den Tierarzt Besuch ins Auge gefasst.
Mögliche Ursachen für solches Verhalten des Hundes (inkl. Gegenargumente):
- Müdigkeit (hält max 24 Stunden an)
- Feuerwerk (ist nicht die Jahreszeit und nicht über längere Dauer)
- Vergiftung (er frass normal und die Verdauung wie immer)
- Magendrehung (Verdauung funktionierte)
- Ultraschall Quellen (keine entsprechenden Geräte im Hause)
- Fieber oder Infekt (dann wäre das Verhalten auch ausser Hause apathisch)
Also was haben wir sonst verändert:
Genau: Vor 15 Tagen den Netopia WLAN Router durch Sunrise Internet Box ersetzt.
Wir haben daher testhalber WLAN ausgeschaltet.
-> Siehe da: Nach einer Stunde war das Verhalten des Hundes auch im Hause wieder völlig normal
Da ich dieser Erkenntnis kritisch gegenüberstand, haben wir den Test nochmals gemacht.
-> Gleiches Resultat, wenn WLAN aktiv ist, fällt der Hund in sich zusammen; Wenn das WLAN aus ist, ist der Hund völlig normal
Der Hund ist ansich nicht übermassig sensibel auf Frequenzen im GHz Bereich. So hatten wir vorher den Netopia Router immer aktiv und wir werden auch zusätzlich von unseren Nachbarn mit Fritz!Boxen, UPC Routern oder professionellen Accesspoints bestrahlt, ohne je eine Verhaltensänderung des Hundes festgestellt zu haben (im Vergleich z.B. zum WLAN freien Ferienhaus).

Die Sunrise Internet Box ist bei uns im Technikschrank, im Untergeschoss (Decke armierter Stahlbeton, Wände Backstein gemauert, massiv). Ich möchte also nicht wissen, wie das Verhalten des Hundes wäre, wenn die Internet Box im Wohnraum wäre. Auf qualifizierte Messungen mit Equipment wie Feldstärken Messgeräte von Rohde&Schwarz habe ich verzichtet, da ich im Augenblick keins auf die Schnelle zu Hande habe; auf Handy Signal Sniffer verzichte ich, weil’s eh mehr hocus pocus ist und für uns letzte endliche das Verhalten des Hundes massgebend und aussagekräftig genug ist.

Als Leser der ‚Story‘ wäre ich ihr kritisch gegenüber eingestellt. Aber ich habe meine Lehren daraus gezogen, WLAN bleibt aus und wir haben die Fritzbox als WLAN Router eingesetzt. Ich bitte alle Sunrise Internet Box User, die Kinder haben (speziell Kleinkinder und Säuglinge), darauf zu achten und WLAN bei Nichtnutzung zu deaktivieren.

Quelle: Cabelforum Schweiz
Jahr: 2017
Erzähler: Forum-Teilnehmer "Liun"
Kommentar: Tja, das klingt alles sehr glaubwürdig mit diesem Verständnis für Skeptiker, für mich fast schon wieder zu glaubwürdig. Clevere (unerkannte) Mobilfunkgegner tarnen sich zuweilen genau so, um glaubwürdig zu wirken. Nur zwei Versuche mit W-Lan ein/aus sind für die Behauptung "der Zusammenhang ist eindeutig", viel zu wenig. Außerdem dürfte es schwierig sein, die momentane "Lebensfreude" des Hundes objektiv zu bestimmen. Gut möglich: Der Hund fühlt sich vernachlässigt, wenn Herrchen und Frauchen ständig im Netz rumhängen. Ohne W-Lan bekommt er wieder ungeteilte Aufmerksamkeit und wird deshalb lebendig. Das ist natürlich spekulativ, aus der Ferne lässt sich dieser Fall nicht gut beurteilen, was tatsächlich kausal das Verhalten des Hundes bestimmt.

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Zu Weihnachten hatten wir alle keinen rechten Appetit

spatenpauli @, München, Freitag, 09. Juni 2017, 11:28 (vor 132 Tagen) @ spatenpauli

Mitte November 2003 wurde auf einem Nachbarhaus in 40 m Entfernung und nur 14 m Höhe eine Mobilfunksendeanlage montiert. Schriftlich und auch mündlich wurde uns mehrmals bestätigt, dass die Anlage noch nicht in Betrieb sei.

In der letzten Woche vor Weihnachten fiel uns dann auf, dass unsere Kinder krank aussahen und Augenringe hatten wie bei einem Infekt. Wir dachten noch; gut, dass bald Ferien sind.

Zu Weihnachten hatten wir dann alle keinen rechten Appetit mehr und uns war ständig übel, was wir uns anfangs mit dem erhöhten Verzehr von Süßigkeiten erklärten. Unsere ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit schoben wir auf das relativ späte Zubettgehen und das lange Ausschlafen.

Dann bekam mein Mann plötzlich Probleme mit dem Durchschlafen und Wiedereinschlafen.

Das unser Appetit nachgelassen hatte wurde sichtbar, denn unsere gewöhnliche Spaghettimenge wurde nicht mehr alle und meine ganze Familie hatte über Weihnachten zum Teil mehrere Kilos abgenommen.

Im neuen Jahr bemerkten wir dann zusätzlich noch Kopfschmerzen, die schon früh beim Aufstehen anfingen. Da sagten wir uns, dass der Sendemast doch schon in Betrieb sein muss.

Am 07.01.2004 war ein Artikel in der Sächsischen Zeitung, in dem stand, dass die UMTS Anlage seit dem 16. Dezember 2003 in Betrieb sei.

Später kamen bei meinem Mann sporadische Herzrhythmusstörungen, Herzrasen und erhöhter Blutdruck hinzu. Als ich dann auch eines Morgens mit Herzklopfen und stark erhöhtem Puls aufwachte, sagte ich mir: jetzt reicht es, und wir sind mit unseren Matratzen in die leere Wohnung im Erdgeschoss gezogen, da dort wesentlich geringere Messwerte waren.

