Professor Herbert L. König (Forschung)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 29.05.2008, 00:17 (vor 5306 Tagen) @ Thomas

Spontan fällt mir dazu der unsägliche Fall von Konstantin Meyl ein, ...

Naja, Meyl und seine Lebensgefährtin Angelika sind schon ein schillerndes Gespann. Selbst Dr. Klaus Buchner, der sonst nicht zimperlich ist, hat mit dem Meylschen Skalarwellen-Formelwerk so seine Probleme.

Was ich Ihnen erzählen möchte ist aber etwas ganz anderes. Zufällig kam im Gespräch mit einem Kollegen eine Begebenheit mit Prof. Herbert L. König zum Vorschein. Der Kollege hat Bücher von König lektoriert und die beiden trafen sich auch privat. Ein Esoteriker sei König nicht gewesen. König hätte aber gerne Esoterik-Messen besucht, um dort mit den Leuten zu reden. Und bei so einer Messe soll sich dann vor etwa 15 Jahren folgendes zugetragen haben. Im Rahmenprogramm der Messe war ein Vortrag über die "Schirmung von Erdstrahlen" angekündigt. König und der Kollege marschierten promt in den entsprechenden Saal und haben auf dem Weg dorthin auch den Referenten getroffen. Im Saal angekommen warteten Sie dann mit anderen aufs Eintreffen des Referenten. Der aber ließ sich nicht blicken. Nach vielleicht 20 Minuten über der Zeit kam der Messe-Veranstalter und verkündete, der Vortrag falle aus weil sich der Referent nicht wohl fühle. König ließ sich damit nicht abspeisen und hakte im 3er-Gespräch nach. Der Veranstalter gestand dabei ein, dass der Referent wohlauf sei. Als er jedoch gesehen habe, wie König auf dem Weg zu seinem Vortrag war - da habe den Mann der Mut verlassen, er hätte sich außerstande gesehen, kritischen Fragen des Profs etwas entgegen zu setzen. Und da habe er halt gekniffen.

Nett, nicht?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Esoterik, Skalarwellen, Buchner, Professor, Meyl, Geheimlehren


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