Professor Herbert L. König (Forschung)

Thomas, Donnerstag, 29.05.2008, 02:34 (vor 5748 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Thomas, Donnerstag, 29.05.2008, 03:00

Hallo spatenpauli,

Naja, Meyl und seine Lebensgefährtin Angelika sind schon ein schillerndes Gespann. Selbst Dr. Klaus Buchner, der sonst nicht zimperlich ist, hat mit dem Meylschen Skalarwellen-Formelwerk so seine Probleme.

und wieso wächst die Erde, was sie ja eigentlich gar nicht darf, oder was war mit dem Tamarack-Minen Experiment, dessen Ergebniss dann "drittklassig" beerdet wurde?

Aber egal, dazu schweig ich mal!

Es ging mir auch eher um die Umgangsform als unrühmliches Beispiel, - denn eins ist ja wohl sonnenklar, man kann ganz allgemein gesprochen ergänzend, aufbauend zusammenarbeiten, oder sich gegeseitig "plattmachen", nur mit dem Letzteren löst man im Allgemeinen keine Probleme.

Was ich Ihnen erzählen möchte ist aber etwas ganz anderes. Zufällig kam im Gespräch mit einem Kollegen eine Begebenheit mit Prof. Herbert L. König zum Vorschein. Der Kollege hat Bücher von König lektoriert und die beiden trafen sich auch privat. Ein Esoteriker sei König nicht gewesen. König hätte aber gerne Esoterik-Messen besucht, um dort mit den Leuten zu reden. Und bei so einer Messe soll sich dann vor etwa 15 Jahren folgendes zugetragen haben. Im Rahmenprogramm der Messe war ein Vortrag über die "Schirmung von Erdstrahlen" angekündigt. König und der Kollege marschierten promt in den entsprechenden Saal und haben auf dem Weg dorthin auch den Referenten getroffen. Im Saal angekommen warteten Sie dann mit anderen aufs Eintreffen des Referenten. Der aber ließ sich nicht blicken. Nach vielleicht 20 Minuten über der Zeit kam der Messe-Veranstalter und verkündete, der Vortrag falle aus weil sich der Referent nicht wohl fühle. König ließ sich damit nicht abspeisen und hakte im 3er-Gespräch nach. Der Veranstalter gestand dabei ein, dass der Referent wohlauf sei. Als er jedoch gesehen habe, wie König auf dem Weg zu seinem Vortrag war - da habe den Mann der Mut verlassen, er hätte sich außerstande gesehen, kritischen Fragen des Profs etwas entgegen zu setzen. Und da habe er halt gekniffen.

Nett, nicht?

Wirklich nett, - und in Foren gibts dann zum "halt gekniffen" die Varianten: ausweichen, entstellen,
verdrehen, ungenaue Bezüge herstellen, polemisieren, diskreditieren, andere Leut zitieren, nicht antworten,
dann doch antworten aber mit verschleiertem Bezug, und so weiter und so fort ...

Auch nett? Wohl kaum.

Dank für Ihre Erzählung.

Gruß Thomas


@ AnKa: Man schreibt als ein Gespenst im Auftrag von Thomas, weil der macht Urlaub bei diesem
(manchmal) link-verdrehten Reis hier im Forum!


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