Der Schlaf im Erdgeschoss war zwar besser, aber auch nicht so gut wie früher, da Müdigkeit und Kopfschmerzen schon beim Aufstehen vorhanden waren. Deshalb haben wir unsere Schlafplätze ab Mitte Januar in den Keller verlegt.

In den Winterferien konnten wir uns endlich erholen und nach zwei Tagen waren die Kopfschmerzen verschwunden, obwohl im Ferienort guter Handyempfang war. Nach den 14 Tagen Urlaub hofften wir uns so erholt zu haben, dass wir wenigstens die erste Zeit lang keine Probleme haben.

Aber als wir abends zu Hause ankamen, setzten die Kopfschmerzen sofort wieder ein. Am nächsten Morgen war uns dann so übel, dass wir in unserer Küche vor den lecker duftenden Brötchen saßen, aber nichts runter bekamen.

Unser Gesundheitszustand wurde immer schlechter, auch die Kinder klagten mittlerweile nicht nur über ständige Kopfschmerzen sondern auch über Herzschmerzen. Meine Tochter hatte in den letzten vier Monaten nur 100g zugenommen (normal wäre 1-2,5 kg). Hitzewallungen, erhöhter Puls und erhöhter Blutdruck wurden bei mehreren Familienmitgliedern festgestellt.

Wir haben inzwischen bereits im Keller Kopfschmerzen und auch in der Stadt in der Nähe von Mobilfunksendern, was im Frühjahr noch nicht der Fall war. Offensichtlich sind wir schon so stark geschädigt worden, dass uns jetzt auch geringere Strahlungsintensitäten, die hinter der inzwischen angebrachten großflächigen Abschirmung gemessen wurden, Schmerzen und gesundheitliche Störungen bereiten.

Quelle: Pressemitteilung der Bürgerwelle
Jahr: 2005
Erzählerin: Christine Kind, Dresden

Kommentar: Herr und Frau Kind wollten mit einer gerichtlichen Klage, finanziert durch Spenden, den angeblich schädigenden Sendemasten vom Dach des Nachbarhauses entfernen lassen, scheiterte jedoch 2007 vor dem Landgericht und 2013 vor dem OLG. Seither ist es still geworden. 2014 wurden mehrere Jugendliche beim Verlassen des Hauses gesehen, vermutlich handelte es sich dabei um den Nachwuchs der Familie Kind mit Freunden. Weitere Hintergründe zum "Fall Kind".

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Tags:
Fallgeschichte, EHS-Betroffene, Dresden, Kind

Ganzkörpervibrieren

spatenpauli @, München, Samstag, 10. Juni 2017, 20:07 (vor 130 Tagen) @ spatenpauli

Man entschuldige meinen morgendlichen Wutausbruch nach einer Nacht, in der ich ungefähr jede Viertelstunde mit Ganzkörpervibrieren wachgerüttelt wurde von dieser elenden Misttechnik!

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70284#p70284
Jahr: 2017
Erzählerin: Eva Weber, München

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Nächtliche Demenz

spatenpauli @, München, Donnerstag, 15. Juni 2017, 20:09 (vor 125 Tagen) @ spatenpauli

Ein weiterer Fall blieb der Ärztin in Erinnerung: bei einem älteren Mann trat plötzlich eine nächtliche Demenz auf. Er konnte sich in dieser Zeitphase an nichts mehr erinnern. Nachforschungen ergaben, dass im Schlafzimmer des Mannes ein Babyphon mit einem starken WLAN-Sender aufgestellt wurde, um auffälliges Verhalten zu überwachen. Erst als sich die Betroffenen die Situation klar machten und das Babyphon wieder entfernten, waren auch die Gedächtnisstörungen wie weggeblasen.

Quelle: https://www.mobilfunk-oberfranken.de/2017/05/vortrag-von-dr-monika-krout-in-bayreuth
Jahr: 2017
Erzähler: Baubiologe Joachim Weise über einen Vortrag von Dr. med. Monika Krout.

Kommentar: Man muss offenbar Baubiologe sein, um die albernen Erzählungen der medizinischen "Hochkaräterin" aus Aachen ernst zu nehmen, statt deren unstreitigen Unterhaltungswert amüsiert zu belächeln. Damit der Blödsinn im Volk breite Verbreitung findet, wurde selbstredend vom Veranstalter die lokale Presse geladen, der kindlichen Dampfplauderei beizuwohnen. Das Ergebnis ist mager und kostet auch noch 39 Cent.

Möglicherweise konnte der "ältere Mann" sich am Morgen an nichts erinnern, weil er die seltene Unverfrorenheit hatte, des Nachts zu schlafen.

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Wanderer mit Smartphones sind problematisch

spatenpauli @, München, Mittwoch, 21. Juni 2017, 12:51 (vor 120 Tagen) @ spatenpauli

[...] Es gab einige Anfragen nach Ostern, wie es mir denn geht und warum nicht die gewohnte Osterrundmail von mir verschickt wurde. In der Tat ging es mir um Ostern sehr schlecht. Hatte einige Zusammenbrüche und war wochenlang nicht in der Lage am PC zu arbeiten.

