viel mehr als ein Problem der Ausdrucksweise (Allgemein)

pefrousi, Freitag, 22.05.2009, 15:36 (vor 5011 Tagen) @ Skeptiker

Sie reagieren auf meine Frage, die sogar vom Skeptiker als berechtigt angeführt wird, mit einem lediglich durch Unterstellungen stimmigen Vorwurf, ohne auf sie einzugehen. Sie meinen doch nicht wirklich, durch mein früheres Beteiligen wäre alles konstruktiver verlaufen?

Ich glaube nicht, dass hier mit Teilnehmer pefrousis Beteiligung irgendetwas konstruktiver verlaufen wäre. Schon weil sich ja gerade die IZgMF-Webseite im kleinen Reigen der mobilfunkkritischen Adressen ohnehin selbstreflektierend und zum Nachdenken bereit, also konstruktiv entwickelt hat.

Bei Leuten wie Teilnehmer pefrousi, die genau diesen Prozess denunzieren, hat man grundsätzlich ein Problem mit deren Sprache. Es hat etwas mit der unehrlichen Ausdrucksweise zu tun, die in einem fort, in zäher Weise, Unterstellungen als Tatsachen unterschiebt. So zum Beispiel wie selbstverständlich die Behauptung, wer die radikalen Sendemastenkritiker kritisiert, verbreite eine "Verschwörungstheorie". Wenn man allzu lange mitliest, empfindet man dieses totalitär strukturierte Deutsch wie unangenehmen Brei.

Ohne jegliche Unterstellung präsentieren Sie selbst hier ein weiteres Beispiel dafür, was Sie wohl mit offenen und ehrlichen Umgang mit Themen, mit Menschen mit dem Bemühen um eine klare und eindeutige Ausdrucksweise (http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31345) meinen. Sie nennen mich unverblümt Denunziant mit unehrlicher Ausdrucksweise, der totalitär strukturiertes Deutsch wie unangenehmen Brei verwende und gebrauchen dabei "man" anstelle von ich, wohl um eine allgemeine Übereinstimmung zu suggerieren, was natürlich eine weitere Unterstellung von mir ist. So kommen wir keinen Millimeter weiter.

Wirklich klar und offen hätten Sie doch formulieren können, dass ich nicht länger den kleinen Reigen ohnehin selbstreflektierter Gleichgesinnter stören möge. Hier besteht nicht nur ein Problem in der Ausdrucksweise. Schon davor hatte ich in meiner für Sie wie unangenehmer Brei strukturierten Sprache versucht zum Ausdruck zu bringen, dass mich hier nur wenig dazu bringt, mich nicht gleich wieder kopfschüttelnd abzuwenden. Zu schön ist der Frühling, um länger in diesem Brei zu rühren.


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