Kritische Betrachtung einer Krankengeschichte (Elektrosensibilität)

KlaKla, Donnerstag, 05.04.2007, 09:53 (vor 5236 Tagen) @ Doris

Nein, wer so eine Geschichte im Internet veröffentliche, der will damit auch was bewirken. Fair wäre es, wenn man die Familie darüber aufklärt, dass die Geschichte evtl. kritisch betrachtet wird, und kritische Fragen aufwirft. Ob dies gemacht wurde, oder nicht, weiss ich nicht.

Ich denke schon auch, wenn jemand seine Daten komplett im Internet veröffentlicht, dann ist derjenige auch für Reaktionen gewappnet und müsste normalerweise auch für Diskussionen bereit sein. Aber ich sehe es so wie Caro, man kann nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass jeder sämtliche Foren kennt und wenn diejenigen auch noch mit den berühmten Frontleuten zusammenarbeiten, kann es sogar durchaus sein, dass gerade dieses Forum hier nicht beachtet wird. Aber genau deshalb habe ich ja meinen Beitrag hier eingestellt und sehe es auch so, wie Sie oben schreiben, der Familie mitzuteilen, dass ihre Geschichte kritisch diskutiert wird und es wäre einfach für alle Beteiligten hier ein sinnvollerer Zeitvertreib, wenn sich die angesprochenen Personen mit an der Diskussion beteiligen würden. Deshalb, danke Fee, dass Sie die Familie angeschrieben haben, ich hätte dies sonst noch im Laufe des Nachmittags getan. Ich gehe davon aus, dass Sie Ihre Mail im o.g. Sinne geschrieben haben. Und schön wäre es, wenn Sie uns über die Antwort - egal wie sie ausfällt - informieren würden.

Unklare Ausdrucksweise meiner Seits.
Korrektur: Bevor so eine Geschichte im Internet veröffentlicht wird, hätte man die Familie fairer Weise aufklären müssen, dass ihre Geschichte auch kritisch betrachtet wird und kritische Fragen aufwirft.

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Meine Meinungsäußerung


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