Das Leben im Wald wird auch immer mehr von Funkdiensten beeinflusst. Besonders problematisch sind die Smartphones der Wanderer mit ihrem eingeschalteten Bluetooth und W-LAN. Dazu die modernen Autos mit Radar-Abstandswarnern, W-LAN Kameras, Routern etc.. Auch für mich wird es immer schwieriger und wie wir alle, hoffe und arbeite ich daran, bald wieder „normaler“ Leben zu können. Dazu zehren die extremen Witterungsbedingungen sehr am Material des Wohnwagens und an der Technik. So ist mir auch noch der PC ausgefallen und dank kurzfristiger Hilfe durch wertvolle Freunde, kann ich Euch jetzt wieder schreiben. In den letzten Wochen sind sehr viele Emails liegen geblieben, bitte habt da Verständnis und wie es mir von den Kräften möglich ist, werde ich sie nach und nach beantworten. Beim Wohnwagen sind sehr viele Dinge über den Winter kaputt gegangen, die aufwendige Reparaturen erfordern. Gerade das undichte Dach, die kaputt gegangenen Fenster und die defekte Gasanlage mitsamt dem Kühlschrank, werden größere Maßnahmen erfordern. Dazu fehlen mir aber im Moment noch die Möglichkeiten. [...]

Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?mode=thread&id=8125
Jahr: 2017
Erzähler: Ulrich (Uli) Weiner (Deutschlands Vorzeige-"Elektrosensibler")

Kommentar: Ich glaube kein Wort dieser weinerlich-schwülstigen Geschichte, auch nicht das angeblich große Interesse an der Person des Geschichtenerzählers. Weiner zieht diese Bettel-Show seit Jahren ab und jammert mit nahezu gleichbleibenden Formulierungen, die er vermutlich einem Satz an Textbausteinen entnimmt. Der Mann wurde 2011 offensichtlich aus guten Grund aus der "Bürgerwelle" ausgeschlossen, er ist haarsträubend unglaubwürdig, was durch seine Nähe zu dem schweizer Laienprediger und Sektenführer Ivo Sasek nicht besser wird. Dennoch bietet das deutsche Fernsehen dem Selbstdarsteller und gescheiterten Unternehmer seit Jahren hin und wieder eine Bühne, sich öffentlich zu präsentieren (Beispiel). Das Absonderliche hat Menschen schon immer angezogen.

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Weiner, Wanderer, Wald, Wohnwagen, Selbstdarsteller, Mitleid, Jammern

Extremer Harndrang plagt "Elektrosensible" im Salzburger Land

spatenpauli @, München, Donnerstag, 22. Juni 2017, 13:10 (vor 119 Tagen) @ spatenpauli

Ihr Leidensweg mit Übelkeit und Kopfschmerzen begann 2008. Zu dieser Zeit nahmen nach und nach Handys und Computer Einzug im Reihenhaus der fünfköpfigen Familie in Faistenau. Die Kinder waren 16, 14 und elf Jahre alt. „Erst brachte ich die Symptome mit der Pubertät der Kinder in Zusammenhang. Auch nachdem ich nach Telefonaten mit dem Handy immer erschöpft war, habe ich mir noch nicht viel gedacht“, sagt die heute 47-Jährige.

Im Lauf der Zeit kamen erhöhter Augendruck, Herzrasen, Hautbrennen mit Ausschlag im Gesicht und extremer Harndrang dazu. „Dann hatte ich Ein- und Durchschlafstörungen. Ich hab’ mich hundemüde ins Bett gelegt und konnte nicht schlafen.
[...]
Daniela Pichler begann, in der Tiefgarage im Auto zu schlafen. „Da waren die Symtome sofort weg.“ Ein Radiästhesist fragte nach Elektrosmog. „Wir haben nur das Normale“, antwortete sie ihm. Umweltmediziner Gerd Oberfeld äußerte den Verdacht auf EHS und empfahl die Messung von elektrischen und magnetischen Feldern sowie der Funkstrahlung. Baubiologe Dietrich Moldan eruierte dann vor allem eine WLAN-Strahlung aus der anderen Doppelhaushälfte. „Wir hatten keinen Funk.“ Auch aufgrund der Uneinsichtigkeit der Nachbarn schlief sie drei Jahre lang bei ihren Eltern im Haus.

Quelle: Salzburger Provinzzeitung Flachgauer Nachrichten vom 1. Juni 2017, Seite 24
Jahr: 2017
Erzählerin: Birgit Kaltenböck (Verlagsmitarbeiterin)

Kommentar: Der "Fall Pichler" wurde, auch weil ausreichend flach, von dem Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk 1:1 aus den Flachgauer Nachrichten übernommen. Welche Rolle der schräge Verein beim Zustandekommen der Story spielte ist unklar. Tatsache ist: Frau Pichler hält der Autorin Kaltenböck diverse Publikationen des Vereins demonstrativ aufdringlich in die Kamera. Mich erinnert die Form der Darbietung stark an den "Wachturm" der Zeugen Jehovas. Diagnose-Funk revanchierte sich artig und brachte im Gegenzug Pichlers Loch-Ness-Geschichte. Üblicherweise ist der Verein an blumig ausgeschmückten Fallgeschichten selbsterklärter Elektrosensibler nicht interessiert.

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Extremer Harndrang vs. unwiderstehlichen Handydrang

spatenpauli @, München, Donnerstag, 22. Juni 2017, 18:17 (vor 118 Tagen) @ spatenpauli

Im Lauf der Zeit kamen erhöhter Augendruck, Herzrasen, Hautbrennen mit Ausschlag im Gesicht und extremer Harndrang dazu. „Dann hatte ich Ein- und Durchschlafstörungen. Ich hab’ mich hundemüde ins Bett gelegt und konnte nicht schlafen.

In dem Artikel heißt es weiter: "Vor fünf Monaten ist die Familie nach Hintersee in ein Haus übersiedelt."

Also gut!

Wer Frau Pichler nach Details fragen möchte kann Sie auf Ihrem Handy in Österreich anrufen unter der Nummer 0664 157 19 69 (Mobilfunkanbieter: A1 Telekom). Einen Festnetzanschluss hat die "elektrosensible" Dani augenscheinlich nicht.

Es ist doch immer wieder das gleiche, mit diesen "elektrosensiblen" Schlawinern :no:.

