Reset: Was hat IMOWOB den Bruchköbelern gebracht? (Allgemein)

pefrousi, Montag, 25.05.2009, 12:09 (vor 5004 Tagen) @ H. Lamarr

Sie reagieren auf meine Frage ...

Wie Sie sich vielleicht denken können, hätte ich zu Ihrer Entgegnung das eine oder andere zu sagen gehabt. Mein Bauch aber sagt mir, dass wir ganze Kaskaden einer weiteren Endlosdiskussion führen würden, die schon nach wenigen Runden die meisten Leser hier langweilt, und deshalb als ergebnisloser Zweikampf vor leeren Rängen ein trostloses Ende finden würde. Und mein Bauch irrt sich nicht.

Deshalb breche ich diese Diskussion hier abrupt und ganz schmerzfrei ab, schlage einen Neuanfang vor, eine Sachdiskussion darum, worum es eigentlich gehen sollte: Nämlich darum, was denn - Ihrer Kenntnis nach - durch die jahrelangen Aktivitäten der BI IMOWOB den Bürgern von Bruchköbel für konkrete Vorteile im Hinblick auf die EMF-Belastung entstanden sind oder demnächst zukommen werden.
Vielleicht gelingt es uns diesmal, über das Pro & Kontra über mehr als eine Station hinweg eine Sachdiskussion zu führen, ohne gleich wieder im Treibsand der Polemik und Vorwürfe stecken zu bleiben.

Ich halte nicht viel vom zähen Ringen in Marathon-Diskussionen. Als Berufstätiger habe ich nur begrenzt Zeit, zur Zeit sowieso weniger als sonst. Deshalb kann ich sehr gut auf breit angelegte Meinungsäußerungen verzichten, mich interessieren viel mehr Fakten, auf denen sich Meinungen zuweilen haushoch türmen. Also, wenn Sie zur gestellten Frage Fakten kennen, dann bitte ungeschminkt und ungedrechselt raus damit - wenn Sie mögen & können.

Als ich vor nur zwei Tagen mein vermeintlich letztes Posting mit den Worten "Zu schön ist der Frühling, um länger in diesem Brei zu rühren" schloss, hatte ich mir durchaus gedacht, dass Sie zu meiner Entgegnung das Eine oder Andere anzumerken hätten. Mit Ihrem ebenfalls zu erwarteten Bauchgefühl der vernünftigerweise (der Bauch kann auch sehr vernünftig sein) abzubrechenden möglicherweise uferlosen Diskussion, stimme ich überein. Einer meiner wesentlichen Bedenken war die Unübersehbarkeit und letztlich die durch Zerreden herbeigeführte Aussage- und Ziellosigkeit dessen, was sich in diversen Threads abzeichnet. Für einen abrupten Abbruch spricht aber ohnehin eine rein praktische Erwägung: Heute Morgen habe ich sage und schreibe - nur überschlägig gezählt - rund 40 E-Mails mit Benachrichtigungen zu diversen Stellungnahmen vorgefunden, die sich entweder direkt auf mich oder auch nur indirekt auf andere Personen, die sich überaus rege beteiligt haben, beziehen, gefunden. Wenn ich nun diesen Äußerungen auch nur eine einzige Minute widmen und dazu auch noch eine Antwort formulieren würde (weshalb ich auch nur eine einzige kurz beantwortet habe: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31457), was über diesen Zeitaufwand hinausgehen würde, weil manche Reaktionen durch aus eine abgewogene Antwort verdient hätten, würde das bei weitem den mir als ebenfalls Berufstätigen zur Verfügung stehenden Zeitrahmen sprengen.

Verbuchen Sie es also als letzte positive Rückmeldung von mir, dass ich immerhin festgestellt habe, dass meine Äußerung auf mehr positive Resonanz stieß, als ich dies erwartet hatte und ich nun bezüglich einiger Äußerungen bedaure, diesen nicht die teilweise durchaus berechtigte Aufmerksamkeit widmen zu können.

Soweit Sie der Ansicht sind, dass es bei meiner Reaktion auf Ihren Text auf der Web-Site "eigentlich" um die jahrelangen Aktivitäten in Bruchköbel gehen sollte, möchte ich anführen, dass ich durch diesen zuvor auf der Leitseite zuerst gelisteten Text und die sich über diesen entwickelnde Diskussion im Forum auf Ihre Internetaktivitäten lediglich aufmerksam geworden war. Zur Beantwortung der Frage, was diese zurückliegenden Vorgänge den dortigen Bürgern gebracht haben, fühle ich mich nicht berufen.

Bitte seien Sie als Admin dieser Web-Seite so freundlich und deaktivieren Sie meine weitere Teilnahme an diesem Forum, da ich einen entsprechenden Menüpunkt dazu auf Ihrer Web-Seite nicht erkennen und dies offenbar nicht selbst vornehmen kann. Die unerwartet hohe Anzahl von E-Mails, sollte sich diese in den nächsten Tagen auch nur ähnlich umfangreich entwickeln, würde meine anderweitige Kommunikation und Aufmerksamkeit erheblich stören.


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