Game over.
Next Player.

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EHS, Handy, Game over

Geschäftsführer Kretz und die elektrosensible Dani

KlaKla, Donnerstag, 22. Juni 2017, 19:32 (vor 118 Tagen) @ spatenpauli
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 22. Juni 2017, 19:49

In Faistenau betreibt ihr Ehemann Christian Matthias Pichler eine Werbeagentur Am Anger 18, 5324 Faistenau. Seit 06.08.2012 für den Standort. Keine Telefonnummer, keine Webseite? Der Umzug kann ganz andere Gründe gehabt haben.

2011 war Daniela Pichler eigenen Angaben zu Folge schon Elektrosensibel.
Der Verlag, der die Flachgauer Nachrichten heraus gibt in denen ihre Leidensgeschichte inkl. Werbung für Diagnose-Funk erschien ist, gab 2011 einen Weihnachtsempfang. Der Geschäftsführer Michael Kretz und Daniela Pichler. Siehe hier (Bild Nr. 7).

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Da ist der Wurm drin, und der muss raus ...
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Meine Meinungsäußerung

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Netzwerk, Filz, Blendwerk, Selbstdarsteller, Seifenblase, Werbung, Advertorial, Medien

Elektrosmog macht Feinstaub magnetisch

spatenpauli @, München, Freitag, 23. Juni 2017, 14:51 (vor 118 Tagen) @ spatenpauli

Elektrosmog macht den Feinstaub magnetisch, so dass dieser, einmal eingeatmet, sich im Körper mit allen nachteiligen Folgen festsetzt und nicht wieder ausgeatmet werden kann.

Quelle: https://www.wp.de/staedte/hagen/immissionen-treten-24-stunden-an-sieben-tagen-auf-id210991487.html
Jahr: 2017
Erzähler: Maria und Dr. med. Hartmut Thoma

Kommentar: Aus meiner Sicht ist die Behauptung von Dr. med. Thoma völliger Blödsinn. Elektrosmog beruht im wesentlichen nicht auf Gleich-, sondern auf Wechselfeldern (Bahnstrom, Haushaltsstrom, Funk). Diese aber magnetisieren ferromagnetisches Material nicht, sondern, wenn sie überhaupt stark genug sind eine Wirkung zu zeigen, dann entmagnetisieren sie ferromagnetisches Material (Wirkmodell).

Hintergrund: Macht Feinstaub uns anfällig für Alzheimer?

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Tags:
Feinstaub, Alzheimer

Mitarbeiter der Elektrosmognews massiv bedroht

spatenpauli @, München, Donnerstag, 29. Juni 2017, 13:05 (vor 112 Tagen) @ spatenpauli

Mitarbeiter und Informanten der Elektrosmognews sind in letzter Zeit massiv bedroht worden, bis hin zu Morddrohungen. Die Gruppe wird deshalb zur Zeit neu strukturiert.

Quelle: http://www.elektrosmognews.de/news/elektrosmognewsmitarbeiterbedroht.htm
Jahr: 2002
Erzähler: Unbekannt, wahrscheinlich Joerg W., Gründer der elektrosmognews.

Kommentar: Die wahnhafte Geschichte ist frei erfunden. Über meine Anmerkungen aus dem Jahr 2016 hinaus möchte ich an dieser Stelle noch auf die Quelle des Wahns hinweisen. Der Stuss, den elektrosmognews 2002 brühwarm verbreitete und mit irreführenden Ausschmückungen versah, beruht auf einer einzigen Person: Gigaherz-Präsident Jakob, das peinliche Schneiderlein. Der schweizer Selbstdarsteller, inzwischen knapp an die 80, missbraucht die Elektrosmogdebatte seit rd. 20 Jahren als Vehikel, um öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Doch so etwas muss eine demokratische Gesellschaft aushalten können, zumal der Mann wegen seines gut erkennbaren Hangs zum Lügen, Dramatisieren und Falschverstehen keine Gefahr für die Bevölkerung ist. Nicht aushalten muss mMn eine Gesellschaft hingegen Trittbrettfahrer, die den offensichtlichen Stuss des Schweizers aus niedrigen Beweggründen aufgreifen und weiter verbreiten, wie es elektrosmognews macht. Da es sonst keiner (mehr) tut, stellt das IZgMF sich Jakob und den Trittbrettfahrern immer wieder in den Weg, damit Desinformanten, Geschäftemacher & Panikmacher nicht freie Fahrt haben.

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Morddrohung, Querulant, Schweiz, Vehikel, Scheinriese, Selbstdarsteller, Trittbrettfahrer, Desinformanten

Handyfrequenzen strahlen auf die rechte Gehirnhälfte

spatenpauli @, München, Samstag, 01. Juli 2017, 20:25 (vor 109 Tagen) @ spatenpauli

*****************************************************************************************
Weißt du was für eine Wirkung die Strahlung, vom Handy, Computer, DECT Telefonen, WLAN Routern, Bluetooth Funkmäuse, Funk- und Handymasten und so weiter hat.

Nein: Dann lese weiter –

Bitte lese angstfrei weiter.

Ich möchte dich hier informieren damit du in 10 oder 20 Jahren nicht sagen mußt : wenn ich das nur schon früher gewußt hätte !

Sie strahlen auf verschiedenen Frequenzen und somit können sie sich verstärkt auch auf unterschiedliche Körperregionen auswirken.

Hier eine kurze Auflistung:

Handyfrequenzen strahlen auf die rechte Gehirnhälfte. Dort sitzt unsere Intuition.

DECT Telefone (schnurlose Telefone) laufen auf der Frequenz der Drüsen, z.B. Bauchspeicheldrüse. Stört somit den gesamten Hormonhaushalt. DECT Telefone sind außerdem „Dauerstrahler“, auch wenn sie nur in der Ladestation stehen.

WLAN-Router strahlt auf der Frequenz der Regeneration. Gerade auch nachts, wenn wir uns regenerieren wollen.
Er stört das Wachstum unserer Kindern und bei Männern die Produktion gesunder Spermien.
[...]

*****************************************************************************************
Quelle: http://eigenverantwortung-leben.de/strahlung-von-handy-u-co/
Jahr: 2017
Erzählerin: Websitebetreiberin Marina Weber

Kommentar: Über den inhaltlichen Stuss mag ich kein Wort verlieren. Ob es sich bei der Websitebetreiberin um die "elektrosensible" Marina Weber handelt, die sich 2009 in einem TV-Film outete, oder ob nur eine zufällige Namensgleichheit vorliegt, konnte ich nicht zweifelsfrei klären. Die "Elektrosensible" Frau Marina Weber ist hier ab Minute 00:24 in einem vollendet missglückten NDR-Film zu sehen.

Hintergrund
Ein schwarzer Tag für den NDR

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Alarm, Chip, Harmonisierer, Hokuspokus, Elektrosmog-Schutzprodukte

Erektionsprobleme usw. lassen grüßen

spatenpauli @, München, Sonntag, 02. Juli 2017, 23:26 (vor 108 Tagen) @ spatenpauli

Quelle: http://eigenverantwortung-leben.de/strahlung-von-handy-u-co/
Jahr: 2017
Erzählerin: Websitebetreiberin Marina Weber

Das Beste auf der Website der geldgeilen Marina Weber habe ich leider übersehen, möchte diese Perle an alternativer Heilkunst bei akutem Elektrosmog-Befall aber unbedingt nachreichen. Also bitte anschnallen und die Rückenlehnen der Sitze in die senkrechte Position bringen. Jetzt geht's lo-os:

Die Funkmaus strahlt ebenfalls intensiv. Der rechte Zeigefinger des Mannes, womit die Funkmaus bedient wird, ist über Nervenbahnen direkt mit dem Penis verbunden (Erektionsprobleme usw. lassen grüßen).

Der Unterhaltungswert der Anti-Mobilfunk-Szene ist zuweilen so unbeschreiblich, dass es schade wäre, gäbe es diese Szene nicht mehr :clap:.

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Fertilitätsstörung, Pseudowissen

Erektionsprobleme usw. lassen grüßen

hans, Montag, 03. Juli 2017, 13:55 (vor 108 Tagen) @ spatenpauli

...Der rechte Zeigefinger des Mannes.....ist über Nervenbahnen direkt mit dem Penis verbunden (Erektionsprobleme usw. lassen grüßen).

Hm, und wenn ich nun damit in der Nase grüble, kann ich dann schwanger werden? Oder damit auf eine Frau zeige, was löst das aus?
Fragen über Fragen. Vielleicht liefert ja Frau Weber eine unerwartete Antwort. Denn in Sachen Spermien kennt sie sich aus. Und die sind, gemäss dieser absurden Theorie, indirekt direkt mit dem rechten Zeigefinger verbunden :tock:

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Hunde die bellen beissen nicht. Wuff.

Schlafraum per Fernanalyse strahlungsneutralisiert

spatenpauli @, München, Samstag, 08. Juli 2017, 15:04 (vor 103 Tagen) @ spatenpauli

Von einer Heilpraktikerin, die mit meiner Strahlungsneutralisation mit Heiler-Energie mehr als zufrieden war, wurde mir folgender Herr per Telefon vermittelt.
Diesem Herrn hatte ich wunschgemäß seinen Schlafraum per Fernanalyse strahlungsneutralisiert. Durch diese Strahlungsneutralisation mit zusätzlicher Heiler-Energie war eine gesundheitliche Besserung auch für eine weitere wirkungsvolle Therapie dieser Heilpraktikerin gegeben. Bei einer Belastungsüberprüfung stellte sie abends in ihrer Praxis bei diesem Herrn noch immer eine Elektrosmogbelastung fest.
Für mich war dies ein Alarmzeichen, wusste ich doch, dass empfindliche Personen tagsüber durch umgebende Elektrosmog-Besendungen besonders diese Strahlungen aufnehmen.
Noch während dieses Telefonates spürte ich bei diesem Herrn ab der Brust bis zum Kopf eine Belastung durch Elektrosmog. Die Frage nach der Ursache war schnell am Telefon geklärt. Auf einem Küchenschrank stand eine Mikrowelle, und zwar in Brust-/Kopfhöhe. Selbst im abgeschalteten Zustand, also auch bei gezogenem Stecker, haben diese Mikrowellen noch immer eine starke Ausstrahlung. Gleichzeitig stellte ich fest, dass seit der Anschaffung seines neuen Autos bei ihm der unruhigere Schlaf angefangen hat. Nicht jeder verträgt die Elektronik und sonstigen elektrischen Komfort wie Navigator und freier Handy-Empfang.

Quelle: Buch (Books on Demand) "Baubiologie und Heiler-Energie"
Jahr: 2010
Erzähler: Helmut Geppert

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Elektrosmog begünstigt nachweislich HIV

spatenpauli @, München, Montag, 10. Juli 2017, 22:45 (vor 100 Tagen) @ spatenpauli

Was keiner bedenkt ist das Elektrosmog-Problem
Weil Elektrosmog begünstigt nachweislich HIV und Krebs.

Quelle: https://www.heise.de/forum
Jahr: 2015
Erzähler: Forumteilnehmer "FlappingMeal"

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Energetische Belastung durch Spiegel

spatenpauli @, München, Montag, 17. Juli 2017, 15:45 (vor 94 Tagen) @ spatenpauli

Die energetischen Belastungen durch Elektrosmog, Spiegel und Erdstrahlen haben drastisch zugenommen.

Quelle: Schüßler-Salze fürs Lebens (Buch)
Jahr: 2009
Erzähler: Thomas Feichtinger, Susana Niedan-Feichtinger

Kommentar: Das Beste an diesem Buch ist mMn, dass im Titel "fürs" richtig geschrieben ist (ohne Apostroph). Ob mit Spiegel das Ding gemeint ist, in das wir alle bei der Morgentoilette schauen, oder vielleicht "Der Spiegel", den einige von uns lesen, das konnte ich nicht herausfinden. Den unbedingten Willen der Autoren zur Umsatzförderung für Schüßler-Salze entnehme ich hingegen zweifelsfrei deren Schlachruf:

Eine gesunde Ernährung ersetzt nicht die Gabe von Schüßler-Salzen!

Selbstverständlich nicht, wer kommt schon auf eine derart abwegige Idee, gesunde Ernährung könnte ausreichen, gesund zu bleiben.

Doch auch unter den Salzfans und -verkäufern herrscht Konkurrenz:

"Was die Braut ist für die Trauung, ist Bullrichsalz für die Verdauung."
"Kommst seekrank du in Hamburg an, nur Bullrichsalz dich retten kann."

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Tags:
Esoterik, Schüßler-Salze

Unwetter, elektromagnetisch stimulierte

spatenpauli @, München, Montag, 21. August 2017, 15:44 (vor 59 Tagen) @ spatenpauli

Künstliche gepulste elektromagnetische Felder, die ständig unnötig mehr werden - wenn auch stets beteuert wird, dass diese äußerst gering sind - gehören nicht zu unserem Lebensraum, zu unserer schönen Erde. Was können diese bewirken? Führen sie am Ende etwa doch dazu, das Wettergeschehen zu beeinflussen? Hinterlässt eine geringe aber beständige Erwärmung unter den Grenzwerten - unmittelbar rund um die Masten auch darüber - keinerlei Auswirkungen in der Atmosphäre? Löst sich diese ganze unnatürliche Strahlenbelastung ins pure Nichts auf? Kann man sie also als völlig auswirkungslos bezeichnen? Kann hierdurch z.B. nicht doch die Bewölkung beeinflusst werden? Womöglich bei immer mehr Strahlung mit für eine Veränderung der Jetstreams sorgen? Vielleicht sollte doch dem eingespielten System, das ein Leben auf unserer Erde erst möglich macht, mehr Respekt entgegengebracht werden, anstatt jede Auswirkung gepulster elektromagnetischer nicht ionisierender Strahlung auf Mensch und Natur von vorneherein für absurd zu erklären?

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70512#p70512
Jahr: 2017
Erzählerin: Eva Weber (selbstdiagnostizierte "Elektrosensible") interpretiert auf ihre bekannt eigenwillige Weise die jüngsten Unwetterberichte in den Medien.

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Unwetter, elektromagnetisch stimulierte

hans, Dienstag, 29. August 2017, 15:13 (vor 51 Tagen) @ spatenpauli

Wäre Mächtentante und Lügnerin Eva auch nur ein wenig offener, wäre ihr Problem schnell gelöst. Denn das Wetter, meine liebe Eva, wird schon lange von den Menschen bestimmt. Beiträge dazu findest Du auch Ind Deinem Lieblingsforum bei Giaherz.ch. Alles nur noch reine Geldmache der Versicherungen und dunkler Mächte.
https://www.zeitenschrift.com/news/haarp-die-geheimen-wettermacher#.WaVkE9H2ehA
http://www.chemtrail.de
So nebenbei, es gibt gewisse Leute, die stellen die Chemtrailer, die Haarper, die Mind-Controler, die Elektrosensiblen..... in die gleiche Ecke der Gesellschaft. Das kann Euch ja nicht passieren, denn immerhin warnte schon Frau Buchs vor bald mal 7 Jahren: "Wir sollten aufpassen, dass wir nicht mit so Zeug in Zusammenhang gebracht werden können"‼️

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Hunde die bellen beissen nicht. Wuff.

Ein Kaktus gegen Elektrosmog

spatenpauli @, München, Samstag, 02. September 2017, 18:59 (vor 46 Tagen) @ spatenpauli

Zu Weihnachten bekam ich vor Jahren von einer lieben Person einen stacheligen Kaktus geschenkt, weil diese las, dass er Elektrosmog verhindern würde. Den Kaktus habe ich immer noch, aber offensichtlich sind seine unzähligen unangenehmen Stacheln zu wenig, um alle Frequenzen aufzuspießen.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70541#p70541
Jahr: 2017
Erzählerin: Eva Weber (selbstdiagnostizierte Elektrosensible in München)

Hintergrund: Was es mit Kakteen und Elektrosmog in gewissen Kreisen auf sich hat

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Elektrosmog legt Haut in Falten

spatenpauli @, München, Sonntag, 10. September 2017, 21:27 (vor 38 Tagen) @ spatenpauli

Je mehr Belastungen die Haut durch Umweltverschmutzung und Elektrosmog ausgesetzt ist, desto schneller werden die kollagenen Fasern, die für Spannkraft in der Haut sorgen, porös und brüchig. Die Folge sind Falten.

Quelle: http://www.harpersbazaar.de/beauty/luftverschmutzung-haut
Jahr: 2017
Erzählerin: Ann-Sophie Friedrich unter Berufung auf Prof. Dr. Ockenfels
Kommentar: Bäuerinnenfängerei mit angeblichen Hautschutzprodukten gegen Elektrosmog-Einwirkung wird seit 2006 für Faltenphobikerinnen betrieben.

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Mal kurz bewußtlos unter Hochspannungsleitungen

spatenpauli @, München, Donnerstag, 14. September 2017, 21:01 (vor 34 Tagen) @ spatenpauli

Wo Stromleitungen die Autobahn überqueren, ereignen sich mehr Unfälle: Das haben Forscher festgestellt. Sie vermuten, dass Elektrosmog bei Autolenkern zu ­einer kurzen Bewusstlosigkeit führen kann.

Quelle: https://www.ktipp.ch/artikel/d/verkehrsunfaelle-elektrosmog-im-verdacht/
Jahr: 2017
Erzähler: Andreas Gossweiler, Redaktion Gesundheitstipp
Kommentar: Nichts ist in der E-Smog-Szene doof genug, um nicht kolportiert zu werden. Die angeblich 2016 in Belgien vorgestellte Studie, an der angeblich M. Röösli mitgewirkt haben soll, das EMF-Portal kennt sie nicht.

Hintergrund
- Sogenannter "Gesundheitstipp", substanzarmes schweizerisches Magazin
- Plem-Plem-Seite eines Ex-Politikers beschäftigt sich mit Elektrosmog & Verkehrsunfällen

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Influence of power-transmission-lines on car accidents

spatenpauli @, München, Freitag, 15. September 2017, 13:07 (vor 34 Tagen) @ spatenpauli

Die angeblich 2016 in Belgien vorgestellte Studie, an der angeblich M. Röösli mitgewirkt haben soll, das EMF-Portal kennt sie nicht.

Der Beitrag wurde, wie ich unter freundlicher Mithilfe von Frau Buchs herausfinden konnte, anlässlich der BioEM 2016 in Belgien in der Poster-Galerie vorgestellt, nachfolgend der Abstract:

Influence of power-transmission-lines on car accidents

Joel Niederhauser, Roman Schmied, Mathias Baudenbacher, Christian Schindler & Martin Roosli

Presented by: Joel J Niederhauser

In 1896 Jaques-Arsène d'Arsonval observed that plunging the head into an alternating magnetic field (110V, 30A, 42 Hz) gave birth to syncope in some persons. We have previously reported about nationwide analysis of unusual person damage accidents on Swiss motorways identified 9 unusual accident hot-spots. We found that exposure to power-line crossing on the 2.5 km road segment before approaching these hot-spot accident locations was higher compared to matched control settings. We analyzed magnetic field exposure before the two most prominent hot-spots and found that the locations coincide with published power grid bottlenecks and with the locations of the longest magnetic field exposure measured on motorways in each canton.

Kommentar: Naja, das ist schon ziemlich dünn, was der Abstract dazu her gibt, die wichtigste Angabe (Immissionsstärke der Magnetfelder) fehlt, die Dauer der Einwirkung ist unter diesen Umständen zweitrangig. Und wie immer gilt: Ein Zusammenhang muss noch lange kein Kausalzusammenhang sein. Und wie man <hier> ersehen kann, ist der Beitrag eher ein alter Hut, er wurde schon 2015 anlässlich einer anderen Postersession wortgleich vorgestellt und von Prof. Trevor Marshall verwurstet, was ebenfalls nicht positiv zu werten ist. Das Magazin "Gesundheitstipp" versucht mit seiner dummen Alarmmeldung Schnee von gestern als Neuschnee zu verkaufen.

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Influence of power-transmission-lines on car accidents

Kuddel, Freitag, 15. September 2017, 19:30 (vor 33 Tagen) @ spatenpauli

Allein die Hypothese, auf welcher diese Arbeit beruht, ist schon absurd
Jacques-Arsène d'Arsonval hat mit brachialen magnetischen Flussdichten im Bereich 1 Millionen Mikrotesla (1 Tesla) experimentiert.

Daraus eine Hypothese zu zimmern, daß Freilandleitungen bei nur etwa einem Zehtausendstel der Flussdichte Unfälle verursachen sollen ist absurd.

Ungleich wahrscheinlicher ist meines Erachtens, daß die Fahrer aufgrund des Betrachtens der monumentalen Freileitungen abgelenkt werden und sich dadurch die Unfallquote erhöht.


K

Influence of power-transmission-lines on car accidents

spatenpauli @, München, Freitag, 15. September 2017, 23:19 (vor 33 Tagen) @ Kuddel

Ungleich wahrscheinlicher ist meines Erachtens, daß die Fahrer aufgrund des Betrachtens der monumentalen Freileitungen abgelenkt werden und sich dadurch die Unfallquote erhöht.

Ich habe mir die Freileitung bei der beschworenen Ortschaft Frick (Aargau) an der Stelle einmal näher angesehen, an der eine Stichleitung die Autobahn A3 kreuzt:

[image]

Gut möglich, dass Autofahrer die querende Leitung bestaunen, der Vordermann tut dies auch und geht auch noch vom Gas – und schon gibt es einen Auffahrunfall. Die HV-Trasse verläuft übrigens ein gutes Stück in schätzungsweise 15 Meter Abstand parallel zur nächstgelegenen Spur auf der Autobahn. Da gibt es dann auch einige Gebäude, die sehr dicht zu oder sogar unter den Seilen stehen. Die Bewohner dieser Häuser müssten ebenfalls von (sehr lange dauernden) Bewußtlosigkeitsanfällen geplagt sein, davon aber ist bis jetzt nichts bekannt geworden. Vor der Stelle, wo die Freileitung die A3 kreuzt habe ich (in einer Fahrtrichtung) vergeblich nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung gesucht, das wäre mMn eine erste und billige Maßnahme gegen die Unfallhäufung dort.

Am Rand von München gibt es einen Autostrich, da parken die Mädels in einer Straße, die sehr dicht parallel zu einer Schnellstraße verläuft. Auch dort kam es immer wieder zu Verkehrsunfällen weil Gaffer bremsten und der Hintermann, der ebenfalls gaffte, dies nicht bemerkte. Irgendwann ließ die Stadt eine Sichtschutzwand zwischen den beiden Straßen errichten und seitdem verläuft der Verkehr hüben wie drüben ungestört.

Es könnte aber auch noch etwas anderes im Spiel sein: Dr. Joël J. Niederhauser, Mitautor der "Studie" und Präsentator, betreibt mit seiner Frau in der Schweiz eine Engineering-Firma (InnoClever GmbH) mit dem Geschäftszweck "Erbringung von Innovations-, Entwicklungs-, Beratungs-, Forschungs- und Schulungsdienstleistungen in den Bereichen Medizinaltechnik, Optik, Elektrotechnik, Verkehr und anderen Ingenieurs- und Naturwissenschaften inklusive Herstellung von Funktionsmustern und Prototypen sowie Handel mit Produkten auf diesen Gebieten". Für Niederhauser müssen solche Poster-Sessions über ein vermeintlich spektakuläres Thema die pure Aufmerksamkeitswerbung für seine kleine Firma sein. Nur Röösli passt da nicht ins Bild, aus meiner Sicht hätte er sich aus diesem Projekt besser rausgehalten.

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Mal kurz bewußtlos unter Hochspannungsleitungen

Dr. Ratto, Montag, 18. September 2017, 10:43 (vor 31 Tagen) @ spatenpauli

Die angeblich 2016 in Belgien vorgestellte Studie, an der angeblich M. Röösli mitgewirkt haben soll,

Es habndelt sich um ein Poster bei der BioEM 2016 Ghent (pdf, S.110)


PA-213 [14:30]
Influence of power-transmission-lines on car accidents

Joel Niederhauser1, Roman Schmied2, Mathias Baudenbacher3, Christian Schindler4 & Martin Roosli4

1Bioelectromagnetics, InnoClever GmbH, Liestal, Switzerland, 4410
2Department of Physics, University of Basel, Basel, Switzerland, 4056
3Accident Statistics, Federal Roads Office (FEDRO), Ittingen, Switzerland, 3063
4Physical Hazards and Health, Swiss Tropical and Public Health Institute, Basel, Switzerland, 4002

Keywords: Public Health Policy, ELF/LF, Work in Progress

Presented by: Joel J Niederhauser

In 1896 Jaques-Arsène d'Arsonval observed that plunging the head into an alternating magnetic field (110V, 30 A, 42 Hz) gave birth to syncope in some persons. We have previously reported about nationwide analysis of unusual person damage accidents on Swiss motorways identified 9 unusual accident hot-spots. We found that exposure to power-line crossing on the 2.5 km road segment before approaching these hot-spot accident locations was higher compared to matched control settings. We analyzed magnetic field exposure before the two most prominent hot-spots and found that the locations coincide with published power grid bottlenecks and with the locations of the longest magnetic field exposure measured on motorways in each canton.

Mal kurz bewußtlos unter Hochspannungsleitungen

spatenpauli @, München, Montag, 18. September 2017, 12:31 (vor 31 Tagen) @ Dr. Ratto

Es habndelt sich um ein Poster bei der BioEM 2016 Ghent (pdf, S.110)

Stimmt, guckst du <hier> :-).

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Schmerzen durch Strom bei Betätigung der PC-Maus

spatenpauli @, München, Mittwoch, 27. September 2017, 12:17 (vor 22 Tagen) @ spatenpauli

Ich bekomme seit einiger Zeit richtige Schmerzen, wenn ich die PC-Maus betätige. Nehme ich die Hand weg von der Maus, gehen die Schmerzen weg. Daher nehme ich an, dass diese Schmerzen vom elektromagnetischen Feld der Maus verursacht werden. Gibt es abgeschirmte PC-Mäuse?

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=70640#p70640
Jahr: 2017
Erzähler: Forumteilnehmer "fennek"
Kommentar: In der Forumdiskussion stellte sich heraus, "fennek" verwendet keine Funkmaus, sondern eine Maus mit Schnur.

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Gnadenhof, energetisch sanierter

spatenpauli @, München, Dienstag, 10. Oktober 2017, 10:01 (vor 9 Tagen) @ spatenpauli

Seit vielen Jahren finden Not leidende Tiere auf den Höfen von Gut Aiderbichl ein neues Zuhause. Gut Aiderbichl hilft Tieren in Not, die geschlachtet werden sollten, vernachlässigt oder ausgesetzt wurden. Ein Überleben in freier Wildbahn wäre ihnen nicht möglich. Auf den Gnadenhöfen genießen mehr als 1.000 gerettete Tiere ihr wiedererlangtes Lebensglück – und das bis zum Ende ihres Lebens.

Doch auch der rasante technische Fortschritt und die daraus neu entstehenden Energie- und Informationsfelder belasten nicht nur die Menschen sondern auch die Tiere. Diese Belastungen durch Elektrosmog versetzen auch den Tierkörper in Stress. Wird dieser Stress chronisch, dann kann das u.a. zu mangelnder Immunabwehr und Erschöpfungszuständen führen.

„Tiere wissen nichts über Elektrosmog, sie werden einfach krank davon“, sagt Frau Dr. Regina Seemüller, die erste Symbioceuticals Tierärztin im großen Mediziner-Netzwerk des Grödiger Unternehmens. [...]

„Mit dem „Harmonizer Comfort“ werden die körperlichen Auswirkungen von nieder- und hochfrequenten Wellen und Feldern ausgeglichen“, fügt Gerald Spiss hinzu. Zudem verbessert die Technologie das Raumklima, da der Feinstaub in den Räumen deutlich reduziert wird. Damit werden auch für Tiere die besten Voraussetzungen geschaffen, um entspannt und unbeschwert leben zu können.

Quelle: Presse-Information auf OpenPR
Jahr: 2017
Erzähler: Alfred Michael Waizmann, PR-Manager der klammen Symbioceuticals Harmonizer GmbH, Österreich

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